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Geschrieben von: Lea Hamann
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Dienstag, 08. November 2011 |
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Als ich gerade erst ein paar Monate lang Einzelsitzungen gegeben habe, musste ich eines Tages einen Termin wieder absagen, weil ich krank war. Ich rief meine Klientin an, um ihr Bescheid zu geben. Sie fiel aus allen Wolken und sagte: „Was - du wirst noch krank? Ich hatte gedacht, dass dir so etwas nicht mehr passiert!“
Als ich das hörte, war ich ziemlich überrascht. Warum sollte ich nicht krank werden? Warum sollte ich nicht zu spät kommen, oder etwas vergessen oder wütend werden, oder traurig sein? Warum sollte ich keine Schwächen haben und durch meine Lernprozesse gehen, wie jeder andere auch?
Ich glaube, dass viele Menschen im Stillen darauf warten, endlich perfekt zu werden. Je mehr wir daran arbeiten und je mehr wir nach Menschen suchen, die uns darin ein Vorbild sein sollen, desto größer werden unsere Erwartungen. Von Ferne sehen wir Menschen, die perfekt sein könnten. Doch je näher sie kommen, umso mehr verschwimmt das perfekte Bild.
Man muss nur daran denken, wie leicht man daran glauben kann, ein neuer Partner oder eine neue Partnerin sei perfekt - das geht am besten, wenn man sich erst zwei Wochen lang kennt. Doch je mehr Zeit man miteinander verbringt, nimmt man auch die Schattenseiten des anderen wahr. Dann hat man die Wahl: Entweder lässt man das perfekte Bild los, oder man behält das perfekte Bild und verzichtet auf den Menschen, den man kennengelernt hat.
Tief im Inneren merken alle Menschen, dass etwas an unserem Leben auf der Erde nicht ganz vollständig ist. Warum würden wir sonst alle nach etwas suchen, das uns endlich glücklich machen soll? Natürlich liegt es nahe zu glauben, dass unser Leben perfekt wird, wenn wir endlich perfekt werden.
Wir glauben noch immer an einen Gott, der unsere Schwächen verurteilt und ablehnt. Wir glauben noch immer an einen strengen Richter, der nur die Besten der Besten belohnt. Wir glauben immer noch, dass es in Gott eine Hierarchie gibt. Bist du gut, dann wirst du geliebt. Bist du schlecht, dann wirst du abgelehnt.
Meine tiefste Erkenntnis, die ich bisher in meinem Leben machen durfte, war die Erkenntnis, dass es eine Liebe gibt, die uns annimmt, so wie wir sind. Es gibt eine Liebe, die uns hält wenn wir krank sind. Es gibt eine Liebe, die uns hält wenn wir Fehler machen, traurig sind, müde sind oder im Mangel festsitzen. Es gibt eine Liebe, aus der wir nicht herausfallen können - ganz egal was wir gerade anstellen.
Anstatt also weiter daran zu tüfteln, perfekt zu werden - was mir nie gelungen ist und sicher auch zukünftig nicht gelingen wird - konzentriere ich mich lieber darauf, diese Liebe wahrzunehmen, die immer da ist. Ich verbringe meine Zeit damit, tiefer in diese Liebe einzutauchen.
Ich stelle fest, dass mir diese Liebe erlaubt, zu sehen, was perfekt ist. Es ist nicht die Fassade, die wir nach außen zeigen. Es ist nicht unser Versuch, besser zu sein, größer zu sein, fröhlicher zu sein oder stärker zu sein als wir in Wahrheit sind. Es ist das, was wir bereits sind, was perfekt ist. Das was wir nicht künstlich erzeugen, verzerren, verstecken oder erkämpfen - das was keinerlei Anstrengung braucht, weil es natürlich ist. Das ist perfekt.
Erwachen bedeutet, dass wir aufhören etwas sein zu wollen, das wir nicht sind, und anfangen zu sein, was wir wirklich sind. |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Sonntag, 06. November 2011 |
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Vor kurzem haben wir die Aufzeichnungen zu unserem Telinar „Deine Bestimmung leben“ in unserem Onlineshop veröffentlicht. Beim Zurückdenken an das Telinar fiel mir ein ganz wichtiger Punkt zu diesem Thema ein, über den ich gerne schreiben möchte.
Viele Erwachende berichten, dass sie Mühe haben, ihre Bestimmung zu verwirklichen. Es ist ja so, dass die meisten Erwachenden bemerken, dass sich im Bereich ihres Berufs und in ihrem persönlichen Ausdruck etwas wandeln möchte. Doch warum ist der Übergang von einem alten Beruf - oder einer alten Art und Weise mit deinem Beruf umzugehen - zum Neuen oftmals so schwer?
Ich glaube, ein Grund dafür ist, dass unser gesamtes Denken - unsere Beziehung zum Thema Beruf und zum Thema Ausdruck - geprägt ist von einer alten inneren Haltung. Diese Haltung besagt ganz einfach, dass wir als Menschen um unser Überleben kämpfen müssen, dass die Welt unser Feind ist und dass der Stärkste am Ende gewinnen wird.
Der Angst begegnen und Freiheit erfahren
Die meisten erwachenden Menschen tragen diese alte innere Haltung noch heute in sich. Sie spüren noch immer diese undefinierbare Angst vor der Zukunft, eine Angst sich selbst wirklich zu vertrauen und eine Angst neue Wege zu beschreiten. Das ist eine ganze Menge Angst - die vollkommen selbstverständlich ist! Ich kenne niemanden, der diesen Ängsten nicht begegnet!
Jedes Fünkchen dieser Angst möchte gesehen werden. Je mehr wir bereit sind, diesen Ängsten zu begegnen, uns aber nicht mehr von ihnen führen lassen, umso mehr Energie wird frei für das Neue. Ich habe schon von Klienten gehört, dass sie wahre Schübe von Kreativität erleben, wenn sie bereit sind ihrer Angst zu begegnen. Es fühlt sich so an, als wäre diese ganze Energie in der Angst eingefroren gewesen. Schmilzt die Angst - beginnt die Energie wieder zu fließen.
Wenn wir den Tiger der Angst überwunden haben, dann kommt die nächste Herausforderung auf uns zu. Wie sollen wir mit dem alten Bewusstsein etwas wahrnehmen, was aus einem völlig neuen Bewusstsein heraus entspringt?
Deine Bestimmung ist keine Arbeit
Das alte Bewusstsein sucht nach einer Arbeit. Diese Arbeit ist anstrengend, geprägt von Selbstaufgabe und Verzicht. Wie sollen wir auf diese Weise unsere Bestimmung wahrnehmen, die eine Form von Liebe ist, die unsere Seele uns schenken möchte? Noch dazu ist unsere Bestimmung erfüllend und für uns selbst eine Bereicherung. Viele Erwachende haben große Hemmungen ihre Bestimmung anzunehmen, weil sie dadurch für etwas, das ihnen selbst so viel Freude bereitet, auch noch Geld bekommen.
Deine Bestimmung findest du nicht im Außen
Das alte Bewusstsein sucht im Außen. Irgendwo dort draußen möchte es jetzt auch seine Bestimmung finden. So beginnt das große Suchen. Suchen im Internet, in verschiedenen Ausbildungen die sich vielversprechend anhören, und immer wieder kommt die Enttäuschung. Das ist logisch, denn deine Bestimmung entspringt aus deinem Inneren. Deine Bestimmung ist wie ein Fluss, der durch dich hindurch fließen möchte. Dafür musst du präsent und offen sein, deinen Atem fließen lassen und erlauben, dass deine Bestimmung wachsen darf.
Deine Bestimmung wächst mit der Zeit
Das alte Bewusstsein neigt auch dazu, nach Perfektion zu streben. Es stellt sich vor, wie deine Bestimmung in ein paar Jahren aussehen könnte und vergleicht deinen heutigen Stand damit. Das kann sehr entmutigend sein. Es kann dich sogar dazu bringen, deine Bestimmung wieder aufzugeben. Dabei wächst deine Bestimmung genauso wie eine Pflanze. Sie benötigt Geduld, Hingabe, Pflege und eine ganze Menge Vertrauen, damit sie gedeihen kann. Wenn wir nicht den Mut haben, klein zu beginnen, wird niemals etwas Großes in unserem Leben wachsen können.
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Möchtest du Unterstützung bei diesem Thema? Dann schau dir doch einmal die Audio-Aufzeichnungen zu unserem Telinar an. Vielleicht ist das hilfreich für dich? Direkt zum Onlineshop geht es hier. |
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Die Welt wandelt sich
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Samstag, 05. November 2011 |
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Ein Hallo aus Österreich, aus dem schönen Salzburger Land, wo wir gerade ein Wochenende verbringen und unser 2012-Seminar veranstalten.
Wer unsere Webseite verfolgt weiß, dass das Jahr 2012 für uns tendenziell kein ganz spezielles, festes Datum darstellt, an dem etwas ganz Bestimmtes passieren wird – wir sehen es eher als eine Art vorläufigen Gipfelpunkt einer Entwicklung, die ohnehin schon die ganze Zeit über im Gange ist: Die Entwicklung hin zu einer neuen Art von Bewusstsein auf unserer Erde, welches sich vom Alten, Dualen, Gierbetonten, Abgetrennten verabschiedet, und nach und nach eine ganz neue Art zu leben entstehen lässt – schöpferisch, verbunden mit dem Leben, zum Wohle aller.
Scheinbar ist im Außen davon noch nicht viel zu sehen – die Nachrichten sind nach wie vor voll von Drama, von Berichten über Dinge und Ereignisse, die aus Abgetrenntheit und Angst entstanden sind. Aber, wie Lea gestern Abend während unserer Einführung zum Seminar so schön sagte: Bei vielen Menschen beginnt sich gerade ein neuer Hintergrund im Leben bemerkbar zu machen – auch wenn im Vordergrund oberflächlich betrachtet erstmal alles mehr oder weniger beim Alten zu bleiben scheint. Es ist ein Hintergrund einer neuen Art von Getragensein, des wachsenden Vertrauens in das Leben, einer neuen inneren Stille. Und je mehr Menschen diesen neuen Hintergrund in ihrem Leben erlauben, desto größer wird die Kraft, die auch im Außen Veränderung schaffen wird.
Es gibt ja recht viele Szenarien, die zurzeit in Bezug auf 2012 im Umlauf sind. Nach einigen hätte der Maya-Kalender schon im Oktober enden sollen, unser Finanzsystem hätte bereits zusammenbrechen sollen – wie wir sehen, ist bisher nichts davon eingetroffen, auch wenn einiges bereits am Wackeln ist. Nach einer anderen Prophezeiung soll im Laufe des nächsten Jahres ein Großteil der Welt untergehen – nur ein kleines Dorf in Frankreich soll verschont bleiben (ein Szenario, das mich irgendwie ein bisschen an Asterix und Obelix erinnert ;-). Der dortige Bürgermeister hat jedenfalls momentan alle Hände voll zu tun, um der ganzen Weltuntergangsflüchtlinge Herr zu werden, die dort Land kaufen und sich ansiedeln möchten.
Nicht dass ich das Potenzial für große Umwälzungen auf der Erde kleinreden möchte. Nein – wir alle merken, dass es zurzeit überall brodelt, dass alte Strukturen zerbrechen und auch die Erde selbst in ihren Tiefen unruhig ist und sich mitten in einem Veränderungsprozess befindet. Aber ich bin davon überzeugt, dass unser eigenes Bewusstsein als erwachende Menschen ganz entscheidend daran beteiligt ist und mitwirken wird, wie und in welcher Form dieser Wandlungsprozess verlaufen wird.
Wir selbst erschaffen unsere Realität. Wer kann schon genau sagen, wie allein nur die nächste Woche in unserem ganz persönlichen Leben aussehen wird? Alles hängt davon ab, wie wir mit den Herausforderungen umgehen werden, die diese Woche mit sich bringt, was auch immer das für welche sein werden. Ob wir mit Ruhe und aus dem Sein heraus agieren, oder ob wir in angstvollen Reaktionsmustern verbleiben. Unsere Herangehensweise verändert die gesamte Energie, die gesamte Erfahrung unseres Lebens, und genau das ist auf energetischer Ebene auch im Großen der Fall. Deshalb sind Prophezeiungen im Allgemeinen gewiss interessant, weil sie uns ein Gefühl für die tieferliegende Energie geben, für die Herausforderungen und Potenziale, die vorhanden sind. Aber was wir daraus machen, ist unsere Sache. Unsere Einstellung kann alles verändern, und wie sich das dann gestalten wird, ist letztendlich nicht vorhersehbar.
Die Teilnehmerinnen unseres Seminars sehen den kommenden Monaten jedenfalls größtenteils entspannt entgegen. Wir haben zu Beginn eine kurze Runde durchgehen lassen, bei der jeder kurz sein Gefühl, seine Intuition zum Jahr 2012 geäußert hat. Der allgemeine Tenor war Vertrauen, Getragensein, ein Gefühl dafür, dass das Leben seinen natürlichen Weg gehen wird, und dass wir von Gott, von unserer Seele unterstützt sind.
Was allerdings eine sehr interessante Entwicklung ist, die Lea und ich in den letzten Wochen bemerken, ist etwas, das ich eine „Verschiebung der Realitäten“ nennen möchte. Bisher war es ja tendenziell so, dass wir uns als „spirituelle“ oder erwachende Menschen ein bisschen als Exoten in einer „normalen“ Welt erfahren haben. Das scheint sich nun zu wandeln. Wenn ich in die alltäglichen Nachrichten blicke (was ich nicht oft tue), kommen mir diese jedenfalls immer skurriler, leerer und unsinniger vor. Sie sind kaum mehr wirklich ernstzunehmen, sie wirken wie eine Art Scheinwelt, die mit dem wirklichen Leben, das gerade auf unserer Erde entsteht und sich entwickelt, kaum mehr etwas zu tun hat. Und ich weiß, dass das nicht nur mir so geht, dass ganz viele dieses Gefühl haben, und sich auch von all den wilden Szenarien („Euro-Rettung“ usw.) überhaupt nicht mehr großartig beeindrucken lassen. Es ist dieser neue „Hintergrund“, den ich oben erwähnt habe, der sich bei immer mehr Menschen bemerkbar macht, und der zu innerem Vertrauen oder zumindest zu einer gewissen inneren Gelassenheit führt.
Denn es wird langsam immer mehr klar: Auf der alten Ebene kann sowieso keine wirkliche Lösung gefunden werden. Diese kann nur auf einer ganz neuen Ebene wachsen und entstehen, die sich unser Verstand noch nicht vorstellen kann, die sich aber gerade vorbereitet und die sich uns immer wieder neu Schrit für Schritt zeigen möchte. Das Leben selbst geht gerade durch einen umfassenden Erneuerungsprozess. Und wir alle können uns diesem Prozess anvertrauen.
Wir sind jedenfalls gespannt, was die folgenden 2 Tage unseres Seminars bringen werden, und freuen uns darauf, wie wir gemeinsam mit unserer Gruppe hier herausarbeiten können, wie eine neue, schöpferische, mit dem Leben verbundene Herangehensweise einer neuen Zeit für uns alle aussehen kann. |
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Mittwoch, 02. November 2011 |
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Während sich das menschliche Bewusstsein in ein Erwachen hinein bewegt, wandeln sich unsere Beziehungen. Es gibt eine primäre Beziehung in uns allen, nämlich die Beziehung zur Erde. Jeder Mensch ist - bewusst oder unbewusst - mit der Erde verbunden. Jeder Mensch lebt - bewusst oder unbewusst - durch die Liebe und die Großzügigkeit dieser Erde.
Altes darf gehen Es gibt ein tiefes Ungleichgewicht in unserem Umgang mit der Erde, den Tieren und der Natur, das sich wandeln möchte. Die Erde strebt jetzt eine gleichberechtigte, achtsame Partnerschaft mit uns Menschen an. Die Erde möchte ein Raum sein, der allen Lebewesen die Möglichkeit gibt, in Frieden zu leben und sich zu entwickeln.
Ein neues Bewusstsein Wir stehen an der Schwelle zu einem großen Wandel. Unsere Erde trägt alte Energien in sich, die sie lange Zeit für uns gehalten hat. Nun ist es an der Zeit, diese Energien wieder fließen zu lassen. So kannst du deinen Teil dazu beizutragen, dass der Wandel in ein neues Bewusstsein liebevoll und anmutig geschehen kann. Es dürfen Landschaften entstehen, wo sich die Liebe der Menschen und die Liebe der Erde harmonisch vereinen.
Energien bewegen In diesem Telinar kannst du dich einfühlen in die Arbeit der Erdenhüter. Du lernst Übungen kennen, die dich mit der Erde verbinden, ihrem Rhythmus näher bringen und dir ermöglichen, große Energien auf einfache Weise zu bewegen. Du lernst ebenfalls wie mehrere Menschen ein gemeinsames Energiefeld aufbauen können, dass umfassende Heilung ermöglicht. Die Aufzeichnungen enthalten auch zwei sehr schöne Meditationen für das Wasser und die Bäume. Das Dasein eines Erdenhüters ist geprägt von Liebe und Weisheit. Deine Arbeit mit der Erde wirkt nicht nur auf die Erde heilsam und balancierend. Erlebe wie dein Körper im balancierten Energiefeld der Erde ein neues Gleichgewicht findet, erlebe wie sich tiefe Quellen der Kraft in einem Leben eröffnen - erlebe die Fülle dieser Erde.
Die Audio-Aufzeichnungen sind nun als mp3-Download in unserem Onlineshop erhältlich. Direkt zum Onlineshop geht es hier |
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Geschrieben von: Matthias Kreis
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Mittwoch, 02. November 2011 |
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Mit dem Erwachen deines Bewusstseins klopft deine Bestimmung bei dir an. Ein Potential möchte in deinem Leben sichtbar werden, das bisher in deinem Inneren geschlummert hat. In diesem dreiteiligen Telinar haben wir uns als Gruppe dafür geöffnet, unserer eigenen Bestimmung näher zu kommen. Die wunderschönen Audio-Aufzeichnungen, die dabei entstanden sind, möchten wir jetzt auch mit dir teilen!
Weg von der Angst - hin zur Liebe
Die Bestimmung wartet in jedem Menschen darauf, ans Licht kommen zu dürfen. In der Vergangenheit war das schwierig, denn die meisten Menschen hatten große Angst vor dem Leben und haben sich innerlich verschlossen. An erster Stelle stand die Vernunft - das Geld, Erfolg, Macht und das Streben nach Sicherheit. Die Stimme der Seele wurde gar nicht wahrgenommen.
Wenn das Erwachen beginnt, gleicht das einer inneren Öffnung. Wir öffnen uns für die Liebe unserer Seele und beginnen zu spüren, was durch uns Wirklichkeit werden möchte. Wir erkennen unsere besonderen Fähigkeiten und geben neuen Schöpfungen in unserem Leben Raum. Durch Geduld und Hingabe an diese neue Ebene in dir, kann etwas vollkommen Neues wachsen.
Warum verwirklicht sich mein Potential noch nicht im Außen?
Viele erwachende Menschen tragen zwar ein großes Potential in sich und spüren dies auch, doch im Alltag zeigt es sich noch nicht. Ein Grund dafür ist, dass deine Bestimmung eine tiefe Liebe enthält. Deine Bestimmung ist so erfüllend, dass du es dir vielleicht noch gar nicht wert bist. Was würde geschehen, wenn du es wagst, so viel anzunehmen?
Deine Bestimmung wachsen lassen
In unserem Telinar laden wir dich dazu ein, diesen hemmenden Einflüssen zu begegnen und über sie hinaus zu wachsen. Komme in einen tieferen Kontakt mit deiner Bestimmung und lerne einen einfachen Weg kennen, deine Bestimmung auch im außen zu verwirklichen. Du bist eingeladen!
Die Audio-Aufzeichnungen sind nun als mp3-Download in unserem Onlineshop erhältlich. Direkt zum Onlineshop geht es hier |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Sonntag, 30. Oktober 2011 |
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In den letzten Wochen in unserer Wohnung in Königstein haben wir uns angewöhnt, unser Abendessen bei Kerzenschein zu verbringen. Während die Wohnung immer kahler und ungemütlicher wurde, hat das Kerzenlicht uns einen wohligen, liebevollen Raum geschenkt. Gerade wenn der Tag etwas hektisch und anstrengend war, half uns das Kerzenlicht dabei, in die Ruhe zu kommen.
Jetzt im neuen Haus, haben wir diese Tradition beibehalten. (Das mag auch daran liegen, dass in der einen Hälfte des Hauses immer noch kein Strom angeschlossen ist… :-)
Falls du heute einen herausfordernden Tag hattest, probiere doch einfach einmal aus, alle elektrischen Lichter auszuschalten und dir ein paar Kerzen anzuzünden. Am besten du nimmst verschiedene Kerzen: Einige lange Kerzen und viele kleine Teelichter. Das goldene Licht der Kerzen hüllt den Raum in eine ganz andere Atmosphäre.
Die Dunkelheit die der Herbst mit sich bringt, gibt uns Raum für das innere Licht, das zarte Licht, das in uns leuchten möchte. |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Freitag, 28. Oktober 2011 |
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Vor ein paar Tagen haben wir folgende Anfrage erhalten:
„Wäre schön, wenn Ihr, nachdem wieder Ruhe bei Euch eingekehrt ist, mal einen Blog über Euren Umgang mit dem ganzen Umbau, Renovierung und Umzug schreiben könntet. Wie Ihr das, trotz der vielen Arbeit, entspannt und im Fluss bleibend, ohne in Stress abzudriften, hinbekommen habt. Ich empfinde das so und das finde ich wirklich erstaunlich und super ;-) ... und ich würde darüber auch gerne noch etwas lernen.“
Zunächst einmal fällt mir dazu ein, dass wir in Zeiten der äußeren Veränderung besonders viel Verständnis für uns selbst aufbringen müssen. Es gibt immer Anteile, die sich an bestimmten Dingen im Außen festgehalten haben. Es gibt Anteile, die das Gefühl von Zuhause mit einer bestimmten Wohnung, bestimmten Geräuschen und Gerüchen verbinden.
Wenn sich all das schlagartig verwandelt, dann haben die Anteile das Gefühl, dass ihr Zuhause verschwindet. Dabei können alle möglichen Gefühle aufkommen. Je mehr Verständnis wir für uns selbst aufbringen, je mehr wir die Aufmerksamkeit im Inneren halten, desto offener sind wir für das, was zu tun ist.
Kurz bevor wir umgezogen sind, habe ich beim Ausfüllen des Nachsendeantrags von der Post einen Ratgeber zum Thema Umzug erhalten. Ich habe kurz durchgeblättert und mir fiel auf, dass wir nichts von all dem beachtet haben, was in diesem Ratgeber steht. Wir haben nicht schon Monate vorher die Logistik unseres Umzugs geplant. Wir haben keine tausend Pläne geschmiedet, damit der Umzug perfekt verläuft.
Viel eher haben wir wahrgenommen, dass der Umzug bevor steht und seine ganze eigene Dynamik mitbringt. Jeden Tag hat der Umzug sich etwas mehr in unserem Leben bemerkbar gemacht. Bilder sind von den Wänden verschwunden und Regale waren auf einmal leer. Doch anstatt dem Verstand zu folgen, der eine bestimmte Vorstellung von diesem Umzug hatte, sind wir ganz einfach dem Umzug selbst gefolgt.
Wenn man in keiner bestimmten Vorstellung ist, dann kann man in jedem Moment wahrnehmen, was zu tun ist. Es drängt sich einem förmlich auf. Man bleibt ganz einfach im Fluss mit dem, was zu tun ist. Ab und zu ist gar nichts zu tun. Dann nutzt man die Zeit, um zu Atmen und die Stille wahrzunehmen.
Es wäre ein wenig übertrieben zu behaupten, dass dieser Umzug in jedem Moment traumhaft angenehm war! Ich bin einige Nächte zwischen drei und fünf Uhr wach gelegen und habe bemerkt, wie viel Aufregung und Wirbel in mir aufkommt. Dann war ich mit diesem Wirbel und dieser Aufregung. Dann gab es auch Momente, wo es einfach körperlich anstrengend war. So viele Kisten tragen - selbst mit viel Unterstützung - war anstrengend.
Wenn man in jedem Moment offen bleibt, für das was ist, dann findet man tief im Inneren eine Leichtigkeit und einen Frieden, der trägt. Wenn wir uns dort verankern, wo der innere Frieden ist, gibt das einen ruhigen Pol, um den herum sich alles bewegen darf. |
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Geschrieben von: Lea Hamann
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Dienstag, 25. Oktober 2011 |
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Je näher unser Seminar in Salzburg rückt, desto mehr beschäftigt mich das Thema 2012. Ich möchte euch kurz von meiner Auseinandersetzung damit berichten:
Wie ist das für uns als Menschen, in einer Wendezeit zu leben? Wie ist das für jeden einzelnen, zu erfahren, dass Dinge, die so lange selbstverständlich für uns waren, uns auf einmal keinen Halt mehr geben oder ihre Bedeutung verlieren? Wie ist das für uns, in einer Zeit zu leben, wo sich die Struktur unseres Bewusstseins, unser Körper und unsere Beziehung zum Leben grundlegend verändern? Ich würde sagen, es ist nicht immer ganz einfach.
Schon Jeshua hat von den „Endzeiten“ gesprochen. Er sprach von einer Zeit in der es in der äußeren Welt sehr viel Chaos geben würde. Er hat davon gesprochen, dass alles ans Licht kommen würde, auch lange gehütete Geheimnisse und Ungerechtigkeiten. Jeshua hat auch davon gesprochen, dass es besonders in dieser Zeit viele Menschen geben würde, die sich die Angst anderer zunutze machen würden, die „falschen Propheten“, die sich selbst von Angst leiten lassen. Gar nicht so leicht, in einer solchen Zeit zu leben - oder?
Eine wunderschöne Prophezeiung für die Zeit, die wir momentan erleben ist, dass Jeshua zurückkommt. Für mich bedeutet das nicht, dass Jeshua als Person auf die Erde zurückkehrt, sondern es bedeutet, dass sich sein Bewusstsein sich hier auf der Erde etablieren möchte - in uns allen. Dieses Bewusstsein ist es, was in allen erwachenden Menschen an die Oberfläche kommen möchte. Ein Bewusstsein, das Frieden und Stille ausstrahlt.
Als Menschen haben wir die einmalige Chance, diese Zeitenwende bewusst zu erfahren und uns auf die Veränderung einzulassen, die tief in unserem Inneren geschehen möchte. Eine solche Veränderung ist zum Beispiel, dass wir uns nicht länger von uns selbst, von der Erde, von der göttlichen Liebe getrennt erfahren müssen. Wir können uns öffnen für eine Liebe, die uns mit dem Leben verbindet.
Während wir uns einlassen auf diese neue Verbundenheit, werden in uns schlummernde Potentiale geweckt. Alles das tief in unserem Inneren gewartet hat, kommt an die Oberfläche. Unsere wahre Berufung möchte gelebt werden! Manchmal ist dieser Prozess sehr schmerzhaft - ein wahrer Reinigungsprozess - und manchmal ist es wunderschön und befreiend, unser wahres Selbst immer deutlicher erfahren zu dürfen und zu erkennen: Aha, genau deshalb bin ich hier auf der Erde!
Unruhige Zeiten in Stille erfahren
In unserem Seminar in Salzburg möchten wir euch dazu einladen zu lernen, wie wir als Menschen in dieser unruhigen Zeit Frieden und Entfaltung erfahren können. Wir lernen gemeinsam, wo wir uns noch aus unserer Mitte bringen lassen und üben, auch größeren Wellen von Veränderung ruhig zu begegnen. Durch das Weiche Atmen und das bewusste Einlassen auf die tiefe Liebe, die unseren Weg trägt, können wir selbst diese bewegte Zeit in Stille erleben.
Eingebungen
Wir werden auch über Eingebungen und Inspirationen sprechen, die jetzt in dieser Zeit besonders an die Oberfläche kommen. Viele Menschen spüren sich „gerufen“ mehr in der Natur zu sein, einen Garten anzulegen und vielleicht sogar an einen anderen Ort umzuziehen. Was hat es damit auf sich?
Angst oder Liebe?
Ich denke, die größte Herausforderung der jetzigen Zeit ist es, sich nicht von der Angst anderer Menschen anstecken zu lassen. Unsere Erde wandelt sich - und wir mit ihr. In all dem liegt eine tiefe Liebe und Angemessenheit. Doch oftmals lassen sich Menschen von persönlichen Ängsten leiten. Es ist wichtig, die Stimme der Angst - aus der nichts Neues entstehen kann - von der liebevollen Stimme der Seele unterscheiden zu lernen.
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Wenn du dich von diesem Thema angesprochen fühlst - es sind noch einige letzte Plätze frei. Ausführliche Infos zum Seminar gibt es hier |
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