eelea | Den Weg der Seele gehen
Unser Weg in das Jahr 2012 - Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Montag, 24. Oktober 2011

Je näher unser Seminar in Salzburg rückt, desto mehr beschäftigt mich das Thema 2012. Ich möchte euch kurz von meiner Auseinandersetzung damit berichten:

Während das Jahr 2011 nur so an uns vorbeirast, fällt mir auf, dass sich dieses Jahr etwas ganz Entscheidendes verändert hat: Ich nehme wahr, dass dieses Jahr viele Menschen aus dem Massenbewusstsein ausgestiegen sind. Damit meine ich, dass Menschen begonnen haben, auf ihre eigene Intuition zu hören und verstärkt ihrem eigenen Lebensweg folgen. Es gibt immer mehr Menschen, die ihr Leben hinterfragen und herausfinden möchten, ob es da nicht noch mehr Potential gibt.

Ich denke das Jahr 2012 wird uns zeigen, wie weit wir uns auf dieses Potential einlassen möchten.

Das Jahr 2012 ist ein Jahr, das eine ganze Menge Potentiale für uns bereithält. Es gibt neue Potentiale für die Wirtschaft, für die Wissenschaft, für unsere Finanzwelt und für die Politik. Neue Energien und neue Erfindungen in der Technik warten nur darauf, von uns entdeckt zu werden. Ein neues Miteinander für die Erde, die Tiere und die Natur möchte sich entfalten und eingebracht werden. Das sind nur einige der äußeren Potentiale, die mir spontan einfallen.

Das Jahr 2012 ist ein Schwellenjahr, wo wir den Übergang von einem bestimmten Zeitzyklus zum nächsten erfahren können. Jeder Zeitzyklus enthält bestimmte Potentiale und gibt einer bestimmten Entwicklung Raum, für alle, die diesen Zyklus erfahren. Wenn wir zurückschauen, dann können wir wahrnehmen, dass der Zyklus, der jetzt endet, eine Zeit der Dualität war. Wir konnten als Mensch erfahren, dass wir getrennt von anderen Menschen sind, von der Erde, den Tieren und natürlich vor allem von uns selbst. Diese Zeit der Dualität hat uns enorme, nicht immer angenehme Erfahrungen beschert.

Nun schauen wir nach vorne und dürfen wahrnehmen: Was liegt jenseits der Dualität?

Eine neue Dynamik beginnt gerade, sich hier auf der Erde zu etablieren. Diese neue Dynamik können wir als „Neue Energie“ bezeichnen. (Ein schöner Begriff, der ein wenig schwammig ist, weil noch niemand so recht weiß, was es mit dieser Neuen Energie eigentlich auf sich hat.) Diese Neue Energie wird die Basis für das kommende Zeitalter, das gerade beginnt. Auf der Grundlage dieser Neuen Energie, werden wir unsere Erfahrungen machen und uns weiter entwickeln.

Wie immer bei Veränderungen gibt es Momente, wo wir voller Freude sind über das, was kommt und es gibt Momente, wo wir vor lauter Angst am liebsten fliehen möchten. Da die Mehrzahl der Menschen diese Veränderung nicht bewusst wahrnimmt, reagieren viele mit einer diffusen Angst auf die Anzeichen dieser Veränderung. Die Veränderung im Außen wird alles, was es auf dieser Erde gibt, nach und nach in die Neue Energie verwandeln. Unsere Körper werden sich wandeln (und tun es bereits), unsere Verbindung zu uns selbst wandelt sich, unser Umgang mit Arbeit, Beziehungen und Fülle wandelt sich grundlegend.

Überall dort, wo alte Formen nicht bereit sind, mit der Veränderung zu gehen, wird es für eine gewisse Zeit Wirbel geben. Denn die Veränderung, die mit diesem neuen Zyklus beginnt, ist keine neue Mode - sie ist ein grundlegender Wandel, der sich hier auf der Erde vollziehen kann. Sicherlich mag es Menschen geben, die z.B. bis heute das Internet nicht nutzen und irgendeine Nische gefunden haben. Doch vor der Neuen Energie wird sich niemand verbergen können. Die Neue Energie verwandelt uns alle.

In unserem Seminar werden wir uns gemeinsam der Entwicklung, die in 2012 voranschreiten wird, öffnen. Wir werden gemeinsam wahrnehmen, wo es dem Neuen gegenüber noch Widerstände und alte Ängste gibt. Natürlich werden wir uns auch ganz genau die Potentiale anschauen, die auf jeden persönlich warten.

Was ist dein Potential, das in 2012 reif werden möchte?

***

Wenn du dich von diesem Thema angesprochen fühlst - es sind noch einige letzte Plätze frei. Ausführliche Infos zum Seminar gibt es hier

 
Wie wir sein wollen und wie wir sind PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Samstag, 22. Oktober 2011

Kennst du die inneren Vorsätze an denen wir oftmals festhalten?

Ich möchte immer geduldig sein.
Ich möchte allen Menschen liebevoll begegnen.
Ich möchte immer mit meiner Seele verbunden sein.
Ich möchte immer Verständnis haben.

So schön sich diese Vorsätze auch anhören mögen, im Alltag werden sie oftmals zu einem Klotz an unserem Bein. Sie sind wie unerreichbare Ziele, um die wir jeden Tag ringen müssen. Wie oft verurteilen wir uns, wenn wir ihnen nicht gerecht werden?

Außerdem verbirgt sich hinter jedem dieser Vorsätze ein stummer Gedanke der Trennung:

Ich bin nicht geduldig, deshalb möchte ich immer geduldig sein.
Ich bin nicht liebevoll, deshalb möchte ich allen Menschen liebevoll begegnen.
Ich bin von meiner Seele getrennt, deshalb möchte ich immer mit meiner Seele verbunden sein.
Ich bin verständnislos, deshalb möchte ich immer Verständnis haben.

Bevor wir also die Ärmel hochkrempel, um an uns selbst zu arbeiten und endlich alle unsere Ziele zu erreichen, macht es Sinn genauer hinzuschauen und wahrzunehmen, ob dieses Ziel wirklich liebevoll uns förderlich für dich ist.

Bringt dieses Ziel mehr Leid in dein Leben?
Bringt dieses Ziel Stress und zusätzliche Belastung?
Macht dich dieses Ziel unglücklich und hilflos?

Wenn das der Fall ist, kannst du dieses Ziel ruhig beiseite lassen. Es ist förderlicher, wahrzunehmen, was bereits in deinem Leben wächst und möglich ist, als dich ständig auf das zu konzentrieren, was deiner Meinung nach noch nicht perfekt ist.

Es gehört eine Portion Mut dazu, unsere Ecken und Kanten lieben zu lernen. Und meiner Meinung nach öffnet uns das die Tür zu der Ebene in uns, wo immer schon Perfektion war. Diese Ebene braucht weder Übung, noch Anstrengung, noch irgendeine äußere Voraussetzung. Sie ist und wird immer da sein.

Unsere wahre Perfektion wartet darauf, von uns entdeckt zu werden. Doch wenn wir nur einem Ziel nach dem anderen nachjagen, ständig an uns selbst herumkritisieren und eine lange Liste mit allen unseren Fehlern neben uns auf den Nachtisch legen - wie sollen wir entdecken, was bereits perfekt ist?

 
Stille und Bewegung PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Freitag, 21. Oktober 2011

Die Stille tief in unserem Inneren hat keine bestimmte Form. Es ist nicht so, dass die Stille aktiviert wird, wenn wir ein bestimmtes Zimmer betreten, in der Natur sind, oder meditieren. Die Stille wird auch nicht ausgeschaltet, wenn wir uns in einer Großstadt aufhalten, viel zu tun haben, oder eine Auseinandersetzung mit jemandem haben. Die Stille in dir ist immer da.

Doch während wir dabei sind, diese immerwährende Stille wieder wahrzunehmen, kann es vorkommen, dass wir die Stille in einer bestimmten Situation besonders intensiv spüren können. Vielleicht hörst du eine bestimmte Musik, bist alleine, hast nichts anderes zu tun - und auf einmal ist da dieser Ozean der Stille. Es kann auch sein, dass die Begegnung mit Stille in einem besonders herausfordernden Moment eintritt - wenn du Schmerzen hast oder dich in einer scheinbar ausweglosen Situation befindest - und auf einmal ist die Stille da.

Es ist verführerisch, die äußere Situation mit der inneren Stille zu verknüpfen. Dann glauben wir, dass wir die Stille nur spüren können, wenn wir alleine zu Hause sind und eine bestimmte Musik hören. Oder wir glauben, dass wir die Stille nur fühlen können, wenn wir uns in einer ausweglosen Situation befinden.

Wenn wir versuchen, die äußere Situation wieder herzustellen, in der wir die Stille wahrgenommen haben, gleichen wir oftmals einem Akrobaten, der versucht ein Ei auf seinem Kopf zu balancieren. So sehr wir uns auch bemühen, verbiegen und anstrengen, die äußeren Situationen sind einem ständigen Fluss unterworfen.

Manchmal ist es gut, die Stille unabhängig von äußeren Situationen wahrzunehmen. Die Stille ist immer da, genauso wie der Himmel immer da ist. Wenn wir aufhören, eine bestimmte Voraussetzung für die Stille zu schaffen, werden wir bemerken, dass die Stille tatsächlich immer da ist. Stille ist bedingungslos. Im Lärm, in Krankheit, in Gesundheit, In Armut und Reichtum - sie ist immer da.

 
Unsere neue Adresse PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Neuigkeiten
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 20. Oktober 2011

 

Hallo ihr Lieben,

wir sind nun umgezogen. Bis auf das Internet, das erst in ein paar Tagen freigeschaltet wird, sind wir nun auch wieder über Festnetz zu erreichen.

Hier ist unsere neue Adresse:

Lea Hamann und Matthias Kreis
Hauptstr. 8
36399 Freiensteinau-Weidenau
Deutschland

Unsere neuen Telefonnummern:

(für Einzelsitzungen und Terminabsprachen)

Lea

Tel.: +49 (0)6669 - 918 5895

Matthias

Tel.: +49 (0)6669 - 918 5894

Liebe Grüße an euch alle,

Lea und Matthias

 
Vorstellung und Realität PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 20. Oktober 2011

Beim Umzug in unser neues Haus fällt mir auf, wie oft wir eine Vorstellung davon haben, wie sich bestimmte Dinge entwickeln. Wir hatten sogar eine ganze Menge Vorstellungen. Wir dachten, dass unser neues Dach, das Mitte September gestellt wurde, schon Anfang August fertig sein würde. Wir dachten, dass unser Internet, was in ca. zwei Wochen aktiviert wird, schon vor einigen Tagen angeschlossen sein würde.

Vorstellungen zu haben ist für sich genommen gar kein Problem. Wir haben ein Gefühl für ein Projekt und anhand dieses Gefühls versuchen wir wahrzunehmen, wie die Entwicklung sich ereignen wird. Wir sehen einen kleinen Baum und haben die Vorstellung, dass dieser Baum in einigen Jahren größer sein wird. Wir sehen eine Baustelle und nehmen wahr, dass dieses Gebäude in einigen Monaten fertiggestellt wird.

Alle unsere Vorstellungen sind immer nur Annäherungen.

Wenn wir eine Wanderung unternehmen, kann es sein, dass wir sagen: „Wir gehen noch über diesen Hügel bis zum nächsten Dorf.“ Doch wenn wir auf der Kuppe des Hügels ankommen, beginnt es auf einmal zu regnen und so kehren wir um.

Wenn wir uns vorstellen, einen schönen Abend mit unserem Partner zu verbringen, kann es sein, dass unser Partner ausgerechnet an diesem Abend Kopfweh hat und überhaupt nicht in der Lage ist, den Abend so zu verbringen, wie wir es uns vorgestellt haben.

Wenn wir uns vorstellen, einen neuen Job zu beginnen, mit dem wir eine gewisse Summe Geld verdienen möchten, kann es sein, dass wir zunächst sehr viel weniger - oder auch sehr viel mehr verdienen - wie wir uns ursprünglich vorgestellt haben.

Alle unsere Vorstellungen sind immer nur Annäherungen. Letztendlich gibt es nur das Leben, das sich vor uns und für uns entfaltet. Es gibt den jetzigen Moment, der uns offenbart, wie es wirklich ist.

Uns geht es gerade so wenn wir unsere Kisten auspacken. Wir haben eine gewisse Vorstellung von dem, was in der Kiste sein könnte, öffnen sie - und dann ist doch etwas ganz anderes darin! Sind wir bereit, der Wahrheit zu begegnen, die uns das Leben gerade heute präsentiert? Oder halten wir an unseren Vorstellungen fest, die vielleicht schon veraltet und völlig fehl am Platz sind? Sind wir bereit offen zu bleiben für das Leben?

 
Beinahe fertig umgezogen... PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Montag, 17. Oktober 2011

Hallo ihr Lieben,

gerade läuft die Umzugsphase Nummer drei: Heute Morgen kam das Umzugsunternehmen, um unsere letzten Möbel abzuholen - alles andere haben wir in den letzten beiden Tagen bereits selbst erledigt. Es sieht so aus, als wären wir heute Abend (Montag, 17.10.2011) zum ersten Mal im neuen Haus - zusammen mit allem, was wir besitzen.

Auf dem Weg dorthin haben wir in einem Internetcafe eine Pause eingelegt.

Der Umzug - eine lebendige fließende Schöpfung - ist bisher sehr gut verlaufen. Es gab Momente von großer Aktivität und viel Hoch- und Runtertragen - aber auch immer wieder viel Stille und Raum zum Atmen. Hilfe kam immer im richtigen Moment - und manchmal ganz überraschend.

Noah sieht heute morgen ziemlich müde aus. Er war immer mit dabei und hat sehr viel Geduld gehabt. Doch ich glaube er freut sich darauf, dass er wieder irgendwo zuhause sein und ein gemütliches Schläfchen halten kann.

Danke für eure vielen Emails mit guten Wünschen zum Umzug - es ist schön, dass ihr an uns gedacht habt!

Jetzt müssen wir nur noch das Internet im neuen Haus flott bekommen, dann kehrt bei uns wieder Normalität ein.

Liebe Grüße von unterwegs,

Lea

 
Transformationsraum wird verschoben PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - Neuigkeiten
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Donnerstag, 13. Oktober 2011

Hallo ihr Lieben,

der Webcast, den wir für heute Abend geplant hatten, findet nicht statt. Leider hat die Telekom unser Telefon und Internet schon abgeklemmt (2 Tage zu früh), wie wir heute morgen festgestellt haben!  (Wir sitzen gerade im Internet-Café.) So haben wir nun viel Zeit und Ruhe zum Kistenpacken, denn wir ziehen am Samstag um. :-)

Wir wollen diesen Webcast zum Thema "Neues Bewusstsein in der Politik" auf jeden Fall nachholen, da es ein wichtiges und sehr aktuelles Thema ist. Wir werden euch in Kürze über den neuen Termin informieren.

Liebe Grüße

Lea und Matthias

 
Kurze Info zur Ausbildung "Hüter der Erde" PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 09. Oktober 2011

Hallo ihr Lieben,

falls ihr an der Ausbildung zum Hüter der Erde Interesse habt, mehr als die Hälfte der Plätze sind inzwischen bereits belegt... Es gibt noch Doppelzimmer mit DU/WC und Doppelzimmer mit Du/WC am Gang.

Liebe Grüße, Lea

 
10 - Der Weg des Vertrauens PDF Drucken E-Mail
Begegnungen - Begegnungen 2011
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 09. Oktober 2011

Download der mp3-Datei hier

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch allen. Schön, dass ihr mit uns nun gemeinsam diese Zeit verbringen werdet, in der wir auf die Veränderung in uns schauen - und natürlich auch auf die Veränderung um uns herum. Diese Zeit, wo wir uns gemeinsam bewusst machen können, was sich in uns allen verändert, was sich in unserem eigenen Bewusstsein verändert, in unserem Körper, in unserem Beruf und in unserem Leben. Diese Zeit, wo wir genauso auch nach außen schauen dürfen und zu sehen, was sich alles im Außen verändert und noch verändern möchte.

Bei uns ist heute Morgen ein wunderschöner blauer Himmel und die Sonne scheint. Ein richtig goldener, spätsommerlicher, herbstlicher Morgen. Es ist einfach wunderschön, das zu sehen und zu fühlen. Und gerade als ich hier so saß, während die Musik noch gespielt hat, dachte ich mir, dass das eigentlich ein sehr gutes Bild ist, was gerade jetzt diesen Sommer unser Wetter anbetrifft - dass den ganzen Sommer über, wo wir eigentlich erwarten, dass es ganz viele solcher sonnigen, warmen, klaren Tage gibt, dass es den ganzen Sommer über – zumindest bei uns hier –  sehr, sehr düster war, sehr grau, sehr kalt. Es war oftmals 15 Grad, eine richtige Weltuntergangsstimmung. Der Sommer ist weggeblieben. Bei den Schwimmbädern ist manchmal nur ein Auto auf dem Parkplatz gestanden, wenn überhaupt. Niemand hat Sonnencreme gekauft, es sei denn, er ist weit, weit weg in den Urlaub geflogen.

Und jetzt, wo unsere Erwartung sagt, „na ja, jetzt kommt das Graue, das Herbstliche, das Regnerische auf uns zu“, jetzt zeigt sich uns in all seiner Schönheit, dieser Sonnenschein, diese Wärme, dieses goldene Licht, das einfach da ist und uns vielleicht sogar überrascht und wir es kaum glauben können, jeden Tag aufs Neue. Man erwartet: „Na ja, jetzt war es 2,3,4,5 Tage schön. Jetzt muss es wieder regnen. Jetzt ist es vorbei. Jetzt bricht alles wieder ein.“ Jeder Tag ist wie ein Wunder, wie ein Geschenk, sagt: „Nein, ich bin immer noch da.“ Die Sonne ist immer noch da. Die Wärme ist immer noch da. Alles, um was wir uns gesorgt haben wird  eingetaucht in dieses Licht, in diese Sonne, in diese Helligkeit. Alles, an dem wir festhalten wollten oder mit dem wir gekämpft haben, wird eingetaucht in dieses Leuchten.

Es ist nichts, was wir tun. Es ist nicht, dass wir dieses Licht erzeugen. Es ist einfach da. Wie oft mischt sich unser Verstand ein und kommentiert das, was geschieht und sagt, wenn der Himmel grau ist, es sollte die Sonne scheinen und erwartet, wenn dann die Sonne scheint, dass es eigentlich grau sein müsste.

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