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Geschrieben von: Lea Hamann
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Montag, 08. Februar 2010 |
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Fast alle Menschen haben von klein auf gelernt, sich alleine zu fühlen. Dieses Gefühl, alleine zu sein, begleitet uns in allem, was wir tun. Wir treffen Entscheidungen alleine, planen unser Leben alleine und bewältigen unsere Probleme alleine. Sobald wir anfangen uns mit der Seele beschäftigen stellt sich die Frage, wie wir die Seele wahrnehmen können, wenn wir gewohnt sind uns alleine zu fühlen. Die Antwort: Gar nicht.
Um die Seele als eine Kraft wahrzunehmen, die trägt und unterstützt, braucht es eine Veränderung von unserer Seite. Ich meine damit nicht, dass man sich durch jahrelanges spirituelles Arbeiten einen anstrengenden entbehrungsreichen Weg zur Seele bahnt. Ich meine damit, dass wir unserer Seele die Chance geben können, für uns da zu sein.
Wenn wir unserer Seele die Chance geben uns zu unterstützen, werden wir beginnen, ihre Liebe für uns wahrzunehmen.
In diesem kurzen Vortrag (aufgenommen während dem Seminar Heilige Beziehung in Wals) erläutere ich dieses Thema weiter. Wir stellen dir diese Aufnahme hier zum freien Download zur Verfügung.
Freier Download des Vortrags hier
Größe: 9.43 MB - Länge: 10 Min.
Einfach mit der rechten Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter" auswählen.
Viel Freude damit! |
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Magazin -
Leas Blog
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Montag, 08. Februar 2010 |
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Gestern fand unser monatliches Sophia-Channeling statt. Immer wieder kam der Begriff Göttliche Ordnung vor. Das ist spannend für mich, denn ich bin von Haus aus ein eher unordentlicher Mensch. (Man sagt den Sternzeichen Fische gerne nach, dass sie mit Ordnung nicht so viel am Hut haben und das trifft auch auf mich zu ;-). )
In meiner Studiumszeit gab es Phasen, wo mein Zimmer vollkommen aufgeräumt aussah, und es gab Zeiten wo man von einer freien Insel auf dem Fußboden zur anderen springen musste. Aber eine wirkliche Ordnung ist zwischen diesen Extremen nie entstanden.
Mir war es unbegreiflich, wie man in einer dauerhaften Ordnung leben kann. Wie geht das, fragte ich mich, wenn ich einen gemischten Stapel , bestehend aus wichtigen Dokumente, Tagebuchnotizen, Magazinen, angefangenen Texte und ungelesenen Briefen von der einen Seite des Schreibtischs auf die andere schob. Wie kommt man zu dieser Ordnung, fragte ich mich ebenfalls, wenn ich versuchte mit Gewalt Ordnung in mein Chaos zu bringen. Letztendlich löste ich das meistens damit, eine ganze Menge Dinge wegzuwerfen - das heißt ich habe mein Chaos verkleinert, aber wirkliche Ordnung ist auch dadurch nicht entstanden.
In den letzten fünf Jahren ist mehr Ordnung entstanden. Teils aus Notwendigkeit, teils dadurch, dass mein Inneres ordentlicher geworden ist. Anstatt wie bisher zu versuchen, meinem Chaos eine künstliche Ordnung aufzuzwingen, versuche ich in den letzten Jahren, in eine tiefere Ordnung zurückzukehren. Ein paar dieser Ordnungserkenntnisse möchte ich gerne mit euch teilen.
Bei meiner Morgenmeditation bemerke ich, dass auf einfache Weise eine ganz natürliche Ordnung entsteht. Ich begegne meinem Leben - innen und außen - und dem, was da ist. Ich löse es nicht, ich kämpfe nicht damit, ich verdränge es nicht, sondern ich lasse es da sein. Und siehe da - alles fängt an sich neu zu ordnen. Manches löst sich auf. Anderes bekommt einen neuen Platz. Nach einer halben Stunde fühle ich mich ziemlich oft innerlich aufgeräumt.
Dieses Damit-Sein habe ich jetzt auch auf mein äußeres Durcheinander angewendet. Anstatt zu versuchen, gegen das Chaos zu kämpfen, es wegzuwerfen - oder in einem neuen Schrank verschwinden zu lassen, erlaube ich mir jetzt öfter, mit dem zu sein, was da ist.
Ich habe Aufräumen immer mit großen kraftraubenden Aktionen in Verbindung gebracht. Einen Tag lang die Ärmel hochkrempeln und so richtig aufräumen. Und vor allem deshalb mochte ich Aufräumen nicht so gerne. Es hatte immer etwas Grobes und Unnatürliches. Genauso wie ich nicht gewaltvoll in mein Inneres eingreife, genauso möchte ich das auch nicht im Außen tun.
Gestern habe ich alle Schubladen in einem Schrank aufgemacht und hineingeschaut. Was ist da eigentlich? Und bevor daraus eine anstrengende Aufräumaktion werden konnte, habe ich einfach nur alles wahrgenommen, was da ist. Eine Schublade voller Verpackungen von elektronischen Geräten, eine zweite Schublade voller Papier, eine weitere Schublade voller Kabel… Aha. Wie fühlt es sich an, damit zu sein?
Es war angenehm mit dieser Leichtigkeit bei meinen Dingen zu sein. Anstatt gegen sie zu kämpfen, einfach mit ihnen zu sein. Anstatt eine äußere Ordnung aufzuzwingen, einfach zu beobachten, was jetzt einfach und natürlich fließen kann. Diese Leichtigkeit im Ordnen gefällt. mit. Ich habe direkt Lust, diese Schubladen heute wieder durchzugehen. Es ist ein schönes Gefühl innerlich und äußerlich in die Ordnung zurückzukehren.
Außerdem habe ich mir Orte in meinem Zimmer angeschaut, wo etwas in Unordnung ist. Woran liegt das wirklich, möchte ich herausfinden. Wo möchte etwas fließen und hat keinen Platz - und bringt dadurch alles in Unordnung. Was fehlt?
Dieses Entdecken von Ordnung ist wundervoll für mich. Ich habe es als zusätzliche Meditations-Zeit in meine Woche eingeplant. Jeden Tag einen weiteren Schritt Ordnung für mich entdecken. Ob mein Leben so ordentlich werden kann wie eine blühende Wiese? Wo so viele Lebewesen und Pflanzen nebeneinander existieren und an ihrem Platz sind, und wo Lebensenergie fließen kann?
Die aufgesetzte alte Form von Ordnung kam mir immer lebensfeindlich vor. Für mich ist es eine Erleichterung und eine große Freude, diese natürliche Ordnung, die dem Leben Raum gibt, langsam für mich zu entdecken. Ich werde weiter berichten. |
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Die Welt wandelt sich
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Montag, 08. Februar 2010 |
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Einen schönen Blog-Artikel darüber, wie Nachrichtensendungen es schaffen, mit völlig belanglosen Inhalten dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, dass er sich "informiert" fühlt, gibt es auf dem Blog Yucca-Tree. :-) |
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Sonntag, 07. Februar 2010 |
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Heute fand, wie immer am ersten Sonntag im Monat, unser aktuelles Sophia-Channeling statt.
Du kannst es dir unter folgendem Link zum Anhören herunterladen (mit rechter Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter..." auswählen):
Sophia-Channeling 12, Februar 2010: "Deine Erde"

Die schriftliche Fassung des Channelings folgt wie immer im Laufe der Woche! |
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Die Welt wandelt sich
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Donnerstag, 04. Februar 2010 |
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Lerne die Form, aber strebe nach dem Formlosen.
Lausche dem Geräuschlosen.
Lerne alles, dann vergiss alles wieder.
***
Benenne es nicht, denn es ist wie Wasser.
Nichts ist weicher als Wasser, aber dennoch ist Wasser stärker als Stein.
Es kämpft nicht.
Es fließt um sein Gegenüber herum.
***
Das Formlose, das Namenlose - der wahre Meister wohnt darinnen.
Nur du kannst ihn befreien.
Aus: "Forbidden Kingdom" - 2008, mit Jackie Chan und Jet Li |
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Die Welt wandelt sich
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Dienstag, 02. Februar 2010 |
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Ein sehr aussagekräftiges Interview mit Dagmar Neubronner zum Thema Homeschooling/Freilernen findet sich in der Zeitschrift "Die Freie Welt".
"Das Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen und die eigenen Werte an sie weiterzugeben, ist ein sogenanntes Naturrecht, das heißt, es steht vor allem staatlichen Recht und existierte schon immer. Es wird durch Artikel 6 des Grundgesetzes lediglich aufgeführt und benannt, aber nicht neu begründet." |
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Leas Blog
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Dienstag, 02. Februar 2010 |
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Meine Beziehung zur Erde darf weiter wachsen. Eine Auswirkung davon ist, dass ich das Wetter sehr viel genauer erspüren kann. Ich spüre den Schnee, bevor er fällt und ich bemerke das langsame Dahingleiten der Jahreszeiten.
So kann ich meine Tätigkeiten viel leichter im Fluss mit der Erde planen. In diesem Schwingen der Natur fühle ich mich eingebettet und geborgen.
Ein neues Channeling mit der Erde, das ich mit euch teilen möchte:
Ich habe viele Namen. Während wir gemeinsam in eine neue Zeit schaukeln, ändern sich auch meine Namen. Sie formen sich neu und erlauben mir, auf neue Weise bei dir zu sein.
Dein Name verändert sich. Er trägt einen neuen Klang und eine neue Energie. Die Namen der Flüsse und der Berge verändern sich. Nicht die oberflächlichen bezeichnenden Namen, sondern die tiefen Namen, die nur diejenigen kennen, die wirklich zuhören.
In der Stille wirst du die neuen Namen hören. Sie erzählen von Veränderung, von Wandel und Neubeginn. Die Natur wandelt sich und beginnt sich neu anzuordnen. So wie du dich in deinem Inneren neu anordnest.
In der Tiefe wächst eine neue Kraft. Diese Kraft strömt aus den Tiefen der Erde, um dich zu halten und deinen Weg einfacher zu machen. Die Lebensart der meisten Menschen arbeitet gegen diese Kraft. Sobald Menschen damit beginnen in einer liebevollen Freundschaft mit mir zu arbeiten, werdet ihr erkennen, mit welcher Leichtigkeit es sich auf dieser Erde leben lässt.
Bist du bereit, diese unterstützende Kraft für dich anzunehmen? Bist du bereit diese schützende und behütende Liebe in dein Leben einzulassen?
Du glaubst, dass alle Orte auf dieser Erde entdeckt worden sind. Alle Inseln sind gefunden und selbst die tiefsten Wälder wurden von Menschen erschlossen. Doch das große Geheimnis der Erde wartet unentdeckt in der Stille. Es wartet in jedem Baum, in jedem Tier, in jedem Augenblick darauf von dir gefühlt zu werden.
Es wartet eine tiefe Heilung. Die Liebe zwischen mir und dir darf wieder fließen. Die Sanftheit und Anmut darf wieder angenommen werden.
Lange Zeit war das Leben auf dieser Erde feindlich und rau. Deine Existenz war immer in Gefahr. Die neue Freundschaft, die wir beginnen, öffnet dir eine neue Möglichkeit auf dieser Erde zu sein. Du bist eingeladen in diesen Garten zurückzukehren und zu beobachten, wie ich mich vor deinen Augen verwandle.

Ein weiteres Channelings mit der Erde findest du hier:
Für unser Seminar im Fichtelgebirge Dem Ruf der Erde folgen - deinen Platz einnehmen sind noch Plätze frei. Und weil es einigen von euch wichtig war, bieten wir für dieses Seminar die Möglichkeit an, die Seminarkosten in zwei Raten zu begleichen. Details und Infos dazu hier |
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Die Welt wandelt sich
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Sonntag, 31. Januar 2010 |
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Wer eine schöne Einführung in den Lebenslauf und die Philosophie des christlichen Mystikers Meister Eckhart lesen möchte (nach welchem sich, wie es heißt, der spirituelle Lehrer Eckhart Tolle benannt hat, der eigentlich ursprünglich Ulrich Tolle hieß), kann das hier auf Connection Spirit tun.
"Wer aber Gott wahrhaft hat, der hat ihn an allen Orten." |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Freitag, 29. Januar 2010 |
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Endlich ist es soweit! Durch unsere Weihnachtsferien und den Beginn des Wohnzimmers hat sich die Veröffentlichung dieses wunderschönen CD-Sets leider etwas verzögert. Danke für eure Geduld!
Um was es in diesem CD-Set geht, erfährst du hier:
Auf dem Weg des Wiederverbindens mit unserer Seele möchte auch unsere innere Einstellung zum Thema Beziehung heilen. Wo wir lange Zeit mit hohen Erwartungen und großen Hoffnungen auf den Partner zugegangen sind und häufig enttäuscht wurden, darf ein neues Verständnis für Beziehungen wachsen.
Sobald wir beginnen, den Weg der Seele zu gehen, fühlen wir mehr und mehr, dass letztendlich nicht unser Partner dafür verantwortlich ist, uns das zu geben, was wir brauchen. Wir erlauben vielmehr unserer Seele, für unsere tiefsten Bedürfnisse zu sorgen. Wir gehen nicht mehr mit dieser großen Leere auf den Partner zu, wie wir das oft getan haben – denn es gibt bereits eine tiefe Liebe, die wir mit unserer Seele leben.
Wofür sind Beziehungen eigentlich gut?
Jeshua und Maria Magdalena vermitteln uns, dass sämtliche romantischen Vorstellungen darüber, was Beziehung bedeutet (z.B. dass der Partner unsere innere Leere füllt und unser Leben durch zauberhafte Weise zum Besseren wendet) den eigentlichen Sinn von Beziehungen verschleiern.
Beziehungen sind dafür da, damit etwas in uns in Bewegung kommt. Durch die Andersartigkeit eines Partners werden Anteile in uns berührt, die wir lange tief in uns versteckt haben. Oft werden dabei natürlich auch unangenehme Gefühle ausgelöst.
Die Beziehung fordert uns unter anderem heraus, unsere Einstellung zu unserem eigenen Schatten zu überdenken, zu den von uns abgelehnten, inneren Anteilen. Möchte ich diese verletzten Anteile weiterhin verdrängen, oder lasse ich die Heilung zu, die geschehen möchte? Und so ermöglicht uns eine Beziehung eine tiefgreifende Heilung und Transformation.
Der Schlüssel bist du
Im Seminar wurde die Frage gestellt, was eine Beziehung zu einer Heiligen Beziehung werden lässt. Die Antwort ist verblüffend einfach: Indem du all das annimmst, was durch deine Beziehung in dir berührt wird, beginnst du eine Heilige Beziehung. Diese Entscheidung triffst du allein, Tag für Tag neu. Nimmst du das an, was durch deine Beziehung berührt wird?
Mann - und Frausein
Jeshua und Maria Magdalena sprechen darüber, dass Mann- und Frausein eine tiefere spirituelle Bedeutung besitzt, für die man sich öffnen kann. Genauso wie Frauen in der gegenwärtigen Zeit lernen dürfen, ihr eigenes tiefes Wissen wieder anzunehmen und ihren Platz wieder einzunehmen, genauso dürfen Männer wahrnehmen, welche schweren Lasten sie nicht mehr tragen brauchen, und ihre eigentliche Freude am Leben wiederfinden.
In der Begegnung von Mann und Frau kann eine ganz neue Dimension der gemeinsamen Schöpfung entstehen. So wie Jeshua und Maria eine gemeinsame Lehre und einen gemeinsamen Weg auf diese Welt gebracht haben, so kann jede Beziehung das Tor zu einer neuen Schöpfung öffnen. Eine Heilige Beziehung gibt nicht nur Raum für Kinder, sondern ganz allgemein für Neue Energie, die wir auf diese Erde bringen.
Verwandle deine Beziehung in eine Heilige Beziehung - indem du beginnst!
Heilige Beziehung - Der Weg in eine gemeinsame Freiheit
- jetzt im Onlineshop bestellbar
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Leas Blog
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Donnerstag, 28. Januar 2010 |
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Gestern war unser erster Live-Webcast in unserem Online-Lernraum Wohnzimmer. Matthias hat es für uns technisch ermöglicht, dass ich zu allen Teilnehmern gleichzeitig sprechen kann. Wir können gemeinsam atmen, gemeinsam lernen, gemeinsam sein. Als der Webcast zu Ende war, kam so etwas wie ein Staunen in mir auf. Wer hätte das gedacht, dass ich einmal hier sitzen werde und meine Stimme über die Bahnen des Internets in alle Himmelsrichtungen fließen lasse!
Ich kann mich sehr gut erinnern, an meine ersten wackeligen beruflichen Schritte. Ich habe damit begonnen, drei kleine Texte, die ich mit der Energie von KuanYin geschrieben hatte, in ein Forum einzustellen. Diese Texte haben wir immer noch, hier, hier und hier.
Kurz darauf gab ich auf einer Anzeigen-Webseite folgende Anzeige auf: Energie-Balance für Erwachsene und Kinder - 60 Minuten á 55 Euro. Das war mein Anfang. Meine Grundausstattung bestand aus einem Laptop, einer Internetverbindung (mit Modem über die Telefonleitung) und einem Telefon. Damit habe ich begonnen.
Und auch wenn es weitere Jahre gedauert hat, bis daraus ein Beruf wachsen konnte, so war dieses Anfangen doch ganz wichtig für mich. Es war das erste Durchbrechen dieser grauen Mauer in meinem Leben. Es war das erste Mal, dass ich das Gefühl hatte, mein Schicksal in die Hand zu nehmen.
Ich kenne heute eine ganze Menge Menschen, die auf verschiedenen Ebenen viel mehr wissen und können als ich damals. Sie wissen etwas über das Atmen, haben Ausbildungen gemacht, vielleicht sogar einen Raum vorbereitet - aber sie geben sich selbst keine Chance. Sie glauben, sie müssten erst perfekt sein und geben sich keinen Raum zum Beginnen.
Mein eigener Weg hat mir immer wieder gezeigt, dass alles auf natürliche Weise wachsen kann, wenn ich beginne. Ich habe Laufen gelernt, indem ich zu laufen begonnen habe. Ich habe schreiben gelernt, indem ich zu schreiben begonnen habe. Und ich habe meinen Beruf erlernt, indem ich ihn begonnen habe.
Ich habe mir eine Chance gegeben. Jeden Tag seit fünf Jahren gebe ich mir eine neue Chance. Die Chance zu beginnen. Die Chance zu stolpern und hinzufallen. Die Chance zu lernen. Die Chance wieder aufzustehen. Die Chance über mich zu lachen - und zu weinen. Die Chance ich selbst zu sein.
Gibst du dir die Chance?
Und falls nein, was ist der Gedanke der dich daran hindert?
Du kannst das noch nicht so gut, was du gerne tun möchtest? Das ist doch logisch, denn du hast ja noch nicht damit begonnen. Jeder Tag nach dem Beginnen wird dich professioneller machen.
Du hast Angst vor dem Beginnen? Na klar hast du Angst davor, denn es ist etwas komplett Neues und du hast noch kein Vertrauen in das Neue. Das Vertrauen kommt erst lange nach dem Beginnen.
Bestimmt könnte man hier eine Liste aufzählen mit all den Ängsten und all den Widerständen, die sich dir in den Weg legen möchten. Diese Gedanken möchten uns lieber klein, angepasst und unglücklich sehen. Dabei ist mir nur eine einzige Sache wirklich passiert.
Mir sind meine eigenen Verletzungen begegnet. Nachdem ich meine Anzeige veröffentlicht hatte, wurde mir schlecht vor Angst. Alles in mir begann sich zu drehen. Kein sehr angenehmes Gefühl. Bestimmt hätte ich dieses Gefühl vermeiden können, wenn ich die Anzeige nicht aufgegeben hätte. Es wäre bequemer gewesen.
Es ist bis heute so, dass meine Entscheidung, meinen eigenen Weg zu gehen und meinen eigenen Beruf zu formen, mich immer wieder mit mir selbst konfrontiert.
Es gibt Dinge, die mussten erst heilen, bevor ich weiter gehen konnte. Das ist unbequem - aber es ist etwas, auf das ich mich einlasse und womit ich umzugehen lerne. Anstatt zu hoffen, dass keine Veränderung geschieht, stelle ich mich jeden Tag darauf ein, dass Themen an die Oberfläche kommen. Und das macht es mir leichter.
Sobald du dir die Chance gibst zu beginnen - und zwar so klein und so ehrlich wie du eben heute beginnen kannst - wird sich dein Leben verändern. Es wird nicht immer nur leicht und bequem sein. Es gibt so manche Nuss zu knacken. Wir brauchen Geduld, Humor, Leichtigkeit, Mut, Hingabe und die Bereitschaft da zu sein.
Aber das, was du in die Welt hineinbringst, wird es wert sein. Denn es ist nicht nur wundervoll, dass du etwas beiträgst. Es ist obendrein eine Inspiration für all die Menschen, die sich bis heute noch keine Chance gegeben haben. Es ist ein Klecks Farbe in unserer grauen Welt.
Meine Sitzungen, Seminare und unser wundervolles Wohnzimmer geben Menschen, die sich selbst eine neue Chance geben möchten, Raum, zu wachsen. Es ist ein gutes Gefühl für mich zu spüren, dass meine Entscheidung mir die Chance zu geben, heute weiteren Menschen die Möglichkeit gibt, sich eine Chance zu geben - und dadurch geben sie wieder anderen Menschen eine Chance…
Siehst du, was geschieht, wenn nur ein einiger, winziger Mensch sagt: Warum eigentlich nicht? Da fällt mehr als nur ein kleiner Stein ins Wasser.
Und heute frage ich dich: Warum eigentlich nicht?
Bild: audreyjm529 Some Rights reserved.
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Mittwoch, 27. Januar 2010 |
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In letzter Zeit werde ich ab und zu gefragt, wie ich bestimmte Dinge mache - oder sehe. Das sind immer wunderbare Fragen für mich, denn ich mache mir ganz oft gar keine großen Gedanken darüber. Mein Leben und Arbeiten entwickelt sich so fließend, dass ich oft mehr mit dem Erleben und Fühlen beschäftigt bin. Wenn ich gefragt werde, gibt mir das die Gelegenheit, mir selbst auf die Spur zu kommen.
"Liebe Lea, ich möchte dich fragen, ob du in deinem Blog vielleicht einmal etwas zum Thema Kommunikation schreiben magst. Ich meine damit die Kommunikation mit nicht verkörperten Wesenheiten, so wie du sie hast mit Maria Magdalena, Yeshua und Merlin.
Ich führe seit Jahren Selbstgespräche und fühle mich sehr wohl damit, aber ich komme nicht wirklich über die Verstandesschranke hinaus, in das totale Loslassen, die Hingabe oder was auch immer es ist. Ich glaube, ich bin da nicht allein.
Wie hat das bei dir begonnen? Kannst du mir irgendeinen Tipp geben?"
Die Liebe meiner Seele annehmen
Wirklich begonnen hat der Kontakt zu Sophia durch das Bewusste Atmen. Ich habe sehr viel Zeit damit verbracht, mich mit meiner eigenen Seele zu verbinden und ihre Liebe annehmen. Jeden Tag, immer wieder und wieder habe ich ein kleines Teelöffelchen Liebe angenommen.
Damit habe ich natürlich nicht aus dem Nichts heraus begonnen. Vorher habe ich einfach nur geatmet, und dabei bin ich mehr und mehr in meinen Körper, in meine Mitte und mein Fühlen zurückgekehrt.
Denn vor dem Bewussten Atmen, ganz am Anfang, war ich einfach nur in meinem Verstand und mein Leben war ein sehr leerer Ort. Auch damals hatte ich schon eine Wahrnehmung für Dinge, aber alles war sehr kalt, leblos und hat sich sehr, sehr unangenehm angefühlt.
Bei Null anfangen
So komisch es sich anhören mag - das Channeln habe ich gelernt, indem ich mit dem "Channeln" aufgehört habe. Die mentalen Ebenen, die ich lange Zeit zum Wahrnehmen benutzt habe, (meine alten verkopften Antennen) habe ich mehr und mehr schmelzen lassen.
Während ich mehr bei mir und meinem Körper angekommen bin, musste ich mir eingestehen: Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nichts. Ich komme aus einem Wald von Gedanken, aber ich habe keine Ahnung vom Leben. Nichts von dem was ich weiß, funktioniert wirklich im täglichen Leben - es ist alles nur trockenes Wissen.
Und so habe ich bei Null angefangen. Mit meinem Atem. Mit dem Gefühl, das etwas in meinem Atem mich berührt, mich beruhigt und tröstet. Das war nicht nur eine Hoffnung oder eine Vorstellung oder Gedanken - ich konnte es ganz real fühlen.
Mit jedem Fünkchen Liebe, das ich eingeatmet habe, kehrte das Leben in mich zurück. In dieser Zeit hat meine Seele mich wieder aufgepäppelt wie ein verhungertes Kind. Langsam bin ich zur Ruhe gekommen, eine tiefere Entspannung wurde möglich und es entstand Raum zum Sein.
Meine Freundschaft mit Sophia
Ich habe ich mich auf das eingelassen, was mir meine Seele gezeigt hat. Irgendwo in mir war das Vertrauen, dass meine Seele nicht vergisst, dass ich neben dem Atmen, Essen und Schlafen auch noch einen Raum für meine Kreativität brauche.
Zuerst begann ich damit, wieder neu zu fühlen. Meistens denkt man ja eher über Dinge nach, anstatt sie zu fühlen. In unserem kleinen Tal gibt es große Felsen. Manchmal saß ich lange bei diesen Felsen und hörte einfach hin. Nicht nur mit meinen äußeren Ohren, sondern mit den inneren Ohren. Ich hörte die Felsen singen und Geschichten erzählen - wobei Felsen ziemlich lange brauchen für eine einzige Geschichte.
Dann irgendwann hörte ich beim Atmen die Worte: Atme mit mir. Was, dachte ich, das ist neu! Und vor lauter Angst habe ich mich wieder abgewendet. Nach ein paar Monaten kam dieselbe Stimme wieder. Und immer wieder. Irgendwann habe ich tatsächlich begonnen, mit dieser Energie zu atmen. Ich fühlte eine tiefe Kraft, eine tiefe Liebe und eine tiefe Weisheit. Ich wusste nicht was oder wer das ist, aber zwischen mir und meiner Seele war schon so viel Vertrauen gewachsen dass ich wusste, das ist etwas Liebevolles.
Und nachdem ich Monate mit dieser Energie geatmet habe, begannen auch einzelne Worte aufzusteigen. Stille, klare, ruhige Worte, die mich sehr berührt haben.
Erst sehr viel später wusste ich, dass es die Energie von Sophia war, der ich in dieser Zeit näher gekommen bin. Es war einfacher keinen Namen zu wissen und nur dem inneren Vertrauen zu folgen - ohne zu wissen wohin es mich führt.
Etwas später in der Freundschaft mit Sophia fühlte ich mich auf einmal beinahe gedrängt, etwas aufzuschreiben. Damit lief ich zunächst einige Tage lang herum, bis ich es letztendlich aufschreiben konnte. Dieser Text wurde das erste Monats-Channeling mit Sophia. Dem mit der Zeit viele weitere folgen sollten.

Das ist meine Geschichte in Kurzform. Mein Channeling basiert auf einer liebevollen Beziehung mit meiner Seele. Sie hat mir am Anfang (in der Zeit des intensiven Aufpäppelns) immer wieder gesagt: Du bist so leer, du hast gar nichts zu geben. Du musst erst einmal wieder ein glücklicher, zufriedener Mensch werden, bevor du irgendetwas im Außen wachsen lassen kannst. Und diesem Weg bin ich gefolgt. Erst ich, dann das andere. Erst ich, dann das andere. Das ist der Rhythmus der mich begleitet.
Einige meiner Klienten, die ich jetzt schon seit Jahren begleite, beginnen heute ihre eigene Form des Channelings zu entdecken. Natürlich auf ihre ganz persönliche Art - und doch stehen sie selbst dabei an erster Stelle. Sie sorgen erst für sich und nehmen die Liebe ihrer Seele an, bevor etwas Neues entsteht. Ist das nicht schön?
Allgemeine Fragen zum Channeln
Ob man channeln muss? Nein, ganz sicher nicht. Genauso wenig wie man Lehrer, Arzt oder Designer werden muss.
Wird man dadurch zu einem besseren Menschen? Nein. Man hat in jedem Beruf und auf jedem Lebensweg die Möglichkeit, Liebe anzunehmen, Kreativität auszudrücken und sich zu entwickeln.
Wird man dadurch zu einem Heiligen? Nein. Auch ich bin ungeduldig, habe Ängste, bin unzufrieden oder einsam. Ich bin vor allem ein Mensch auf meinem Weg, und das möchte ich mir auch gar nicht nehmen lassen. Heilig sein ist langweilig…
Bild: annia316 Some rights reserved. |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Dienstag, 26. Januar 2010 |
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In der Vorbereitung auf unser Seminar im Fichtelgebirge habe ich angefangen, die Erde zu channeln. Da ich der Erde bisher nur zugehört habe, ist es noch ganz neu für mich, diese große, warme Energie in Worte zu fassen. Ich bin am Üben. Ausschnitte davon werde ich in der kommenden Zeit hier mit euch teilen. Hier ist das erste Channeling mit der Erde:
Meine Liebe hält dich. Ich spreche zu dir aus den Zweigen der Bäume, aus den Halmen der Gräser und den Tiefen der Felsen. Meine Freude plätschert in den Bächen und meine Kraft fließt in den Strömen, in meinen Bauch, den Ozean. Ich bin hier um dir Halt zu geben. Einen Ort voll Schönheit und Wärme.
In dieser neuen Freundschaft, die wir gemeinsam beginnen, werde ich mit dir wachsen. Meine Energie wandelt sich, genauso wie du dich wandelst. Es wohnt eine Liebe und Zartheit in mir, die einige Menschen gerade erst entdecken.
Lange Zeit war ich Schauplatz deiner Einsamkeit und der unnachgiebigen Härte des Lebens. Ich durfte dich nicht ernähren, ich durfte es dir nicht leicht machen. Doch heute beginnen einige Menschen gemeinsam mit mir, die neuen Lieder der Erde zu hören. Sie singen gemeinsam mit mir. Sie sehen das Neue, was entstehen möchte. Eine Liebe und Einfachheit möchte auf diese Erde zurückkehren.
Ich möchte ein Garten sein.
Willst du das Unsichtbare sichtbar werden lassen? Die Sorglosigkeit, die Wärme und die Ausgeglichenheit, die auf diese Erde zurückkehren möchten, annehmen?
Die neuen Kraftorte sind nicht länger Orte, an denen ihr hofft, Stärke für den Kampf des Lebens zu erhalten. Die neuen Kraftworte sind Orte des Seins, des Ankommens, der Wärme und der Geborgenheit. Es ist die feminine Qualität der Erde, die wieder geachtet werden möchte. Nicht, weil sie verehrt werden möchte, sondern weil sie sich danach sehnt ihre Kinder zu halten und für sie zu sorgen.
Es gibt mir nichts zu vergeben oder zu verzeihen.
Was war, war. Was ist, ist. Und was wird, wird sein.
Du brauchst mich nicht zu retten, genauso wenig wie ich dich retten muss.
Aber du darfst meine Liebe annehmen, so wie ich deine Liebe annehme. Es darf eine neue Freundschaft zwischen uns wachsen. Ein neues Klima auf dieser Erde - ein neues Gleichgewicht und eine neue Geborgenheit - dürfen entstehen.

Einige von euch haben mich gefragt, wie ihr euch noch intensiver mit der Erde verbinden könnt. Wir bieten z.B. einen freien Download zum Atmen mit der Erde an und ein Sophia-Teaching über Tiere-und Naturenergien ist in unserem Onlineshop erhältlich.
Ein weiterer Blog-Beitrag zum selben Thema: Feminine Arbeit mit Kraftorten |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Montag, 25. Januar 2010 |
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Am 15. Januar hat unsere erste Gruppe das gemeinsame Sein im Wohnzimmer begonnen. Ich möchte ein wenig erzählen, was diese erste Woche mir für Erkenntnisse gebracht hat. Denn wie immer kann man erst sagen, was etwas wirklich ist, wenn es dann beginnt. Vieles hat meine Erwartungen übertroffen und mir gezeigt, an welchen Stellen ich noch immer klein denke.
Wohnzimmler sind gesprächig
Eine Sorge von mir war, dass niemand sich traut in unserer Forenlandschaft etwas zu schreiben. Ich habe schon darüber nachgedacht, wie ich damit umgehen würde. Natürlich zunächst einmal damit sein - und dann? Doch mit dem Eintreffen der Wohnzimmler wurden diese Bedenken schnell zerstreut. In kürzester Zeit sind so viele Gespräche entstanden. Es findet Austausch statt und an einigen Stellen eine wunderschöne gegenseitige Unterstützung. Viel, viel mehr als ich jemals gehofft hatte.
Die Weisheit vieler Menschen zusammenbringen
Einige Wochen vor dem Beginn des Wohnzimmers habe ich das Buch Wisdom of Crowds von James Surowieki (auf Deutsch: Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne) gelesen. Er beschreibt darin, wie das Zusammenkommen von vielen, möglichst unterschiedlichen Menschen, dazu führt, dass Probleme besser gelöst werden können. Was ich aus dem Buch mitgenommen habe war einfach, dass jeder etwas zu geben hat, und wenn man Räume schafft, wo das eigene mit anderen geteilt werden kann, entstehen Potentiale für Neues. Das fällt mir auch im Wohnzimmer auf.
Grrrrrrruppen
Gruppen sind ein verzwicktes Thema. Wir hassen und lieben sie gleichermaßen. Wir haben sowohl Sehnsucht nach Gleichgesinnten, könnten aber auch vor lauter Angst umfallen, wenn wir nur das Wort Gruppe hören. Wie jede Beziehung innerhalb der Dualität Missbrauch erfahren hat, sei es die Beziehung zu unserer Seele, unserem Körper oder dem Partner, so hat auch die Beziehung zu Gruppen viel Missbrauch erfahren. Es gibt Gruppenzwang und Mobbing und all die schönen Dinge, die unser Vertrauen in Gruppen verletzt haben.
Für mich ist es spannend, unsere Wohnzimmler wahrzunehmen und zu beobachten, dass sich diese Gruppe selbst ins Gleichgewicht bringt. Ein natürliches Zusammenspiel innerhalb der Gruppe sorgt dafür, dass immer wieder ein wunderschönes, neues Gleichgewicht entsteht. Alle tragen dazu bei. Diejenigen, die viel schreiben und diejenigen, die eher still sind - jeder trägt etwas bei. Das ist faszinierend für mich.
Je bewusster man sich mit dem Grrrrruppenthema befasst, umso größer die Heilung für die eigenen Verletzungen. Und natürlich ist es lustig zu erfahren, dass jeder dieselben Ängste vor Gruppen (oder vor sich selbst in einer Gruppe) hat. Das macht alles doch gleich viel sympathischer.
Üben, mit anderen Menschen zu sein
Natürlich hat das Sein mit anderen Menschen auch zur Folge, dass man sich gegenseitig berührt. Und das hat zur Folge, dass mitunter auch weniger angenehme Gefühle aufkommen. Alte Verletzungen, Angst sich zu zeigen, Ärger über andere Menschen, Ärger über sich selbst - und vieles mehr.
Was mir auffällt ist, dass der Austausch in einem geschützten Online-Raum den Vorteil hat, dass dieselben Gefühle aufkommen, die wir auch haben, wenn wir direkt mit jemandem sprechen. Doch was wir zusätzlich bekommen ist ein räumlicher Abstand (Raum) und mehr Zeit, um mit dem was aufkommt, bewusster umzugehen. Dabei werden viele Dynamiken, die im Alltag untergehen auf einmal deutlich sichtbar. Und wir können diese Chance nutzen, um damit zu sein. Dazu eignet sich der Austausch im Forum sehr gut.
Was mich absolut fasziniert ist der Grad von Bewusstheit den die Wohnzimmler mitbringen. jeder schaut auf sich, beobachtet, drückt sich aus und teilt sich mit, aber es hat alles einen sehr konstruktiven Charakter.
Ein kleiner Crash-Kurs in Sachen PC
Seit dem Beginn des Wohnzimmers hat Matthias den technischen Support übernommen und unterstützt unsere Teilnehmer da, wo etwas noch unklar ist. Einige haben dabei ganz nebenbei Neues über ihren Computer gelernt. Aha, so funktioniert das also! Ich finde es immer schön, wenn man mit dem Beginn von etwas Neuem den eigenen Horizont erweitert. Und wenn man etwas anwenden möchte, lernt es sich doch gleich viel leichter als in einem Computerkurs, wo man sowieso nicht weiß, ob man das Wissen jemals brauchen wird…
Ein kleiner Ausblick nach vorne...
Ich bereite gerade das Lernmaterial für die zweite Woche vor. Wir gehen mit unserer Gruppe weiter in Richtung Ausdruck, Kreativität, Selbstvertrauen und Fülle. Und ich bin schon gespannt, welche Abenteuer uns auf diesem Weg begegnen werden. Momentan gehe ich davon aus, dass wir das Wohnzimmer fortsetzen und dass - falls Plätze frei werden - ab dem 18. April einige Neueinsteiger dazukommen können. Das werden wir dann rechtzeitig ankündigen, sobald die Eckdaten feststehen. Doch jetzt beginnen wir erst einmal... |
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Die Welt wandelt sich
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Freitag, 22. Januar 2010 |
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Auf EnlightenNext findet sich ein lesenswertes Interview mit dem kürzlich 87-jährig verstorbenen spirituellen Pionier George Leonard, über Evolution und über die Entwicklung der Menschheit. George Leonard prägte in den 60ern den Begriff "Human Potential Movement".
Leonard beschreibt, dass Entwicklung sich in Schritten vollzieht, die sich immer wieder unvorhergesehen ereignen können. Er nennt das „Emergenz“ - der Punkt, an dem eine neue Qualität zum Vorschein kommt. Wir kennen das z.B., wenn wir eine Sportart erlernen. Am Anfang ist es herausfordernd, aber wir machen auch Fortschritte. Irgendwann aber erreichen wir eine Art Plateau, wo Dinge zu stagnieren scheinen und wir keine fühlbaren Fortschritte mehr machen. Das ist dann oft der Punkt an dem man das Handtuch wirft und das Lernen wieder aufgibt.
Wenn wir allerdings auf diesem Plateau bleiben und weitermachen, erfolgt irgendwann der nächste Schritt, bei dem wir dann deutlich das Gefühl haben, nun wieder ein großes Stück mehr dieser Fähigkeit gemeistert zu haben, die wir da erlernen wollen.
Aus diesem Grund sagt George Leonard auch, dass langfristige, kontinuierliche Herausforderungen, die nicht überwältigend sind, und bei denen wir „am Ball bleiben“, sehr vorteilhaft für unseren Lern- oder Entwicklungsprozess und für die „Emergenz“ weiterer Entwicklungsschritte ist. Er sagt:
„Für Evolution (Weiterentwicklung) benötigst du also eine Umgebung, in der du leben kannst, die dich aber auf einer langfristigen Ebene herausfordert.“
Leonard beschreibt, dass es z.B. für einen Menschen Anfang des letzten Jahrhunderts (im Jahre 1910) wohl unvorstellbar war, wie man mit 130 km/h auf einer vollen, vierspurigen Autobahn fahren kann – und nebenbei noch Dinge erledigen kann wie den Radiosender einstellen, mit dem Handy telefonieren (das soll es geben) oder mit dem Beifahrer Dinge besprechen. Heute ist das alles ganz normal für uns. Eine neue Fähigkeit hat sich herausgebildet, die von vielen Menschen gemeistert wird, und die wir uns zuvor nicht hätten vorstellen können.
Dabei musste ich auch an den Sprinter bei der letzten Leichtatlethik-WM 2009 in Berlin in denken, den Jamaikaner Usain Bolt, der dort gleich zwei neue Weltrekorde aufstellte, über 100 und über 200 Meter – einen davon mit offenem Schnürsenkel ;-). Die Welt war erstaunt – niemand hätte gedacht, dass ein Mensch so schnell laufen kann. Auch die Grenzen, die wir dem menschlichen Körper zumessen, werden also immer wieder in Frage gestellt und neu definiert.
Und auch auf unserem eigenen Entwicklungsweg können wir uns erlauben, uns immer wieder von neuem überraschen zu lassen, "dran" zu bleiben, was immer wir verwirklichen wollen, und offen zu sein für die innere Führung durch unsere Seele.
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Leas Blog
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Freitag, 22. Januar 2010 |
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Seit einigen Wochen habe ich das Meditieren für mich entdeckt. Ich versuche dabei nicht meine Gedanken loszuwerden oder meine Gefühle zu unterdrücken, sondern ich habe meine ganz eigene Form des Meditierens für mich entdeckt. Und weil es mir so viel Freude macht, gebe ich dir mal "mein Rezept" dafür.
Auf dem Boden sitzen
Gerade weil sich in den letzten Wochen soviel in unserem Leben bewegt, hatte ich auf einmal das Bedürfnis, auf dem Boden zu sitzen. Den Boden unter mir zu spüren und den Halt, den er mir gibt, das war ein ganz liebevolles Gefühl. [Mittlerweile habe ich mir ein Meditationskissen bestellt, das in den nächsten Tagen ankommen wird, da kann ich noch bequemer sitzen.]
Um die Mitte kreisen
Was ich früher immer bei Meditation gestört hat, war das Verkrampfte Aufrechthalten. Dabei wird der Bauch ganz hart und wir ziehen entweder die Schultern nach oben oder drücken unseren Rücken durch, damit wir gerade sitzen.
Ich habe bemerkt, dass es in meiner Mitte, wo meine Lebensenergie durch meinen Körper strömt, einen ganz natürlichen Auftrieb gibt. Es ist wie ein Halt der aus meiner Tiefe aufsteigt und mich ganz sanft um die Mitte kreisen lässt. Dabei werden immer wieder andere Bereiche in meinem Körper angesprochen. Die Schultern beginnen zu kribbeln und lassen los, der Brustkorb wird weicher, der Hals entspannt sich, der Kiefer lässt los und der Atem fließt. In diesem Sitzen ist ganz viel Bewegung und das ist wohltuend für mich.
In den Körper sinken
Mit jedem weichen Atemzug lasse ich mich tiefer in den Körper sinken. Meistens bemerke ich dieses Tiefersinken daran, dass ich mich mehr und mehr wie ein Baum fühle, oder wie ein Felsen. Vollständig und solide.
Zuerst muss die Liebe da sein
Mir macht dieses Meditieren nun erst Freude, weil ich eine lange Zeit damit verbracht habe, die Liebe der femininen Energie kennenzulernen. Ich fühle, dass Gott (oder das Leben, oder die Seele) auch eine feminine Qualität hat. Etwas ist da, was mich halten möchte, was für mich sorgen will. Und da kann ich mich hineinsinken lassen.
Beim Meditieren fühle ich diese warme, geduldige Präsenz in mir, die mir hilft da zu sein und allem zu begegnen, was mit mir da ist.
Dem Leben begegnen
Anstatt mir vorzunehmen in die Stille zu finden und jede innere Regung in mir (körperliche Gefühle, Anteile die hervorkommen oder Gedanken) zu ignorieren, erlaube ich mir, all dem was ist zu begegnen. Ich möchte mich all dem was ist, liebevoll zuwenden. Alle Anteile, alle Gedanken und selbst alle körperlichen Empfindungen gehören zu diesem Augenblick dazu. Es geht mir darum mit all dem zu sein - nicht all das aus meinem Leben auszuschließen.
Das hat mich immer so an vielen herkömmlichen Meditationsformen gestört. Wie kann ich zur Ruhe kommen, wenn ich ständig Dinge in mir selbst verurteile und versuche sie zu überwinden? Erst durch das liebevolle Damit-Sein wird es ruhiger in mir.
Augen auf
Ich lasse meine Augen beim Meditieren geöffnet um noch mehr im Leben zu sein und in diesem Moment zu bleiben. Manchmal wenn ich im Liegen atme, schließe ich meine Augen, weil ich dann noch tiefer in mich sinken kann. Doch während dem Meditieren im Sitzen helfen mir die geöffneten Augen, sehr präsent zu sein.
So lange, wie es dauert
Manchmal sitze ich 15 Minuten, manchmal eine halbe Stunde. Ich stelle mir keinen Wecker oder setze mir ein Ziel. Ich begebe mich einfach in diesen Raum des Meditierens und beobachte, wie lange die Erfahrung andauert.
Vielleicht hast du ja Lust, zusätzlich zum Atmen dein eigenes Meditations-Rezept zu erstellen. Meine Vermutung ist, dass ich das Meditieren unter anderem begonnen habe, um dieses wunderschöne Meditationskissen zu bekommen, auf das ich mich schon so freue :-)
Einen schönen Tag wünscht dir, Lea |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Mittwoch, 20. Januar 2010 |
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Bevor sich unser Seminar Dem Ruf der Erde folgen füllt, möchte ich die Gelegenheit nutzen, noch etwas mehr über die neue Beziehung mit der Erde zu schreiben, die wir in diesem Seminar gemeinsam entwickeln wollen.
Man könnte sich vielleicht fragen, warum die Erde überhaupt wichtig ist für unsere innere Entwicklung. Haben wir nicht schon genug mit dem Inneren zu tun - müssen wir auch noch Zeit mit der Erde verbringen?
Die Erde und die Natur sind für viele zum Spazierengehen oder Sport treiben da, aber mehr auch nicht. Genauso wie wir vergessen haben die Liebe unserer Seele im Inneren anzunehmen, genauso haben wir vergessen, die Liebe der Erde im Außen anzunehmen.
Die wenigen Menschen, die sich etwas bewusster mit dem Außen befassen, haben oftmals den Blick nach Oben gerichtet. Sie blicken Richtung Himmel, in Richtung Geistige Welt.
Anstatt einer liebevollen nährenden Beziehung zwischen der Erde und dem Mensch befindet sich hier eine tiefe Trennung. Anstatt einem liebevollen gemeinsamen Wachstum verursacht diese Trennung solche Dinge wie Ausbeutung, Umweltkatastrophen und Armut.
Die Trennung von der Erde ist einer der Hauptgründe für viele Krankheiten, für den erhöhten Stress der heutigen Zeit und dafür, dass sich nur wenige Menschen hier auf dieser Erde wirklich zuhause und geborgen fühlen.
Mich persönlich berührt es sehr, die Liebe, die von der Erde ausgeht, nach langer Zeit wieder zu entdecken. Die Erde hat eine feminine Seite, die uns nähren und halten möchte. Sie ist tatsächlich wie eine Mutter, die für uns sorgen möchte und uns helfen möchte uns zu entwickeln.
Die Erde ist durchaus bereit mit uns zusammen zuarbeiten. Ob es um die Entwicklung von neuen Technologien geht, um den Anbau von Nahrungsmitteln, oder ganz einfach um das Errichten von einem Haus oder einer Straße - wenn wir partnerschaftlich mit der Erde arbeiten, werden wir erleben, welche harmonischen Schöpfungen so entstehen dürfen.
Die Erde kann uns ebenfalls dabei helfen unsere Energie im Körper zu verankern und dadurch immer wieder in ein neues Gleichgewicht zu finden. Sie kann uns ebenfalls zeigen, wie man mehr Fülle in das eigene Leben fließen lässt.
In alten Kulturen stand diese Beziehung mehr im Mittelpunkt. In den keltischen Kulturen wurde die Erde geachtet und verehrt und in viele Rituale mit einbezogen. Diese liebevolle und heilsame Beziehung zur Erde wurde bis ins Mittelalter aufrecht erhalten, da wurden leider die letzten Vertreter dieses alten Wissens von der Kirche aus dem Weg geschafft. Viele Kirchen und Klöster wurden dann direkt auf alten Plätzen der Kraft erbaut.
Durch diese gewaltsamen Veränderungen haben sich viele Kraftorte wieder verschlossen. (Kraftorte sind nichts anderes als Orte an denen sich Menschen mit der Erde verbunden haben. Jeder Ort kann ein Kraftort werden, wenn sich dort Menschen mit der Liebe der Erde verbinden.)
Die Erde lädt uns heute ein, einen neuen Anfang zu wagen. Viele Menschen, die diese tiefe Verbindung zur Erde in sich spüren, bemerken eine gewisse Scheu, sich dieser Liebe wieder zu öffnen. Denn es gibt viele Anteile in uns, die gewaltsam aus dieser Beziehung herausbefördert wurden.
Ich möchte mit euch gemeinsam die alten Ängste schmelzen lassen und ein neues Kapitel der Freundschaft mit der Erde aufschlagen. Schon im letzten Sophia-Channeling hat mich die Aussage über die Veränderung der Erde sehr berührt:
"Genauso wie jeder einzelne Mensch nach Hause zurückkehrt, genauso kehrt die Erde nach Hause zurück.
Es ist ein tiefes, inneres Nachhause-Zurückkehren, eine tiefe, innere Veränderung, die geschieht. Denn lange, lange Zeit war dieser Planet ein Planet für Menschen, die sich von zu Hause entfernt haben und die all die Erfahrungen durchspielen möchten, die sie in dieser Zeit machen können. Und allmählich verwandelt sich dieser Planet in einen Ort, der Menschen beherbergt, die in sich zu Hause sind – und was für ein friedlicher Planet das ist, welch eine tiefe, großartige Stille er ausstrahlt – sie ausstrahlt!
Und es ist eine Einladung an jeden einzelnen von euch, diese neue Erde zu spüren, diese neue Erde, die ein Zuhause sein möchte für dich, nicht länger ein Ort, an dem du suchst und dich heimatlos fühlst und ausgeliefert und alleine. Sondern ein Ort, an dem du zu Hause bist, an dem für dich gesorgt wird, an dem alles da ist, was du brauchst, der dir einfach nur Halt und Sicherheit schenkt.
Und wir laden dich ein, diese neue Erde wahrzunehmen, diese neue Qualität der Erde für dich und dein Leben anzunehmen und dich darüber zu freuen, dass mit deinem Nachhause-Kommen auch die Erde ein Zuhause wird. Ein Zuhause nicht nur für dich, sondern für alle anderen Menschen, ein Ort des Friedens, ein Ort der Stille, ein Ort der Geborgenheit für jeden einzelnen für euch."
Das war eine schöne Einstimmung auf dieses Thema für mich. Das sind meine aktuellen Gedanken zum Thema Beziehung mit der Erde. Ich glaube, da möchte sich noch einiges bewegen, und freue mich darauf.
Alle diejenigen, die mit uns gemeinsam einen Schritt dorthin wagen möchten, werden wir dann Ende April im Fichtelgebirge treffen.
Einen schönen Tag wünscht euch, Lea |
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Die Welt wandelt sich
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Dienstag, 19. Januar 2010 |
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Entscheidungskraft, die sich nicht gegen irgendetwas richtet, ist immer direkt von Gott unterstützt. |
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Leas Blog
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Montag, 18. Januar 2010 |
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In letzter Zeit begegnet mir immer wieder ein Thema, das ich gerne mit euch teilen würde. Und zwar ist es ja so, dass viele spirituelle Menschen einen Weg nach innen eingeschlagen haben. Es geht um das Meditieren, bei sich selbst sein und den Kontakt zur eigenen Seele zu finden. Doch meiner Ansicht nach ist das nur eine Hälfte des Ganzen.
Wir leben in einer Welt, in der es ein Innen und ein Außen gibt. Oftmals glauben spirituelle Menschen, die Seele sei nur über den Inneren Weg zu erfahren. Natürlich ist die Seele über das Innere zu erfahren - aber sie ist auch über das Außen erfahrbar.
Genausowenig wie viele Menschen glauben können, dass sie die Liebe ihrer Seele spüren können wenn sie einfach nur ruhig dasitzen und atmen - genauso wenig können viele glauben, dass sie die Liebe ihrer Seele im Außen erfahren können, wenn sie sich dem Außen wieder öffnen.
Im Gegenteil klingt bei vielen oft eine regelrechte Verachtung des Äußeren mit durch. Wie oft sagen wir: Ich will unabhängig werden, ich will im Außen niemanden und nichts mehr brauchen. Das ist ziemlich hart. Denn wir lehnen damit einen Teil des Lebens vollständig ab: Das Außen.
Schon alleine der Weg, wie wir hier auf die Erde kommen zeigt uns überdeutlich, dass wir auch hier sind, um Liebe im Außen anzunehmen. Ein Baby kann ohne Liebe nicht einmal hier sein, geschweige denn seinen Körper und sein Inneres entfalten. Kann es wirklich sein, dass die Natur einen Fehler gemacht hat, und wir sozusagen nur aus Versehen auf Liebe im Außen angewiesen sind? Machen wir etwas falsch, wenn wir Dinge brauchen?
Ich glaube es nicht. Wir sind hier, um in unserem Inneren und im Außen die Liebe unserer Seele anzunehmen. Und sowohl in unserem Inneren als auch im Außen gibt es viele verletzte Anteile, die festhalten, sich wehren, kämpfen, wegmöchten und den anmutigen Fluss einschränken.
Von Anfang an habe ich bemerkt, dass ich in meinen Sitzungen neben den Informationen die ich bereithalte, Liebe fließen lasse. Als wäre dieses Liebe-Annehmen auch ein Teil des Lernens, was in den Sitzungen stattfindet. Und ich beobachte mit Staunen, wie sehr Menschen beginnen zu wachsen und ihrer eigenen Seele näher kommen, wenn sie beginnen, diese Liebe anzunehmen.
Ich bemerke, dass das Annehmen von Liebe im Außen Menschen ihrer eigenen Seele näher bringt. Ob es die Liebe eines Menschen ist, oder eines Tiers, oder von einer Blume eine Baum oder einem Felsen spielt dabei keine Rolle. Diese Liebe ist wie ein Wegweiser - zu unserer Seele. Und wie Matthias einmal so schön gesagt hat: Man ist zwar dankbar für einen Wegweiser, aber man bleibt nicht ewig daneben sitzen.
Wenn ich dann höre, dass jemand etwas nicht brauchen möchte oder sich von etwas befreien möchte, fällt mir die große Angst auf, die dieses Thema überschattet. Wir kommen nicht gerade aus einer Zeit, in der die Liebe der Seele in uns oder im Außen sehr präsent war. Wir sind oftmals mit einem großen Mangel an Liebe auf die Welt gekommen und haben gelernt, dass es auch im Außen keine Liebe gibt. Letztendlich wollten wir uns vor diesem Schmerz schützen, indem wir nichts mehr brauchen und nichts mehr annehmen wollen.
Doch das Leben bleibt nicht ewig brav hinter dieser Schutzmauer sitzen, die wir uns aufgebaut haben. Viele Klienten haben mir in den letzten Wochen ganz erstaunt berichtet, dass Situationen aufkamen, wo sie auf einmal jemanden gebraucht haben - und jemand für sie da war. (Dass so eine Erfahrung viel aufwirbelt, ist ja logisch. Denn wir übertreten eine Grenze. Die Grenze, die uns ein Leben lang davor geschützt hat, im Außen Liebe anzunehmen.)
Die Liebe deiner Seele möchte sich durch all die Schichten von Ablehnung und Schmerz zu dir hindurch arbeiten. Aber jedesmal, wenn die Seele uns im Außen berührt, trifft sie zuerst einmal auf all die Verletzungen, die wir mit der Außenwelt erfahren haben. Wir fühlen uns missbraucht, unterdrückt, überfordert, alleine gelassen, hilflos, voller Sehnsucht oder voller Wut.
Denn das sind die Wunden, die heilen möchten. Das ist die Mauer, die uns daran gehindert hat, in dieser Welt Liebe anzunehmen und natürlich auch unsere eigenen Begabungen fließen lassen. Ich kann nicht wirklich gut Geld annehmen, wenn ich panische Angst habe, überhaupt irgendetwas anzunehmen. Ich kann nicht wirklich gut einen Partner in mein Leben kommen lassen, wenn ich meine missbrauchten Anteile einfach ignoriere.

Ich möchte dich einladen alle diese Anteile, die auf alte verletzte Weise am Außen festhalten, einmal wahrzunehmen. Je mehr du dich diesen Anteilen liebevoll zuwendest, umso ruhiger wird es und sie können zur Seele gehen. Anstatt weiterhin zu glauben: Dieser Schmerz, dieser Missbrauch, diese Ungerechtigkeit ist das Leben - lass uns gemeinsam nochmal genauer hinschauen.
Dein Leben ist nichts anderes als die Liebe deiner Seele, die sich im Außen zeigen möchte.
Wie weit haben wir uns von dieser Erkenntnis entfernt?
Wir glauben oft eher, dass die Welt ein Schlachtfeld, eine Folterkammer oder eine graue Wüste ist. Es wird bestimmt ein Weg sein, dich deiner Seele im Außen wieder anzunähern. Sie sitzt geduldig hinter der Mauer aus Schmerz und klopft ab und zu sachte bei dir an…
P.S. Ich bemerke übrigens bei mir, dass ich über die Jahre hinweg schon so viele liebevolle Rückmeldungen von Klienten bekommen habe. Doch lange Zeit prallten sie regelrecht an meiner eigenen rauen Schale ab. (Man soll ja im Außen nichts annehmen und nur die innere Bestätigung der Seele annehmen :-)) Aber die Rückmeldungen kamen weiter hereingeflattert. Seit einiger Zeit beobachte ich, wie ich diese Rückmeldungen auf einmal besser wahrnehmen kann. Ich kann die Liebe im Außen fühlen, die mich erreichen möchte. Und es fühlt sich so an als würde meine Seele zu mir sprechen und mich liebevoll - von außen - berühren und ermutigen.
Bild: lepiaf.geo |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Freitag, 15. Januar 2010 |
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Wie ihr wisst, geht es heute los. Die meisten von euch haben sich bereits registriert und können sich jetzt einfach in das Wohnzimmer einloggen.
Falls du meine Emails vom vom 11. und 13.01. zur Registrierung nicht erhalten hast, schau auf jeden Fall in deinen SPAM-Ordner, ob da etwas herausgefischt worden ist. Falls du da nichts findest, gib uns kurz Bescheid, damit wir dich unterstützen können:
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(Gib dabei am besten auch deine Telefonnummer an)
Wir freuen uns auf das gemeinsame Beginnen! |
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