Mal seit langem wieder etwas aus dem Bereich der Technik: Ein schickes, faltbares Elektroauto, für unsere überfüllten Städte. ;-) Schaut euch das kurze Video an, wenn ihr Lust habt - ich finde es eigentlich ganz schick. Vor allem die Idee, dass man es an den Ladestationen ausleihen und dort auch wieder zurückgeben kann, finde ich sinnvoll.
Eine wunderschöne Aktion der Neuen Energie habe ich hier auf Miriams Webseite entdeckt: "Schneefee" - Schnee-Kunst-Aktion im Hertener Stadtgebiet. Immer wieder ein kleines Wunder wenn wir erleben, wie die Ebene der Seele ganz direkt hier in unser menschliches Zusammenleben hereinkommt - zum Beispiel durch kreative, spontane Aktionen wie diese. Auch ein Vorgeschmack auf die neue Zeit - ich hoffe, es gibt immer mehr davon. (Erinnert mich auch an den Autoaufkleber, der vor einigen Jahren in den USA sehr populär war: "Practice random kindness and senseless acts of beauty" - "Praktiziere wahllose Freundlichkeit und begehe sinnlose Taten der Schönheit." Sehr inspirierend.)
Und für alle, die es interessiert: Auf mystica.tv gibt es ein schönes Interview mit Rüdiger Dahlke. Wer von euch sein neues Buch "Peace Food" noch nicht gelesen hat - im dreiteiligen Interview gibt Rüdiger Dahlke einen Kurzüberblick über die wichtigsten Punkte, und auch über seine Motivation und was er sich für die Zukunft der Menschheit wünscht. Sehr sehenswert. (Die Werbung am Anfang einfach über das Kreuzchen wegklicken.)
Die Audio-Aufnahme des heutigen Webcasts steht nun zum Download bereit! (Leider gab es diesmal ein technisches Problem bei der Aufnahme, deshalb hört sich die Tonqualität etwas "seltsam" an. Es ist aber trotzdem alles gut zu verstehen.)
(Link mit der rechten Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter..." auswählen)
Viel Freude mit der Aufzeichnung! Die schriftliche Fassung folgt wie immer im Laufe der Woche.
Die Kosten für die technische Bereitstellung des Webcasts finanzieren wir über Spenden. Wenn dich der Webcast unterstützt, freuen wir uns über eine Spende zwischen 3 oder 5 Euro. Informationen dazu findest du hier. Dankeschön!
Nachdem ich nun beinahe 2 Jahre lang meine Einzelsitzungen im 45-minütigen Format angeboten habe, habe ich nun bemerkt, dass 1 Stunde angemessener ist. Wir haben dann einfach mehr Zeit, mehr inneren Raum, um nachzuspüren, Energien fließen zu lassen und die Erfahrungen der Sitzungen nachzubesprechen.
Mein neues Angebot lautet also nun folgendermaßen:
Telefonische Sitzung à 60 Min: € 85,-
Für alle von euch, die bereits Termine zum alten Tarif mit mir ausgemacht haben, gelten die alten Zeiten und Preise weiterhin. Für neue Termine gilt das neue Angebot.
Falls du gerade, wie so viele Menschen, in deinem Leben die Erfahrung machst, dass immer wieder alte und unangenehme Gefühle nach oben kommen, wie zum Beispiel das Gefühl es nicht zu schaffen oder dass alles zuviel wird, so handelt es sich dabei um innere Anteile, Teile unserer "Dunkelheit", die sich nun bemerkbar machen. Die tiefsitzendsten Anteile in uns sind meistens die, die bis zuletzt übrig bleiben und als letztes heilen. Es gehört zur Zeitqualität des Jahres 2012, dass gerade diese letzten "dicken Dinger" nun auch nach oben kommen und heilen möchten. Ich kann dich bei der Heilung und Integration dieser Anteile unterstützen.
Alle weiteren Informationen zu meinem Angebot findest du hier.
Falls du in dir den tiefen Wunsch verspürst, neue Potenziale in dein Leben zu bringen und dein Schöpfersein zu entwickeln zu beginnen, so kann ich dir unser neues Angebot, die Schöpfersitzungen, ans Herz legen. Begleitet über einen längeren Zeitraum hinweg durch drei einstündige Einzelsitzungen kannst du dir in diesem liebevollen und heilsamen Raum erlauben, auf wirklich tiefer und grundlegender Ebene das Neue wahrzunehmen und kennenzulernen, das gerne in dein Leben kommen möchte, und beginnen, es in deinem Leben Gestalt annehmen zu lassen. Du bist eingeladen !
Eine der gravierendsten Fehlwahrnehmung unserer modernen Medizin der westlichen Welt ist die, dass es so etwas wie „Krankheiten“ gibt, das heißt isolierte Symptome, die uns bedrohen und die irgendwie wieder in den Griff gebracht werden müssen. Diese Sichtweise ist insofern verständlich, dass unsere Kultur sich über die Jahrtausende ihrer Entwicklung hinweg immer weiter von dem Bewusstsein entfernt hat, dass auf der tiefsten Ebene eine Einheit allen Seins existiert, und dass alles mit allem verbunden ist.
Wir Menschen der westlichen Welt empfanden uns infolgedessen immer mehr als isolierte, abgetrennte Wesen, die in einer Welt der zufälligen Ereignisse und Schicksalsschläge versuchen müssen, irgendwie zurechtzukommen. Aus diesem Grund wurde auch alles, was unser Leben beeinträchtigen oder bedrohen konnte, zuallerst einmal ausschließlich als "Feind" wahrgenommen. Die technischen Errungenschaften der Industrialisierung erlaubten uns allgemein, die Natur zu „beherrschen“ und ihr unseren Stempel aufzudrücken. Dass wir dabei die zugrundeliegende Balance in der Natur gar nicht mehr wahrnahmen und uns immer mehr von ihr entfernten, nahmen wir nicht wahr.
Im Grunde zerstörten wir dadurch (und tun es immer noch in vielen Regionen der Erde, auch wenn vielerorts bereits ein Umdenken stattgefunden hat) ohne es zu wissen unsere eigene Lebensgrundlage – wir sägten den Ast ab, auf dem wir sitzen, wie das Sprichwort so passend sagt. Und genau auf demselben Weltbild, auf genau derselben Linie basiert auch unsere moderne Medizin. Der Natur selbst wurde immer weniger vertraut, die Symptome von Krankheiten wurden ausschließlich als „Feinde“ angesehen, die es mit allen zur Verfügung stehenden Mittel zu bekämpfen galt. Und selbst die Wortwahl und die Begriffe gleichen oft denen, die wir aus der Kriegsführung her kennen.
Natürlich ist nichts falsch daran, sich das Bein eingipsen zu lassen, wenn man es gebrochen hat. Genausowenig sind Zahnbehandlungen per se falsch, und Antibiotika können in bestimmten Situationen lebensrettend sein, wenn unser Immunsystem schon so weit geschwächt ist, dass es seine Funktionen nicht mehr aufrechterhalten kann. Wenn Wissenschaft im Einklang mit der spirituellen Ebene handelt, zu unserem Wohle im Gesamtsinn, ist das eine hilfreiche Sache. Durch das Einbeziehen der Seelenebene wird es viel leichter möglich, in bestimmten Situationen die angemessenen Entscheidungen zu treffen. Das können dann natürlich auch Entscheidungen für ganz traditionelle Maßnahmen sein, wenn diese Entscheidung aus der Stimmigkeit heraus erfolgt, im Einklang mit unserem tiefen inneren Gefühl.
Was aber von großem Nachteil ist, ist die dogmatische und angstbesetzte Sichtweise, dass ausschließlich die physikalische Ebene (die Ebene der Bakterien, Viren, Immunkörper, Hormone etc. etc.) von Bedeutung ist, und dass nur auf dieser Ebene eine Lösung herbeigeführt werden kann – meist durch eine Art von medizinischer Kriegsführung. Bereits Einstein hat gesagt, dass ein Problem nicht auf der Ebene gelöst werden kann, auf der es entstanden ist. Und im Bereich der Medizin gilt das mehr als irgendwo sonst. Es ist die tieferliegende Ebene, die wir wieder wahrnehmen müssen, und wenn wir dies tun, werden auch die traditionellen Ansätze sich neu einfügen und ihren Platz finden – nicht mehr als Mittel des Kampfes, sondern einfach als Hilfsmittel im Dienste unserer Heilung. Nicht mehr als angstvoll-dogmatisches Weltbild, das jede andere Sichtweise ausblendet und ablehnt, sondern als Teil unseres Wissensschatzes, auf den wir zurückgreifen können, wenn es angemessen ist.
Von großem Wert ist es, wenn wir verstehen, dass es so etwas wie „Krankheiten“ eigentlich gar nicht gibt – zumindest nicht in dem Sinne, wie wir es bisher meistens verstanden haben. Jedes Symptom ist letztendlich immer nur der Versuch des Lebens selbst, wieder in die Balance zu kommen. In diesem Sinne ist alles Heilung. Alles entsteht aus dem Streben einer jeden Energie nach Ausgleich, nach Gleichgewicht, es ist ein ganz natürlicher Prozess des allem zugrundeliegenden lebendigen Energiestroms. Und wenn unser inneres System verkrampft, zusammengezogen und mit Giftstoffen belastet ist, dann findet das Leben aufgrund dieser Enge manchmal keinen anderen Weg, als den über Krankheitssymptome, die dann unter Umständen auch für das Überleben unseres Körpers bedrohlich sein können. Aber je mehr wir uns dafür öffnen können, diese Heilung, die geschehen möchte, bereits auf energetischer Ebene einfach zuzulassen, desto offener wird unser System, und desto leichter und unkritischer wird es auch für unseren Körper.
Es gibt also immer zwei Ebenen, auf denen wir mit Krankheitssymptomen umgehen können. Beide sind wichtig. Zum einen können wir alles Nötige tun, um unseren Körper auf der physischen Ebene zu unterstützen. Dies kann durchaus auch mit Mitteln der herkömmlichen Medizin geschehen, wenn das angemessen ist. Und wir können zum anderen beginnen, unsere Symptome als einen Wegweiser dafür zu nutzen, ein tieferes Gefühl für die tieferliegende energetische Ebene zu gewinnen. Das Weiche Atmen, die Form der meditativen Entspannung, die wir in unserer Arbeit gerne einsetzen, kann uns dabei unterstützen und uns Schritt für Schritt zu einem größeren Gewahrsein dessen führen, was da eigentlich auf tieferer Ebene in uns wieder in die Balance kommen möchte.
Das ist die spirituelle Ebene, die Ebene, die der klassischen Medizin fast vollständig fehlt. Und wir brauchen uns nicht zu entscheiden, wie ich oben bereits angedeutet habe, ob wir nun ausschließlich der medizinischen Ebene oder aussschließlich der spirituellen Ebene folgen möchten. Alles, was zum Dogma wird, unterstützt uns nicht, und wir können alle Dogmen hinter uns lassen, egal welcher Seite sie angehören. Aber wir können beginnen, die spirituelle Ebene in uns wieder anzunehmen, und aus dieser Ebene heraus unsere Entscheidungen zu treffen. Dadurch gewinnen einen verlässlichen Wegweiser, einen inneren Führer auf unserem Weg, der uns bei allen Schritten unseres äußeren Weges begleiten kann, und der uns hilft, uns bei kritischen Entscheidungen, wie wir ihnen im gesundheitlichen Bereich ja oft gegenüberstehen, nicht in der Angst zu verstricken (auch nicht in der Angst der Ärzte, die ja oft ebenfalls mit ins Spiel kommt), sondern uns von der Liebe in uns leiten zu lassen, die uns immer ins Leben führen möchte, und nie vom Leben weg.
Zum Schmunzeln gebracht hat mich neulich dieses Lied von Herbert Grönemeyer, das ich auf YouTube gefunden habe. Es ist eine Live-Aufnahme eines Songs aus seinem aktuellen Album "Schiffsverkehr". Da der Text teilweise schwer zu verstehen ist (nicht wegen Herbert Grönemeyer, sondern weil es ein Live-Mitschnitt ist ;-)) hier auch noch ein Link zum Text auf Herbert Grönemeyers Webseite.
Ich verfolge Herberts Karriere nicht im Einzelnen, aber ich finde, er hat eine immer ruhigere, entspannte und wärmere Ausstrahlung, sehr angenehm.
Und hier wieder Inspirierendes aus den Weiten des Internet:
Heute mal wieder kurz und bündig. Es gibt nun einen ersten, deutschsprachigen Film über die junge Occupy-Bewegung hierzulande - OccupyMe! von Ilona Koglin und Marek Rohde. Ein abendfüllender Film sozusagen, 1 Stunde und 19 Minuten, schön gemacht, sehr sympathisch und einen sehr persönlichen Einblick gebend.
Die Occupy-Bewegung ist ja erst im Sommer letzten Jahres entstanden - mit "Occupy Wallstreet" machte sie zum ersten Mal Schlagzeilen, durch ihre ausdauernden Demonstrationen vor der New Yorker Börse. Inzwischen ist daraus eine weltweite, dezentrale, aber von einem gemeinsamen Spirit geleitete Bewegung geworden. Jahreszeitenbedingt ist es gerade ein klein bisschen ruhiger um Occupy, aber es gibt in den wichtigen großen Städten nach wie vor die Tapferen, die auch über die kalte Winterzeit hinweg die Camps aufrechterhalten. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es ab dem Frühjahr weitergeht.
Infos zum Film gibt es hier auf der Webseite "Für eine bessere Welt". Zum anschauen des Filmes einfach unten klicken.
Der vollständige Titel dieses Beitrages müsste eigentlich lauten: Der Weg zum Schöpfersein führt über die Transformation der Dunkelheit. Was ist diese „Dunkelheit“, die da transformiert werden möchte? Die Dunkelheit sind all die Aspekte in uns, die wir noch innerlich ablehen, die wir noch nicht wieder in unser Herz aufgenommen und integriert haben, die in uns noch irgendwo ihr getrenntes Eigenleben führen und unser Leben mitbestimmen – meist nicht zu unserem Besten, da eben noch nicht integriert und daher nicht in harmonischem Einklang mit unserem Gesamtsystem. Das können Ängste sein, die immer wieder aufkommen, das Gefühl, nicht gut genug zu sein, der Hang, sich selbst zu verurteilen, innere Blockaden, alte innere Verletzungen, die immer wieder auftauchen. Aber es können auch tiefe, persönliche Fähigkeiten und innerer Reichtum sein, die wir irgendwann mal in uns abgelehnt haben, und die nun ebenfalls danach streben, wieder in unser Leben zu kommen.
Wir, alle Menschen, die gerade dabei sind zu erwachen, haben uns entschieden, in den kommenden Jahren voll und ganz in die „5. Dimension“ zu gehen – und das ist nichts anderes als ein Sinnbild dafür, dass wir die alte Welt des Gegeneinander, der Dualität und des Kampfes hinter uns lassen, und ganz und gar zu Schöpfern werden - zu Schöpfern unserer Realität aus bewusster Intention. Das ist unser Ziel und unsere Bestimmung. Und diese Dynamik betrifft die gesamte Erde. Das, was nun gerade global geschieht, ist der "Aufstieg" der Erde in ein neues Bewusstsein, von dem wir vielerorts hören. Und es ist auch die "Endzeit", von der in vielen alten Überlieferungen die Rede ist. Diese Zeit ist jetzt.
Das heißt, dass wir durch alles Alte hindurchgehen müssen, auf dem Weg zu einem vollständigen Schöpfer. All unsere Ängste, all die Schmerzen, all das, woran wir festgehalten haben – alles kommt im Zuge dieser Umwandlung nach oben und möchte sich transformieren. Und je offener wir aus der Leidenschaft unserer Seele heraus für neue Potenziale sind, je bewusster wir uns für unser Schöpfersein öffnen, desto tiefergehend möchte sich in unserem Inneren eine heilende Transformation ereignen. Das ist eine ganz natürliche Gesetzmäßigkeit. Deswegen ist auch nichts verkehrt daran, wenn immer wieder alte Anteile nach oben kommen und sich bemerkbar machen. Wir machen nichts "falsch", und es gibt auf diesem Weg auch keine "Rückschritte". Es werden einfach Schicht für Schicht all die verschiedenen Ebenen in uns transformiert - eine nach der anderen. Und je mehr wir uns dessen bewusst werden, was da gerade eigentlich geschieht (und vielleicht sogar auch ein bisschen Stolz entwickeln, dass wir diesen mutigen und manchmal auf jeden Fall herausfordernden Weg gehen), desto leichter wird es für uns.
Und letztendlich möchte sich ALLES in uns transformieren und ins Neue gehen. Kein innerer Anteil möchte "zurückgelassen" werden. Und ob wir nun versuchen, diesen Prozess zu vermeiden oder hinauszuzögern, weil wir manche vertrauten Herangehensweisen des alten Bewusstseins noch nicht aufgeben wollen, spielt letztendlich für das Große und Ganze keine Rolle. Es kann dadurch höchstens für uns unangenehmer werden. Denn wer fühlt sich besser: Derjenige, der mutig voranschreitet, die Herausforderungen begrüßt und annimmt – oder derjenige, der nach und nach gegen seinen Willen immer mehr weggenommen bekommt und sich immer mehr in eine Defensivhaltung begibt?
Der immer wieder gerne praktizierte, vergleichende Blick hin zu den sogenannten „normalen“ Menschen führt häufig in die Irre. Denn es ist so: Jemand, der noch unintegrierte Anteile in sich trägt und sich (noch) nicht für sein eigentliches Potenzial, für sein Schöpfersein öffnet, der erlebt auch (noch) keine tiefergehenden Transformationsprozesse. Er lebt einfach noch eine zeitlang in seiner eigenen, vertrauten Welt, bleibt noch ein Weilchen auf seiner "Dunkelheit" sitzen und kann seine alte Persönlichkeitsstruktur noch ein bisschen aufrechterhalten. Aber im Untergrund rumort es schon. Es gibt wohl kaum jemanden, der in seinem Bekanntenkreis nicht ein oder mehrere Personen kennt, die in der jüngsten Vergangenheit nicht schon einmal irgendwann in psychologischer Behandlung waren oder psychische Probleme hatten, welcher Art auch immer. Symptome wie Depressionen, Angstzustände, Burnout häufen sich immens, und alle (in der alten Welt) fragen sich, warum das so ist. All diese Symptome sind nichts anderes als Hinweise darauf, dass sich in der Tiefe eine grundlegende Veränderung und Neuausrichtung vollziehen möchte.
Es ist eigentlich ganz einfach. Die Welt bewegt sich unaufhaltsam in Richtung Neues Bewusstsein, und der Sog hin zu einer grundlegenden Transformation all der Dunkelheit auf unserer Erde wird stärker und stärker. Jede Energie strebt nach Balance, Integration und Ausgleich - im Großen wie im Kleinen. Bald wird sich niemand mehr dem entziehen geschweige denn davor verstecken können. Und das ist letztendlich gut so. Denn nur so kann auf unserer Erde eine Kultur entstehen, die das Leben wirklich achtet, die im natürlichen Einklang mit dem Leben steht, die auf der Grundlage basiert, dass im tiefsten Grund alles Leben eins ist.
Es hat seinen guten Grund, dass wir zu Anfang dieses Jahres neue Angebote in unser Programm aufgenommen haben. Denn das Jahr 2012 lädt uns wie noch kein anderes Jahr zuvor ein, in unser Schöpfersein zu gehen. In unserer neuen Seminarreihe „Die Schöpferwerkstatt“ werden wir uns auf tiefgehender Ebene damit befassen: Wie können wir uns innerlich aufrichten, all den uns unterstützenden Energien vertrauen und den Weg in unser wahrhaftiges Schöpfersein gehen, zu dem wir bestimmt sind? Was ist zu erwarten? Wie können wir die dazugehörige Transformation unserer eigenen Dunkelheit zu einer heilenden, bereichernden und ermächtigenden Erfahrung werden lassen? Wie können wir selbst zum Kapitän unseres Lebens werden, zum Surfer auf den Wellen des Wandels, anstatt uns vom Leben erst zu unserem Heilungsprozess zwingen lassen zu müssen?
Und in den neuen, dreiteiligen Schöpfersitzungen können Lea und ich dann mit euch auf ganz persönlicher Ebene daran arbeiten, euch kraftvoll für neue Potenziale zu öffnen, den damit zusammenhängenden Heilungs- und Transformationsprozess zu begrüßen und einzuladen, und auf tiefer Ebene zu begreifen, wie Schöpfersein wirklich funktioniert.
Schon Jeshua (Jesus) sagte, „dies alles, was ich getan habe, werdet ihr auch tun, und noch viel mehr“. Damit hat er uns einen Vorgeschmack davon gegeben, was jetzt zu Beginn einer neuen Zeit für uns möglich werden kann. Wir freuen uns darauf, all dies mit euch gemeinsam zu entdecken!
Eine Teilnehmerin unseres Onlineworkshops "Das Wohnzimmer" hat auf dieses wunderschöne Video hingewiesen (danke, Regina!) - Aufnahmen des "Nordlicht" genannten Phänomens, das in den Polarregionen durch die elektromagnetische Strahlung der Sonne entsteht. Und der große "Sonnensturm" der vergangenen Tage (der stärkste seit 2005) hat ganz besonders schöne Farben und Formen an den Himmel gezaubert.
Ich finde es sehr bewegend, diese Aufnahmen anzuschauen - vor allem mit "feinstofflichen Augen". Die Sonne steht hier in unserem Sonnensystem stellvertretend für die Energie der Quelle, der Essenz, Gottes. Und die neuen Energien, die über dieses energetische Portal während der letzten Tage auf unsere Erde gekommen sind, werden hier auf geradezu plastische Weise sichtbar und erfahrbar, finde ich.
P.S.: Habt ihr euch im Übrigen schon einmal die wunderschöne Form angesehen (Link hier), die der Sonnenwind (die elektromagnetische Strahlung der Sonne) im Zusammenspiel mit dem Magnetfeld unserer Erde erzeugt? Sie sieht aus wie eine menschliche Gestalt - bzw. ein wunderschönes Engelwesen. Auf symbolischer Ebene weist das darauf hin, dass Gott (die Sonne) beim Zusammentreffen mit der irdischen Energie zum Menschen wird - zu uns.