Auf dieser Webseite sprechen wir über das spirituelle Erwachen. Wir öffnen uns für ein liebevolles und kreatives Leben, das mit der Natur in uns und um uns herum im Einklang ist. Du bist eingeladen, mehr zu erfahren…

 


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8 - Behutsamkeit PDF Drucken E-Mail
Die Sophia-Serie - Jahrgang 3
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 04. Oktober 2009

Download der mp3-Datei hier

 

Ich möchte diese Zeit nutzen, um mit dir über Behutsamkeit zu sprechen. Um dich einzuladen, ein neues Gefühl oder ein erstes Gefühl für diese Energie „Behutsamkeit“ zu bekommen.

Behutsamkeit ist eine Energie, die da entstehen kann, wo du dich sicher fühlst, wo du zur Ruhe kommst, wo du deiner eigenen Seele, deiner eigenen Quelle näher kommst. Behutsamkeit kann überall dort sein, wo du dich zu nichts zwingst, wo du andere Menschen zu nichts zwingst, wo du einfach nur da bist.

Es ist ein Element, das fehlt auf eurer Erde. Diese Behutsamkeit, die uns erlaubt, Schritte langsamer zu gehen. Die uns erlaubt, unserem Körper mehr Zeit zu lassen, um zu heilen. Die uns erlaubt, uns anmutiger zu bewegen. Die uns erlaubt, anmutiger zu sprechen, unsere Worte ein wenig weicher werden zu lassen, ein wenig liebevoller zu sein. Diese Behutsamkeit ist etwas, das gegenwärtig fehlt. Behutsamkeit fehlt in den Leben der meisten Menschen.

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Halt, nicht so schnell! PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Samstag, 03. Oktober 2009

Wenn ich dir einen einzigen guten Rat für die kommenden Monate geben darf, wäre es folgender: Handle nicht so schnell! Gerade in Zeiten, wo viele alte Wunden in uns heilen und Tag für Tag Anteile um uns herumschwirren, kann es vorkommen, dass wir uns verwirren lassen und etwas tun, was nicht liebevoll für uns ist.

Vielleicht kommt gerade ein ganz freiheitsliebender Anteil in dir zum Vorschein, der sich sein Leben lang eingesperrt gefühlt hat. Und schon beendest du im Überschwang der Gefühle deine Beziehung. Halt, nicht so schnell!

Oder ein romantischer Anteil kommt an die Oberfläche, samt all seinen unterdrückten Sehnsüchten und Bedürfnissen. Ein Anteil kann ganz schön explosiv sein - und fühlt sich noch dazu so überzeugend echt an. (Kein Wunder, denn es ist ja ein Teil von dir.) Und schon findest du dich in einer Beziehung mit einem Partner wieder, der überhaupt nicht zu dir passt und fragst dich, wie das jetzt wieder passiert ist. Halt, nicht so schnell!

Auch das verlockende Arbeitsangebot, was dir so zufällig vor die Füße fällt und nicht wirklich passt, aber doch irgendwie. Halt, nicht so schnell! Nimm es nicht gleich an, sondern lass es noch ein Weilchen liegen. Wenn es wirklich stimmig ist, wirst du in kurzer Zeit ein ganz klares gutes Gefühl in dir wahrnehmen. Falls nicht, weg damit.

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Das stumme Kind in dir PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Samstag, 03. Oktober 2009

Vor kurzem erzählte mir eine Klientin von ihrem Versuch, Arbeitslosengeld zu beantragen. Sie erzählte mir von den langen Warteschlangen in verschiedenen Ämtern und vom Ausfüllen von Anträgen. Nachdem sie mir geschildert hatte, wie viel Aufwand sie jetzt schon betrieben hatte, um an das Geld zu kommen, fragte ich sie: Hast du denn schon einmal daran gedacht, deine Seele um Geld zu bitten? Sie war ganz verwundert. Nein natürlich nicht. Dabei kann mir meine Seele nicht helfen. Das muss ich schon alleine durchstehen.

Für mich ist es heute selbstverständlich, dass ich zuerst meine Seele informiere, wenn ich etwas brauche. Für mich ist es ganz natürlich, dass alles, was in mein Leben hereinkommt, tief in meinem Inneren aus der Liebe meiner Seele geboren wird. Ob ich das Ergebnis dieser Liebe dann später beim Arbeitsamt abhole, vom Finanzamt zurück bekomme oder aus meiner eigenen Arbeit erhalte, ist mir ganz egal. Für mich ist dieser liebevolle Dialog mit meiner Seele wichtig. Das warme Gefühl, dass jemand da ist, der für mich sorgt. Das gute Gefühl, dass jemand auf meine Bedürfnisse antwortet. Ich bin nicht isoliert und alleine. Ich habe eine fürsorgliche Seele in mir, die für mich da sein möchte. Doch das war nicht immer so.

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Die Gefühlssprache wieder sprechen lernen PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Samstag, 03. Oktober 2009

Von der ersten Sekunde deines Lebens, hast du mit deiner Umwelt kommuniziert. Du hast ununterbochen gesprochen. Es waren aber nicht Worte, die du von dir gegeben hast. Du hast die Sprache der Gefühle benutzt, um dich mit der Außenwelt zu verständigen. Leider sprechen hier auf dieser Erde wenige Menschen die Gefühlssprache. Deshalb glauben wir auch, dass ein Baby nicht sprechen kann. Wir glauben auch, dass Tiere und Pflanzen, Felsen und Flüsse nicht sprechen können. Ich höre keine Worte, also können sie nicht sprechen.

So verlernen wir die Gefühlssprache, weil niemand uns zuhört und ermutigt, sie zu sprechen. Später sitzen wir dann in einem Seminar und möchten unbedingt wieder lernen zu fühlen. Warum kann ich das nicht fühlen, fragen wir uns dann. Weil du es verlernt hast. Und vielleicht auch, weil ein Teil von dir, ein zarter Anteil von dir, sich einfach nicht mehr traut zu fühlen. Das kleine Baby, dem nicht zugehört wurde, hat sich verschlossen und ist stumm geworden. Es ist kein Wunder, dass es nicht funktioniert, dich zum Fühlen zu zwingen. Es braucht Geduld und sehr viel Liebe diesen verletzten Anteil von dir wieder in dein Leben einzuladen. Viele liebevolle Atemzüge lassen diesen verängstigten Teil von dir wieder auftauen.

Unsere Gefühlssprache sprechen wir in unserer Mitte. Vielleicht sagen wir deshalb manchmal, dass wir mit dem Herzen fühlen, oder aus dem Bauch heraus entscheiden. Wenn wir diese Mitte langsam wieder auftauen lassen, kommt unsere Gefühlssprache zurück. Dann lernen wir unser selbst wieder besser kennen und fühlen. Wir nehmen Situationen intuitiv wahr. Wir verlassen uns wieder mehr auf unser Gefühl und können bessere Entscheidungen für uns treffen. Nicht aus dem Verstand, sondern auf der intuitiven Ebene der Gefühlssprache.

Bild: They whisper in the woods von Jessica Simanowski www.js-artist.com
 
Sandwich à la Sophia PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 01. Oktober 2009

Dies ist ein Rezept für ein Sandwich der besonderen Art. Du kannst es nicht berühren, nicht sehen und nicht essen. (Ich hoffe du hast das Interesse an meinem Rezept jetzt nicht völlig verloren...)

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass es viele Menschen gibt, die vor lauter Angst ganz erstarrt sind? Man bemerkt es daran, dass sie jede kleinste Veränderung zutiefst erschreckt, dass ihr Gesicht angespannt ist und ihre Stimme monoton und ausdruckslos klingt. Menschen, die lange Zeit ohne die Liebe ihrer Seele leben, haben es nicht leicht. Es fehlt ihnen eine Wärme und eine Geborgenheit, die wir brauchen um lebendig zu sein. Ich finde es interessant, wie meine Seele mit Menschen umgeht, die tief in dieser Kälte und Angst stecken.

In meinen Sitzungen lasse ich immer meine Seele den Ton angeben. Ich beobachte, welche Richtung sie einschlägt und folge ihr. Und eines Tages sagte sie: Wir machen heute ein Sandwich. Ich war gerade mitten im Gespräch mit einer Klientin. Meistens bin ich für jeden Scherz meiner Seele offen und so schaute ich ihr einfach zu. Sie zeigte mir, dass sie und ich wie die zwei Scheiben Brot in einem Sandwich sind. Zwischen uns fließt Atem, Liebe und eine ganze Menge Energie. Alles was zwischen uns kommt, wird von dieser Liebe gewärmt und aufgetaut. Dieser Raum zwischen mir und meiner Seele, der so dicht verwoben ist, ist ein Raum der Heilung. Ein Raum in dem neues Leben wachsen darf.

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Die Hoheit über die eigene Geschichte wieder übernehmen PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Mittwoch, 30. September 2009

Die Zeit der Heilung ist eine Zeit, in der unsere abgelehnten inneren Anteile zu uns zurückkehren möchten: Der kleine Junge, der das Gefühl hatte, seine Lebendfreude ist bei seinen Eltern nicht erwünscht, das kleine Mädchen, das zu dem Schluss gekommen ist, dass nur "lieb und brav" ihr Anerkennung bringen, das Baby, das schreiend liegen gelassen wurde, und sich immer noch verloren fühlt, oder der innere Kämpfer. Wir haben diese Anteile in unserem Inneren beiseite geschoben, da wir damals noch nicht in der Lage waren, mit ihnen umzugehen. Nun, auf unserem Weg des Erwachens, kommen sie zurück, um zu heilen.

Jeder dieser Anteile bringt seine ganz eigene Geschichte mit sich - so plastisch und lebendig, wie damals in der Zeit, in der sie ihren Ursprung hatte. Die damaligen Erfahrungen sind darin gespreichert, mit allen Emotionen und allem, was dazugehört. Unser menschlicher Verstand, hat nun die Tendenz, alles, was durch ihn verarbeitet wird, als etwas reales anzusehen - was dazu führt, dass wir die Tendenz haben, weiterhin erst einmal auf die Geschichte der Anteile "hereinzufallen" und sie für voll zu nehmen. Als ob sie auch jetzt in unserer Gegenwart nach wie vor Bedeutung hätte, und nicht nur in der fernen Vergangenheit, in der sie entstanden ist. So fühlen wir uns vielleicht an einem Tag ganz hoffnungslos und elend, an einem anderen wütend und forsch, am nächsten Tag zweifeln wir vielleicht an unserem Weg oder fühlen uns wertlos. All dies gehört zu den Geschichten unserer Anteile, die gerade zur Heilung zu uns zurückkehren.

In Zeiten wie diesen ist es wichtig, die Hoheit über die eigene Geschichte wieder zu übernehmen. Du brauchst deine Anteile nicht nach wie vor die Geschichte deines alltäglichen Lebens schreiben zu lassen. Du kannst deine Anteile liebevoll annehmen... und beginnen, deine eigene Geschichte zu schreiben - und zwar nicht mehr alleine, sondern gemeinsam mit deiner Seele, deiner liebevollen Essenz, die dich jederzeit dabei unterstützen möchte.

Du wirst bemerken, dass dies dir das Geschehenlassen deines Heilungsprozesses erleichtert. Denn wenn du beginnst, nicht mehr an ihre alten Geschichten zu glauben, kannst du sie als das erkennen, was sie sind - ängstliche und verletzte Anteile, die heimkehren möchten.

Und es ist so, dass deine Anteile auf tieferer Ebene gar nicht möchten, dass du ihre Geschichten für voll nimmst und in deinem Leben immer wieder ausspielst. Das liegt nicht in ihrem Interesse. Sie möchten letztendlich einfach nur nach Hause zurückkehren.

 
Neues zu den Einzelsitzungen PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 27. September 2009

In den letzten Tagen haben wir die Beschreibung der Einzelsitzungen auf unserer Webseite aktualisiert. Es gibt einige neue Hintergrundinformationen zu den Sitzungen.

Ist eine Einzelsitzung das richtige für dich?

Im Folgenden zähle ich auf, für welche Menschen eine Einzelsitzung mit mir gewinnbringend sein kann. Vielleicht findest du dich in der folgenden Beschreibung wieder.

Infos für deine erste Einzelsitzung findest du hier

Wieviel ist dir eine Einzelsitzung wert? Hier findest du alle Fragen zum Thema Preise und Geld.

Was sagen andere Menschen über meine Einzelsitzungen? Hier findest du Rückmeldungen meiner Klienten.

Längerfristige Begleitung:

Die Erfahrung hat gezeigt, dass regelmäßige Sitzungen, eine tiefgreifende Veränderung deines Lebens möglich machen. Parallel zu deiner eigenen Entwicklung können wir so immer den nächsten Schritt gemeinsam gehen. Wenn du dich für eine längerfristige Begleitung interessierst, empfehle ich Sitzungen in einem regelmäßigen Rhythmus, zum Beispiel einmal pro Woche oder einmal pro Monat.

 
Was soll ich denn wählen? PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 27. September 2009

Wir waren heute nachmittag bei strahlendem Sonnenschein wählen. Auf dem Weg haben wir unsere Nachbarin getroffen und sind mit ihr gemeinsam gegangen. Es war ein schönes Gefühl, meine Stimme für die Bundestagswahl abzugeben. Mein Beitrag bezieht sich allerdings nicht auf das politische Wählen, sondern auf das innere persönliche Wählen für uns selbst.

Immer wieder taucht in meinen Sitzungen die Frage nach dem Bewussten Wählen auf. Viele Klienten haben sich jahrelang mit Dingen wie Positivem Denken oder Visualisieren befasst, und jetzt liegt natürlich die Frage nahe, ob wir etwas wählen müssen, um unsere Realität bewusst gestalten zu können. Wenn ich die Frage nach dem Wählen höre, bemerke ich oftmals, dass viele Menschen sich vorstellen, sie müssten sich im Verstand ausmalen, was sie genau wollen, und das dann wählen. Und irgendeine geheimnisvolle Gedankenkraft zieht diese Dinge dann magnetisch in ihr Leben. Und manchmal klappt es, aber oft klappt es auch nicht.

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Danke PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Samstag, 26. September 2009

Ich möchte mich an dieser Stelle für alle Spenden bedanken, die wir in den letzten Monaten für unsere Webseite und die Sophia-Serie bekommen haben. Eure Spenden fließen in die Veröffentlichung der Sophia-Serie, die Übersetzungen, die monatlichen Kosten für unsere Webseite und die schönen Bilder, die wir meistens käuflich erwerben.

Mittlerweile haben wir ein ganzes Team von Helfern, die uns Monat für Monat bei unserer Arbeit unterstützen:

Christine Seitz - Transkription
Silvia Striebeck - Englische Übersetzung
Eva Smarda Carney - Englische Editorin
Jutta Bosch - Französische Übersetzung
Annie Francoeur - Französische Editorin
Maribel Gonzalez - Spanische Übersetzung

Ich habe mich von Anfang an dafür entschieden, alle meine Helfer für ihre Arbeit zu bezahlen. Ich fand es nicht stimmig, wenn diese wertvolle Arbeit gar kein finanzielles Honorar erhält. Um so mehr freue ich mich über die Spenden, die diese Arbeit (noch nicht ganz) tragen. Wenn dich die Sophia-Texte oder unsere Webseite auf deinem Weg unterstützen und du uns gerne eine Spende zukommen lassen möchtest, kannst du das jederzeit gerne tun. Wir freuen uns!

Spenden sind über PayPal möglich (einfach auf den PayPal-Button klicken)

oder einfach per Banküberweisung

Lea Hamann
Postbank Dortmund
Kontonummer: 819169462
Bankleitzahl: 44010046

Für kostenlose Überweisung aus dem europäischen Ausland angeben:
IBAN: DE85 4401 0046 0819 1694 62
BIC: PBNKDEFF

Adresse der Bank:
Deutsche Postbank AG Niederlassung Dortmund
Hiltropwall 4-12
44137 Dortmund

Foto: Hamed Masoumi

 
Alte Energie oder Neue Energie? PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Freitag, 25. September 2009

In den letzten Wochen habe ich meine Handlungen beobachtet und festgestellt, dass ich teilweise noch von Alter Energie motiviert werde. Ich bemerke es, weil diese Handlungen aus dem Gefühl "ich muss", oder "ich brauche unbedingt" heraus entstehen. Ich fühle mich zwar kreativ, aber dahinter ist ein hektisches Drängen, das unbedingt etwas erreichen möchte.

Lange Zeit war der Begriff Alte Energie und Neue Energie sehr abstrakt für mich. Mit jeder Erfahrung vertieft sich mein Gefühl für den Unterschied zwischen dem Alten und dem Neuen. Wenn ich mit der Neuen Energie im Fluss bin, fühle ich mich ruhig, inmitten größter Kreativität. Denn es gibt kein tiefes inneres Drängen, immer mehr zu leisten und immer schneller und besser zu sein, sondern ich bin so gut in mir aufgehoben, dass ich den jetzigen Moment genießen kann.

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Stillhalten PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Freitag, 25. September 2009

Vor einiger Zeit habe ich eine Anleitung zum Bewussten Gehen verfasst. Nun erlebe ich wieder eine neue Form die für meine derzeitige Entwicklung hilfreich ist. Das Stillhalten. Ich bleibe still. Wenig körperliche Bewegung, wenig Anstrengung, wenig Neues, was ensteht. Ich bin diesem Bedürfnis zunächst intuitiv gefolgt, habe dann aber bemerkt, dass es einen tieferen Sinn dafür gibt.

Stillhalten ist nicht nur eine Ruhephase, aus der wir neue Kraft schöpfen. Stillhalten ermöglicht es uns, Anspannungen schmelzen zu lassen, die in tieferen Körperschichten sitzen. Manche Anspannungen sitzen so tief, dass nur Stille sie heilt. So wie manche Anspannung sich während dem Gehen und in der Bewegung auflöst, gibt es andere Bereiche in uns, die erst in absoluter Stille erreichbar sind.

Ich wundere mich schon gar nicht mehr, wenn ich bemerke, wie gut mir dieses Stillhalten tut. Natürlich ist dies keine starre Rege, die ich in meinem Leben aufstelle. Ich beobachte einfach, dass es Zeiten gibt, in dene es mich unterstützt, still zu halten. So lange, wie es sich gut anfühlt. Und während dessen lässt sich sehr gut atmen, lesen oder Fernschauen. Wenn ich darauf achte, bemerke ich, wie eine ganze Menge Anspannung aus der Tiefe meines Körpers entweicht. Und letztendlich bleibt mehr Raum für mich.

 
Erfahrungen beim Seminar PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 24. September 2009

Unser Seminar am letzten Wochenende berührt mich noch immer. Das Potenzialseminar fand in Wiesbaden statt. Für Matthias und mich war es das erste Seminar nach der Sommerpause auf Kauai und gleichzeitig das letzte Seminar im Seminarraum Märchenland, der in Kürze gschlossen wird. Es war das erste Seminar, bei dem wir mit unseren Teilnehmerinnen im Kreis saßen.

In der Vorbereitung auf das Seminar sah ich immer wieder das Bild einer Seerose vor mir. (Deshalb war es für mich auch stimmig, dass wir als Gruppe einen Kreis bilden.) Die Seerose liegt sanft auf dem Wasser und lässt durch jedes Blütenblatt Energie fließen. Mein Gefühl war, dass wir gemeinsam den femininen Weg zur Schöpfung erfahren. Ich hätte das Seminar auch Potentialseminar für Frauen nennen können. Und tatsächlich kamen auch nur Frauen. Ich mag sehr gerne die gemischten Gruppen, die wir meistens bei unseren Seminaren haben. Unsere 3 bis 5 Männer die dabei sind. Das gibt so eine schöne Balance. Doch von Zeit zu Zeit taucht ein Seminar am Horizont auf, das ausschließlich den Frauen gewidmet ist. Das erste Seminar "Rückkehr der Göttin" zum Beispiel. Und nun auch dieses Seminar.

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Lass uns über Angstzustände sprechen PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Mittwoch, 23. September 2009

In Zeiten der Veränderung tritt häufig mehr Angst auf. Gerade wenn wir dabei sind einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, werden wir auf Herz und Nieren geprüft. Das persönliche Erwachen ist ein großer Transformationsprozess, der alles was wir sind berührt und verändert. Überall dort, wo wir noch nicht wirklich mit unserer Seele eins sind, kracht die Angst herein. Überall dort, wo es noch Aspekte in uns gibt, die nicht integriert sind, entsteht Raum für Angst.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Und da wir in einer Zeit leben, in der wirkliche Liebe Mangelware ist, wen wundert es da, dass fast alle Menschen Ängste haben. Die meisten Menschen haben ihr Leben so eingerichtet, dass sie nicht jeden Tag mit ihren Ängsten konfroniert werden. Doch sobald wir beginnen, dem inneren Weg - dem Weg der Seele - zu folgen, bringt uns das aus unserem Normalzustand hinaus. Wir kommen mit Gefühlen und Erfahrungen in Kontakt, die Ängste auslösen.

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Feedback zu meiner Arbeit PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Mittwoch, 23. September 2009

Diese wunderschöne Rückmeldung erhielt ich gestern von einer Klientin.

Liebe Lea,

Ich möchte dir jetzt einmal ein Feedback von all unsere Einzelsitzungen geben die wir über die Jahre miteinander hatten. Wie du weißt bin ich fast schon von Anfang an dabei, ich habe deine ersten Seminare miterlebt. Ich durfte mitverfolgen wie du immer präsenter, und klarer wurdest.

Du hast mich immer liebevoll begleitet durch all meine Tiefen hindurch. Und ich bin sehr, sehr dankbar das es dich gibt. Meine Ängste mit der Fülle die mich eigentlich schon mein ganzes Leben begleiten, durften sich nach und nach integrieren. Meine Beziehungen mit meinem Partner und mit meinen Kindern werden immer erfüllter. Ich kann deine Liebe in jedem Wort fühlen, wenn wir miteinander sprechen. Und oft genügen schon ein paar Minuten in deiner Sicherheit und alles wird weich und kann schmelzen.

Ich merke immer mehr das ich es auch alleine kann. Aber das will ich gar nicht. Die Abstände unserer Sitzungen werden immer kleiner. Vor zwei Jahren habe ich mir deine Liebe und Unterstützung nur alle paar Monate gegönnt. Inzwischen alle 14 Tage!!! Mein Geldfluß wird immer mehr, je öfter ich Unterstützung und Hilfe annehme. Je mehr ich es mir selber wert bin für mich Geld auszugeben, desto mehr fließt herein.

Alles was du oder Sophia sagen kann ich nur bestätigen. Immer wenn ich deine Channeling lese fühle ich die unendliche Liebe hinter jedem Wort. Deine Arbeit kann man mit keinem Geld der Welt bezahlen. Und ich bin sehr glücklich diesen Weg gefunden zu haben.

 
Der Dritte Weg PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Montag, 21. September 2009

Es gibt inneres Bild, das mir immer wieder hilft, aus alten Mustern herauszufinden und einen neuen Weg des Vertrauens in meine Seele zu gehen. Ich nenne es den Dritten Weg.

Wenn ich zum Beispiel bemerke, dass irgendein Symptom aufkommt, ein alter Schmerz oder eine alte Angst, die ich nur allzugut kenne, gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste ist - ich kämpfe dagegen an, ich versuche, das was sich da bemerkbar macht zu ignorieren, um weitermachen zu können, trotzdem. Die zweite Möglichkeit ist, zu resignieren und zu sagen, na gut, dann ist es halt so - ich habe dieses Gefühl, diese Situation, was auch immer, und es wird für immer so bleiben.

Dies sind die beiden möglichen Wege in der "alten Energie", wenn ich es mal so nenne. Aber es steht uns noch eine weitere Möglichkeit zur Verfügung. Ich nenne sie den "Dritten Weg".

Den Dritten Weg wählen wir, wenn wir weder der Versuchung zum Kampf nachgeben, noch dem Hang zur Resignation. Es bedeutet, zuerst einmal innehalten und den Mut zu haben, zu bleiben - innerlich zu bleiben und sich dem liebevoll zuzuwenden, was sich da gerade zeigt, und nicht wegzulaufen. Und dann mit diesem was sich da in welcher Form auch immer zeigt (Rückenschmerzen, Geldsorgen etc.) in Kontakt zu treten und nachzufragen: Was willst du mir mitbringen? Zu welcher Art von Heilung lädst du mich ein? Denn was wir da an der Oberfläche wahrnehmen, ist oft nur ein Symptom, über das wir ein bestimmtes negatives Urteil fällen. Dahinter steckt aber meist noch so viel mehr, eine neue Qualität, die in unser Leben treten möchte.

Der Dritte Weg ist zunächst nicht sichtbar - für unseren Verstand liegt er im Verborgenen, er kann ihn nicht im Vorfeld verstehen. Der Dritte Weg entsteht, wenn wir uns entscheiden, es nun einmal anders zu machen, als all die Male zuvor. Er erlaubt uns, aus alten Polaritäten auszusteigen und neue Potenziale, Neue Energie hereinkommen zu lassen.

Der Dritte Weg ermöglicht es uns, Heilung geschehen zu lassen.

Bild: © Divi-ded - www.pixelio.de
 
Über das Wählen PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Sonntag, 20. September 2009

Viele sprechen zurzeit über das "Wählen" - im Sinne von: Wenn ich in meinem Leben etwas Neues möchte, muss ich es bewusst wählen, und dann wird es entstehen. Oft ist dann die Frustration groß, wenn es nicht so klappt, wie wir es uns vorgestellt haben.

Viele kennen außerdem den Film (und das Buch) "The Secret", bei dem das bewusste Erschaffen des eigenen Lebens Thema ist. Dieser Film hat mit Sicherheit vielen dabei geholfen, sich zu erinnern, dass es da noch eine weitere Ebene in unserem Leben gibt. Dass Dinge nicht "zufällig" in unser Leben kommen, sondern dass wir uns für sie öffnen können Aber viele hat dieser Film auch unter Druck gesetzt, sich und anderen beweisen zu wollen, dass sie erfolgreiche "Schöpfer" sind. Eine Einstellung, die mehr vom Verstand her geprägt ist, als von unserem inneren Vertrauen.

Mir persönlich hilft es in meinem Leben, zu verstehen: Es ist letztendlich meine Seele, die mich ins Leben ruft. Meine Seele lädt mich ins Leben ein. Und ich kann beginnen zuzuhören und mich von ihr ins Leben einladen zu lassen.

Das schließt alle schönen und wichtigen Dinge mit ein - nichts ist für unsere Seele zu "weltlich", sie freut sich über alle Erfahrungen: Gesundheit, Geld, ein Haus, ein neues Haus, kreativer Ausdruck, Freundschaften und Beziehungen usw. Aber ich muss nicht selbst etwas "wählen", in dem Sinne, dass ich mich anstrengen und nur intensiv genug wählen muss, damit es dann geschieht. Und wenn es nicht klappt, habe ich dann eben wohl nicht intensiv genug gewählt und bin ein "schlechter Wähler".

Denn das bedeutet, es von der falschen Seite anzugehen. Das ist das alte Konzept der Kraft und Macht und des Erzwingenwollens - und das funktioniert nicht. Unsere Seele, das Göttliche hat etwas Neues mit uns vor.

Erfüllender (und auch effektiver) finde ich es zu fragen: Seele, wo und auf welche Weise möchtest du mich als nächstes gerne ins Leben einladen? Und dann zuzuhören. Die Antwort wird kommen (und es wird jedesmal genau die richtige sein).

Anmerkung: Mit "Seele" meine ich deine (eines jeden Menschen) lebendige, göttliche Essenz oder innere Quelle. Den Begriff "Gott" verwende ich mit Zurückhaltung, da man sich darunter oft irgendeine externe Persönlichkeit vorstellt. Das wird dem nicht so ganz gerecht, was ich zum Ausdruck bringen möchte.

Bild: www.pixelio.de - irisch
 
Eine Frage zum Thema Körper und Gesundheit PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 17. September 2009

Liebe Lea! Wir hatten Anfang September telefoniert, und du meintest, ich könnte mich ruhig melden wenn etwas wäre. Den Kontakt zu meiner Seele bekomme ich meistens ganz leicht (außer wenn heftige Emotionen blockieren oder Fremdenergie). Jetzt habe ich berechtigte Sorge um meine Gesundheit, und es ist ganz schwierig, die Antworten zu fühlen. Vielleicht weißt du Rat. Vielleicht eine sanfte Fragetechnik, etwas was mir die Angst vor der Antwort nimmt, damit ich sie fühlen kann. Ich bin blockiert und neige dazu, die Flinte ins Korn zu werfen. Was meinst du dazu?

Ich weiß aus meiner Arbeit, dass nur sehr wenige Menschen innig und liebevoll mit ihrem Körper verbunden sind. Die meisten haben eine gewisse Scheu vor ihrem Körper. Als ob der Körper etwas Fremdes wäre, das man nicht selber beeinflussen kann. Und in dieser Unsicherheit zum eigenen Körper ist reichlich Platz für Ängste, für Krankheiten und Ungleichgewichte. Für mich persönlich war es zumindest so. Ich hatte keine wirklich liebevolle Beziehung mit meinem Körper. Ich dachte immer wieder: Warum soll ich etwas lieben, was so unberechenbar und hässlich ist. Obendrein bereitet es mir auch noch Schmerzen.

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Feminine Arbeit mit Kraftorten PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Donnerstag, 17. September 2009

In letzter Zeit berichten viele Klientinnen, wie ihre tiefe Verbindung zur Erde, zum Wasser und zu besonderen Plätzen zurückkehrt. Sie beginnen die Energie in der Landschaft wahrzunehmen, mit ihr zu atmen und aus ihr zu schöpfen. Mich berühren diese Erfahrungen sehr und hinterlassen ein tiefes Gefühl von Freude. Zwar weiß ich von Sophia, dass es ein wichtiges Element der femininen Energie ist, eine neue Verbindung zur Erde herzustellen, aber es ist doch schön, lebendige Beispiele dafür zu hören.

Was mir auffällt ist, dass Menschen beginnen mit der Energie der Erde zusammenzuarbeiten. Während ich früher eher den Eindruck hatte, dass spirituelle Menschen zu Kraftorten pilgern, um mal wieder richtig Energie zu tanken, scheint es mir heute eher so, dass Menschen mit der Erde kooperieren. Ich atme mit der Kraftquelle und erlaube ihr sich weiter zu entwickeln, so hörte ich eine Frau sagen. Sie war sich ganz sicher, dass sie mit der Erde gemeinsam im Fluss ist. Natürlich ist diese sprudelnde Energie etwas Belebendes, was uns beschenkt, aber auch wir geben der Erde ein Geschenk, in dem wir sie achten und auf ihrem Weg begleiten.

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Chopra über Chopra PDF Drucken E-Mail
Blogs - Die Welt wandelt sich
Geschrieben von: Matthias Kreis   
Donnerstag, 17. September 2009

Gotham Chopra, Sohn des Autors Deepak Chopra, schreibt in einem Beitrag auf intent.com darüber, wie es war, mit Deepak als Vater aufzuwachsen. Er sagt, die Leute würden ihn oft darauf ansprechen, und sie schienen der Ansicht zu sein, dass er und seine Schwester in einer Art von "himmlischem Kloster" mit täglicher Meditation aufgewachsen seien, und nicht im wirklichen Leben.

Es sei allerdings eher so gewesen, dass sein Vater damals, als Gotham noch ein Kind war, sehr hart als Arzt im Krankenhaus arbeitete, mit vielen Nachtschichten, um seine Familie über die Runden zu bringen. Er und seine Frau waren gerade aus Indien in die USA gekommen und versuchten, dort Fuß zu fassen. Er rauchte und trank während dieser Zeit, und er litt unter Stress. Gotham erzählt weiter:

"Aber irgendwann geschah etwas Merkwürdiges: Paps realisierte, dass er das Leben hasste. Und Junior (also ich) war alt genug, um das zu bemerken. Deepak rauchte zwei Päckchen pro Tag. Er trank oft so viel, bis er dann am Ende des Tages nichts mehr weiter tun konnte, als erschöpft umzufallen. Er bezeichnete sich selbst als "legalen Drogendealer, der Krankheiten behandelte, aber nicht Menschen", und er ging davon aus, dass er auf diese Weise gerade mal genug Geld verdienen könnte, um seinen 2 Kindern den Besuch des College zu ermöglichen - bevor er dann durch die klassische amerikanische Stress-Krankheit des Herzinfarkts das Zeitliche segnen würde.

So viel zum 'himmlischen Kloster'...

Ich erinnere mich, dass es geschah, gerade als ich Teenager wurde: Mein Vater erwachte.

Das ist nicht etwa eine evangelikale Metapher. Ich meine das wörtlich. Er erzählte, dass er erwachte - und zwar in seinem Auto sitzend, das gerade vor einem Meditationszentrum parkte. Er sagt, er könne sich nicht daran erinnern, ob er von zuviel Arbeit oder zuviel Trinken (na klar...) zusammengeklappt war, aber er erinnert sich, wie ironisch es war, dass nun nach 40 Jahren seines Lebens, nachdem er um den halben Planeten gereist war, seine Neugier geweckt wurde - von einer spirituellen Übung (Meditation), die seine eigene Mutter beinahe jeden Tag ihres Lebens praktiziert hatte."

Gotham berichtet weiter, dass sein Vater und seine Mutter dann zu meditieren begannen, und sein Vater schließlich zu der Koryphäe für Spiritualität und ganzheitliche Heilung wurde, die er heute ist. Er fand seine Leidenschaft und konnte sie in seinem Leben verwirklichen. Er bereicherte dadurch unzählige Menschen und tut das nach wie vor.

Ein schöner Artikel, der einem den Weg Deepak Chopras menschlich näher bringt.

 
Aschenputtel 2.0 PDF Drucken E-Mail
Blogs - Leas Blog
Geschrieben von: Lea Hamann   
Dienstag, 15. September 2009

Heute hörte ich mich in einer Sitzung auf einmal das Märchen von Aschenputtel erzählen. Das Märchen kam auf, als ich erklären wollte, wie unsere Seele uns immer wieder einlädt, aus Armut und Selbsthass auszusteigen und den Reichtum anzunehmen, der uns eigentlich zusteht. Ich musste innerlich lachen über das Aschenputtel-Beispiel. Denn seit mir in meiner Kindheit ein Buch über die tiefenpsychologische Bedeutung der Märchen in die Hände gefallen ist, ist mir die Freude an den Märchen vergangen. Mir war es gar nicht wohl, als ich las, was da über Aschenputtel stand. Der archetypische Weg der Frau führt über das Dienen und die Selbstaufgabe zur Befreiung. Wow, keine besonders schöne Aussicht. Arm sein, arbeiten und warten bis man es endlich wert ist, vom schönen Prinzen gerettet zu werden.

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