Jeden Tag (bis Weihnachten) gibt es ein neues Kurz-Video auf der Frankfurter Webseite der Occupy-Bewegung. Menschen geben ihre Meinung kund und erläutern, weshalb sie die Occupy-Bewegung unterstützen und was sie sich für die Zukunft und für ein neues Zusammenleben der Menschen vorstellen.
Jedes einzelne Video ist sehenswert. Neue Energie und Neues Bewusstsein werden spürbar.
Das angesehene New Yorker "Time Magazine" kürt seit 1927 immer zum Jahresende eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens zur "Persönlichkeit des Jahres". Damit werden Menschen geehrt, die die Nachrichten des entsprechenden Jahres entscheidend geprägt haben. Die Person, die für dieses Jahr, 2011, die Auszeichnung erhielt, war keine einzelne Person, sondern vielmehr eine ganze Gruppe bzw. Bewegung. In Anbetracht all der Ereignisse in den arabischen Ländern und der gerade entstehenden Occupy-Bewegung wurde "der Demonstrant" ("the Protester") zur Person des Jahres gewählt (wie Spiegel-Online berichtet) - stellvertretend für all die vielen Menschen überall auf der Erde, die beginnen zu spüren, dass es so nicht mehr weitergehen kann, und die sich für Wandel einsetzen.
Die Stadt Amsterdam möchte bis zum Jahr 2040 benzinbetriebene Autos komplett aus dem Stadtbild verschwinden lassen (Artikel auf Spiegel-Online). Stattdessen sollen dann, neben den sowieso schon überall präsenten Fahrrädern, nur noch Elektromobile unterwegs sein - sowohl auf den Straßen als auch auf den vielen Kanälen (Grachten). Dazu werden bereits vielerorts Elektrotankstellen eingerichtet, und Stadtbewohner, die sich ein Elektromobil zulegen, erhalten verschiedene Vergünstigungen. Eine schöne und zukunftweisende Vorstellung von "Stadt", finde ich.
Und hier noch ein süßes Video über die "1-Minuten-Meditation" - mit einer kleinen Anleitung, wie man überall, auch in stressigen Situationen, einfach mal schnell eine Minute lang meditieren und sich so wieder zentrieren und zu sich selbst zurückkehren kann. Viel Freude. :-)
Ein ganz hervorragendes Buch, das ich mit großem Gewinn gelesen habe. Steve Taylor beschreibt auf spannende und sehr einsichtsvolle Weise den Entwicklungsweg unserer Zivilisation, ihre Anfänge als naturnah lebende Völker, und die sogenannte Ego-Explosion, die sich dann ereignet hat (der "Fall" der Menschen aus dem Paradies, über den in vielen Mythen berichtet wird). Der vorläufige Endpunkt der Entwicklung ist unsere moderne Zivilisation, mit all ihren "Errungenschaften", wie Weltkriege, Massenmord, Zerstörung unserer eigenen Lebensgrundlage, Atomenergie, Ablehnung des eigenen Körpers, Unterdrückung von Frauen, Gewalt gegen Kinder, Krankheiten und vieles mehr.
Nicht immer einfach zu lesen, wenn es einmal so ganz geballt und konzentriert beschrieben wird, wie sehr die Menschheit innerhalb der letzten paar tausend Jahre in einen kollektiven Irrsinn abgerutscht ist (den viele von uns zudem noch immer als "normal" ansehen) - angesichts der Tatsache, dass wir alle von friedliebenden, matriarchalisch geprägten, größtenteils vegan lebenden Naturvölkern abstammen (von denen einige wenige an unzugänglichen Orten auf dieser Erde heute noch existieren). Die "Ego-Explosion", wie Steve Taylor sie präzise und in vielen Einzelheiten beschreibt, führte uns zu einem Leben abgetrennt von uns selbst, von der Natur, von unserer Seele, von dem lebendigen Spirit, der alles durchzieht, erhält und belebt. Die Folgen waren Gewalt, Männerherrschaft, Hierarchie, Kriege, der Verlust von natürlichem Mitgefühl mit anderen Menschen und mit allen anderen lebenden Wesen, und vieles mehr.
Obwohl ich den zeitlichen Rahmen, den Steve Taylor in seinem Buch auslotet, aus meiner persönlichen Sicht etwas weiter stecken würde (er spricht von 6000 Jahren, eine Hypothese, die er aber auch sehr schön anhand von archäologischen Erkenntnissen belegt), bietet dieses Buch einen hervorragenden Überblick über unsere Entwicklung.
Und es endet mit einer sehr hoffnungsvollen und zukunftsweisenden Botschaft: Nämlich mit der Beschreibung der "Trans-Fall-Ära", die Ära, die gerade erst beginnt und in der wir uns zurzeit befinden, in der zum allerersten Mal so etwas wie ein allgemeines Erwachen auf globaler Ebene stattfindet, durch das wir Menschen zu lernen beginnen, unserem Ego nicht mehr die Führung zu überlassen, die Kluft des Falls in uns zu heilen, und zum ersten Mal ein Leben zu wagen, in dem wir auf wirklich bewusste und schöpferische Weise im Einklang mit uns selbst und mit der Natur auf diesem Planeten leben können. Sehr lesenswert!
Gestern ist ein großer Sturm über uns hinweg gezogen. Ich glaube ich habe diesen Sturm schon eine Weile gefühlt und bin sehr froh, dass diese Woche der Transformationsraum für Europa stattfinden konnte, wo wir bereits sehr viel Energie bewegt haben. Wenn wir die anstehenden Lösungsprozesse freiwillig unterstützen und ihnen vertrauen, dann können sie viel sanfter ablaufen.
Durch Emails und die Gespräche mit einigen von euch weiß ich, dass ihr den Sturm wahrgenommen habt. Ich weiß auch, dass ihr mit dieser Energie geatmet habt. Wie schön! Für mich fühlt es sich sehr beruhigend an, zu wissen, dass es hier überall bewusste, erwachende Menschen gibt, die mit der Erde verbunden sind. Wir sind ein wunderbares Team, finde ich…
Für mich war dieser Sturm kein „Joachim“, sondern er brachte eine ganz klare, feminine Energie mit sich. Es war ein Sturm, der die Trennung zwischen unserer Spiritualität und dem „normalen Leben“ verwischen möchte. Es war ein Sturm der Reinigung, aber auch ein Sturm, der sehr viel neue Energie mitgebracht hat.
Unser Haus steht ja frei und daher war der Wind hier sehr gut zu spüren. Es war spannend, in diesem Sturm stillzustehen und die tiefe Macht des Lebens zu fühlen, die diese Erde in ein neues Gleichgewicht schaukelt.
Heute fühle ich mich ziemlich müde, so als hätte sich gestern sehr, sehr viel bewegt.
Der Sturm ist vorüber. Alles ist still. Wenn ich hinausschaue, sehe ich einen wunderschönen, glasklaren Himmel, der irgendwie frisch wirkt.
Ich wünsche euch allen einen erholsamen, ruhigen Tag!
Im März 2011 haben Matthias und ich wahrgenommen, dass es Zeit wird, unser Haus in unser Leben kommen zu lassen. Doch wir sahen den Zeitrahmen, in dem dies geschehen darf, eher großräumig. Unser Gefühl war, dass wir Anfang oder Mitte 2012 etwas finden könnten. Wir hatten mehrere ganz intensive Schöpfungserfahrungen, wo Matthias und ich die Energie des neuen Hauses Schritt für Schritt auf die Erde gebracht haben. Nach einem solchen gemeinsamen Erschaffen notierte ich in mein Tagebuch:
„Im Frühjahr (März?) 2012 werdet ihr in euer Haus einziehen. Es ist wichtig, dass ihr alle eure Kräfte auf dieses Ziel bündelt, damit es ruhig und balanciert wachsen kann. Es wird am Fuße des Vogelsberg sein, ca. auf 500 Meter Höhe. Das Haus hat einen großen Garten und eine kleine Quelle, die aus einem Felsen entspringt. Ggf. sprudelt diese Quelle erst, wenn ihr damit atmet.
Das Haus und der Ort liegen auf einem heiligen Platz, einem alten Kraftort. Die Erde ist sehr fruchtbar und sehr rein. Die Luft ist gut. Erlaubt euch dieses Geschenk zunächst nur für euch selbst anzunehmen. Im Laufe der Jahre wird sich dann zeigen, wie dieser kraftvolle Ort auf liebevolle Weise auch mit anderen geteilt werden kann. Der Ort kommt auf leichte Weise zu euch.“
Es war irgendwie beruhigend zu hören, dass wir erst im kommenden Jahr unser Haus finden würden. Vielleicht hatten wir deshalb auch nichts dagegen, „probeweise“ einmal ein Haus am Vogelsberg anzuschauen, das uns im Internet aufgefallen war. Die Überschrift der Anzeige lautete: „Das perfekte Heim für Freiberufler, mit traumhaftem Garten“. Wir machten einen Termin mit der Maklerin aus und wollten eigentlich nur einmal ausprobieren wie das so funktioniert, ein Haus zu besichtigen. Was muss man beachten, welche Fragen muss man stellen - das wollten wir herausfinden.
Doch als wir ankamen wussten wir: „Das ist es.“ Es gab noch eine Hürde zu überwinden, als sich eine andere Familie für das Haus interessierte und beinahe unser Haus gekauft hätte. Das war ein guter Moment, um wirklich loszulassen, zu vertrauen und zu sagen: „Möge das Beste für alle Beteiligten geschehen.“ Am nächsten Tag hat die Familie ein anderes Haus angeboten bekommen, was für sie noch viel besser geeignet war und wir haben das Okay von der GLS-Bank erhalten. Wow!
Renovierung
Dieses Kapitel ist noch immer nicht beendet. An unserem Haus gab und gibt es einiges zu tun. Unsere Handwerker-Truppe hat Mitte Juli mit den Arbeiten begonnen. Das Haus wurde gedämmt, der erste Stock samt Dach wurde komplett abgerissen und ein neues Dach gestellt - hier entsteht unser Seminarraum. Die Hauptleitung für den Strom samt neuem Stromkasten wurde neu verlegt, alles wurde neu verkabelt.
Für uns war es ein Abenteuer, mit der Welt der Handwerker in Kontakt zu kommen. Auf einmal mussten wir viele Entscheidungen treffen, auch wenn wir uns in diesen baulichen Bereichen gar nicht gut auskennen. Es war gut, dass wir immer wieder auf unsere Intuition zurückgreifen konnten. Wir konnten immer wieder nach innen gehen und spüren: „Was fühlt sich balanciert an? Wie möchte die Energie weiter fließen? Was ist reif und was kann noch warten?“ So hatten wir immer einen guten Kompass, nach dem wir uns richten konnten.
Innere Prozesse
An erster Stelle in meinem Leben steht meine eigene Entwicklung. Mein persönliches Erwachen, meine Heilung und mein Wachstum sind für mich sehr wichtig. Es gibt immer wieder Phasen, wo dieser Bereich meines Lebens mehr Raum einnimmt. So war es dann auch diesen Sommer. Obwohl im Außen so viel zu tun war - Kisten packen, Umzug organisieren und im neuen Haus renovieren - hatte sich meine Seele genau diesen Zeitraum für einen tiefen inneren Schritt ausgewählt.
Ich kann mich nicht mehr genau erinnern wie es eigentlich begonnen hat, doch auf einmal fiel mir auf, dass ich plötzlich meinem eigenen Sein sehr viel näher war als vorher. Obwohl das ja eine schöne, erfreuliche Tatsache ist, hat mich diese innere Veränderung ziemlich ins Schleudern gebracht. Zunächst war einfach zuviel Freude da und ich wusste gar nicht wohin damit. Dann hat sich meine ganze Wahrnehmung umgekrempelt, mein Verständnis für mein Leben, mein Sein - alles hat sich gewandelt.
Das einzige wirklich schwierige für mich, war das tiefe Bedürfnis nach Rückzug und Stille, das in dieser Zeit aufkam. Am liebsten hätte ich meine Koffer gepackt und mich irgendwo in die Einsamkeit zurückgezogen. Doch mein Leben hat mich nicht so einfach davon kommen lassen. Anstatt mir zu erlauben, mich aus dem Alltag zurückzuziehen, wurde ich mitten zwischen die Umzugskartons geschubst. Jeden Tag gab es von morgens bis abends so viel zu tun - es war nicht möglich, mich auszuklinken.
Mittlerweile bin ich sehr froh, dass diese innere Veränderung genau mit unserem Umzug zusammenkam. So wurde mir erspart zu glauben, dass ich irgendeinen äußeren Rahmen brauche, um mit meinem Sein in Kontakt zu sein. So durfte ich jeden Tag erfahren: „Hier ist es auch: Im Farbeimer, im Umzugswagen, im Stress, im Chaos - es ist überall.“
Ankommen im neuen Haus
Ein Haus alleine ist längst noch kein Zuhause. Erst Schritt für Schritt kommen wir in dieser neuen Umgebung an. Wir gewöhnen uns an die Geräusche, die Energie und die Umgebung. Vor einigen Tagen haben wir zum ersten Mal ein Feuer in unserem Ofen angezündet. Das war ein großer Schritt für unser Ankommen und die Gemütlichkeit. Ich glaube, dass es noch einige Monate dauern wird, bis alles so richtig im Fluss ist. Es macht Freude, diesen Prozess zu erleben - manchmal ist es auch sehr fordernd.
Alles in allem…
…war dieses Jahr sehr bewegend. Ein Jahr voller Quantensprünge. Ich weiß von vielen Klienten, dass dieses Jahr ihnen ebenfalls viele tiefe Entwicklungen gebracht hat - ich denke alle Erwachenden Menschen wurden von dieser Energie der Veränderung berührt. Ich bin diesem stürmischen Jahr sehr dankbar für die innere und für die äußere Veränderung, die geschehen konnte und teilweise bin ich auch froh, dass es überstanden ist. Ich bin neugierig, wie die Veränderung im neuen Jahr weiter verlaufen wird!
Das war mein Rückblick auf 2011. Manchmal tut es gut, zurückzuschauen und wahrzunehmen, was sich alles entwickelt hat. Was waren die wichtigen Stationen für dich im vergangen Jahr?
Wie immer am Jahresende nutze ich die Stille dieser Zeit, um das alte Jahr wahrzunehmen und für mich zu erkennen, welche Veränderungen dieses Jahr mit sich gebracht hat. Es tut gut, das Jahr Revue passieren zu lassen und gleichzeitig zu erahnen, wie es im kommenden Jahr weitergehen wird.
Wie alles begonnen hat
Wenn ich den Jahresbeginn wahrnehme, dann fällt mir auf, wie viel entfernter die Neue Energie damals noch wahr, als ob sie hinter einem dichten Schleier versteckt war. Ich hatte zwar den Eindruck, dass sich im Jahr 2011 sehr viel bewegen wird und wir eingeladen sind, unseren Platz einzunehmen, aber ich konnte nicht ahnen, welche Ausmaße das annehmen würde… Könnt ihr euch erinnern, ich habe ein kleines E-Book zum Jahresbeginn veröffentlicht...
Der große Knall in Fukushima
Während unserem Heiler-Seminar in Pfaffing haben wir viel mit der Erde geatmet. Wir sind in das Herz der Erde gereist und haben alle Energien wieder angenommen, die von der Erde für uns gehalten wurden. In der Nacht wurde ich von einer gleißend hellen Energie wach. Ich setzte mich zum Atmen hin und es kam mir so vor, als würde die Erde auseinander brechen. Neben den gleißenden Energien (später wusste ich, dass es die atomaren Energien war, die beim Fukushima Unfall frei wurden) nahm ich rundherum ein großes, liebevolles Klingen war. Als würden alle liebevollen, lebensbejahenden Kräfte die Erde tragen.
Für mich war die Katastrophe in Fukushima ein Weckruf. Tief in meinem Inneren erwachten Bilder, Vorahnungen und ein tiefes Wissen darüber, dass die Transformation der Erde begonnen hat. Ich musste zunächst sortieren, welche von diesen vielen Bildern wirklich Wahrheit enthalten und welche Bilder vielleicht einfach nur alte Erinnerungen sind, oder Potentiale, die gar nicht aktiviert wurden. Es war eine intensive Zeit, voller Angst und voller Erstaunen, dass die Zeit der Reinigung und Wandlung begonnen hat.
Hüter der Erde
In dieser Zeit habe ich tief in mir, die Aufgabe wahrgenommen, Menschen dazu einzuladen, eine tiefe Verbindung zur Erde einzugehen. Seit der Zeit von Lemurien, in der Menschen noch tief in die Energie der Natur eingebunden waren, haben sich Menschen mehr und mehr von der Erde entfernt. Mein Anliegen ist es, die Menschen dazu einzuladen, die ursprüngliche Verbindung zur Kraft der Natur wieder zu entdecken. Dazu gehören nicht nur die Bäume, Felsen, die Pflanzen und Tiere - dazu gehört für mich auch das Wissen um die natürlichen Rhythmen und die tiefe Weisheit die uns die Erde schenkt.
In unserem Online-Lernraum Wohnzimmer ist bereits eine wunderbare Dynamik entstanden. Hier gibt es sehr viele Hüter der Erde, die sich zum Atmen und Energiebewegen verabreden. Von unserer Seite gab es im Oktober ein vorbereitendes Telinar, im März 2012 findet eine Ausbildung und im Juli 2012 eine Praxiswoche für Hüter der Erde statt.
Seminar-Reise nach Kauai
Im Mai 2011 sind wir mit unserer Gruppe nach Kauai gereist. Natürlich mussten wir im Vorfeld auch abklären, ob die Reise stattfinden kann, immerhin erreichte der Tsunami von Japan aus die hawaiianischen Inseln. In mehreren Telekonferenzen haben wir die Reise vorbereitet und gemeinsam mit der Erde und der inneren Stimme zu Klarheit gekommen: „Ja, die Reise findet statt.“
Es war eine wunderschöne Zeit. Zunächst hatten Matthias und ich eine Woche ganz für uns in einem kleinen Ferienhaus an unserem Lieblingsstrand. Es regnete leider die meiste Zeit - auch die Inseln gehen durch ihre Reinigungszyklen. Nachdem wir uns auf diese Erfahrung eingelassen haben, durften wir gemeinsam mit der Insel durch eine heilsame innere Reinigung gehen.
Dann kam unsere Gruppe und wir sind zusammen in ein großes Ferienhaus eingezogen. Gemeinsames Frühstück mit frischen Früchten, gemeinsame Morgenmeditation und viele Fahrten und Ausflüge - ich zehre immer noch von den Erinnerungen. Hier ist der Link zum Video, das wir am Waimea Canyon aufgenommen haben.
Unser Haus kommt in unser Leben
Genau einen Tag bevor wir nach Kauai abgeflogen sind, haben wir von der GLS-Bank die schriftliche Bestätigung erhalten, dass sie unser Haus mit uns gemeinsam finanzieren werden. Ein Haus? Ja genau! Ich habe schon seit einigen Jahren damit geatmet, ein Haus in unser Leben kommen zu lassen. Bisher war diese Schöpfung eher im Hintergrund gewachsen. Doch im März 2011 wussten Matthias und ich auf einmal beide: Es ist soweit! Unser Haus wartet auf uns…
2011 war ein langes Jahr mit vielen wichtigen Ereignissen. Den zweiten Teil meines Jahresrückblicks gibt es morgen.
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Viel Freude damit, und vielen Dank an alle, die dabei waren!
Die Audio-Downloads aller vergangenen Transformationsräume findest du hier.
Folgende Musik wurde gespielt: Zur Einleitung "Bridge to the Stars" (Kerber/Robinson) vom Soundtrack "The Wild Thornberrys". Zum Schluss "No Fear of Heights" von Katie Melua (Album "The House"), "Over the Rainbow" von Eva Cassidy (Album "Songbird) und "Hymn to Hope" von Secret Garden (Album "White Stones").
Nächster Transformationsraum:
Unser nächster Transformationsraum findet am Donnerstag, dem 16. Februar statt. Und zwar geht es dann um neues Bewusstsein in Gesellschaft und Politik.
ich möchte euch an dieser Stelle noch einmal zu unserem Sondertransformationsraum "Reinigungszyklus in Europa" einladen, der heute Abend stattfindet (siehe Ankündigung weiter unten im "Mutter-Erde-Update"). Wir freuen uns auf euch.
Transformationsraum „Reinigungszyklus in Europa“
- Alte Energie aus der Erde und aus unserem Geld entlassen -
Nach einer längeren Umzugspause haben wir wieder ein Video aufgenommen. Wir zeigen euch unseren Berg Feuerholz, der vor unserer Garage steht und sprechen über unseren ersten Umgang mit unserem Garten. Wir „lassen“ unseren Garten gerade und bemerken, wie alle Energien sich alleine durch die Natur in ein tieferes Gleichgewicht bringen. Wir warten ab, bis der Garten uns einlädt, zu gestalten. Dann gehen wir eine Runde mit euch ums Haus und zeigen euch die fast fertige neue Fassade und das neue Dach.
Viel Freude beim Anschauen!
P.S. Das Buch, das wir im Video erwähnen gibt es auch auf Deutsch. Es heißt: Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies und wurde von Masanobu Fukuoka, ebenfalls ein Vertreter der Permakultur, geschrieben.