Auf dieser Webseite sprechen wir über das spirituelle Erwachen. Wir öffnen uns für ein liebevolles und kreatives Leben, das mit der Natur in uns und um uns herum im Einklang ist. Du bist eingeladen, mehr zu erfahren…

 


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Rückmeldungen zum Seminar in Loheland PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 17. Mai 2012

Diese wunderschönen Rückmeldungen von Teilnehmern des Seminars "Deine Verbindung zu deiner Quelle entdecken" in Loheland würden wir gerne mit euch teilen:

 

„Hallo ihr Lieben, hier möchte ich mich bei Lea, Matthias und bei ALLEN - die dort waren, für das Seminar in Fulda sehr herzlich bedanken   Für mich war es das erste Seminar bei Lea und Matthias - welches energetisch bereits, gleich mit der Anmeldung, in mir allerlei Energien in Bewegung setzte - und doch war ich dort keine Fremde!

Meine Ängste vor dem Seminar, das ich eventuelle spirituelle Ansprüche nicht erfüllen kann haben sich total aufgelöst. Es war alles so einfach und eine total angenehme Erfahrung für mich - ich habe mich gesehen gefühlt! Es scheinen sich doch neue Seiten der Regina entwickelt zu haben, die ich so für mich noch gar nicht bemerkt habe. Ich bekomme Lust auf das Seminar in Berlin und/oder auf Schöpfer-Sitzungen.

Vielen herzlichen Dank nochmal auf diesem Wege an diejenigen vom Seminar, mit denen ich meine ulkige Seite teilen durfte - es war so wohltuend, das herzliche Lachen mit euch zu erfahren. Mit herzlichsten Grüßen von Regina...“

"Da möchte ich mich gleich anschließen mit meinem Dank an Lea, Matthias und euch alle!

Mein Herz hüpft immer wieder vor Freude: Wenn ich es Wirklichkeit werden lasse in meinem Leben, dass es eine Quelle der Liebe in meinem Inneren gibt - dann wird alles gut! Nach solch einer langen Wüstenwanderung wechsel ich nun wirklich vom Suchen zum Finden! Ich kann entscheiden! Gott in mir, das ist kein frevelhafter Gedanke mehr, sondern meine ureigene Bestimmung! Wie anders wird mein Leben verlaufen, wenn ich es Wirklichkeit werden lasse. Es klingt beinahe zu schön um wahr zu sein. Aber halt , da ist es ja schon wieder: Ich erschaffe doch meine Wahrheit. Also kann ich es auch anders formulieren: So schön - weil wahr! Die beängstigenden Gedanken sind nur noch "Scheinriesen", die schrecklich belastenden Gefühle nur noch Erinnerungen an das Alte. Sie werden in den Armen der Seele getröstet und verblassen. Ja, wir haben schon gesiegt!

Ich freu mich so auf mehr Freude.

Ich fühle mich durch das Seminar reich beschenkt, wie mit einem ganzen Koffer voller Goldstücke und bin froh, beim "Heben des Schatzes" nicht allein zu sein.

In diesem Sinne herzliche Grüße an euch alle,

Christine"

"Hallo ihr beiden Liebensten,

Danke nochmals für das wunderbar wertvolle Seminar...:-*

sich neu in vollständiger Liebe nochmal auf die Erde kommen zu lassen ist einfach das Genialste von Allem Genialen!!!

Daraus werden die Wunder nur so sprudeln - eben wie es einer Quelle entspricht....

....und es fühlt sich so an:

....wir dürfen wie Jeshua geboren werden - was gibts Schöneres?!

so ein tiefer Grund zum Feiern

:-D      daß wir unsere Freude teilen können

:-D     daß wir erlauben, ganz neu geboren zu werden

:-D      daß dadurch die alten atlantischen Ringe um den Leib, ums Herz,

um den Kopf aus allen Poren und Zellen schwinden.

Alles Liebe euch

Mariama"

 
Alles neu macht der Mai PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Mittwoch, 16. Mai 2012

Mit unserem Seminar in Loheland "Die Verbindung zu deiner Quelle entdecken" ist die Energie des Themas Schöpfersein ins Rollen gekommen.

Meine Seele hat mich schon seit einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, dass wir einen großen neuen Zyklus in unserer Arbeit beginnen und es nun an der Zeit ist, die reine Energie des Schöpferseins in die Welt zu bringen. Es ist für mich selbstverständlich, dass ich meiner Seele folge und ihr vertraue - doch der Beginn dieses neuen Zyklus kam mit einigen Überraschungen...

Das alte System auf unserer Erde basiert darauf, dass Menschen - ohne dass es ihnen bewusst ist - ihre Schöpferkraft abgeben. Wir lassen zu, dass etwas anderes unser Leben erschafft – seien es andere Menschen, Gruppen, Institutionen oder unsere eigenen Glaubensvorstellungen über uns selbst. Dadurch wird unser Leben und die Welt um uns herum unpersönlich und grau. Wir fühlen uns machtlos und den Umständen ausgeliefert. Es wird uns vorgespielt, wir seien nur ein unwichtiges Rädchen in einer großen Maschine - dabei ist es unsere eigene Kraft, die diese Maschine bisher angetrieben hat.

Die Atlantischen Energien (über die ich in unserem letzten Begegnungen-Webcast gesprochen habe) haben nur so lange Macht über uns, wie es ihnen gelingt, uns davon zu überzeugen, dass wir keinen direkten Kontakt zur Quelle besitzen und somit auch keine eigene Schöpferkraft.

Mit der Einladung, Schöpfungsseminare in die Welt zu bringen, hat mich meine Seele vor zwei Hindernisse gestellt. Ich wurde damit konfrontiert, wo ich selbst meine Schöpferkraft noch nicht angenommen habe - und wo mich die atlantischen Energien gerne festhalten würden, und ich wurde damit konfrontiert, dass die Menschheit als Ganzes ihre Schöpferkraft noch abgibt und unterdrückt - und sich zum großen Teil dessen noch gar nicht bewusst ist, bzw. langsam beginnt, sich dessen bewusst zu werden.

Es gab auch in der Vergangenheit immer wieder einmal Menschen, die aus dem System ausgestiegen sind und ihre Freiheit, ihr wahres Sein, wieder entdeckt haben, doch es waren bisher immer nur ganz wenige. Nun wird die alte Energie damit konfrontiert, dass sich überall Gruppen von Menschen bilden, die sich darauf vorbereiten - oder schon damit begonnen haben - das alte Machtspiel nicht mehr zu spielen und ihre eigene Kraft wieder anzunehmen. Die alte Energie weiß, dass sie ihre Macht verliert, wenn so viele Menschen das alte Denken verlassen, die alten Grenzen überschreiten und so eine Neue Erde erschaffen.

Die alte Energie hat sich von unserem Glauben genährt, dass Liebe, Freude, Leichtigkeit, Gesundheit, Kreativität, ein Leben in äußerer Fülle und innerer Erfüllung nicht möglich seien. Je mehr wir uns in Geschichten verstrickt haben, warum diese Erfüllung für uns nicht möglich sei, desto besser. Am besten fand es die alte Energie, wenn wir unsere Kraft in ihre Kanäle leiteten, darunter gelitten haben - und uns am Schluss noch selbst die Schuld dafür gaben. Gibt es ein perfekteres Gefängnis? Doch damit ist jetzt Schluss.

Ich kann euch aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass es nicht immer nur angenehm ist, aus dem Gefängnis der alten Energie auszubrechen. Die Wände in diesem Gefängnis befinden sich in unserem eigenen Denken - sogar in unseren Gefühlen. Jedes Mal wenn wir uns diesen alten Wänden nähern, empfinden wir Schmerz, Angst oder das Gefühl: "Hier geht es nicht weiter." Wie oft haben wir bestimmte Dinge in unserem Leben versucht, nur um irgendwann zu spüren: "Bei mir geht das eben nicht." Die Hypnose der alten Energie hätte gar nicht funktionieren können, ohne uns auf sehr schmerzhafte Weise innerhalb dieser Grenzen zu halten.

Dieses Jahr möchte ich euch dazu einladen, zu entdecken, ob diese künstliche Grenze, hinter der wir gemeinsam mit der gesamten Menschheit gestanden sind, wirklich existiert. Und nicht nur das, ich lade euch ein zu erfahren, was hinter dieser Grenze liegt. Es gibt noch so viel Lebensfreude und Erfüllung, die wir noch nicht angenommen haben. So viel Liebe, Fülle, Gesundheit, Kraft, Schönheit, die auf uns warten. Wir brauchen eine Portion Mut und die Bereitschaft, alten unangenehmen Gefühlen zu begegnen - und zu erkennen, dass sie keine Macht mehr über uns haben. Was wir dafür bekommen? Unser wahres Sein, unsere Lebensfreude und den Genuss, unser Leben wieder selbst in der Hand zu haben. Ein guter Tausch, wie ich finde.

Ich glaube dass dieses Datum - der 21.12. 2012 - ein Symbol für den Moment ist, wo sich eine genügend große Anzahl von Menschen in die Neue Energie hinein bewegt hat. Je schneller wir diesen Punkt im Bewusstsein erreichen, umso schneller kommen neue Erfindungen, neue Schulen, neue Berufe, neue Möglichkeiten und ein genereller Richtungswechsel auf unsere Erde. Frieden, Entfaltung, Leben im Einklang mit der Natur, innere Freheit - alles auf das wir so lange gewartet haben, wird Wirklichkeit. Doch nur wenn wir unseren Platz einnehmen. Für mich ist dieses Datum der Startpunkt von etwas ganz Neuem und wir sind alle eingeladen, uns zu sammeln und auf unsere Plätze zu bewegen, damit es losgehen kann :-)

Machst du mit? Bist du bereit, dein Schöpfersein in diesem Jahr wieder anzunehmen?

Wenn du diesen Schritt nicht alleine gehen möchtest, kannst du dich unserer Reisegruppe ins Schöpfersein anschließen. Es ist leichter, die alten Energien gemeinsam mit anderen zu überwinden, über sie zu lachen und zu erkennen, dass wir in der Lage sind, unser Leben zu erschaffen.

Wir freuen uns darauf, in den Schöpfungsseminaren, die dieses Jahr im Fichtelgebirge, in Österreich und in Berlin stattfinden, mit euch gemeinsam den Schöpfungsraum zu eröffnen, in dem unser Schöpfersein erwachen darf, in dem wir neue Potenziale einbringen, unsere wahre Bestimmung erfahren und die Neue Erde Wirklichkeit werden lassen. Ihr seid eingeladen!

 
Wenn wir die alten Grenzen überschreiten PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Dienstag, 15. Mai 2012

Diese wunderschöne Rückmeldung habe ich nach einer Einzelsitzung erhalten. Ich finde es wird darin so schön spürbar, wie unsere Lebensfreude und Lebenskraft zu sprudeln beginnt, sobald wir uns über die alten Grenzen hinausbewegen (oder ihnen keine Macht mehr über uns geben). Mit ihrer Erlaubnis teile ich sie mit euch:

 

"Liebe Lea,

vielen, vielen Dank! Es geht mir um so viel besser seit unserer Sitzung heute Morgen.

Ich bin das JA! - Ein Satz und so vieles darf schmelzen, sich lösen.

Du sagst einen Satz und mich durchfährt ein wohliger Schauer, die Tränen fließen und es macht "klick". Und das Gespräch nach der Atemerfahrung hat dann auch noch meine zukünftigen Bedenken zum Schmelzen gebracht.

Ich fühle mich seit heute Morgen wieder so zentriert, so stark, so geliebt und mich selbst so liebevoll zu mir und zu Anderen.  Jeshua begleitet mich schon den ganzen Tag. Sein Satz "Ich bin das Licht" und sein in sich ruhen, während mehr als nur Anteile ihm sein Leben schwer machen, bringen mir spürbar meine Lebensfreude zurück.

Ich habe das Gefühl ich lebe wieder, weil ich bin. Weil ich das Leben, die Liebe, das Licht bin!

Danke Lea, welch einen Meilenstein habe ich da heute überschreiten dürfen auf meinem Weg, meinem Weg zu mir.

Du machst deine Arbeit mit einer solchen Leichtigkeit, obwohl du tonnenweise Geröll von meinem Weg räumst. Und das Wunderbare ist, dass du zugleich mich diese Leichtigkeit lehrst, es mir ermöglichst, selbst mein Leben mit Leichtigkeit, Freude und Liebe zu verschönern! DANKE! (dieses Wort reicht gar nicht aus für das, was ich gerade empfinde!)

Von Herzen ganz liebe Grüße schickt dir

Uschi"

 
Bilder vom Seminar in Loheland PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Neuigkeiten
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Dienstag, 15. Mai 2012

Hier findet ihr ein paar schöne Bilder von unserem Seminar "Deine Verbindung zur Quelle entdecken" in Loheland bei Fulda am letzten Wochenende.

Es war ein wunderschönes Seminar, und wir haben auf tiefgehender Ebene erfahren können, dass es in allem letztlich nur darauf hinausläuft, dass wir irgendwann einmal damit aufgehört haben, die Liebe anzunehmen, die uns jederzeit zur Verfügung stehen möchte. Und dass wir nun beginnen können, diese Liebe wieder anzunehmen, in jedem Augenblick neu, und dass es uns dadurch möglich wird, eine vollkommen neue Art von zu Leben führen, als die schöpferischen Menschen, von Gott auf tiefster Ebene geliebt, die wir in Wirklichkeit sind. Ein Leben als Schöpfer in der Neuen Energie.

Die wundervolle Landschaft und Umgebung hat uns während unseres Seminars sehr unterstützt. Loheland ist ein kleines anthroposophisches Dorf am Fuße der Rhön, idyllisch mitten im lichten Mischwald gelegen, mit Seminarhaus, Waldorfschule und -kindergarten, Werkstätten, Demeter-Bauernhof und mehr. Es ist nur 35 Minuten von unserem Zuhause entfernt, und so freuen wir uns darauf, in Zukunft immer wieder Seminare an diesem wunderschönen Ort anzubieten...

Zur Fotogalerie geht es hier.

 
News von der Neuen Erde - Piraten, Tauschringe in Griechenland, Friedenssteuer, Saisongärten, ungehorsame Pfarrer und der weibliche Lebensstil PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Montag, 14. Mai 2012

Immer wieder Montags - Neuigkeiten und Webfundstücke

Die Piratenpartei ist nun auch in das Nordrhein-Westfälische Landesparlament eingezogen - der vierte Landtag in Folge. Wieder mit um die 8 %, wie bei der letzten Wahl vor einer Woche in Schleswig-Holstein. Jetzt haben sie bis 2013 viel Zeit, den Politikbetrieb genauestens kennenzulernen und ihr Programm weiter auszubauen. Und da ist ja einiges in Bewegung und im Werden, wie ein Blick auf ihre Online-Plattform mit den vielen verschiedenen Arbeitsgruppen und Diskussionsthemen zeigt.

Wir lesen immer wieder über die aktuelle finanzielle Lage in Griechenland, die momentan viele Lebensbereiche beeinflusst - aber es gibt dort auch Menschen, die die Situation in ihrem Land als eine Herausforderung annehmen, selbst kreativ zu werden. So berichtet sein.de, dass seit dem letzten Jahr dort immer mehr Tauschringe mit alternativen Währungen ins Leben gerufen werden, über die griechische Bürger Waren und Dienstleistungen austauschen können.

Würde mich mal interessieren, was passiert, wenn Menschen einfach im großen Stil sagen, "bei dem alten System machen wir nicht mehr mit - wir erschaffen uns unser eigenes, neues System." Das ist auf jeden Fall viel empfehlenswerter, als in die Angst und in die Panik zu gehen, und es ist auf tieferer Ebene ein Schritt in die innere Unabhängigkeit und in die Neue Energie.

Die Zeitschrift Oya berichtet unter dem Titel "Steuer für den Frieden" über den Apotheker Günther Lott, der seit 30 Jahren einen Teil seiner Steuern nicht ans Finanzamt, sondern auf ein Sperrkonto überweist, da er nicht zur Finanzierung von Rüstungsausgaben beitragen möchte. Auch wieder ein Beispiel für jemanden, der sich entscheidet, dem alten System nicht blind zu folgen, sondern selbst zu wählen und seine Eigenverantwortung wieder anzunehmen. Tageschance.de hat den Artikel zusammengefasst.

Kleine Gemüsegärten, auch Saisongärten genannt, die man mieten und in denen man ohne viel Aufwand sein eigenes Bio-Gemüse ernten kann, liegen im Trend. Hier eine Info über die Saisongärten, die der Lebensmittelhändler tegut anbietet.

Schön sind auch die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte der Saisongärten-Nutzer...

Hier ein Bericht über die "Pfarrer-Inititative" des streitbaren katholischen Pfarrers Helmut Schüller aus Österreich - ein Hinweis einer Teilnehmerin unseres Wohnzimmers. Helmut Schüller setzt sich für Dinge wie das Priesteramt für Frauen und die Aufhebung des Zölibats ein, und stößt mit seinem "Aufruf zum Ungehorsam" auf Resonanz: 405 Priester und Diakone unterstützen bereits seine Initiative, und mehr als zwei Drittel der österreichischen Pfarrer sympathisieren laut einer Umfrage mit ihr. Wieder Menschen, die alte Systeme in Frage stellen, und beginnen, selbst zu entscheiden.

Helmut Schüller ist wohl vor allem auch aufgrund seiner pointierten Ausdrucksweise ein Sympathieträger bei den Kirchenkritikern:  Lächelnd

"Die Kirche muss erkennen, dass sich die Erde weiterdreht", erklärt er. "Nachdem wir es immerhin geschafft haben, zu akzeptieren, dass sie sich überhaupt dreht."

Und hier zum Schluss noch ein Kurzbericht aus der Zeitschrift natur, über die schöne, aber aus meiner Sicht nicht besonders verwunderliche Tatsache, dass der Lebensstil von Frauen allgemein schonender für unsere Umwelt ist.

Einen guten Start in die neue Woche -

Matthias

 
Grüße vom Seminar in Loheland PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 13. Mai 2012

Wir sind gerade noch mitten in unserem Seminar, dessen letzter Tag heute beginnt. Da wir heute Morgen noch etwas Zeit haben bevor es losgeht, kann ich euch noch ein bisschen davon erzählen. Was für ein wunderschönes Seminar! Es ist wirklich der Beginn einer großen Wende, in unserer Arbeit, in unserem Leben - und auch für die Erde. Gleich die erste Begegnung am Samstag, die im Rahmen des Seminars stattfand, hat in mir so viele Aha-Erlebnisse ausgelöst.

Es gibt einen so einfachen Weg zur eigenen Wahrheit zurückzukehren! Anstatt mit den alten Mustern unsere Realität zu erschaffen - die uns zum großen Teil von außen aufgezwungen worden sind - dürfen wir unseren ureigenen energetischen Fingerabdruck wiederentdecken. Diese heilige energetische Struktur tragen wir alle in uns - wir haben sie nur lange Zeit nicht mehr wahrgenommen. Sie ist der Schlüssel zur Quelle unserer eigenen Kraft in uns, und diesen Schlüssel dürfen wir wieder benutzen.

Dieser energetische Schlüssel befähigt uns, genau das Leben zu erschaffen, das für uns liebevoll ist - und nicht nur "irgendein" Leben, das gar nicht zu uns passt.

Die Liebe von Kuan Yin begleitet unser Seminar und hat uns gestern Abend in der Heilungserfahrung auf wunderbare Weise neu auf die Erde gebracht. So wie es eigentlich sein sollte, so wie wir uns eigentlich fühlen dürfen - geliebt, sicher, willkommen und erwünscht. Was für eine schöne Gelegenheit zu spüren, dass wir zutiefst unterstützt werden auf unserem Weg, wieder zu sein wer wir eigentlich sind.

Der Seminarort ist ebenfalls wunderbar und unterstützt uns dabei, unsere Lebensfreude und Wahrheit wieder zu entdecken. Unser Seminarhaus liegt mitten im Wald, der Seminarraum wirkt mit seinen mittelalterlich geschwungenen Fenstern wie ein Märchensaal und überall um uns herum singen die Vögel. Auf den Blumenwiesen grasen die Schafe - die fröhlich angerannt kommen, sobald man am Zaun steht, und sich streicheln lassen. Es ist schon ein bisschen so wie auf der neuen Erde ankommen.

Für mich ist dieses Seminar der Auftakt zu den Seminaren, die im 2. Halbjahr 2012 stattfinden werden. Es geht darum, unsere Schöpferkraft wieder zu erwecken und zu erfahren, wie wir uns als Menschen auf dieser Erde eigentlich fühlen können. Ich kann es kaum erwarten diese wunderbaren Energien mit euch zu teilen :-) Wir dürfen uns daran erinnern, wer wir wirklich sind - nicht nur für einen kurzen Moment, sondern auf Dauer!

Meine Seele hat mir vor einigen Wochen mitgeteilt, dass wir in unseren Seminaren bis zum Dezember 2012 Menschen in ihre Wahrheit und Schöpferkraft begleiten werden. Auch wenn es für uns bedeutet hat, dass wir uns zunächst selbst durch einige alte Mauern hindurch arbeiten mussten ;-) so bin ich doch unendlich froh, je mehr ich wahrnehmen kann, wie wunderschön die nächste Etappe dieser Reise ist.

Die Neue Erde braucht Menschen, die in ihrer Wahrheit und Kraft stehen, die ihre Schöpferkraft einbringen und so die Neue Erde sichtbar machen. Ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die diesen Schritt gemeinsam mit uns wagen. Euch allen einen schönen Sonntag... Wir fahren jetzt los zum Seminar!

 
Der Ring der alten Macht zerbricht PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 10. Mai 2012

Vor einigen Tagen habe ich begonnen in kleinen Etappen den Film „Thrive“ anzuschauen, der in den USA für einigen Gesprächsstoff gesorgt hat, und den es kostenlos im Internet gibt. Ich möchte euch meine Gedanken zu diesem Film mitteilen und darüber berichten, wie ich den Film wahrgenommen habe.

Der Film beschäftigt sich damit, dass es das natürliche Prinzip allen Lebens auf dieser Erde ist, dass es sich ständig weiter entwickeln möchte. Alles möchte wachsen, erblühen und sich ständig neu entfalten. Wenn wir in die Natur schauen, können wir dieses Prinzip überall entdecken. Das Leben selbst ist anmutig und strebt immer in die Harmonie.

Doch warum ist es bei uns Menschen anders? Warum gibt es Systeme auf unserem Planeten, die darauf aufbauen, dass wir uns nicht entwickeln? Unsere Schulform zeigt Kindern, dass sie nicht selbständig denken und sich einbringen sollen, sondern einfach auswendig lernen und wiedergeben, was ihnen andere sagen. Unser Wirtschaftssystem beruht auf dem Gewinn einiger weniger Menschen, und vielen anderen, die ihre Macht und ihre Würde abgeben. Gesundheitssystem, Landwirtschaft, Politik - wohin wir auch schauen läuft eigentlich alles schief.

Meine eigene, grundlegende Antwort auf die Frage, warum es noch eine alte Kruste von Macht gibt, die unsere Erde davon abhält, sich wirklich in das neue Bewusstsein zu entfalten - dazu gehören für mich die Neuen Schulen und Freilernen, Grundeinkommen, neue Erfindungen, freie Energie, eine neue Form der Ernährung, ein liebevolles Miteinander mit Erde und Natur - ist folgende:

Atlantis

Wie wir (alle erwachenden Menschen) wissen, gab es auf dieser Erde schon einmal eine sehr hoch entwickelte Zivilisation, die wir Atlantis nennen. Diese Zivilisation hat sich über viele tausend Jahre erstreckt und viel Schönes hervorgebracht. In dieser Zeit lebten Menschen in bestimmten Bereichen in einer höheren Schwingung als heute (eine Schwingungsebene, die unsere Erde übrigens bald wieder erreichen und noch übertreffen wird - und dann werden auch die Erinnerungen von Atlantis und die Beweise, dass es diese Zivilisation gegeben hat, wieder ans Licht kommen).

Doch Atlantis hat auch eine ziemlich dunkle Seite hervorgebracht. Hier wurde zum ersten Mal in unserer irdischen Erfahrung das Prinzip der Macht ausgelebt. Einige wenige haben herausgefunden, wie man durch Manipulation von Gedanken und Zufügung von körperlichem Schmerz, andere Menschen beherrschen konnte. Dies ging so weit, dass eine ganze Klasse von Menschen entstand, die nichts weiter waren als Sklaven. Sie hatten keine Namen, konnten sich nicht ausdrücken und hatten keinerlei Rechte. Die meisten von ihnen durften keine Kinder haben, alle Freiheiten wurden ihnen genommen. Diejenigen, die Kinder haben durften, mussten erleben, wie diese Kinder von Geburt an in die Sklavenenergie eingeführt wurden.

Die Pyramide der Macht

Dieses System der Machtstrukturen war und ist das dunkelste Kapitel hier auf unserer Erde. Letztendlich wurde der ganze Kontinent Atlantis durch dieses Ungleichgewicht zerstört. Die Erde konnte etwas so Grausames nicht länger tragen und Atlantis ist in der Tiefe versunken. Ein Symbol für die atlantische Kultur ist die Pyramide. Eine Pyramide stellt dieses alte Machtsystem anschaulich dar. Einige wenige stehen ganz oben auf der Spitze der Pyramide und herrschen. Unten befinden sich die Sklaven, die ihre Energie abgeben. Vor dem Niedergang von Atlantis sind verschiedene Gruppen geflohen und haben sich in der Welt verteilt. Überall auf unserer Erde, wo es heute Pyramiden gibt, haben sie sich niedergelassen. Sie haben sowohl die wunderbaren technischen Erfindungen, die es in Atlantis gab, als zum Teil auch die grausamen Machtstrukturen, mitgenommen.

Obwohl diese Zeit längst vergangen ist, tragen fast alle Menschen die Prägung dieser Machtstrukturen noch heute in sich. Da sich Atlantis über einen sehr, sehr langen Zeitraum entwickelt hat und die meisten Seelen viele Malte in dieser Zeit inkarniert waren, tragen die meisten Menschen die Erfahrung beider Seiten in sich - sowohl die Erfahrung Macht über andere auszuüben als auch die Erfahrung, selbst machtlos zu sein. Auch wenn wir uns heute als freie Menschen bezeichnen würden, gibt es Bereiche, in denen wir unsere Macht unbewusst noch immer abgeben. Es ist wie eine stille Gewohnheit, über die sich niemand groß Gedanken macht.

Die eigene Macht abgeben

Wir geben unsere Macht an etwas ab, das wir nicht sehen können. Wir geben unsere Macht zum Beispiel an „die Politiker“ ab, oder an „das System“. Wir sagen: „Es ist eben so, ein einzelner Mensch, kann das nicht ändern“. Durch diese Gewohnheit fließt jeden Augenblick wertvolle, kreative Kraft in eine alte Einbahnstraße der Macht. Wir speisen noch immer ein altes Machtsystem, ohne uns dessen bewusst zu sein. Egal ob wir unsere Macht an einen Arzt abgeben, einen Chef im Büro, an unsere Eltern, an Konventionen, an unseren Partner oder Freunde - sobald wir unsere Macht abgeben, spielen wir das alte atlantische Spiel.

Genauso gibt es noch heute Menschen, die mit der machtvollen Täter-Seite der atlantischen Energien spielen. Es ist ihnen sicherlich nicht immer bewusst, was sie da tun. Doch wenn wir uns die skrupellosen Geschäftemacher unserer Zeit ansehen, denen die Rechte einzelner Menschen völlig egal sind, die nur davon besessen sind immer mehr an sich zu reißen, dann können wir erkennen, dass auch hier das atlantische Spiel gespielt wird.

Macht missbrauchen

Mir ist das aufgefallen als ich erfahren habe, dass es Firmen wie z.B. Monsanto gibt, die Saatgut herstellen, das sterile Pflanzen hervorbringt. Die Pflanzen, die aus diesem Saatgut wachsen, können sich nicht mehr selbst vermehren. Die Bauern kommen in eine Abhängigkeit und müssen jedes Jahr neues Saatgut kaufen, was natürlich immer teurer wird. Das ist eine - für die meisten Menschen unsichtbare - Macht, die hier ausgeübt wird. Die Natur zu einem Pfand in diesem Machtspiel zu machen, ist einfach unglaublich falsch.

Es gibt unendlich viele Beispiele für diesen Machtmissbrauch. Ob es alternative Heilmethoden sind, die von den riesigen Pharmakonzernen (und sogenannten "unabhängigen" Forschungsinstituten) systematisch lächerlich gemacht werden, ob es Entwicklungen für die Gewinnung Freier Energien sind, die von großen Energiekonzernen unterdrückt und behindert werden - es gibt auf jeden Fall einen alten Ring der Macht, der unsere Welt noch heute davon abhält wirklich zu florieren.

Was wir tun können

In der Begegnung (unserem monatlichen Live-Webcast) für den Monat Mai habe ich ausführlich darüber gesprochen, dass wir uns momentan an einem wichtigen Scheidepunkt befinden. Jeder, der sich jetzt weiter ins Neue Bewusstsein hineinbewegen möchte, muss sich dem alten Ring der Macht in seinem eigenen Inneren stellen und über ihn hinausgehen. Dabei ist es in erster Linie wichtig, diese Energien überhaupt erst einmal wahrzunehmen. Wenn wir sie wahrnehmen, können wir damit aufhören unsere Macht an sie abzugeben, bzw. Macht zu ergreifen.

Der Film Thrive

Der Film Thrive, den es mittlerweile auch auf Deutsch gibt, zeigt auf anschauliche Weise den Machtmissbrauch auf. Auch wenn ich nicht mit allem übereinstimme, was in dem Film gesagt wird (z.B. dass es Außerirdische waren, die in der Vergangenheit hohes Wissen zu uns gebracht haben - meiner Meinung nach waren unsere Kulturen damals einfach in bestimmten Bereichen höher entwickelt als heute), so habe ich das Gefühl, dass der Film eine wichtige Botschaft enthält. Er hilft uns dabei, uns mit den atlantischen Machtstrukturen auseinanderzusetzen.

Sofern man für sich selbst klärt, dass es letztendlich einfach nur die alten atlantischen Energien ins uns allen sind, die unsere Welt davon abhalten, in Fülle und Frieden zu leben, kann man den Film gut anschauen, finde ich. Es ist denke ich sehr wichtig, die tiefen energetischen Hintergründe zu kennen, um diesem Thema klar zu begegnen.

Also, wer von euch Lust oder den Impuls hat, sich mit den atlantischen Machtstrukturen zu beschäftigen, die wir alle noch in uns tragen, und die unsere Welt in mancherlei Hinsicht noch davon abhalten, Neues hervorzubringen - schaut euch den Film an. Am besten tut ihr das an einem Tag, wo ihr euch ein wenig Zeit dafür nehmen könnt.

Hier gibts den Film im Original auf englisch:

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Und hier kann man ihn in seiner Gänze auch auf deutsch anschauen. Der Link zur Webseite, wo es weitere Interviews zu sehen gibt und man den Film mit einer Spende unterstützen kann, ist: www.thrivemovement.com

 
5 - Deine Verbindung zur Quelle entdecken PDF Drucken E-Mail
Begegnungen - Begegnungen 2012
Geschrieben von: Lea Hamann   
Mittwoch, 09. Mai 2012

Download der mp3-Datei hier

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch allen. Herzlich willkommen zu unserem Webcast, der heute zum allerersten Mal schon im Voraus einen Titel bekommen hat. Heute geht es um unsere Verbindung zur Quelle. Wir wollen uns gemeinsam diesem Thema annähern und betrachten, warum es hier auf der Erde so häufig ist, dass wir Menschen diese Verbindung zur Quelle, zur Seele, nicht wahrnehmen – oder dass wir glauben, dass wir es nicht wahrnehmen können, bzw. ganz einfach glauben, dass es diese Verbindung überhaupt nicht gibt.

Wir sehen bei den Pflanzen und bei den Tieren ja immer wieder so schön eindrücklich, dass sie in dieser Verbundenheit leben, dass sie in dieser Verbundenheit existieren und dass diese Verbundenheit sie selbst ausmacht,  ihre Freude, ihre Sorglosigkeit. Wenn wir in die Natur schauen, gibt es keinen Baum, der sagt, er muss dieses Jahr sparen und nicht so viele Blätter hervorbringen, weil er nicht weiß, ob noch mehr Lebensenergie nachkommt. Sondern die Natur ist in diesem überschwänglichen Strom der Fülle, in diesem freudigen Ausdruck, vollkommen davon überzeugt, dass immer etwas da ist, was sie nährt und was sie trägt.

Wenn wir das mit uns Menschen vergleichen, dann sieht es da ja ganz anders aus. Jedes Mal, wenn wir einen neuen Schritt machen, wenn wir etwas Neues wagen, sei es, dass wir uns etwas gönnen, ein neues Geschenk für unser Leben oder dass wir einen neuen Schritt machen in unserem Leben, kommt diese tiefe Angst: „Oh je, was passiert jetzt? Wird es noch genug Liebe geben für mich? Werde ich noch genug Geld oder Zeit haben für mich? Wird die Zukunft sicher sein für mich?“ Diese tiefe Trennung, die wir alle in uns tragen, die die ganze Menschheit in sich trägt, ist jetzt mit dem Erwachen, das hier auf der Erde stattfindet, und mit dem neuen Bewusstsein, dass sich hier auf der Erde entwickelt, das, was sich wandeln muss. Das ist der Punkt, der Punkt aller Punkte, der sich jetzt in den kommenden Monaten und Jahren wandeln muss. Das ist die Hypnose, die unsere Erde immer noch gefangen hält und davon abhält, in ihr volles Potenzial zu treten. Das ist die Hypnose, die jeden einzelnen Menschen zurückhält und gefangen hält und davon abhält, sein ganzes Potenzial zu entfalten und einzubringen.

Wir werden heute gemeinsam betrachten, warum das so ist und wie jeder von uns erlauben kann, dass diese Hypnose - zumindest in deinem Leben - zerbrechen kann, dass du - in deinem Leben und in deiner Welt - über diese alte Grenze hinausgehst.

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"Unity Consciousness" und die Neue Energie PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Dienstag, 08. Mai 2012

Während wir erwachen und uns in die Neue Zeit hineinbewegen, geschieht etwas Wunderbares in unserem Bewusstsein: Anstatt uns als abgetrennt wahrzunehmen und andere Menschen, wie es früher oft der Fall war, als Konkurrenz oder Gegner zu empfinden, erfahren wir, dass wir auf einer tiefen Ebene alle miteinander verbunden sind.

Die Wahrheit in dir ist verbunden mit der Wahrheit in allen Menschen. Auf dieser tiefen, liebevollen Ebene sind wir miteinander im Einklang. So wie in einem gesunden Ökosystem jede Pflanze und jedes Tier ihre wichtige Aufgabe erfüllen - so werden auch immer mehr Menschen die Erfahrung machen, dass jeder Mensch eine wichtige Aufgabe hat, die allen zugutekommt.

Für mich persönlich ist es immer wieder schön zu hören, wie viele neue Projekte und Initiativen es gibt, die unsere Entwicklung in die Neue Zeit unterstützen. Es ist ebenfalls schön wahrzunehmen, dass es so viele unterschiedliche Menschen gibt, die - jeder auf seine ganz eigene Weise - dazu beitragen, dass die Erde weiter erwachen kann. Ich bin jedem dieser Menschen dankbar.

Mich verbunden zu fühlen, mit allen Menschen auf der Erde, die erwachen, die sich selbst heilen und die das Neue Bewusstsein auf unterschiedlichste Weise einbringen, unterstützt mich zutiefst. Ich bin Teil einer lebendigen, stetig wachsenden Community auf dieser Erde. In dieser Gemeinschaft gibt es kein Gerangel um „die Macht“, oder darum „der Beste“ oder „die Beste“ zu sein. Jeder behält seine Macht in seinen eigenen Händen, und jeder darf fühlen, wie wundervoll er oder sie ist.

Wenn ich wahrnehme, dass jemand einen neuen Film gemacht hat, eine Konferenz veranstaltet, eine Webseite erstellt, ein Buch geschrieben hat - oder einen neuen Garten anlegt, mehr Liebe annimmt, seinen Körper heilt, oder ganz einfach gelassener durch die Welt geht - freue ich mich. „Wieder ein Stück mehr Neue Energie, die auf dieser Erde ankommen darf. Wieder ein bisschen mehr Licht, das unser Dunkel erhellt.“

Sicherlich gibt es in jedem von uns auch noch das alte Bewusstsein, das ab und zu zum Vorschein kommt und besser sein möchte als andere, oder sich bedroht fühlt vom Ausdruck anderer Menschen. Es gibt sicherlich auch noch viele Menschen und Gruppen, die ihr Dasein unter einer Art Käseglocke führen, wo sie in einem gewissen Hochmut glauben: „Wir sind die einzigen, die wissen, wie es wirklich ist, alle anderen machen es falsch.“ Das ist sehr anstrengend. Und sehr einsam.

Lange Zeit dachte ich, dass alle "Gruppen", welcher Art auch immer, automatisch diese alte Charakteristik haben, doch zum Glück ist dem nicht so. Überall dort, wo wir die Käseglocke von unserem Kopf (und unserem Herzen) abstreifen, fließt eine tiefe Verbundenheit mit allen Menschen, die sich auf diesem neuen Weg befinden. Wir erleben, dass die Weisheit in uns jedem genau die richtige Aufgabe zuteilt. Ähnlich als würde man sich mit einer Gruppe von Freunden zum Picknick verabreden und jeder bringt genau das mit, was das Picknick vollständig macht.

Wenn wir dieses verbundene Bewusstsein, was man auch Unity Consciousness nennen könnte, wahrnehmen, so können wir feststellen, dass es überall auf dieser Erde Menschen gibt, die gerade „bei der Arbeit“ sind:

Wie viele Seminare für Neue Energie finden heute überall auf der Erde statt?

Wie viele Menschen beginnen heute auf eine neue Weise wahrzunehmen und zu denken?

Wie viele Menschen wählen heute, mehr Fülle in ihr Leben kommen zu lassen?

Wie viele Menschen spüren heute die Liebe ihrer Seele?

Wie viele Menschen gründen heute neue Schulen oder neue Initiativen?

Wie viele Menschen engagieren sich heute für eine neue Zukunft?

Wie viele Menschen strahlen heute etwas Neues aus und entscheiden sich, einen neuen Weg zu gehen?

Und das Schöne ist - wenn wir uns für einen Moment zurückziehen müssen - um zu heilen oder einen tiefen inneren Schritt zu tun - gibt es fünfzig andere Menschen, die unseren Platz halten, die die Entwicklung weiterführen, bis wir selbst wieder in der Lage sind, unseren nächsten Schritt zu tun. Und wenn wir wieder fit sind, dann kann sich jemand anders ausruhen und loslassen. So ist immer jemand da, der das Neue Bewusstsein leuchten lässt, und gleichzeitig gibt es immer genug Raum für Heilung und Rückzug.

Eine völlig neue Welt ist am Entstehen und wir alle sind ein unverzichtbarer Teil davon. Ich finde, das sollten wir nie vergessen.

 
News von der Neuen Erde - Energieversorgung, Grundeinkommen, Heilung unserer Kindheit und die Fülle PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Matthias Kreis   
Montag, 07. Mai 2012

Immer wieder Montags - Neuigkeiten und Webfundstücke

Die Piraten haben einen weiteren Landtag "geentert". Bei den gestrigen Landtagswahlen in Schleswig-Holstein erreichte die Piratenpartei laut vorläufigem Endergebnis 8,2 % der Stimmen. Nach Berlin und dem Saarland ziehen sie damit nun in das dritte Landesparlament in Folge ein. Wir dürfen gespannt sein auf die Wahlen in Nordrhein-Westfalen am kommenden Wochenende.

In Japan gibt es Grund zur Freude: Zum ersten Mal seit 42 Jahren kommt das Land nun zeitweise ohne Atomenergie aus, wie Spiegel-Online berichtet. Das ist deshalb der Fall, weil nach der Katastrophe von Fukushima nun erst einmal alle Reaktoren gewartet werden, bevor man sie wieder aktiviert.

Ein gutes Zeichen - denn wenn klar wird, dass Japan auch ohne Kernkraft seinen momentanen Strombedarf decken kann (es wurden sogar alte, bereits stillgelegte Wärmekraftwerke wieder in Betrieb genommen) wird dies eine gewaltige Unterstützung für all diejenigen japanischen Bürger sein, die für einen kompletten Ausstieg aus der Kernenergie eintreten.

Einen lesenswerten Beitrag zum Thema "abhängige Beschäftigung" und Bedingungsloses Grundeinkommen des Bloggers Sascha Lobo gibt es hier auf Spiegel-Online.

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Ein wichtiger Artikel über den allgegenwärtigen Horror, den wir Kindererziehung nennen, unter dem wir alle zu leiden hatten und mit dessen Verarbeitung die meisten von uns immer noch beschäftigt sind, findet sich in der vergangenen Ausgabe der Zeitschrift Oya. Der Autor Jan Moewes befasst sich dort mit der Arbeit des Empathie-Forschers Arno Grün, der tiefgehend ergründet hat, wie sich direkt aus der modernen Erziehungspraxis herleiten lässt, dass Menschen ihr natürliches Einfühlungsvermögen verloren haben und Krieg, Gewalt, Unterdrückung und Umweltzerstörung fast auf der ganzen Welt an der Tagesordnung sind.

Es wird deutlich, dass der Weg in eine Neue Zeit nur darauf begründet werden kann, zunächst einmal den Weg der eigenen Heilung zu gehen und das Verlorengegangene wieder für sich anzunehmen und zurück zu beanspruchen. Und unsere zweite, zuvorderste Aufgabe ist die, unsere Kinder auf eine Weise aufwachsen zu lassen, die diese Verletzungen nicht wiederholt und Generation für Generation weiter fortsetzt, und die ihnen ermöglicht, die freien, kreativen und empathischen Wesen zu bleiben, als die sie gekommen sind, und die ihnen erlaubt, zu dem Geschenk für die Erde zu werden, das sie eigentlich sind.

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Und hier wieder einmal ein sehr lesenswerter Artikel von Robert Betz: "Reichtum und Fülle gehören zu unserem Erbe". Sein Text beginnt mit mit den schönen Worten, die mich wegen ihrer "Aufdenpunktgebrachtheit" schmunzeln ließen:

"Der Mensch scheint das einzige Wesen im Universum, das in der Lage ist, Mangelzustände zu erschaffen, in seinem Körper, in seinem Lebensgefühl, seinen Beziehungen und im materiellen Bereich seines Lebens. Denn in der Natur herrscht Überfluss."

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Viele Grüße und einen schönen Wochenbeginn -

Matthias

 
Begegnungen Mai 2012 - Audio-Download PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Neuigkeiten
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Sonntag, 06. Mai 2012

Die Audio-Aufnahme unseres aktuellen Webcasts steht nun zum Download bereit!

 

Begegnung Mai 2012:

"Deine Verbindung zur Quelle entdecken" (71:30 Min. - 41,9 MB)

 

(Link mit der rechten Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter..." auswählen)

Viel Freude mit der Aufzeichnung! Die schriftliche Fassung folgt wie immer im Laufe der Woche.

Die Kosten für die technische Bereitstellung des Webcasts finanzieren wir über Spenden. Wenn dich der Webcast unterstützt, freuen wir uns über eine Spende zwischen 3 oder 5 Euro. Informationen dazu findest du hier. Dankeschön!

Und für alle von euch, wirklich in ihre innere Freiheit gehen und sich auf diesem Weg weiter unterstützen lassen möchten: Beim gleichnamigen Seminar am kommenden Wochenende haben wir ganze 2 1/2 Tage Zeit, dieses Thema weiter zu vertiefen, alte Glaubensmuster gehen zu lassen und uns die Verbindung zu unserer Quelle wieder zu erlauben - in wunderschöner, liebevoller Umgebung im kleinen idyllischen anthroposophischen Wald-Dorf Loheland bei Fulda am Fuße der Rhön. Noch sind Anmeldungen möglich, es sind noch 7 Plätze frei!

 
Yoga am Morgen PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Freitag, 04. Mai 2012

Vor kurzem habe ich begonnen, morgens eine halbe Stunde früher aufzustehen und etwas Yoga zu machen. Ich muss sagen, dass mir das sehr gut tut, es hilft meinem Körper dabei, die Energien, die sich während der Nacht bewegt haben, fließen zu lassen, es stärkt die Muskeln, trainiert den Rücken, und es hilft dabei, wirklich im Körper anzukommen und mit einem lebendigen und wohltuenden Gefühl den Tag zu beginnen.

Wer von euch das Gefühl hat, sie oder ihn würde etwas Bewegung am Morgen im Moment unterstützen, dem möchte ich die sehr schöne Yoga-CD von Anna Trökes "Yoga für Den Morgen " empfehlen, in der man Schritt für Schritt dazu angeleitet wird, den beliebten Yoga-Bewegungsablauf "Der Sonnengruß" zu erlernen und durchzuführen. Man kann sich mit den auf der CD enthaltenen Lektionen auch nach Belieben immer wieder neue Kurzprogramme zusammenstellen, so dass man jeweils eine halbe Stunde üben kann und trotzdem nach und nach den gesamten Sonnengruß lernt. Viel Freude!

(P.S.: Unser Wohnzimmerfenster geht nach Osten, und ich genieße es im Moment ganz besonders, nach der Yoga-Übung noch ca. 20 Minuten sitzend zu atmen bzw. zu meditieren und dabei dem Sonnenaufgang zuzuschauen...)

 
Die Neue Erde entstehen lassen - ein Erfahrungsbericht PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 03. Mai 2012

Ab und zu höre ich Erfahrungen von Klienten, Seminarteilnehmern oder Teilnehmern des Wohnzimmers, die wiederspiegeln, was alles geschehen kann, wenn wir uns darauf einlassen, unser Leben bewusst zu gestalten. Es sind die kleinen, alltäglichen Wunder, die mich besonders berühren. Eines dieser Wunder möchte ich, mit Erlaubnis von Christine, die es erschaffen hat, gerne hier vorstellen.

Christine ist dabei, einen neuen Garten - oder ein Stück Neue Erde - entstehen zu lassen. Dabei erlebt sie sämtliche Herausforderungen - dämliche Fragen „Was willst du denn mit einem so großen Stück Land?“, „Wie soll das denn gehen ohne Maschinen?“ - oder sie wird mit Bauern konfrontiert, die den gepachteten Acker einfach nicht rausrücken wollen. Das alles wäre immer wieder ein Grund, aufzugeben und zu sagen: "Es geht eben nicht."

Faszinierend ist, zu erleben was geschieht, wenn wir nicht aufgeben, nicht weggehen und unsere Energie nicht mehr abgeben. Wunder beginnen dort, wo jemand bereit ist, ein Fels in der Brandung zu sein, mehr Liebe für sich in Anspruch zu nehmen und zu wissen: "In meiner Welt kann man als Frau eine ganze Menge Land besitzen (oder mit Liebe erfüllen), in meiner Welt braucht man keine großen Maschinen, in meiner Welt ist ein neuer Weg möglich!"

Ich würde mich freuen, wenn noch viel mehr Menschen Verantwortung für die Erde übernehmen und hier und da kleine, naturbelassene Paradiese entstehen lassen.

Hier der Erfahrungsbericht von Christines Blog:

 

Eine Schöpfung in der Neuen Energie

Nachdem die Angst, das Alles zu entzaubern durch zu viele Worte, geschmolzen ist, probiere ich es - ein Wunder zu beschreiben.

Der Vollmond ist voller Zauber
der Neumond voller Nichts
das klingt etwas seltsam - voller Nichts
doch alles ist möglich...

Ich war traurig damals, als ich erfahren habe, ich könnte für lange Zeit (viele Jahre) meinen Acker nicht wiederhaben und dass unsere Gemeinde die Schönheit der RestNatur in unserer Flur dem GroßLandmaschinenWahn opfern wollte.

Als ich so dastand, mich mit der Erde verbunden habe, kam eine schöne Idee, eine Hoffnung, auf: Niemand kann mir verbieten, einfach nur da zu sein und zu atmen - und ich bekam Kontakt, spürte die Erde, die Vielfalt hervorbringen möchte, die ihre Ganzheit zeigen möchte und auch gleichzeitig heilt - so wie wir auch. Ein Mondlicht ließ sich auf dem Acker nieder eines Nachts im Traum, ein tiefes Gefühl von: Der intakte NaturWald und die -Wiese der NachbarGemeinden möchten sich mit dem ausgelaugten Acker verbinden überkam mich und ich durfte einfach nur dasein und atmen...

Als ich nach etlichen Wochen wiederkam, war alles ganz verändert - energetisch, aber auch ganz zart im Außen. Neben dem Acker entdeckte ich das NaturSchutzSchild. Schon das hat mich tief berührt.
Der Acker war zum Leben erwacht und ist schon verbunden, die Vögel drücken ihre Freude darüber mit einem völlig ergreifenden Vielfalts-Konzert aus. So viele verschiedene Arten gleichzeitig singen ein Frühlings-Konzert.

Und Jetzt ist's wieder stiller dort,
das Neue darf sich verankern
und ich darf weiter damit atmen, fließen lassen,
ohne Anstrengung
aus reiner Freude am Sein.

Danke Erde, Luft, Sonne, Vögel, allen Tieren

 
Live-Webcast Begegungen - Begleitung auf dem Weg der Seele PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Neuigkeiten
Geschrieben von: Lea Hamann   
Mittwoch, 02. Mai 2012

Wie ihr wisst, bieten wir immer am ersten Sonntag im Monat unseren Live-Webcast Begegnungen an, an dem jeder teilnehmen kann, der sich angesprochen fühlt.

Diesen Monat gibt es eine kleine Veränderung im Bezug auf unsere monatlichen Begegnungen: Ab sofort werden wir für jeden Live-Webcast im Voraus ein Thema auswählen - unter anderem auch deshalb, damit es für euch leichter ist, euch auf dieses Thema bereits im Vorfeld einzustimmen. Es gibt so viele wichtige Themen, die mit dem Weg der Seele verbunden sind, und die möchten wir ab sofort mit euch gemeinsam aufgreifen.

Das Thema für den  Begegnungen-Webcast im Mai:

Deine Verbindung zur Quelle entdecken

Sonntag, 6. Mai um 10:00 Uhr

Direkt zum Live-Webcast geht es hier

Wenn wir nach draußen schauen in die Natur und die unbegrenzte Lebendigkeit und Kraft wahrnehmen, die dort fließt, dann können wir wahrnehmen, dass jede Pflanze mit dieser unsichtbaren Kraftquelle verbunden ist. Jede Pflanze ist ein Portal zu einem Bewusstsein, einer Weisheit und einer tiefen Liebe.

Doch wie sieht es mit uns Menschen aus? Wie oft fühlen wir uns abgetrennt und alleine? Wie oft fühlen wir uns vom Leben überfordert oder enttäuscht? Ein Grund für diese unangenehmen Erfahrungen ist, dass wir die Verbindung zu unserer eigenen Quelle nicht spüren. Wir wissen zwar theoretisch, dass wir verbunden sind - doch wir können es nicht immer fühlen.

In unserem Webcast diesen Monat laden wir dich dazu ein, deine Verbindung zur Quelle auf einfache Weise fühlen zu lernen. Wir sprechen darüber, was man tun kann, um immer öfter in dieser liebevollen Verbindung zu sein, die uns in jedem Moment mit Lebenskraft erfüllt und in Balance bringt.

Wir haben dieses Thema gewählt als eine Vorbereitung auf unser gleichnamiges Seminar vom 11. bis 13. Mai in Loheland bei Fulda. Alle die sich angesprochen fühlen, sind herzlich eingeladen, am Live-Webcast teilzunehmen (natürlich unabhängig davon, ob du am Seminar teilnimmst oder nicht :-)).

Wir freuen uns auf euch!

Liebe Grüße senden euch Lea und Matthias

 
Du bist eingeladen, das Neue Geld zu aktivieren! :-) PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Neuigkeiten
Geschrieben von: Lea Hamann   
Montag, 30. April 2012

Von klein auf werden wir durch unsere Umwelt davon überzeugt, dass wir in einer Welt des Mangels leben. Wir lernen zu glauben, dass Fülle, Unbeschwertheit und Sicherheit nicht jedem Menschen selbstverständlich zustehen. Doch immer wenn wir in die - vom Menschen unberührte - Natur schauen, werden wir etwas völlig anderes gelehrt: Überfluss, Fülle und ein Feuerwerk an Lebensfreude stehen hier auf der Tagesordnung.

Auf unserem Weg des Erwachens sind wir eingeladen, das künstliche, von der Angst produzierte Weltbild loszulassen und eine tiefere Wahrheit zu erkennen: Es gibt eine unendliche Fülle, die nur darauf wartet, von dir angenommen zu werden. Solange wir nicht daran glauben, dass diese Fülle existiert, solange wir sie nicht einatmen und fühlen, bleibt sie unsichtbar. Sie liegt in einer Art Schlaf, bis zu dem Moment, wo du entscheidest: „Ich möchte meine Fülle annehmen!“

Dieses wundervolle Telinar lädt dich dazu ein, nicht länger auf diesen Moment zu warten, sondern gleich heute deine Fülle in deinem Leben zu begrüßen.

Das Telinar beinhaltet drei wertvolle Lernschritte, die dir dabei helfen, eine neue innere Haltung dem Geld gegenüber einzunehmen und es zu aktivieren. In den Aufzeichnungen sind auch die Fragen und Antworten des Telinars enthalten. Durch diese Fragen werden die Lernschritte auf unterschiedliche persönliche Lebenssituationen angewendet und richtig schön „praktisch“ und lebensnah.

Viele spirituelle Menschen warten auf die Abschaffung von Geld. Sie hoffen, dass es bald eine Welt ohne Geld geben wird, und dass dies alle Probleme beseitigt. Doch wir müssen nicht darauf warten, dass ein Teil unserer Welt verschwindet, der bisher unbalanciert war - dieser Bereich kann einfach für uns wieder in die Balance kommen. Du bist eingeladen zu erkennen, dass Geld nichts weiter sein möchte, als der frei fließende Ausdruck der Liebe deiner eigenen Seele.

Nimm Kontakt auf zum Ozean der Fülle, der dir gehört.

Verabschiede dich von der alten Schwere und Verantwortung, die du für dein Überleben getragen hast.

Erlebe wie dein Geld mit dir gemeinsam in eine neue Schwingung kommt.

Die Audioaufzeichnungen des Telinars kannst du als mp3-Download in unserem Onlineshop kaufen. Weitere Informationen hier.

 
News von der Neuen Erde - Piratenparteitag, natürliche Geburt, Maturanahaus und die Sterns PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Montag, 30. April 2012

Immer wieder Montags: Neuigkeiten und Webfundstücke

Die letzte Woche habe ich wieder mal eher als ruhig empfunden - ich habe aber auch ehrlich gesagt nur ein oder zwei mal kurz in die konventionellen Nachrichten geschaut. Außerdem gab es einiges zu tun in bezug auf die Fertigstellung unserer Außenfassade (blaue Holzverschalung) - ich musste immer wieder Bretter streichen, damit unseren Zimmerleuten nicht das Arbeitsmaterial ausging. Lächelnd

Zunächst einmal eine Info in eigener Sache: Die "News zum Montag" habe ich nun umbenannt in "News von der Neuen Erde". Das erschien mir passender. Die Konturen der Neuen Erde und einer neuen Zeit werden deutlicher, und ich finde es sehr unterstützend, sich das immer wieder bewusst zu machen. Es sind nicht immer konkrete Dinge, von denen man ganz exakt sagen könnte: "DAS gehört nun voll und ganz zur Neuen Erde" - aber die Energie der Neuen Erde beginnt über vielerlei Türen hereinzukommen, auch manchmal ganz unterschwellig und den Betreffenden vielleicht noch gar nicht bewusst. Es ist eine Qualität von Erneuerung, Aufrichtigkeit, Kreativität und Authentizität, die sie mit sich bringt...

Was die Neuigkeiten aus dem Bereich Politik betrifft, so hielt die Piratenpartei vergangenes Wochenende einen Bundesparteitag in Neumünster, Schleswig-Holstein ab, bei dem ein neuer Vorstand gewählt wurde. Es war (mit über 2.000 Teilnehmern) ihr bisher größter Parteitag, und man konnte ihn von Anfang bis Ende über einen Live-Stream im Internet mitverfolgen. Was mir dabei angenehm auffiel war zum einen, dass dort zur Abwechslung mal wirkliche Menschen zu sehen waren, mit all ihrer Direktheit und ihrer persönlichen Ausstrahlung - im Gegensatz zu den leer wirkenden Hüllen, die leider viel zu oft im politischen Alltag zu beobachten sind. Außerdem fand ich die Abwesenheit von übertriebenem Ego sehr wohltuend. So wurde zum Beispiel der bisherige Vorsitzende Sebastian Nerz diesmal nicht wieder gewählt, er unterlag einem Mitbewerber. Nichtsdestotrotz trat er aber danach für die Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden an (und das erfolgreich, er wurde gewählt), weil er, wie er sagte, den neuen Vorsitzenden bei seiner Arbeit unterstützen will. Es geht um die Sache, nicht um persönliche Posten - sehr angenehm, vor allem wenn man sich im Vergleich dazu die Machtspielchen innerhalb der anderen Parteien anschaut.

Der neue politische Geschäftsführer der Piratenpartei (und Nachfolger der beliebten Marina Weisband) ist übrigens auch wieder ein Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens: Der Berliner Autor/Regisseur/Schaupieler/Theaterpädagoge Johannes Ponader.

In diesem kurzen Beitrag des Blogs "Meine Geburt" - ein Auszug aus einem amerikanischen Fachbuch über Ernährungswissenschaft aus dem Jahr 1938 - geht es um die natürliche Geburt (ohne Ärzte, ohne Krankenhaus und Ähnliches) und im Grunde auf tiefster Ebene darum, wie stark die technokratische Hypnose, die wir die "moderne Zivilisation" nennen, uns Menschen nachteilig beeinflussen kann, so dass wir den Zugang zu den ganz natürlichen und selbstverständlichen Abläufen unseres Seins verlieren, und selbst solche ganz normalen Dinge wie die Geburt eines Kindes zu einem "medizinischen Problem" werden. Es ist gut, dass es immer mehr Menschen gibt, die diese Dynamiken zu erkennen beginnen, und wieder dahin zurückkehren, ihrer natürlichen Intuition zu vertrauen.

In im Grunde fast allen Bereichen unseres Lebens haben wir unsere tiefen inneren Fähigkeiten und unser inneres Wissen um das, was natürlich und richtig ist, aufgegeben und abgegeben: Bei unserer Ernährung, in persönlichen Beziehungen, bei der Geburt unserer Kinder, beim Aufwachsen unserer Kinder, bei der Organisation unserer Gesellschaftsstruktur... diese Aufzählung ließe sich wahrscheinlich lange fortsetzen. Es wird Zeit, dass wir in all diesen Lebensbereichen unsere persönliche Verantwortung und unsere Stärke wieder annehmen, und beginnen, wieder direkt dem Leben selbst zu vertrauen, und nicht irgendwelchen Vorstellungen und mentalen Konzepten.

Eine Leserin unseres Blogs hat uns auf diese alternative Schule in Emmendingen, Baden-Württemberg aufmerksam gemacht - das "Maturanahaus - Kindergarten und Schule für freie Entfaltung". Die Seite wirkt sehr ansprechend, und ich freue mich, dass es immer mehr neue Projekte dieser Art gibt...

Und hier noch ein sehenswertes Video mit dem bekannten Freilernen-Befürworter André Stern ("...und ich war nie in der Schule") und seinem Vater, dem Kunstpädagogen Arno Stern. Anlass war die Veröffentlichung von André Sterns aktuellem Buch "Mein Vater, mein Freund".

Arno Stern sagt über seine Erfahrungen als Vater:

"Ich würde sagen, was man Eltern sagen kann, ist: Achtet auf eure Kinder. Verzichtet nicht auf diese wunderbaren Begebenheiten im Leben des Kindes. Es gibt nichts Wertvolleres, als dem beizuwohnen, was im Kind vorgeht, zu sehen, wie alle Fähigkeiten sich entwickeln."

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Mutter-Erde-Nahrung - Essen in der Neuen Zeit PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Freitag, 27. April 2012

Es ist noch kein ganzes Jahr her, dass wir unsere Ernährung umgestellt haben. Viel Positives ist seitdem geschehen: Der Körper wird immer gesünder, leichter und schwingt feiner. Unsere Wahrnehmung hat sich geöffnet und verfeinert. Eine tiefe wohltuende Verbindung zur Erde und zum Reich der Pflanzen wächst in uns. Es ist viel mehr Lebensenergie da. Und - wer hätte es gedacht - wir genießen mehr als früher - nur auf eine andere Weise.

Ich habe eine ganze Weile vom Kochen Abstand genommen, meistens hat Matthias in diesem Bereich für uns gesorgt. Doch seit einigen Monaten koche ich hin und wieder gerne und stelle fest, wie viel Freude es mir macht. Obwohl Matthias mehr Übung hat als ich, hat er beim Essen bemerkt, dass meine Gerichte besonders liebevoll sind - und das hat mich gefreut.

Ich hatte Lust, mal ein paar Rezepte aufzuschreiben. Zum einen für mich, damit ich sie nicht vergesse, aber vielleicht ist ja auch für euch etwas mit dabei:

Rote Beete, Mangold und Polenta

Wusstet ihr, dass Rote Bete und Mangold aus derselben Pflanzenfamilie stammen? Sie ergänzen sich prima, wie ich finde. Mangold alleine ist mir oft etwas zu „dünn“, während Rote Beete alleine manchmal etwas schwer und wurzelig sein kann - aber zusammen sind sie ein tolles Team.

Zutaten für 2 Personen:

8 kleine Rote Bete Knollen (ungeschält, nur die Enden schneiden wir ab)
(oder 4 größere Rote Beete halbieren bzw. vierteln)
300 g Mangold
200 g Polenta
Salz
Olivenöl
1 Zwiebel, gewürfelt
1 Zehe Knoblauch in feine Scheiben geschnitten
Gemüsebrühe

Die Rote Bete

Die Rote Bete wird in einem Topf mit Dämpfeinsatz über kochendem Wasser 30-40 Minuten gedämpft. Am besten testest du mit einer Gabel, wie weich sie schon sind. Wir mögen sie tendenziell weich mit ein ganz klein wenig Biss. Wenn sie fertig sind, werden sie einfach nur mit etwas Salz bestreut und mit Olivenöl beträufelt - einmal durchmischen fertig. (Wer möchte kann die übrigen Rote Beete im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag in Scheiben schneiden und zum Salat dazugeben.)

Die Polenta

Ich gebe immer gerne Gemüsebrühe ins Wasser, dann wird die Polenta so richtig schön golden. Wenn das Wasser (bzw. die Brühe) kocht, nimm den Topf vom Herd, warte ein paar Sekunden und lasse die Polenta ganz langsam hineinrieseln, während du mit einem Schneebesen umrührst. So entstehen keine Klümpchen.

Auf der Packung steht, wie lange die Polenta kochen muss, meistens ca. 10 Minuten. Wenn sie fertig gekocht ist, schaltest du die Herdplatte aus und lässt sie noch für ca. 10 Minuten nachquellen. (Es gibt auch Polenta, die man nicht kochen muss, sondern nur mit kochendem Wasser übergießt - allerdings ist sie im Geschmack nicht so intensiv.)

Der Mangold

Während die Rote Bete dämpft, wäschst du den Mangold und trennst die weißen Stängel von den grünen Blättern. Die weißen Stängel müssen nämlich ein klein wenig länger kochen als die Blätter. Die Stängel kannst du in Scheiben schneiden, die Blätter in große Stücke.

Die Zwiebel in Würfel schneiden und in einem großen Topf in Olivenöl andünsten - die Zwiebeln sollten dabei nicht braun werden, nur leicht glasig. Dann gibst du die Mangoldstängel hinein und dünstest sie noch ein paar Minuten mit. Dann kommt der Knoblauch dazu, den man nur für einen kleinen Moment dünstet - es fängt dann an lecker nach Knoblauch zu duften. Dann gibst du etwas Gemüsebrühe (oder Wasser und eine Prise Salz) dazu und lässt das Ganze ca. 5 Minuten köcheln. Dann kommen am Schluss die Mangoldblätter obendrauf. Den Topfdeckel zumachen und warten bis die Blätter im Dampf zusammenfallen, was so ca. 5-10 Minuten dauert.

Die drei Farben - leuchtendes Rot, tiefes Grün und goldenes Gelb sehen wunderschön auf dem Teller aus! Guten Appetit!

 

Bärlauchsuppe mit Polentabrot

Wir hatten neulich zwei Tüten voller Bärlauch und ich hatte sofort ein Bild von einer cremigen, nahrhaften, grünen Suppe die nach Bärlauch duftet. Durch die Gerstengraupen, die nach dem Kochen mit dem Stabmixer zerkleinert werden, bekommt die Suppe Cremigkeit. Wenn du es richtig nahrhaft möchtest, gibst du die Linsen dazu, ansonsten kannst du sie auch weglassen.

200 g Bärlauch
1 Karotte
1 Stück Knollensellerie
1 Zehe Knoblauch
Olivenöl
100 g Gerstengraupen
50 g Gelbe Linsen - Kochzeit 5 Minuten
200 g Polenta

Polentabrot

Das Wasser in dem du die Polenta kochst mit Gemüsebrühe würzen und dann die Polenta nach Rezept kochen. Du streichst die Masse 2-3 cm dick auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und lässt sie abkühlen. Zum Schluss legst das Polentabrot auf ein schönes Holzbrett, schneidest kleine Streifen oder Vierecke und streust wenn du magst ein klein wenig Bärlauch drüber.

Die Gerstengraupen

Zunächst spülst du die Gerstengraupen in einem Sieb unter fließendem Wasser ab - zunächst kalt dann ganz kurz heiß. Gib die Graupen in einen großen Suppentopf und gieße mit heißer Gemüsebrühe auf. Schätze die Wassermenge ab, nicht zuviel denn du möchtest ja noch mehr Zutaten hineingeben aber auch nicht zu wenig. Lass das ganze ca. 30 Minuten kochen, damit die Graupen schön weich werden.

(Wenn du diese Suppe einmal vorbereiten möchtest, kannst du einfach nur die Graupen vorkochen und im Kühlschrank aufheben, so geht es dann am Abend, wenn du nach Hause kommst, ganz schnell.)

Das Wurzelgemüse

Das Wurzelgemüse und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Zunächst in einer Pfanne mit etwas Olivenöl die Zwiebel golden dünsten. Dann gibst du das Wurzelgemüse dazu und rührst öfter um. Ganz am Schluss kommt der Knoblauch hinzu. Wenn alles schön duftet, gibst du das Ganze in den Topf zu den Gerstengraupen. Das Wurzelgemüse braucht etwa 10 Minuten, um weich zu werden, je nachdem wie dick du die Stücke geschnitten hast.

(Wenn du die Gerstengraupen nicht vorgekocht hast, gibst du das Wurzelgemüse dazu, wenn die Gerstengraupen bereits 20 Minuten gekocht haben.)

Gelbe Linsen

Wer die Suppe sehr nahrhaft möchte, kann 5 Minuten bevor alles fertiggekocht ist, noch die gelben Linsen dazugeben. Auf der Packung müsste stehen, dass sie nur 5 Minuten kochen müssen und dann zerfallen. Die Linsen nimmt man später in der Suppe nicht mehr wahr, sie machen alles ein wenig cremiger und nahrhafter.

Der Bärlauch

Am Schluss schmeckst du die Suppe mit Gemüsebrühe ab. Schneide etwa ¾ der Menge an Bärlauch in grobe Stücke und gib sie direkt in die Suppe hinein. Warte einen Moment, nimm die Suppe vom Herd und mixe sie mit dem Stabmixer. Den restlichen Bärlauch in sehr fein schneiden und über die Suppe geben.

Das Polentabrot kannst du aus der Hand dazu essen oder kleine Schiffchen auf deiner Suppe schwimmen lassen. Die Suppe macht wirklich satt und ist sehr lecker. Guten Appetit!

 

Obstsalat für Schlemmer

Ab und zu gönne ich mir am Nachmittag diesen wunderbaren Obstsalat, fülle ihn in eine Schüssel und dann hört man von mir nur noch ab und zu ein: „Hmmmm, ist das guuuuuuut!“

[Es ist übrigens nicht empfehlenswert, diesen Obstsalat direkt nach den oben genannten Hauptgerichten zu essen. Wenn du eine warme Mahlzeit zu dir nimmst, beginnt der Verdauungsprozess und dein Körper stellt sich auf das ein, was du gerade zu dir genommen hast. Wenn dann plätzlich etwas völlig anderes dazukommt, können sehr unangenehme Mischungen entstehen. Du bemerkst es daran, dass du dich schwer fühlst und manchmal sogar daran, dass du Sodbrennen oder Verdauungsprobleme bekommst. Frische Früchte sollte man immer als eigene Mahlzeit essen - nicht vor, nicht nach und nicht zu den Mahlzeiten, sonst wird der Magen sauer :-)]

1 reife Banane
1 Orange
1 reife Birne
1 Apfel
2 EL Rosinen
2-3 EL Haselnussmus

(Hinweis: Dieses Rezept ist während der Winterzeit entstanden. Natürlich kannst du auch andere Obstsorten miteinander mischen, je nachdem was gerade reif ist.)

Das Obst in Stücke schneiden und in einer Schüssel vermischen. Dann das Haselnussmus darüber verteilen und etwas untermischen. Zum Schluss streust du die Rosinen drüber.

Es ist lustig - ich habe den Duft von Haselnussmus früher nur mit Nutella in Verbindung gebracht, bis ich merkte, dass es eigentlich die Haselnüsse sind, die so gut schmecken und so lecker duften :-) Hmmmm!

 
Die Sache mit der Fülle... PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Mittwoch, 25. April 2012

Ab und zu beantworte ich Fragen, die per Email bei mir ankommen, wenn ich das Gefühl habe, sie sind von allgemeiner Bedeutung:

Hallo Lea,

ich habe da ein "kleines Problem", bzw. eine Frage bezüglich dem Telinar "Das Neue Geld aktivieren" und dem Blog "Wer soll das entscheiden".

Es ist schon etwas länger her, da hat jemand für mich eine Essenz ausgetestet und diese hieß "Lebensfreude". Wow, toll dachte ich mir so, das kann ich gut gebrauchen, das passt. Doch nach ein paar Tagen merkte ich, das alles an Themen hochkam, was nicht Lebensfreude war und ich konnte die Essenz nicht mehr weiter nehmen.

Nun stehe ich irgendwie vor demselben Problem. Umso mehr ich mich mit dem Thema Fülle befasse, umso mehr kommt der Mangel zum Vorschein. Es kommen in der letzten Zeit immer öfter Rechnungen, unerwartete Reparaturen, usw. auf mich zu, die nicht eingeplant waren und sehr teuer sind.

Ok, irgendwie bekomme ich es immer wieder hin alles zu bezahlen, doch die Angst bleibt, dass ich es nur noch schlimmer mache, umso mehr ich mich mit dem Thema Fülle befasse und dann dadurch eher das Gegenteil zum Vorschein kommt.

Und irgendwann kam der Gedanke auf, dass ich das Geld schneller ausgebe, als ich es verdienen kann. Ich habe vor kurzem eine Seite in einem Buch von Louise L. Hay aufgeschlagen und das erste, was ich gelesen habe war der Satz von jemanden: "Das Geld fließt schneller raus, als es reinkommt". Der Kommentar von Louise L. Hay war dann: "Das ist Armutsbewusstsein der schlimmsten Sorte".

Obwohl mir das sehr wohl bewusst ist, bleibt die Angst. Und ich frage mich dann, wo eigentlich die Fülle herkommen soll. In deinem Blog schreibst du, das es sein kann, das die Seele z.B. zu uns sagt: "Ja, schreibe dieses Buch" und dass wir nicht in der abwartenden Haltung bleiben sollen, sondern in eine schöpferische Haltung.

Für mich hört sich das so an, als ob ich neben meinem "normalen Job" noch etwas anderes machen "muss", um die Fülle in Gang zu setzen. Und da erscheinen dann bei mir die Fragezeichen - was nun ???

Ich stehe dem Ganzen etwas hilflos gegenüber, weil ich nicht weiß wie und wohin, bzw. in welche Richtung es weiter gehen soll.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen
liebe Grüße,
Karin

Liebe Karin,

zunächst einmal möchte ich dir mitteilen, dass einige Teilnehmer des Telinars diese Erfahrung gemacht haben. Ich habe von einigen gehört, dass sie das gemeinsame Atmen mit der Fülle während dem Telinar sehr genossen haben, doch sobald sie damit in ihrem Alltag alleine waren, kamen Zweifel, negative Gefühle und die Nicht-Fülle hat sich breit gemacht.

Das liegt daran, dass uns das alte Bewusstsein begegnet, wenn wir uns für etwas Neues entscheiden. Ungefähr so als würdest du dich dafür entscheiden, einen Raum in deiner Wohnung neu zu gestalten. Die neue Idee fühlt sich gut an, bis du die Tür aufmachst und dir die Staubwolken entgegen kommen und du die vielen Kartons und Kleidersäcke siehst, die sich in diesem Raum angesammelt haben. Das ist der Moment, wo wir entweder lernen, dem Alten zu begegnen und es gehen zu lassen - oder wir geben auf. Wenn wir entschlossen auf dem Neuen Weg belieben, werden sich Veränderungen zeigen. Wenn wir aufgeben, bleibt alles beim Alten.

Ich kann dir dazu noch eine Geschichte von Matthias und mir erzählen. Letztes Jahr direkt nach dem Umzug und mehreren Monaten Renovierung, die viel teurer wurden als ursprünglich geplant, waren unsere Kassen leer. So leer wie niemals zuvor. Es war schön zu spüren, wie unsere Seele auch in dieser Übergangsphase für uns gesorgt hat und wie alles zu uns gekommen ist, was wir brauchten - genau im richtigen Moment.

Doch in diesem Zustand wollten wir beide nicht bleiben. Wir haben also begonnen, mit unserer Fülle zu atmen und haben gespürt, dass durch das neue Haus, eine neue Form von Fülle in unser Leben tritt. Schließlich benötigt man eine andere Dimension von Fülle, um eine Fassade verkleiden zu lassen oder ein Dachgeschoss auszubauen, als in einer Mietwohnung ein Bild aufzuhängen oder neue Vorhänge zu kaufen.

Genau in dem Moment, wo wir beide das Gefühl hatten - und es auch im Außen sichtbar wurde - dass es wieder fließt, kam eine unerwartete Rechnung über mehrere tausend Euro von unserem Zimmermann. Er hatte uns nicht mitgeteilt, dass er die Abschlussrechnung erst zum Jahresende stellt. Für eine winzige Sekunde dachten wir: „Ob uns die Seele falsch verstanden hat? Wir wollten Fülle annehmen, nicht riesige Rechnungen bezahlen.“

Doch im nächsten Atemzug habe ich mich in die Arme meiner Seele sinken lassen. Obwohl wir nicht wussten, wie wir die Rechnung (bis zum Ende der Woche) bezahlen sollen, sind wir beide ruhig geblieben. Wir haben unserer Seele die Rechnung hingelegt. Wir wussten nicht, wie die Lösung aussehen wird, wir wussten aber beide, dass unsere Seele eine Lösung bringt. Sie sagte uns, dass es nichts zu tun gibt, also haben wir nichts unternommen. Es tat gut, die Verantwortung loszulassen und uns noch mehr für die Seele zu öffnen. Es war wie ein Sprung ins Vertrauen für uns beide.

Auf einmal kam innerhalb von wenigen Tagen völlig unerwartet genau die Summe, die wir brauchten, um die Rechnung zu bezahlen. Uns beide hat diese Erfahrung im Bezug auf Geld in eine große Leichtigkeit gebracht. Von einer ernsthaften, sorgenschweren Angelegenheit wurde Geld auf einmal zu einem Spiel mit unserer Seele. Wir begannen, darüber Witze zu machen: „Also wenn die Seele diese Rechnung bezahlen konnte, dann wird die nächste Rechnung sicherlich auch kein Problem sein!“

Kurz und gut, unsere Entscheidung für mehr Fülle hat alles an die Oberfläche gebracht, was in unserem Inneren noch nicht mit der Fülle im Einklang war. Unsere Seele hat uns durch die Erfahrung, die sie uns geschenkt hat, aufgelockert und geholfen, in eine neue Art von Fluss gekommen. Sicherlich hätten wir den Kopf in den Sand stecken können und die Verbindung zu unserer Seele abbrechen können, doch das ist nicht der Weg den wir gehen möchten. Wir entscheiden uns jeden Tag (so gut es uns möglich ist) mehr Liebe anzunehmen und tiefer in die Arme der Seele zu sinken.

Zum zweiten Teil deiner Frage möchte ich sagen, dass es niemals darum geht, „etwas tun zu müssen“. Wir alle können uns Schritt für Schritt dafür öffnen, dem in unserem Leben mehr Raum zu geben, was uns wirklich entspricht. Das kann zunächst heißen, innerhalb von deinem jetzigen Beruf, mehr in deiner Mitte zu bleiben, weich zu atmen, liebevoller für dich zu sorgen und anders aufzutreten. Das kann auch bedeuten, in deiner Freizeit Dinge zu tun, die dich erfüllen und wo du deine Lebenskraft fließen lassen kannst.

Es geht darum, aus dem festgefahrenen Zustand in einen angenehmen Fluss zu kommen. Nicht jeder wird dabei seinen Beruf aufgeben - viele erwachende Menschen arbeiten ja bereits in einem Bereich, wo sie das Neue Bewusstsein einbringen. Deine Seele liebt dich bedingungslos. Das bedeutet, dass du keine Bedingungen erfüllen musst, um ihrer Liebe und der Fülle, die sie dir schenken möchte, wert zu sein.

Wenn du in deiner Freude bist, dann fließt auch die Fülle. Wenn du den ganzen Tag in einer dunklen Wolke steckst und am liebsten gar nicht hier wärst, dann fließt auch deine Fülle nicht - vor allem wenn es dir immer so geht. Diese Freude können wir nicht mit Gewalt erzwingen, doch über das Weiche Atmen können wir uns mit der Quelle von Freude in unserem Inneren verbinden - und sie immer mehr annehmen.

Liebe Grüße, Lea

 
News zum Montag - Freilernen, Petition gegen Massentierhaltung, Robert Betz, Grundeinkommen und neue Ernährung PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Montag, 23. April 2012

Neuigkeiten und Webfundstücke

Diese Woche gibt es einiges zu berichten. Ich fange einfach mal an.

Beim Thema Freilernen/Unschooling ist meinem Gefühl nach gerade viel in Bewegung - was ausgesprochen gut und wichtig ist. Lea und ich haben uns gerade neulich darüber unterhalten, wie absolut sinnlos es ist (auch und vor allem aus der Sicht eines Staates/Gemeinwesens) in einem bestimmten und ganz besonders wichtigen Bereich - nämlich dem des Aufwachsens unserer Kinder, der nächsten Generation von Menschen hier auf dieser Erde, die irgenwann die Verantwortung übernehmen werden - die Tür zu einer natürlichen Weiterentwicklung und Entfaltung der bisherigen Herangehensweise systematisch verschlossen zu halten.

Diese Tür wäre automatisch offen, wenn das Freilernen in Deutschland nicht mehr unter Strafe gestellt werden würde. Viele Eltern hätten dann die Möglichkeit, Erfahrungen mit neuen Ansätzen zu machen, zu beobachten, einander zu unterstützen, zu lernen - was alles zu mehr Vielfalt und kreativem Reichtum führen würde. Alles in allem eine sehr notwendige Sache, und es wird auch langsam dringend, da die alten Schulsysteme ja immer weniger funktionieren (was meiner Ansicht nach ein gutes Zeichen ist, denn es macht immer deutlicher, dass wir etwas Neues brauchen). Der Druck zur Veränderung steigt, und ich habe das Gefühl, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das Alte in diesem Bereich nicht mehr die alleinige Kontrolle behalten kann und dem Neuen Raum erlauben muss.

Hier nun also die Nachrichten im Bereich Freilernen:

  • Das Familiennetzwerk der Freilerner in Österreich hat einen Offenen Brief an die Politik gerichtet, in welchem sie deutlich machen, dass sie als das Freilernen praktizierende Familien die Erfahrung machen, dass ihre Rechte von seiten der Behörden eingeschränkt werden - insbesondere in Bezug auf die freie Auswahl des Prüfungsortes und der Lerninhalte (Freilernen ist in Österreich erlaubt, bei Beachtung bestimmter Rahmenbedingungen). Alle österreichischen Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, diesen Offenen Brief weiterzuleiten und mit zu unterstützen.
  • Vom 17. bis 19. August findet in der Schweiz (in Andwil bei St. Gallen), das 2. "Celebrate Unschooling"-Festival statt. Eine wundervolle Möglichkeit für interessierte Eltern aus allen deutschsprachigen Ländern für Austausch, gegenseite Inspiration und kreatives Zusammensein. Information gibt es auf dem Blog der Schweizer Unschooling-Seite www.pro-lernen.ch - und direkt zum Infoflyer für das Festival (PDF) geht es hier. Auf dem Blog der Seite gibt es übrigens auch sehr schöne Erfahrungsberichte, z.B. diesen hier, in dem Eltern über die Erfahrungen ihrer Tochter Sara berichten.
  • Auch in London wird es dieses Jahr wieder eine Unschooling-Konferenz geben, am 12. Juni. Informationen hierzu finden sich auf der deutschen Freilerner-Seite "Homeschooling in Deutschland".

Eine Teilnehmerin unseres Wohnzimmers hat auf eine Petition gegen die Massentierhaltung aufmerksam gemacht, die hier auf der Seite der Albert-Schweitzer-Stiftung unterzeichnet werden kann. Das Ziel sind 50.000 Unterschriften - 34.339 davon wurden inzwischen in relativ kurzer Zeit bereits erreicht!

Ein schönes Interview mit Robert Betz gibt es auf dem Blog der Zeitschrift connection. Für mich ist Robert Betz (obwohl ich persönlich noch nie auf einem Seminar von ihm war und auch noch keines seiner Bücher gelesen habe - ich verfolge nur seine Artikel und Neuigkeiten über ihn) von der Energie-Präsenz her zurzeit einer der wichtigsten Menschen in Deutschland. Er hat eine tiefe Verbindung zur Jeshua-Energie und eine liebevolle, innere Klarheit. Er versteht es durch seine vertrauenerweckende und seriöse Art, tiefgehende Inhalte auch ganz "unbedarften" Menschen nahezubringen, die mit dem Thema Spiritualität bieher vielleicht noch gar nicht so viel zu tun hatten. Sehr schön, dass er nun in diesem Interview ein bisschen über sich und seine Weltsicht erzählt.

Susanne Wiest weist in ihrem Grundeinkommensblog auf ein sehenswertes Video hin: Enno Schmidt, Künstler und Grundeinkommensunterstützer, im Gespräch mit Marina Weisband von den Piraten. Ein inspirierendes und schönes Gespräch über eine ganze Bandbreite an Themen. Marina Weisband macht unter anderem auf das große, kreative Potenzial aufmerksam, das in unserer Gesellschaft durch die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens freigesetzt werden könnte - weil dann Menschen nicht mehr irgendwelche Vollzeittätigkeiten ausführen müssten, zu denen sie die Geldnot zwingt (oder zu denen sie vom Hartz4-System gezwungen werden), sondern die Freiheit hätten, sich wirklich in den Bereichen zu engagieren, wo ihre Leidenschaft liegt und die ihnen Freude machen. Wenn die Piraten weiter in diese Richtung gehen, derart wichtige und neue Themen aufzugreifen und ins Gespräch zu bringen, wird sie bald nichts mehr aufhalten können, glaube ich.

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Und hier noch zwei Videobeiträge zum Thema neue Ernährung - ebenfalls von einer Teilnehmerin unseres Wohnzimmers eingestellt. Der erste ist eine kurze Anleitung zur Herstellung eines "Löwen-Smoothies" - eines Grünen Smoothies mit Wildpflanzen, die überall zu finden sind. Jetzt beginnt ja bald wieder die grüne Saison, und wir freuen uns schon darauf, unsere Grünen Smoothies statt mit Kopfsalat, Rucola und Staudensellerie auch mal wieder mit Löwenzahn, Brennesseln und co. zu machen, die überall in unserem Garten und auf den Wiesen hinter unserem Haus bereits zu sprießen beginnen.

Und außerdem noch ein Ausschnitt aus einer Folge der Talkrunde "Nachtcafé" von 2010, in welcher der in den USA bekannte (deutschstämmige) Rohköstler Markus Rothkranz zu Gast war und über seine Geschichte und über die Vorzüge einer gesunden Ernährung und naturnahen Lebensweise spricht.

Ich finde es sehr schön, wie Markus Rothkranz seine Sache vertritt und klare Worte findet - auch wenn seine Art für uns Deutsche vielleicht zu Anfang etwas ungewohnt ist. Und wenn ich mir ihn in dieser Talkrunde anschaue, so wirkt er dort auf mich (ohne dass ich die anderen Gesprächsteilnehmer irgendwie abwerten will) wie der einzige wirklich gesunde und wache Mensch, der die Dinge sieht wie sie sind. Und wenn bei ihm ein bisschen die leidenschaftliche amerikanische Art durchkommt, finde ich das überhaupt nicht schlimm - ich bin sogar der Meinung, dass uns das hier im doch oft etwas steifen und zurückhaltenden Deutschland gelegentlich gut tun kann. Lächelnd

In diesem Sinne, einen schönen und inspirierten Start in die Woche -

Matthias

 
Kuan Yin und der Neubeginn PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Freitag, 20. April 2012

Momentan ist die Energie von Kuan Yin sehr präsent in meinem Leben. Gestern habe ich darüber nachgedacht, dass es Kuan Yin war, die mich dabei begleitet hat, die ersten Schritte in meine Selbständigkeit zu tun. Es war die Energie von Kuan Yin, die mich inspiriert hat, mit ihr gemeinsam zu schreiben und das Geschriebene in einem Forum zu veröffentlichen.

Ich habe damals so viele positive Rückmeldungen erhalten, dass ich dachte: Da mache ich jetzt einfach weiter. Hier könnt ihr mein allererstes Channeling mit Kuan Yin lesen - es ist kaum zu glauben, dass es bereits 7 Jahre her ist. So viel ist seitdem geschehen.

Der liebevolle Weg

Die letzten sieben Jahre habe ich Menschen auf ihrem Weg nach innen begleitet. Durch unendlich viele Schichten von Schmerz, Angst und alten Mauern haben wir einen Weg geöffnet, wieder mit unserer Essenz verbunden zu sein.

Ich bin stolz und freue mich, wenn mir Klienten erzählen, dass es für sie heute völlig normal geworden ist, die Liebe ihrer Seele anzunehmen. Ich habe mich nie wie jemand gefühlt, der bereits alles weiß und von oben herab schlaue Tipps gibt - ich fühlte mich immer wie jemand, der diesen Weg ebenfalls geht und deshalb sagen kann: „Da drüben ist ein tiefes Loch, da bin ich eben reingefallen, ihr könnt außen herum gehen!“

Ich habe mich öfter gewundert, warum in meiner Arbeit nie ein "5-Schritte-System" entstanden ist, das man leicht verkaufen und zu einem „Ding“ machen kann. Doch meine innere Stimme hat mich daran erinnert, dass ich einen neuen Weg öffne. Es geht und ging immer um diesen Weg, nicht darum, aus diesem Weg etwas zu machen.

Meine Arbeit ist deshalb logischerweise immer mit mir mitgewachsen. Wenn ich etwas loslasse, verschwindet es aus meiner Arbeit - wenn ich etwas Neues annehme, kommt es auch in meiner Arbeit zum Vorschein.

Während der letzten sieben Jahre haben wir in unseren Seminaren einen Weg nach innen geöffnet. Ich musste feststellen, dass dieser Weg viel umfangreicher ist, als das, was man landläufig als „spirituelles Erwachen“ bezeichnen würde. Denn alle Bereiche des Lebens wollen wieder mit der Quelle verbunden sein, nicht nur der spirituelle Teil von uns selbst. Der Körper möchte heilen, die Fülle möchte zurückkehren und unser Ausdruck will sich entfalten.

Abschluss

Während unserem letzten Seminar - Hüter der Erde in Pfaffing - fühlte ich auf einmal, dass eine tiefe Bewegung innerhalb unserer Seminare zu Ende geht. Es fühlte sich so an - und das kam auch im Thema des Seminars zum Ausdruck - als wären wir bei einem runden Abschluss angekommen.

Die inwärts gerichtete Bewegung in unseren Seminaren geht zu Ende. Etwas Neues beginnt. Zunächst fühlte sich das Ganze etwas beängstigend an, denn schließlich liebe ich unsere Seminare. Doch je mehr ich mich auf diesen tiefen Wandel einlasse, spüre ich, dass die Neue Bewegung genauso schön und erfüllend für mich sein wird. Jetzt beginnen wir damit, uns aus der Verbindung mit der eigenen Quelle in die Welt hinein auszudehnen.

Neubeginn

Ich sehe mich am Beginn einer großen Spirale, die sich nun in den kommenden Monaten langsam entfalten und in Schwung kommen wird. Das was wir fühlen, was wir wissen und was uns entspricht, darf jetzt nach außen strömen. Wir brauchen nicht mehr länger nur „spirituell“ sein. Nein, wir werden zur schöpferischen Quelle einer neuen Welt.

Das bedeutet nicht, dass wir die Arbeitshandschuhe auspacken und die liebevolle Verbindung zur Seele beenden - auf keinen Fall! Aus dieser liebevollen Verbindung beginnt eine neue Dynamik zu wachsen. Wir werden die neuen Schulen, die neuen Unternehmen, die neuen Räume des Lebens sichtbar machen - auf anmutige Weise.

So beginnen wir diesen neuen Abschnitt unseres Weges - den wir mit euch teilen werden - gemeinsam mit Kuan Yin. Ich bin unendlich dankbar dafür, ihre Liebe und ihre Fürsorge in dieser Übergangsphase so deutlich spüren zu dürfen. Schließlich lasse ich wieder einmal alles los, an dem ich mich gehalten habe und öffne mich für etwas, das ich noch nicht kenne.

Dankbarkeit

Kuan Yin ist die Liebe, die mich mit diesem Neuen vertraut macht, die mir erlaubt etwas anzunehmen, das auf einer tiefen Ebene bereits mir gehört. So wünsche ich mir - und euch - sehr viel Freude und Bereitschaft, diesen Wendepunkt in der Entwicklung geschehen zu lassen. Ich freue mich alleine bei dem Gedanken, dass die wertvollen Schätze, die bisher tief in unserem Inneren verborgen waren nun endlich ans Licht kommen dürfen - wir sind eingeladen!

 
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