Während ich dabei bin, mich neu zu sortieren, ist mir aufgefallen wie alt die Beschreibung für meine Einzelsitzung klingt. Es ist wahrscheinlich schon wieder ein Jahr (oder mehrere Jahre) her, seit ich diesen Text geschrieben habe. Es wurde Zeit für eine frische Beschreibung, die meinem jetzigen Sein gerecht wird.
Wenn du Lust hast, kannst du dir die neue Beschreibung anschauen. Du findest sie hier.
Vor kurzem fiel mir auf, dass wir für viele Angebote bereits zwei verschiedene Preise anbieten. So gibt es bei jedem Seminar von uns die Möglichkeit, entweder den normalen Preis zu bezahlen, oder den ermäßigten Preis. Das bedeutet für mich, dass unser Preis sich bisher schon in eine Richtung weiter geöffnet hat, nämlich nach unten. Diese Entwicklung geschah vor einigen Jahren und fühlte sich sehr stimmig an.
Doch was ist mit der anderen Seite unseres Preises? Kann es da auch eine Öffnung geben? Auf jeden Fall!
So haben Matthias und ich beschlossen, für Angebote die im Jahr 2012 stattfinden einen dritten Preis anzubieten - den Förderpreis. Dieser Preis ist etwas höher als der Normalpreis und kann von all denen gewählt werden, für die sich dieser Preis angemessen anfühlt. Jeder, der den Förderpreis wählt, unterstützt mit diesem Preis die Teilnehmer, die den ermäßigten Preis gewählt haben - so findet auf einfache Weise ein schöner Ausgleich statt.
Beispiel für ein Wochenendseminar:
Förderpreis 305,-
Normalpreis 285,-
Ermäßigung 190,-
Es fühlt sich für mich sehr gut an, dass unsere Preise jetzt wie eine Tür sind, die man in beide Richtungen öffnen kann: Nach oben und nach unten. Es fühlt sich auch gut an, unseren Seminarteilnehmern mehr Verantwortung zu übergeben. Jeder darf für sich selbst entscheiden, was er geben kann. In der Neuen Energie dürfen wir alle einen neuen Umgang mit dem Thema Finanzen finden. Wir bewegen uns alle gemeinsam weg vom alten Mangeldenken, hin zu einem Leben im Fluss.
Schon bald werdet ihr den Förderpreis hier und da entdecken können. Ihr könnt dann im Anmeldeformular des jeweiligen Seminars angeben, welchen Preis ihr bezahlt.
Seit einigen Monaten ernähren Matthias und ich jetzt anders. Unser Leitmotiv sind die Einfachheit und die Lebendigkeit der Erde, der Natur. Wir haben zunächst alle tierischen Produkte weggelassen, und alles, was künstlich hergestellt wird. Übrig bleiben die frischen, lebendigen Geschenke von Mutter Erde.
Es ist wahrscheinlich nicht so inspirierend, immer nur zu hören, was wir nichtmehr essen (wenn uns Leute fragen). Deshalb dachte ich, dass ich ab und zu einmal erwähne, was wir essen. Ich kann euch zwar hier nicht die genauen Rezepte wiedergeben, aber ich kann euch einen kleinen Überblick geben, wie unsere Ernährung sich entwickelt hat.
Ich finde es wichtig, nicht nur auf die Hauptmahlzeiten zu achten, sondern auch zwei kleine Snacks zwischendurch einzuplanen. Wir essen regelmäßig und nie „wenig“, sondern immer so viel wir möchten - oder auch mal etwas mehr…
Mittwoch, 9.11.
Frühstück:
Grüner Smoothie aus Grünkohl und Grapefruit
1 Schale Erdnüsse (eine halbe Stunde nach dem Smoothie)
1 großer Esslöffel Cashwemus
Snack:
Grüner Smoothie (wir heben morgens immer die Hälfte auf)
Mittags:
Rohkostteller mit Karotten, Rote Beete, Salat und gerösteten Sonnenblumenkernen
Snack:
2 große Äpfel
Abends:
1 großer Blumenkohl (lecker!) dazu Bohneneintopf und Hirse
Donnerstag, 10.11.
Frühstück:
Grüner Smoothie aus Salat, Stangensellerie und Birne
1 Schale voll Erdnüsse
1 großer Esslöffel Cashwemus
Snack:
Grüner Smoothie (2. Hälfte vom Morgen)
Mittags:
Gemüsepfanne mit japanischen Buchweizennudeln und Sojasauce
Snack:
Getrocknete Feigen und Haselnüsse
Abends:
Selbstgemachter Rotkohl mit braunem Reis und Maroni
Freitag, 11.11.
Frühstück:
Grüner Smoothie aus Salat, Pfefferminze, Trauben und Birne
1 Schale voll Erdnüsse
1 großer Esslöffel Cashwemus
Snack:
Grüner Smoothie (2. Hälfte vom Morgen)
Mittags:
Rohkostteller mit Feldsalat, Karotten, Sellerie, gerösteten Kürbiskernen und die übrigen Bohnen aus dem Bohneneintopf vom Vortag als Beilage
Snack:
2 Äpfel
Abends:
Pilzpfanne (Austernpilze, Kräuterseitlinge) mit braunem Reis (Matthias gibt am Ende etwas Cashewmus in die Pilzsauce, zum Eindicken)
Worauf ich mich schon jetzt freue:
Spaghettikürbis - diese Sorte von Kürbis haben wir kürzlich erst entdeckt. Wenn man ihn kocht, entstehen tatsächlich lauter kleine Fäden - ähnlich wie Spaghetti und es schmeckt absolut lecker.
Rosenkohl - als Kind musste man mich dazu überreden, jetzt kann ich gar nicht genug davon bekommen.
Kürbiseintopf - Hokkaidokürbis, Pastinaken, Petersilienwurzel und Kartoffeln werden zu einem wirklich leckeren Eintopf.
Sauerkraut - In dieser winterlichen Zeit gibt es für mich nichts Besseres als wirklich frisches Sauerkraut. Dazu essen wir Buchweizen. Wir bestellen unser Sauerkraut hier.
Was sich verändert hat:
Meine Beziehung zum Essen hat sich absolut gewandelt. Besonders durch das Weglassen der tierischen Produkte fühle ich mich befreit und irgendwie erleichtert. Der Körper verändert sich auf jeden Fall.
Ich glaube dass viele Menschen eine Ernährungsumstellung beginnen und denken: „Ich bleibe gleich, aber ich ernähre mich anders.“ Das kann nicht funktionieren. Wenn wir unsere Ernährung umstellen, dann wandelt sich unser Körper, unser Körpergefühl, unser Lebensgefühl, unsere Emotionen und unsere Beziehung zum Essen. Wir müssen während so einer Umstellungsphase viel Zeit einplanen, um mit all den Gefühlen die aufkommen zu sein und die Energien liebevoll fließen zu lassen.
Ich habe vor einigen Monaten in einem Buch über Rohkost gelesen, dass unser doch sehr künstliches Essen, das wir heute als normal empfinden, süchtig macht. (Da ging es z.B. um Mehl und Zucker, Fertiggerichte und Süßigkeiten, aber auch um Brot, Käse…usw.) Damals hielt ich diese Aussage noch für übertrieben.
Doch heute kann ich das absolut unterstreichen. Der Körper wird süchtig nach künstlicher Nahrung, die er eigentlich gar nicht verwerten kann. Das natürliche Bedürfnis, genährt zu werden, verbindet sich mit diesen künstlichen Produkten, die aber eigentlich gar nicht nähren, und so entsteht eine Abhängigkeit.
Es war für mich gar nicht so leicht, dieser Abhängigkeit zum Essen zu begegnen, während wir umgestellt haben. Nicht nur körperliche Abhängigkeit kam auf, sondern auch emotionale Abhängigkeit. Nicht nur was wir essen, sondern auch was wir damit verbinden, wandelt sich. Es war schön zu spüren, dass ich all diesen Aspekten begegnen kann und so immer mehr Raum entsteht. Was einmal wie ein riesiger Berg erschien, ist heute nur noch ein kleiner Hügel.
Wie immer empfehle ich niemandem, unsere Ernährungsweise einfach nachzumachen. Wir sind noch immer am Experimentieren und Beobachten. Vier Monate sind keine lange Zeit und wir müssen erst erleben, wie sich die Ernährung in den kommenden Jahren bewährt. Es kann aber sicherlich nicht schaden, künstliche Produkte wegzulassen, auf vollwertige Nahrungsmittel umzustellen und sich bewusst zu machen, wo man nur aus einer Angst heraus isst, und wo man den Körper wirklich liebevoll nährt.
Noch eine kurze Bemerkung zum Schluss: Man bekommt quasi nebenbei durch die Mutter-Erde-Ernährung wirklich eine ganz schöne Beziehung zu Tieren. Irgendwie werden sie zu Freunden, zu gleichberechtigten Weggefährten und zum Teil der Familie dieser Erde. Das finde ich schön!
Nächsten Monat beginnt unser Telinar „Begegnung mit Jeshua“. Was hat es damit auf sich? Jeshua (Im kirchlichen Sprachgebrauch wird meisten der Name „Jesus“ gebraucht. Wir haben den Namen Jeshua gewählt, weil wir so einen neuen Zugang zu ihm finden konnten.) war ein Mensch, der vor langer Zeit ca. 2000 Jahren hier auf der Erde gelebt hat. Was ihn von anderen Menschen unterschieden hat, war ein Neues Bewusstsein, das er auf diese Erde mitgebracht hat.
Gott ist Liebe
Im Gegensatz zu anderen Menschen, fühlte sich Jeshua nicht verloren und von Gott getrennt. Jeshua war nicht tief davon überzeugt, dass Gott eine höhere Macht ist, die streng und abschätzig auf die Menschen blickt. Jeshua erlebte sich selbst als Gottes Sohn, als geliebtes Kind des Göttlichen. Er betonte immer wieder, dass alle Menschen Kinder des Göttlichen seien, doch damit stieß er immer wieder auf verschlossene Ohren. In dieser Zeit war es für Menschen einfach noch nicht annehmbar, sich dafür zu öffnen, dass Gott uns so sehr liebt wie ein Vater oder eine Mutter ihre Kinder lieben.
Jeshuas Erwachen
Jeshua hatte eine große Menge an Unterstützung auf seinem Weg. Schon lange vor seiner Geburt haben sich die Essener, eine spirituelle Gruppe, sich dafür geöffnet, einen Menschen hier auf der Erde willkommen zu heißen, der ein neues lichtvolles Bewusstsein einbringen kann. Die Essener haben den Boden bereitet, damit das Christusbewusstsein durch Jeshua sich hier manifestieren konnte.
Es ist sehr interessant, dass es in der Bibel Berichte über Jeshua als kleinem Jungen gibt, sowie aus der Zeit in der er seine Lehrtätigkeit begonnen hat und gemeinsam mit seinen Jüngern auf Wanderschaft war. Doch es gibt kaum Berichte darüber, was Jeshua in der Zeit dazwischen erlebt hat.
Das bewusste Weglassen dieser Zeitspanne soll uns heute davon überzeugen, dass Jeshua gar keine persönliche Entwicklung durchlaufen hat, sondern einfach perfekt vom Himmel gefallen ist. Es stimmt, dass Jeshua ein neues Bewusstsein mitgebracht hat und sich diese Wachheit und Verbundenheit schon in ganz jungen Jahren gezeigt hat - so wie es bei vielen Kindern der Fall ist. Doch auch Jeshua musste mit der Energie der Erde zurechtkommen und sich damit auseinandersetzen, dass dieser Planet noch in einem Bewusstsein der Trennung verharrt.
Jeshua hat Jahre damit verbracht, zu lernen seine Energie und sein Bewusstsein hier auf der Erde zu balancieren. Wie alle Seelen, die in einen menschlichen Körper inkarnieren, musste er vieles neu lernen. Oftmals hatte er liebevolle Unterstützung, mitfühlende Lehrer, die im beiseite standen. Doch oftmals war er auch ganz alleine.
In unserem Telinar möchte ich euch dazu einladen, dass wir uns gemeinsam dem Erwachen von Jeshua widmen, diesen vergessenen Jahren, in denen Jeshua Schritt für Schritt das Neue Bewusstsein hier auf der Erde verwirklicht hat. An welche Hindernisse ist Jeshua gestoßen? Welche Lernschritte hat Jeshua gemacht? Es gibt Parallelen zwischen seinem damaligen Weg und dem heutigen Erwachen, das wir erfahren. Können wir Jeshuas Erwachen als Inspiration und Verdeutlichung für unser eigenes Erwachen nehmen?
Es sind zwar nur noch ein paar letzte Plätze im Telinar frei, doch ich wollte diese ersten Berührungen mit der Energie des Telinars gerne mit euch teilen. Jeshua war und ist für mich und Matthias ein liebevoller Begleiter auf unserem Weg. Wir lernen so viel von ihm und mit ihm. Falls du dich von dieser Energie berührt fühlst, bist du herzlich eingeladen, am Telinar teilzunehmen. Alle Infos dazu hier
In den letzten Monaten hat sich in unserem Leben sehr vieles gewandelt. Wir sind nicht nur in ein neues Zuhause umgezogen und haben unsere Ernährung umgestellt, sondern wir sind auch innerlich durch eine tiefe Wandlung gegangen. Eine tiefe Wandlung von vielen.
Jetzt kommt es mir so vor, als müsste sich die Art und Weise wie ich mit allen Dingen in meinem Leben verbunden bin, neu sortieren. Ich darf einen neuen Umgang zu dieser Webseite finden, zu euch, liebe Leser dieser Webseite, zu meinem eigenen Ausdruck, zu den Worten die ich niederschreibe.
Ist es nicht immer so, dass wir uns vollkommen neu verbinden müssen, nachdem wir alles losgelassen haben?
Jeden Morgen wenn wir erwachen, müssen wir uns wieder daran erinnern, wer wir sind. Jedes Mal wenn wir umziehen, darf ein neues Zuhause wachsen. Jedes Mal wenn wir einen inneren Schritt tun, dürfen wir die Welt von diesem neuen Ort aus wahrnehmen.
Ich bemerke, dass nicht nur ich mich gewandelt habe, sondern auch die Menschen mit denen ich verbunden bin. Während dem letzten Seminar (Neues Bewusstsein und 2012 in Salzburg) ist mir das so sehr aufgefallen. Bisher waren die Teilnehmer der Seminare voller Fragen. Kaum schaute ich in die Runde, schon kamen zahlreiche Fragen und Anliegen.
Diesmal war eine Stille im Raum. Es war keine unterdrückte Stille - es war einfach still. Es gab nichts mehr zu sagen, zu fragen oder zu diskutieren. Wir waren einfach da. Wir sind durch ein Nadelöhr geschlüpft und für einen Moment ist die Welt - und die Worte mit ihr - verschwunden.
Dann taucht die Welt wieder auf. Es entstehen neue Worte. Es entsteht ein völlig neues Gespräch. Wir sind nicht mehr länger Seminarleiter und Teilnehmer. Wir sind erwachende Menschen die gemeinsam neue Potenziale erspüren und einbringen, wir sind Schöpfer eines neuen Bewusstseins.
Für mich ist es immer sehr schön, durch diese tiefen Wandlungsprozesse zu gehen, wo wir für einen Moment alles loslassen. Wo wir unsere gewohnte Einstellung, unsere Rollen und Begrenzungen verlieren und einfach nur da sind. Natürlich bleiben wir nicht dort - für immer still, für immer bewegungslos.
Die Welt taucht wieder auf. Wir tauchen wieder auf. Selbst die Rollen, die wir erfüllen tauchen auf und verschwinden wieder. Wir sind Mutter, Vater, Freund und Freundin, Mann, Frau, Krankenschwester, Architektin und Koch - doch es fühlt sich so an, als wäre diese Rolle nicht mehr das, was wir sind. Die Rollen kommen und gehen. Etwas in uns bleibt.
So bin ich gerade dabei, neu anzuknüpfen, neu zu sortieren.
Ein interessantes Gespräch mit der Gymnasiallehrerin Silke Weiß zur Schule der Zukunft findet sich auf der Connection-Seite. Silke Weiß hat eine Forschungsgruppe für Menschen gegründet, die beruflich in Bildung und Ausbildung tätig sind. Diese Gruppe beschäftigt sich mit der momentan überall wahrnehmbaren Situation: Viele spüren, dass ein Wandel ansteht, aber dieser muss sich erst noch manifestieren. Und die Forschungsgruppe nutzt für ihre Arbeit neue "Bewusstseins"-Werkzeuge:
"Das heißt, wir lassen in der Gruppe ein Kraftfeld entstehen, in dem höhere Einsichten, die aus einer kollektiven Intelligenz kommen, möglich werden. Deshalb betreiben wir auch eine spirituelle Praxis in Form von regelmäßiger Meditation. Es hat sich gezeigt, dass hier genau das kreative Feld entsteht, aus dem neue Impulse kommen."
Die Piratenpartei wird Anfang Dezember in Offenbach am Main ihren zweiten, diesjährigen Programmparteitag abhalten, bei dem Neuerungen und Weiterentwicklungen im Parteiprogramm ausgearbeitet werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 hat die deutsche Piratenpartei eine rasante Entwicklung hingelegt. Der bisherige Höhepunkt war der Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus im September.
"Mit dem Einzug in das Abgeordnetenhaus in Berlin und Umfragewerten von bis zu 10% bundesweit ist das Interesse an unserer jungen Partei, die sich für Freiheit, Transparenz, Bürgerbeteiligung und soziale Teilhabe einsetzt, abermals enorm gestiegen. Die Mitgliederzahl hat sich in den Wochen nach der Berlin-Wahl um mehr als 5.000 Mitglieder erhöht. Die Organisatoren des Parteitags rechnen mit einer neuen Rekordzahl von deutlich über 1.000 Teilnehmern." (Quelle: www.piratenpartei.de/node/1485 )
In der Piratenpartei sind viele neue Impulse für eine neue Art von Politik wahrzunehmen. Was mir besonders gut gefällt, dass die Mitbestimmung und Mitentscheidung aller Mitglieder ganz oben steht. Und da die Piratenpartei im Grunde aus einer Internetbewegung heraus hervorgegegangen ist, entwickelt sie auf dieser Basis immer wieder neue, technische Möglichkeiten dafür, so dass sich auch wirklich alle beteiligen können. So findet man hier z.B. das Antragsportal für den kommenden Parteitag, wo jedes Mitglied die Möglichkeit hat, Anträge einzustellen, über die dann während des Parteitages gesprochen und entschieden werden kann. Ich finde es jedenfalls ganz inspirierend, darin herumzustöbern!
Und hier noch was Großartiges zum Schluss: Ein Video von shaban und Käptn Peng. Kommt uns das, was er beschreibt, nicht allen ein bisschen bekannt vor? ;-)
Es gibt in der Tat gerade auf der ganzen Welt einen großen Aufbruch dorthin, "wo noch nie eine Person zuvor war..." Das "Land namens OHA..." diese schöne Formulierung erinnert mich an Jeshuas Ausspruch über die Kinder, zu denen wir wieder werden müssen, um das "Himmelreich" wahrzunehmen. Wie Kinder die einfach nur im Moment leben, nicht rationalisieren, sondern immer wieder neu über das Leben staunen... OHA ! :-)
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Viel Freude mit der Aufzeichnung! Die schriftliche Fassung folgt wie immer im Laufe der Woche.
Die Kosten für die technische Bereitstellung des Webcasts finanzieren wir über Spenden. Wenn dich der Webcast unterstützt, freuen wir uns über eine Spende zwischen 3 oder 5 Euro. Informationen dazu findest du hier. Dankeschön!
[Update]Der Platz ist vergeben! Für unser Telinar "Schuld und Vergebung", das am kommenden Mittwoch beginnt, ist gerade ein letzter Platz frei geworden. Falls du gerne teilnehmen möchtest, sende eine kurze Email an
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