Auf dieser Webseite sprechen wir über das spirituelle Erwachen. Wir öffnen uns für ein liebevolles und kreatives Leben, das mit der Natur in uns und um uns herum im Einklang ist. Du bist eingeladen, mehr zu erfahren…
Der Frühling hat begonnen. Seit einigen Wochen sind Matthias und ich dabei, erste Veränderungen in unserem Garten herbeizuführen. Wir haben einige Sträucher geschnitten und ein leiser Walzenhäcksler wartet bereits darauf, einiges davon klein zu machen. Das Häckselgut werden wir dann auf Beeten und Wegen ausbringen. So ist die Erde schön bedeckt und bleibt feucht.
Ich habe vor einigen Tagen in unserem Nutzgarten ein Beet angelegt. Ich möchte nämlich gerne rundherum am Zaun entlang eine ganze Menge Blumen säen. Es war spannend zu spüren, wie angenehm diese körperliche Arbeit ist. Ein Stück Rasen nach dem anderen habe ich ausgestochen und jedes Mal mehr darüber herausgefunden, wie es einfacher geht. Den ausgestochenen Rasen haben wir an einer anderen Stelle wieder hingelegt, wo Matthias im letzten Jahr einen neuen Weg mit Natursteinen gelegt hat und ringsherum ein großes Loch im Rasen entstanden ist.
Es ist wunderschön zu spüren, wie viel uns die Erde lehrt und wie sehr sie den Körper und unser gesamtes Inneres in Ordnung bringt. Ein völlig neues Denken entsteht. Es geht nicht mehr darum, mit Gewalt einzugreifen und der Natur unseren Willen aufzuzwingen - es geht darum, der Natur durch unser Dasein zu dienen. So hat uns z.B. der Garten verraten, dass sich an einer Stelle ziemlich viel Grundwasser sammelt. Hier ist es feucht und die Erde ist ziemlich verdichtet und schwer. Matthias wusste sofort: Hier müssten schöne Sträucher hin, die sich tief verwurzeln und etwas von diesem Wasser aufnehmen.
Viele Pflanzen haben uns mitgeteilt, dass sie nicht am richtigen Ort stehen. So haben wir in der schattigsten Ecke des Gartens zwei Johannisbeersträucher gefunden, die von Moos überzogen waren. Nun stehen sie an einem sonnigen Hang, brauchen keine kalten Füße mehr zu haben und wachsen bereits ganz munter. Ich bin überhaupt gespannt auf unseren "Beerenhang". Matthias hat hier viele Johannisbeersträucher, Himbeeren und Brombeeren gepflanzt. Am Boden habe ich 26 Erdbeerpflanzen eingebracht, die ebenfalls vorher in einer sehr dunklen Ecke des Gartens standen.
Der Gestaltungsprozess in unserem Garten geht einerseits sehr langsam, andererseits wieder sehr schnell voran. Wir machen jeden Tag kleine Schritte, die uns nicht überfordern, aber mit Lebendigkeit und Lebensfreude erfüllen. Wir gehen nicht müde und erschöpft in unser Haus zurück, sondern inspiriert und voller neuer Ideen. Wenn wir die typischen Kommentare hören „Oh je so ein Garten ist eben viel Arbeit“ können wir nur heimlich grinsen, denn wir wissen inzwischen, dass das nicht stimmt.
Ein Garten ist eine Einladung.
Ein Garten ist die Möglichkeit, die Liebe der Erde zu atmen.
Ein Garten gibt uns die Chance, die Muskeln in unserem Körper sanft zu trainieren.
Ein Garten lässt uns teilhaben am Geheimnis der Schöpfung.
Der Garten lässt uns wissen: Ihr braucht euch nicht zu beeilen, alles geschieht zur rechten Zeit auf leichte Weise.
Das sind für mich die Geschenke die unser neues Zuhause uns gibt. Ich fühle jeden Tag, wie ich in dieser neuen Umgebung Wurzeln schlage und wie eine tiefere Ebene von Ankommen und Zuhause-Sein sich mir eröffnet.
(Das Foto in diesem Beitrag stammt zwar nicht von unserem Garten, zeigt aber sehr schön, wie ich mir das mit den Blumen vorstelle...)
Wer längere Zeit in Frankfurt gelebt hat, weiß, dass es dort im Frühling die (jedem Frankfurter bekannte) „Grüne Soße“ gibt. Das ist eine Soße mit vielen frischen Kräutern, die traditionell mit gekochten Eiern und saurer Sahne zubereitet wird. Dazu gibt es Kartoffeln. Da wir keine tierischen Produkte mehr verwenden, dachte ich schon, mich von der leckeren Grünen Soße verabschieden zu müssen!
Doch Matthias hat letzte Woche etwas ganz tolles für uns gezaubert - eine vegane Grüne Soße. Diese schmeckt so gut, dass ich es kaum erwarten kann, bis es sie wieder gibt. Wir bestellen die Kräutermischung bei unserem Bio-Versand. Natürlich pflanzen wir alle Kräuter, die in diese Soße kommen, auch gerade in unserem Garten an. Aber das dauert natürlich noch etwas, bis die dann soweit sind. ;-)
Für alle Peace-Food Esser unter euch habe ich hier das Rezept von Matthias aufgeschrieben:
Zutaten:
Die Kräuter für die Grüne Soße:
Pimpinelle
Schnittlauch
Petersilie
Borretsch
Kerbel
Sauerampfer
Kresse
evtl. auch Rucola
1 Handvoll Cashew-Kerne 1 EL Olivenöl ½ TL Senf 2 Zehen frischer franz. Knoblauch (oder 1 Zehe normaler Knoblauch) Flüssigwürze oder Salz
Zubereitung:
Zunächst gibst du die Cashew-Kerne mit etwas Wasser, dem Knoblauch und dem Olivenöl in den Vitamix. (Falls du keinen Mixer hast, der Cashew-Kerne klein kriegt, nimm einfach anstatt der Kerne Cashew-Creme, die man im Bioladen fertig kaufen kann.)
Wenn eine homogene Masse entstanden ist, füge die restlichen Zutaten hinzu, kurz durchmixen - fertig.
Die Grüne Soße schmeckt ganz hervorragend zu Kartoffeln, Spargeln oder Gemüse.
Zwei Drittel der Plätze sind bereits vergeben, ich möchte es aber trotzdem nicht versäumen, auch hier auf unserer Webseite anzukündigen, dass in Kürze eine neue Runde im Wohnzimmer beginnt.
Für alle die es noch nicht wissen - das Wohnzimmer ist unser Online-Lernraum. Hier können sich registrierte Mitglieder einloggen, jede Woche auf neues Lernmaterial zugreifen - Atemerfahrungen, Texte und Videos - und sich mit anderen über ihre Erfahrungen austauschen. Für jeweils drei Monate begleiten wir eine Gruppe von Menschen, zum größten Teil sind es momentan Frauen, dabei, sich der Entwicklung zu stellen, zu der uns die Qualität der Zeit einlädt.
Wir geben in jeder Runde eine allgemeine Richtung vor und wählen bestimmte Themen aus, die zur Zeitqualität passen und die wir mit der Gruppe gemeinsam bewegen werden. Ein großer Teil der Inhalte entsteht aber auch allein aus der Dynamik der Gruppe von erwachenden Menschen.
Wir haben mittlerweile schon einen weiten Weg gemeinsam zurückgelegt - immerhin gibt es das Wohnzimmer jetzt schon drei Jahre - und die Entwicklungsschritte der „Wohnzimmler“, wie wir die Teilnehmer des Wohnzimmers gerne nennen, sind enorm. Es ist schön, diesen vibrierenden, lebendigen Raum zu spüren, wo Menschen ein gemeinsames Ziel haben: Erwachen, die eigene Bestimmung leben und in die eigene Kraft kommen.
Das Wohnzimmer ist sicherlich nicht vergleichbar mit einem öffentlichen spirituellen Forum. Der Austausch im Wohnzimmer ist dafür da, die Lerninhalte gemeinsam zu bewegen und sich gegenseitig zu unterstützen. Es gibt eine sehr persönliche und achtsame Atmosphäre im Wohnzimmer. Hier üben wir das Spielerische Schreiben und den persönlichen, authentischen Ausdruck. Viele Teilnehmer schätzen die Klarheit und die Präsenz mit der wir diesen Raum begleiten.
Die Themen für die kommende Runde
Wir beginnen unsere Runde mit der Erde und erlauben ihr, uns neu auszurichten. Die ordnenden Kräfte der Erde und die Weisheit der Natur nehmen uns auf spielerische Weise mit auf den Neuen Weg.
Wir fahren fort mit dem liebevollen Annehmen von Nahrung - sowohl innerliche Nahrung als auch äußerliche Nahrung. Wir erspüren, was uns wirklich nährt und üben, diese wahrhaftige Nahrung anzunehmen. Alte Ängste und Abhängigkeiten dürfen schmelzen.
Wir erlauben uns, unsere wahre Bestimmung zu leben. Wir bringen ein neues Ja aus der Tiefe unseres Seins zum Vorschein. Ja, ich erlaube mir zu wachsen. Ja, ich erlaube mir zu strahlen. Ja, ich erlaube mir zu leben!
Wir üben Liebe anzunehmen. Die innige Verbindung zwischen dir und deiner Seele möchte noch inniger werden. So viel Liebe möchte fließen - mehr als nur "gerade genug".
Hüter der Erde Forum - Im Wohnzimmer
Seit einiger Zeit organisieren sich die Teilnehmer des Wohnzimmers selbständig zu gemeinsamem Atmen. Sehr oft geht es dabei um die Erde und darum, eine tiefere Verbindung mit der Erde einzugehen und mit ihr gemeinsam Energien zu bewegen. Wir finden diese Entwicklung sehr schön und werden ihr in der kommenden Runde noch mehr Raum geben.
Das bedeutet, dass wir in der nächsten Runde ein separates Forum innerhalb des Wohnzimmer anbieten, wo sich alle Hüter der Erde - Aktivitäten abspielen werden. Dazu gehört das gemeinsame Atmen, der Austausch von aktuellen Nachrichten zur Energie der Erde oder Hinweise zu Aktionen, inspirierenden Filmen oder Menschen, die für Hüter der Erde interessant sind.
Du gehst deinen Weg nicht alleine
Viele neue Teilnehmer waren am Anfang sehr überrascht, als sie im Wohnzimmer ankamen: „Was, es gibt so viele Menschen, die diesen Weg gehen und über dieselben Dinge nachdenken wie ich?“ Es ist sicherlich wichtig zu spüren, dass du auf dem Weg des Erwachens nicht alleine bist und dass die Entwicklungsschritte in deinem Inneren parallel zu den Entwicklungsschritten anderer erwachender Menschen verlaufen.
Könnte das Wohnzimmer mich unterstützen?
Um herauszufinden, ob das Wohnzimmer dich momentan auf deinem Weg unterstützen kann, kannst du dich folgendes fragen:
Mag ich die Arbeit von Lea und Matthias?
Fühle ich mich von den Beiträgen auf dieser Webseite inspiriert und getragen?
Möchte ich gerne noch mehr Unterstützung?
Möchte ich das Internet als einfache Möglichkeit nutzen, um Lernmaterialien und Inspiration zu erhalten? (Der Umgang mit dem Wohnzimmer ist sehr einfach. Wir haben bereits einige Internet-Anfänger im Wohnzimmer begrüßt, die sich schnell zurecht gefunden haben…)
Möchte ich anderen Menschen begegnen, die erwachen?
Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, dann kann dich das Wohnzimmer auf der Reise des Erwachens unterstützen. Selbst wenn du dich zur Teilnahme am Wohnzimmer entscheidest und dann bemerken solltest, dass das Wohnzimmer doch nicht „dein Ding“ ist, ist das kein Problem: Alle neuen Teilnehmer haben 14 Tage Testzeit im Wohnzimmer, innerhalb dieses Zeitraums kannst du dich jederzeit wieder abmelden und erhältst deinen Teilnahmebeitrag zurückerstattet.
Von vielen verschiedenen Seiten erreichten mich in der vergangenen Woche Hinweise auf eine bewegende Aktion eines jungen, israelischen Werbedesigner-Teams/-Ehepaares. Schaut euch dazu am besten den schönen Bericht auf der ZDF-Webseite an.
Und unten könnt ihr Ronnys Videobotschaft (auf englisch) sehen, die er ein paar Tage nach der Facebook-Aktion aufgenommen hat - mit zusätzlichen Bildern von Antwort-Plakaten von iranischen Bürgern, die diese dann wiederum für das israelische Volk erstellt haben.
Ich finde es sehr bewegend, dass sogar (oder gerade) in Regionen, in denen es noch so unruhig ist, dass Kriegsgefahr besteht, es die Liebe ist, die an die Oberfläche kommt und sich zeigt! Das ist ein großes Zeichen für den Weg der Bewusstseins-Evolution, den wir bereits gegangen sind, und es ist sehr ermutigend.
gestern Abend fand unser Transformationsraum „Deine Region zum Leben erwecken“ statt. Ich finde es so schön, von Mal zu Mal erleben zu dürfen, wieviel Präsenz in einem solchen, über das Internet verbundenen Treffen, da ist.
Wenn ich meine Augen schließe und dieses Land wahrnehme, in dem ich lebe, dann sehe ich viele kleine Lichtsäulen, die überall verteilt sind. Viele erwachende Menschen leben und atmen hier. Von ihnen geht ein Licht aus, ein feines Gewebe aus Neuem Bewusstsein. An manchen Stellen wird es schon so dicht, dass wirklich schon etwas Neues entstehen kann.
Je mehr erwachendes Bewusstsein sich in einem Land, einer Familie oder einem Unternehmen zeigt, umso friedvoller und leichter gestaltet sich der Weg in die Neue Zeit. Je mehr Unbewusstheit da ist - vor allem das starre Festhalten an der Unbewusstheit - desto mehr gestaltet sich die Veränderung in Form von Katastrophen. Diese Katastrophen sind - obwohl sie meist Naturkatastrophen gennant werden - vom Menschen gemacht. Es ist unser eigenes „Nein“ zum Leben, zur Liebe und zur Wahrheit, das gegen uns selbst schmettert.
In unserem Seminar „Hüter der Erde“ in Pfaffing hat die Erde ganz deutlich ausgedrückt, dass sie in Sicherheit ist und dass sie viel lieber einen friedlichen Weg durch die Veränderung gehen will. Eine sanfte, allmähliche Veränderung, die uns trägt und Halt gibt. Das wünscht sich die Erde. (Und wir auch!)
Sonnenstürme - die Energiezentren im Körper werden aktiviert
Momentan schenkt uns die Sonne immer wieder sehr hohe Energien, die in Form von Sonnenstürmen auf die Erde kommen. Es sind hohe Energien, die dafür da sind, die oberen Chakren in uns zu aktivieren. Momentan geht es um die Öffnung unseres Hals-Chakras. Es geht verstärkt darum, den Ausdruck deiner Seele zu erlauben. Du brauchst nicht länger zurückhalten und dich selbst unterdrücken, du darfst deine Weisheit und dein Sein in Freude ausdrücken.
Natürlich gibt es auch rund um dieses Thema sehr viel Angst. Menschen, die nicht Ja sagen zur Veränderung reagieren automatisch auf alle Veränderungen mit Angst und düsteren Prophezeiungen. Die Angst sagt, dass die Sonnenstürme „gefährlich“ für die Erde werden können, z.B. für unser Stromnetz. Ich persönlich spüre, dass die Sonnenstürme nur für eines gefährlich sind - für das alte, verschlossene Bewusstsein, das auf Angst basiert.
Deine Bestimmung leben - jetzt!
Die Erde fordert uns in diesem Jahr auf, unsere Bestimmung zu leben. Alle erwachenden Menschen, die noch immer darauf warten, dass der richtige Zeitpunkt kommt um zu beginnen, dürfen sich auf einen gewaltigen Schubser ihrer Seele gefasst machen, der sie liebevoll aber sehr deutlich daran erinnert, warum sie eigentlich hier sind.
So viele Menschen geben ihre Energie in Angst, Krankheit oder durch ihre berufliche Tätigkeit in die Mühlen des alten Systems - die Seele schubst uns nun an, dass wir das tun, was unserer Bestimmung entspricht.
Auch hier haben wir die Wahl zu entscheiden, wie sich der Weg in unser Wirken hier auf der Erde gestalten soll. Sage ich so lange „Nein“ und überhöre das Rufen der Seele, bis ich keine Kraft mehr habe, mich gegen das Neue zu wehren? Sage ich „Ja“ und lasse mich von meiner Seele dabei unterstützen langsam und behutsam meine ersten Schritte zu gehen?
Es geht letztendlich darum, dass unsere Seele das Ziel hat, uns zu unserer größtmöglichen Entfaltung zu bewegen und uns dabei zu helfen, wirklich glücklich und erfüllt zu sein. Doch die Angst, der wir jahrtausendelang willig gefolgt sind, stellt die Kräfte des Neuen als etwas Bedrohliches dar und hätte viel lieber, dass wir uns noch tiefer in die Dunkelheit der alten Energie hineinbegeben.
Der Übergang von der alten zur Neuen Energie
Während du in deinem persönlichen Leben beginnst, dich für dein Ja zum Neuen zu öffnen, erfährt dein Leben eine tiefe Wandlung. Es kann sich so anfühlen, als ob für eine gewisse Zeit (von einigen Wochen bis zu einigen Monaten) der Stecker gezogen wird. Auf einmal ist sehr wenig Energie da und auch in deinem Beruf oder im finanziellen Bereich scheint es einen Stillstand zu geben. Obwohl du spürst, dass es genau richtig ist, jetzt den nächsten Schritt zu gehen, kommt noch nicht der Erfolg, den du erwartet hast.
Das liegt nicht etwa daran, dass du etwas falsch machst, es liegt daran, dass du gerade den Graben zwischen dem alten und dem neuen Bewusstsein überschreitest. In dieser Zeit pendeln wir zwischen den Welten und es kann sehr herausfordernd sein.
Wenn du dich in diesem Stadium befindest, hilft nur eins, nämlich absolutes Vertrauen in deine Seele. Das ist der Moment, wo du geprüft wirst, ob du auch wirklich fest verankert bist in dir selbst. Kannst du auch dann vertrauen, wenn für einen Moment alle alten Sicherheiten zerbröseln und das Neue noch nicht in Sicht ist?
Unterstützung annehmen
In diesen Zeiten darfst du dich verstärkt für die Unterstützung deiner Seele öffnen und um Hilfe bitten. Unterstützung und Trost werden kommen - egal in welcher Form. Es ist die tiefe Liebe in uns, die uns dabei begleitet, zu werden wer wir eigentlich sie sind. Sie wacht über uns, sie schubst uns an und sie hält uns die Hand und nimmt uns in den Arm. Wir sind geborgen - in jedem Atemzug.
Die Frühlingskräfte und die Erde
Zu diesem Jahresbeginn strömt mehr als nur die Kraft des Frühlings zu uns herein. Es ist ein Frühling im Bewusstsein, der die Erde berührt. Momentan werden wir besonders dort, wo die maskulinen und femininen Energien im Ungleichgewicht sind, Veränderungen sehen. Wenn keine Offenheit bei den Menschen da ist, sich für diesen Veränderungsschritt zu öffnen, dann geschehen diese Veränderungen durch die Erde und die Natur.
Durch das Entlassen der „Macho“-Energie und das Annehmen der selbstbewussten femininen Kraft wird ein Neubeginn hier auf der Erde möglich. Dieses Thema betrifft die Länder Südamerikas, Südeuropas und die gesamte Wirtschaft der westlichen Welt, die ja ebenfalls sehr maskulin dominiert ist.
Wir werden Veränderungen sehen und wir werden gebeten, diese Veränderung geschehen zu lassen. Wenn wir uns gerufen fühlen, etwas zu tun, dürfen wir diese Veränderung unterstützen und Ja zu ihr sagen. Auch wenn wir nicht in diesen Ländern leben oder an der Wirtschaft beteiligt sind, wird die Veränderung dadurch sanfter.
Es ist sehr viel los und wie immer gilt: Weiches Atmen hilft uns dabei, die Energie zu bewegen. Die innere Stärke hilft, uns klar für den Neuen Weg zu entscheiden. Die Verbindung mit der Erde, den Pflanzen und Tieren bringt uns in eine neue innere Ordnung und ein neues Gleichgewicht. Wir sind nicht alleine!
Am Donnerstag, 22. März 2012 um 20:00 Uhr findet der Transformationsraum "Deine Region zum Leben erwecken" statt. Dabei laden wir euch ein zu erfahren, was es bedeutet dein Bewusstsein und deine liebevolle Energie in die Region in der du lebst hineinströmen zu lassen. Die Energie deiner Seele ist wie ein wohltuender Regen, der auf trockene Erde fällt oder ein warmer Sonnenschein, der die kalte Luft erwärmt.
Die Erde wartet darauf, dass erwachende Menschen ihre heilsame Präsenz hier auf der Erde leben. Nur so können neue Potenziale für Heilung, Neubeginn und Fülle Wirklichkeit werden. Es gibt viele Potenziale die in deiner Region schon lange darauf warten, sichtbar werden zu dürfen - du bist eingeladen, sie auf die Erde zu bringen!
Gibt es eine tiefe Heilkraft, die in deiner Region schlummert und darauf wartet, erwachen zu dürfen? Gibt es Neue Schulen, Unternehmen der Neuen Energie, Neue Gärten oder Orte der Kraft, die entstehen möchten? Gibt es alte Verhärtungen im Bewusstsein, die sich jetzt lösen wollen? Gemeinsam bewegen wir die Energie und lassen frischen Wind in die Region, in der du lebst, hereinkommen.
Dieser Transformationsraum gibt dir einen kleinen Vorgeschmack darauf, was wir in den Schöpfungsseminaren diesen Sommer vermitteln werden. Natürlich geht es in den Seminaren nicht nur um die Erde, sondern um alle unsere Lebensbereiche, die durch eine schöpferische Haltung erblühen möchten.
Wir würden uns freuen, wenn du live mit dabei bist.
Liebe Lea, ich bin letztens zur Fülle und dem Reichtum meiner Seele gereist. Es war sooo viel da: Bäume, Blumen, frische Luft, Wälder und Wiesen und sooo viele Tiere. Es war so schön dort spazieren zu gehen und das alles zu sehen und zu erleben und auch zu spüren wie verbunden ich mit all dem bin. Ich war zum ersten Mal dankbar für meine grüne lebendige Umgebung, ich könnte ja genauso in einer trockenen steinharten leeren Wüste leben. Erst viel später ist mir aufgefallen dass da keine Menschen waren. Da waren keine romantischen Abendessen, keine Spielgefährten, keine Eltern und keine Kinder. ... Wie kann ich etwas in meinem Leben erschaffen wenn es nicht mal im Reichtum meiner Seele vorhanden ist?
alles Liebe und ich freu mich schon auf deine Ideen dazu, Manuela
Liebe Manuela,
meine Intuition sagt mir, dass du bei deiner inneren Reise auf einer Ebene gelandet bist, wo ganz bestimmte Bilder und Vorstellungen zuhause sind. Bei vielen schamanischen Reisen wird mit dieser Ebene gearbeitet. Doch diese Ebene ist noch nicht die tiefste Ebene deiner Seele, die wahre Quelle deines Seins.
Gerade innerhalb von Naturreligionen sind Menschen nur bis zu einem bestimmten Punkt gegangen, der für den damaligen Entwicklungsstand der Erde angemessen war. Deshalb haben sich die Ureinwohner Amerikas auch noch nicht als selbständige Schöpfer wahrgenommen, sondern als Kinder der Erde, die in einen größeren Zusammenhang eingebettet leben.
Heute geht es tatsächlich darum, dass Menschen ihre Schöpferkraft wieder entdecken. (Wie sonst soll sich unsere graue Welt wieder mit Leben füllen?) Diese Schöpferkraft IST ein Teil der Natur und ein Ausdruck der großen Liebe unserer Seele.
Wenn du mit der Quelle deiner Fülle in Kontakt sein möchtest, darfst du die Vorstellung loslassen, dass du dorthin „reisen“ musst. Die Quelle deiner Fülle, dein Zugang zu deinem unbegrenzten Potenzial ist mitten in dir, in jedem Augenblick.
Wenn du mit deinem Potenzial atmest, bleibe in deinem Körper, in deiner inneren Stärke. Durch diese klare Haltung kannst du zur Verbindung werden zwischen deinem Potenzial und der Erde. Der Atem hilft dir dabei, die Energien fließen zu lassen.
Nun zu deiner Frage, warum du keine Potenziale wahrnimmst, die dich mit anderen Menschen verbinden…
Es kann gut sein, dass es dir so geht wie vielen Menschen: Tiere, Pflanzen und die Erde haben dich niemals so verletzt, wie andere Menschen. Deshalb ist es viel leichter, erst einmal die Verbundenheit und die Liebe auf diesen Ebenen anzunehmen, bevor wir uns dafür öffnen, auch Menschen wieder näher kommen zu lassen.
Du kannst in diesem Bereich nach verletzten Anteilen Ausschau halten und diese integrieren. Du kannst ganz langsam beginnen, die Liebe auch auf der menschlichen Ebene wieder anzunehmen und beobachten, wie sich dadurch neue Potenziale zeigen.
Wenn du dich tiefer sinken lässt, als alle Naturreligionen vor uns es uns einst gelehrt haben, dann wird dir deine tiefe Verbindung zur Erde und der reiche Schatz deiner Erinnerungen auf neue Weise dienen. Es sind kostbare Verbindungen, die wir achten und ehren und in die Neue Zeit mitnehmen.
In den letzten Tagen wurde mir immer wieder von Klientinnen erzählt, dass sie als Eltern im Bezug auf die Erziehung ihrer Kinder große Schuldgefühle haben.
Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen sich so rasant entwickeln, dass sie sich mit ihrem Verhalten von vor einigen Jahren kaum noch identifizieren können. „Mensch war ich das, der sich so einen Stress gemacht hat und immer so streng war?“ „Habe ich etwa mit meiner Tochter geschimpft, weil sie die Schule nicht ernst genug genommen hat?“
Die gute Nachricht ist, dass sich hier ein gewaltiger Wachstumsschritt zeigt. Ich glaube kaum, dass unsere Urururgroßeltern in einem Menschenleben ihre Identität so gründlich gewandelt haben, wie es heute möglich ist. Doch heute begeben wir uns - wenn wir dafür offen sind - mit atemberaubender Geschwindigkeit auf einen Entwicklungsweg. Wir hinterfragen, lassen los und öffnen uns für das Neue.
Eigentlich logisch, dass wir unsere Beziehungen heute vollkommen anders leben, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Das könnte ein Grund zur Freude sein. Wenn wir uns bewusst machen, wie wir in diesem Leben gestartet haben und wo wir heute sind. Wir könnten jeden Tag sagen: „Vor einigen Jahren wäre ich noch nicht so liebevoll und offen gewesen wie ich es heute bin.“
Doch wie immer gibt es auch hier Anteile, die uns aus unserem eigenen Fortschritt einen Strick drehen möchten. „Warum warst du nicht früher schon so, wie du es heute bist?“, sagen sie. Das ist so ähnlich, als würden wir einem Unternehmer, der seine Selbständigkeit gerade ins Laufen gebracht haben, wütend vorwerfen, warum er nicht schon immer so erfolgreich war, wie er es heute ist. Es macht zwar keinen Sinn, doch diese Anteile lieben es, die Wahrheit so zu verdrehen, bis nichts mehr von ihr übrig bleibt.
Ich teile die Erfahrung des Elternseins zwar nicht persönlich, aber ich kann mir gut vorstellen, wie sich die Schuld-Anteile in diesem Bereich zu schaffen machen. Ich kann mir auch vorstellen, dass man leicht seine ganze Freude und Lebenskraft in den Schuld-Abfluss kippen kann, wenn man diesen Anteilen folgt.
Falls dich ab und zu die Schuldgefühle überrennen, die dir einreden wollen, du hättest alles anders machen sollen und du seist nicht gut genug, überlege dir, wie viel weniger du als Mutter oder Vater präsent sein kannst, wenn du dich von den Schuldgefühlen in den Keller ziehen lässt. Sicherlich wäre es schön, wenn wir alle erleuchtet geboren worden wären. Ich hätte sicherlich nichts dagegen. Doch wir sind mitten in eine noch ziemlich dunkle Welt geboren und wir bemühen uns alle, das Beste daraus zu machen.
Ich wähle für mich selbst, der Stimme meiner Seele zu folgen, die mir jeden Tag einen neuen Weg zeigt. Sie lädt mich ein, mir zu erlauben so zu sein, wie ich heute bin. Nicht perfekt - oh nein! Gerade richtig. Ich darf die Liebe meiner Seele annehmen, die mich sieht, so wie ich bin. Sie sieht durch die schmutzigen Scheiben des Menschseins hindurch und nimmt wahr, wer ich wirklich bin. Sie erinnert mich daran, wenn ich stolpere und auf die Nase falle. Sie hebt mich wieder auf und sagt: „Komm, wir versuchen es noch einmal gemeinsam.“ Sie hilft mir, mich nicht von Anteilen von meinem Weg ablenken zu lassen, sondern immer weiter zu gehen.
So weiß ich heute besser, wie ich mit anderen Menschen sprechen kann, wie ich mit unserem Hund spazieren gehen kann und wie ich die Fülle des Lebens annehmen kann, als ich es noch vor einigen Jahren wusste. War ich deshalb vor einigen Jahren ein schlechter Mensch? Nein. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mir auch damals große Mühe gegeben. So gebe ich auch der Lea von 2011, 2010 und allen vorherigen Jahren einen Platz in meinem Herzen. Auch du, liebe Vergangenheit, darfst in die Arme meiner Seele heimkehren.
Magst du das Elternsein deiner Vergangenheit einladen, an der Liebe, die du heute in deinem Herzen trägst, teilzuhaben? Magst du die erschöpfte Mama oder den gestressten Papa einladen, heimzukommen? Ich glaube sie würden sich freuen…
Vor ein paar Tagen fand in Heidelberg die zweite Veranstaltung von Angela Merkels Bürgerforumstatt, wie Spiegel-Online berichtet:
"Eben hat Merkel in gut hundert Minuten von 100 Menschen Vorschläge, Fragen und Kritik entgegengenommen, es ging um das Thema Lernen, um Pflichtpraktika im Gymnasium, um die Azubi-Not von Dachdeckern, ums Internet im Altenheim. Alltagssorgen in einer mittelgroßen, deutschen Stadt. Es war nach Erfurt vor zwei Wochen die zweite Zusammenkunft dieser Art, die Kanzlerin hat zugehört, sie hat nichts versprochen außer: "Ich nehm' das auf." Sie war auf Tuchfühlung mit dem Normalbürger, geduldig und aufmerksam."
Immer wieder ein gutes Gefühl, zu spüren, wie Angela Merkel versucht, die menschliche, kommunikative Ebene in die Politik mit einzubringen. Habe ich schon erwähnt, dass ich es sehr angemessen finde, dass wir gerade eine Frau als Bundeskanzlerin haben? ;-) Auf diese Weise sind viel mehr Öffnungen möglich, die einen Übergang in die neue Zeit leichter machen. Starre, eindiemensionale männliche Interessenpolitik tritt ein bisschen in den Hintergrund, und bedachtsame, verantwortungbewusstere Qualitäten können hereinkommen, wie es sich zum Beispiel bei Angela Merkels Entscheidungen zur Atompolitik gezeigt hat.
Der Rest des Artikels macht allerdings deutlich, dass diese Qualität, die unsere Bundeskanzlerin mit einbringt, von den Mainstream-Medien der Alten Energie überhaupt nicht verstanden wird. (Überhaupt werden die Artikel auf Spiegel-Online in der letzten Zeit immer aggressiver, bissiger und sarkastischer, so dass ich sie inzwischen kaum noch lesen kann.) Der ganze weitere Artikel lässt sich darüber aus, wie Angela Merkel Gelassenheit "mimt" angesichts der bevorstehenden Neuwahlen in Nordrhein-Westfalen, und wie sie sich "inszenieren" möchte.
Viele (vor allem wohl männliche) Leser lassen sich bestimmt noch von diesen Tiraden mitreißen, aber ich habe das Gefühl, dass die Zeit für diese Art von Journalismus langsam aber sicher vorbei ist. Was wir für eine neue Zeit brauchen ist ein Journalismus, der Konstruktives wahrnimmt und kraftvoll unterstützt (wie z.B. Angela Merkels Bürgerforum-Initiative, und natürlich noch viele weitere Dinge aus ganz unterschiedlichen Ebenen und Bereichen), der Initiativen, die eine schöpferische Qualität beinhalten, bekannt macht, weiterverbreitet, der Impulse setzt, neue Ideen einbringt und vieles weitere. Eine ganz andere Art von Journalismus also, als er heute in den allermeisten Publikationen des alten Mainstream zu finden ist.
Aber es geht bereits los mit der Neuentwicklung: Neue Zeitschriften kommen auf den Markt (z.B. Oya), neue, ganzheitliche Webmagazine entstehen (sein.de, spirii.de) - und was am wichtigsten ist: Menschen lassen sich immer weniger von der negativen Berichtserstattung des Mainstream beeinflussen sondern folgen ihrem wahrhaftigen Gefühl, machen sich ihr eigenes Bild. Was sich bei unserem Beispiel hier z.B. daran zeigt, dass die meisten Deutschen Angela Merkel und ihre Politik unterstützen und im Allgemeinen für gut befinden, wie Umfragen immer wieder zeigen.
Und da es für Menschen wie Angela Merkel mit Sicherheit nicht einfach ist, sich in einer Welt zu behaupten, die insgesamt von alten Machtstrukturem und altem "Gegeneinander" geprägt ist, und dabei die eigene Menschlichkeit, die Unterstützung und Ermutigung durch die eigene Seelenebene (auch wenn sie das wohl nicht bewusst so nennen würde) nicht zu vergessen, möchte ich an dieser Stelle einfach mal wieder dazu einladen, auch diese Menschen einfach nur wohlwollend wahrzunehmen, mit all ihren Stärken und Schwächen (und auch Herausforderungen).
Das ist etwas enorm Unterstützendes für alle Beteiligten, da wir dies auf der Seelenebene immer wahrnehmen. Und auf diese Weise kann der Schleier, der uns von unseren Mitmenschen lange Zeit getrennt gehalten hat, auch an dieser Stelle wieder ein bisschen dünner werden, und ein Gefühl für das tiefere Sein kann zurückkehren, das allem zugrundeliegt, alles verbindet und alles mit unendlichem Wohlwollen erhält und unterstützt. Und so können wir unserem Land und unserer Gesellschaft auch auf dieser Ebene den Weg in eine neue Zeit erleichtern.
(Nachtrag: Sehr passend zu meiner obigen Einladung des wollwohlenden Wahrnehmens in Bezug auf Personen mit politischer Verantwortung erschien heute dieser Artikel auf Spiegel-Online über die "finstere Seite der Macht". Er macht deutlich, dass es sich hierbei wirklich um ein "krankes System" handelt, und dass wohl noch einiges an Wandel, Heilung und Erlauben in diesem Bereich notwendig sein wird.)
Viele von euch kennen ja vielleicht diese Schilder am Rand der Autobahn, die zu bewussterem und verkehrsicherem Fahren aufrufen möchten. Bisher fand ich diese immer eher kontraproduktiv, weil sie eher verstörend und erschreckend wirkten - nichts, was einen wirklich dazu einlädt, die Ebene der Seele beim Autofahren wieder mehr wahrzunehmen und zuzulassen. Als wir letzte Woche von unserem Seminar in Pfaffing zurückgefahren sind, habe ich allerdings eine neue Qualität von Schildern dieser Art entdeckt. Das hat mich gefreut, weil das zum ersten Mal Schilder waren, die man gerne anschaut, und die das wahrhaftige, das liebevolle Selbst im Menschen ansprechen möchten - und nicht einfach nur die Angst vor möglichen Verkehrsunfällen. Ein sehr konstruktiver Ansatz also.
Was mich besonders gefreut hat (und was ich auch irgendwie amüsant fand): Diese Bilder sind so gestaltet, dass hier eine feminine Energie (= mehr Weisheit, mehr Verbundenheit mit dem Leben) spricht, die die alte, maskuline Energie zu mehr Bedachtsamkeit und Bewusstheit aufruft. Ein Impuls für das Leben, für die Achtsamkeit, für ein neues Miteinander. Das gefällt mir sehr gut. :-)
Eine neue Bewusstheit in Bezug auf unsere Nahrung wächst nach und nach auch im Massenbewusstsein: Spiegel-Online berichtet über eine neue Foodwatch-Studie, die ganz klar einen Großteil dessen, was Eltern ihren Kindern zu essen geben, für zu süß und zu fett erklärt. Und unsere Kinder haben wir leider oft über lange Zeit hinweg auf diese nachteiligen Dinge hin geprägt, so dass es für sie oft sehr herausfordernd sein kann, diese Prägung später im Erwachensenalter wieder rückgängig zu machen.
Und das, was man dort auf dem Bild sieht, sind natürlich keine Lebensmittel. Das sind einfach nur verdrehte Auswüchse des Massenbewusstseins, immer wieder neu verstärkt durch Werbung, bunte Bildchen und suggestive "stories", die erzählt werden. DAS sind Lebensmittel:
In diesem Sinne also: Viel Freude an alle, die sich angesprochen fühlen, beim Genuss und Neuentdecken der echten Lebensmittel! :-)
Und hier noch ein schönes Video von einer Robbe, die sich in eine junge Frau verliebt hat, die einfach am Strand saß. Viel Freude damit. :-)
Der Frühling hat nun auch bei uns begonnen, und so waren wir gestern bei strahlendem Sonnenschein spazieren. Doch diesmal hatten wir etwas Besonderes mit dabei. Matthias hat bereits vor einigen Wochen mehrere kleine Säckchen mit heimischen Wildblumen- und Heilkräutersamen für uns bestellt. Da die Wiesen rings um unser Haus immer rigoros abgemäht werden, so dass kaum noch etwas stehen bleibt, haben es die Wildblumen oft sehr schwer. Sie werden abgemäht, lange bevor sie in die Blüte kommen und ihre Samen produzieren.
Da wir spüren, dass ein wenig mehr Vielfalt und Heilung der Erde sehr gut tun würde, haben wir uns ans Werk gemacht. Wir haben die Samen an Wegrändern ausgebracht, wo nicht gemäht wird und es niemanden stört - rings um große Markierungssteine wo der Mäher nicht drankommt, und sogar auf einen großen Erdberg, der von den Bewohnern unseres Dorfes als Müllabladeplatz für Gartenabfälle benutzt wird.
Als wir uns auf den Nachhauseweg machten, konnte man förmlich spüren, wie die lichten Kräfte der Devas in die Erde sinken. Wir haben (energetisch) eine leuchtende Spur hinterlassen. Möge diese neue Fülle allen Menschen dienen und auch die angrenzenden Äcker mit neuer Fruchtbarkeit erfüllen...
Wir haben unsere Aktion gefilmt, hier ist das Video dazu:
Unsere Wildblumensamen ("Schmetterlings- und Bienenweide") enthalten:
ich arbeite viel mit deiner CD "Feminine Energie" und versuche meine Weiblichkeit zu heilen und anzunehmen und zu leben (was sehr schwer fällt). Wenn ich jetzt mit dem Schöpfertum (was sehr schön ist) atme, kommt es immer zu einem Konflikt zwischen meiner Anima und meinen Animus - es entsteht sehr viel Unruhe und Verwirrtheit in mir.
Wie kann ich beiden Ihren Raum geben und klar dabei bleiben?
Ich würde mich sehr über Deine Antwort freuen,
Liebe Grüße
Eva
Liebe Eva,
am Schöpfungsprozess sind immer sowohl die feminine als auch die maskuline Seite in uns beteiligt. Wenn wir uns zu Beginn für eine neue Schöpfung öffnen und intuitiv wahrnehmen, dass etwas Neues in unser Leben kommen möchte, auch wenn wir es noch nicht genau fassen können, so gehört das in den femininen Bereich.
Der Moment, wo wir uns entscheiden: „Ja, ich möchte diese Schöpfung in mein Leben bringen“, gehört zum maskulinen Bereich. In diesem Moment aktivieren wir unsere neue Schöpfung und hören auf, lediglich zu warten oder zu hoffen, dass sich in diesem Bereich etwas tut.
Dann beginnen wir damit, regelmäßig mit der Neuen Schöpfung zu atmen und sie auf diese Erde kommen zu lassen - dies gehört auch zur femininen Energie. In dieser Zeit brauchen wir Geduld, Vertrauen und die Bereitschaft, der neuen Schöpfung immer mehr Raum in unserem Leben zu geben.
Damit sich die Schöpfung wirklich auf der Erde realisieren kann, kommt wieder die maskuline Energie zum Zug. Wir entscheiden uns dafür, die neue Schöpfung wirklich auf diese Ebene zu bringen und nicht als Luftschloss in anderen Bereichen hängen zu lassen. Dafür brauchen wir klare Entschlossenheit, unsere innere Stärke.
Wenn die Schöpfung dann näher kommt und erste Türen sich öffnen und neue Möglichkeiten auftauchen, brauchen wir die Fähigkeit, diese neue Fülle anzunehmen, was zur femininen Energie gehört. Wenn wir das liebevolle Annehmen überspringen, dann fehlt etwas. Die Schöpfung kann niemals wirklich bei uns ankommen.
Du siehst also, wenn wir uns auf unsere Schöpferkraft einlassen, arbeiten die maskuline und die feminine Energie Hand in Hand. Wenn eine dieser beiden Energien fehlt, dann fließen die Schöpfungen nicht harmonisch.
In der Natur können wir das Spiel dieser beiden Energien sehr gut beobachten. Zunächst kommt der Frühling auf leisen Sohlen, die Erde bereitet sich vor (feminine Energie), dann auf einmal gibt es einen richtigen Knall und alles scheint auf einmal zu erblühen (maskuline Energie). In der Natur - und auch in uns - haben diese beiden Energien ihren Sinn und tragen dazu bei, dass wir im Fluss des Lebens fließen können.
Wenn du bemerkst, dass deine Schöpfungen im Ideenstadium verbleiben, als scheue Träume, die niemals Realität werden - dann fehlt die maskuline Energie, die sagt: „Jetzt entscheide ich mich.“ Wenn deine Schöpfungen immer wieder in Arbeit und Anstrengung ausarten und du nie das Gefühl hast, wirklich etwas davon zu haben, dann fehlt die feminine Energie, die das Neue mühelos wachsen lässt und die Fülle annimmt.
Wenn wir verwirrt sind, dann mischt sich oftmals der Verstand ein, der sagt: „Ich will es erst verstehen und dann lasse ich mich darauf ein.“ Doch so funktioniert das Leben nicht. Wir verstehen erst, was es bedeutet, Fahrrad zu fahren, wenn wir uns auf diese Erfahrung einlassen. So sind wir jetzt eingeladen, unsere Schöpferkraft zu fühlen und uns langsam auf sie einzulassen.
Gestern Abend fand der erste Teil des Telinars „Sag Ja zu deiner Selbständigkeit“ statt. Zu meinem großen Erstaunen haben wir uns sehr intensiv mit Energien aus der Zeit von Atlantis beschäftigt, die mit Sklaverei zusammenhängen. Was hat Sklaverei mit Selbständigkeit zu tun? Gar nichts. Diese beiden Haltungen sind vollkommen gegensätzlich.
Sklaverei bedeutet, etwas tun, was ich nicht tun möchte, zu einem Zeitpunkt den ich nicht selbst wähle und auf eine Art und Weise, die mich als lebendiges Wesen nicht wertschätzt und achtet. Sklaverei bedeutet, nichts zu besitzen, keinen Namen zu haben und kein Recht auf eigenen Ausdruck oder eigene Fähigkeiten zu haben.
Diesen Energien zu begegnen, die in unserer heutigen Gesellschaft noch immer so präsent sind, war sehr herausfordernd. Es sind die Bereiche in uns, wo wir lieber nicht hinschauen und die wir nur ungern wahrnehmen. Mir sind diese Energien vor ein paar Tagen ausgefallen, als wir auf dem Nachhauseweg von Pfaffing auf der Autobahn fuhren. Wir waren morgens in der Näher vor München und haben den Berufsverkehr mitbekommen.
Rund um uns herum waren lauter Autos mit Menschen auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz. Alle schienen auf geheimnisvolle Weise angetrieben zu sein und einem unhörbaren Ruf zu folgen. Niemand wirkte so, als würde er sich wirklich bewusst für seine Arbeit entscheiden. Niemand wirkte so, als würde er wirklich gerne dorthin gehen. Es fühlt sich mehr so an wie ein: „Ich muss. Ich habe keine Wahl. Wenn ich es nicht tue, dann sterbe ich. Ich kann nichts daran ändern.“
Nachdem wir vier Tage mit so vielen bewussten Menschen verbringen durften, die sich auf ihre eigene Stärke und ihren eigenen Weg besinnen, fiel mir diese graue unpersönliche Energie besonders deutlich auf. Alles läuft automatisch ab, niemand ist wirklich präsent und gestaltet mit. Es ist kaum - oder nur sehr wenig - Freude mit im Spiel.
Ich glaube, dass es sehr wichtig für alle erwachenden Menschen ist, sich diesen alten Energien der Sklaverei und des Machtmissbrauchs zu stellen. Egal um welchen Lebensbereich es geht - Beruf, Fülle oder Familienbeziehungen - so oft sind alte Energien von Macht und Ohnmacht am Werk, die wir nun entlassen dürfen.
Diese Energien dienen uns nicht mehr. Sklavenarbeit dient weder uns selbst noch der Erde, oder anderen Menschen. Wir alle sind „besser dran“ wenn wir den lebensbejahenden, liebevollen Energien der Seele folgen, die uns auf einen neuen Weg führen. Wir alle profitieren davon, wenn die Welt in unserem Inneren - und um uns herum - wieder bunter wird.
So machen wir uns nun auf in eine neue innere Selbständigkeit, die aus der Liebe unserer Seele geboren wird. Wir verbinden uns mit dieser neuen Quelle und erleben, dass wir für die Fülle in unserem Leben nicht länger Opfer bringen müssen - sie gehört uns bereits!
Wenn ihr unseren Blog schon längere Zeit lest, dann wisst ihr inzwischen, dass wir immer wieder davon sprechen, wie wichtig es ist, die Liebe der Seele anzunehmen. Ich finde es immer wieder wichtig, dass wir über dieses Thema sprechen. Das einzige Problem dabei ist, dass viele Menschen diese Worte zwar hören, aber wenig Resonanz dazu haben. Wir begreifen, worum es geht. Aber fühlen wir es auch - leben wir es auch?
Ich kann mich gut erinnern, dass ich genau so begonnen habe. Ich 'wusste' genau, dass die Seele „Seele“ heißt. Ich 'wusste', dass man atmen kann und dadurch Energien in Fluss kommen. Ich 'wusste' auch, dass man „Liebe“ annehmen kann. Ich 'wusste' all das - aber ich fühlte nichts davon.
Nichts in meiner Vergangenheit hatte mich davon überzeugt, dass es sinnvoll ist, mich zu öffnen und mich auf eine so tiefe Berührung einzulassen. Alles in meinem bisherigen Leben hatte mir beigebracht: „Diese Welt tut weh. Mach deine Tür zu. Schütze dich. Zieh dich zurück. Sei doch nicht naiv, du bist auf dich selbst gestellt. Niemand hilft dir.“ Genau das habe ich getan.
Dann kam eine Wende in meinem Leben und einige Mauern in meinem Inneren sind eingestürzt. Doch meine grundsätzliche, ängstlich verkrampfte Haltung, war immer noch gleich. Ich wollte die Liebe meiner Seele annehmen! Ich hatte wirklich Sehnsucht nach etwas, das ich nicht beschreiben konnte. Doch zwischen mir und meiner Seele lag ein tiefer dunkler Graben, vor dem ich schreckliche Angst hatte.
Trotzdem habe ich begonnen, Schritt für Schritt dieser Trennung in meinem Inneren zu begegnen. Jeder Atemzug war ein neues Wagnis. Ich habe mich eingelassen auf ein neues Abenteuer. Zum Glück hat mich meine Seele von der anderen Seite dieses Grabens aus immer wieder ermutigt. Sie hat mich immer wieder eingeladen, mich von den alten Drohungen meiner Angst abzuwenden, und mich stattdessen an ihrer Liebe zu orientieren.
Der Weg zu meiner Seele verursachte eine große Neuorientierung in meinem Inneren. Anstatt mich weiterhin ängstlich vor dem Leben und mir selbst zu verschließen, begann ich wieder Ja zu sagen. Ja zu meiner Stärke. Ja zu meinem Leben. Ja zu diesem Augenblick. Ja zu diesem Atemzug. Jedes Ja hat mich ein klein wenig weicher gemacht. Jedes Ja hat mich ein Stückchen weiter geführt.
Der Weg zu meiner Seele hat mein Leben so tief verwandelt - und tut es immer noch - dass ich diesen Weg zu meinem Beruf gemacht habe. Ich begleite andere Menschen dabei, ihrer Seele und ihrem wahren Sein näher zu kommen. Wenn jemand zu einem Stolperstein auf diesem Weg kommt, kann ich ihn darauf aufmerksam machen - natürlich nur, weil ich selbst darüber gestolpert bin und diesen Stein bereits sehr gut kenne :-)
Zwar ist der Weg der Seele in allem was wir tun schon immer ein zentrales Thema gewesen, doch dieses Jahr haben wir uns dazu entschieden, ein Seminar ganz allein der Verbindung mit der Seele zu widmen. In diesem Seminar werden wir alle äußeren Ablenkungen weglassen und uns nur um die Wiederverbindung mit der Seele kümmern. Wir werden gemeinsam diesem dunklen Graben begegnen, der bisher zu uns gesagt hat: „Hier geht es nicht weiter. Hier ist nichts. Es gibt keine Liebe für dich.“, und einen neuen Weg entdecken.
Gemeinsam werden wir diese alten Glaubensmuster verabschieden und uns für ein tieferes Ja zur Seele öffnen. Du lernst dich über den weichen Atem deiner Seele anzunähern. Du lernst, wann es wichtig ist, geduldig zu sein und Mitgefühl zu haben, und wann deine Klarheit und Stärke gefragt sind. Du lernst, wie du die Unterstützung deiner Seele im Alltag annehmen kannst. Dieses Wochenende möchte dich dabei unterstützen, den Weg zu deiner Seele gelassen und freudig erleben zu können.
Viele Grüße aus Pfaffing (geschrieben am Sonntagabend), wo gerade unser wundervolles 4-tägiges "Hüter-der-Erde"-Seminar zuende gegangen ist.
Heute einfach mal ohne viel Worte ein bewegendes Video von der ersten, veganen Mahnwache, auf die Brigitte Rondholz in ihrem Blog vor kurzem hingewiesen hat, vor Europas größter Schweineschlachtfabrik Tönnies. Immer wieder emotional aufwühlend für mich, die Tiertransportlaster zu sehen, mit all den hunderten von Tieren darin, die alle mindestens so intelligent und emotional empfindsam sind, wie unser Hund Noah. Was mich dann allerdings wirklich immer wieder wütend macht und wo es mir schwer fällt, in meiner Mitte zu bleiben, sind die Comicbildchen von "fröhlichen" und grinsenden Schweinen, die oft auf diesen Lastern zu finden sind. Es ist für mich nahezu unvorstellbar, wie Menschen so etwas fertigbringen können.
Umso wichtiger, dass es immer mehr wundervolle Menschen gibt, die nicht mehr wegschauen möchten, und die es sich auf die Fahne geschrieben haben, auf diese Zustände aufmerksam zu machen und sie mitten ins Licht des Bewusstseins zu rücken. Das ist der Anfang vom Ende solcher Praktiken. Vielen Dank also an die Leute dort vor Ort, und hier ihr Video über die Mahnwache.
Und hier noch etwas Knuddeliges, das uns zeigt, was Schweine wirklich für wundervolle und empfindsame Wesen sind!
es ist in meinem Leben immer derselbe Kreislauf. Ich sehne mich nach meiner ureigenen Schöpfung, möchte ganz in ihr aufgehen und sie endlich leben als meine Berufung. Ich sehe meine Berufung in der "Arbeit mit Kindern und Jugendlichen", habe aber eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Immer wieder bin ich an einem Punkt wo ich ein Seminar- oder Ausbildungsangebot sehe, das einigermaßen passen würde für diese Arbeit (aber eben nur einigermaßen) und dann ist immer wieder ein Hindernis. Bis jetzt war es immer das Geld. Ich habe noch nie ein Seminar oder eine Ausbildung mitgemacht. Immer wurde mir gesagt (meine innere Stimme), dass ich alles aus mir selbst schöpfen und entwickeln soll. Habe ich wirklich die Kraft und die Kreativität dazu oder ist das nicht eine grenzenlose Anmaßung? Und wie sollen dann die Menschen zu mir finden, wo doch soviel Wert auf Ausbildung gelegt wird? Ich wünsche mir sehr eine hilfreiche Hand.
Danke, Silvia
Liebe Silvia,
bevor wir erfahren können, wie wir etwas Neues in unserem Leben erschaffen, ist es wichtig, dass wir bewusst wahrnehmen, wie bisher Schöpfung in unserem Leben abläuft. Denn auch wenn wir nicht bewusst sagen: „Ich möchte mein Leben erschaffen“, so gibt es doch Schöpfung in unserem Leben. Dinge passieren, Möglichkeiten kommen - oder kommen nicht - zu uns.
Die Erfahrung, nicht weiterzukommen mit dem Beruf, den du gerne erschaffen möchtest, kommt daher, dass es Anteile in deinem Inneren gibt, denen du deine Schöpferkraft überlässt. Diese Anteile sind geprägt von Selbstzweifeln, dem Gefühl, etwas nicht zu können und von einer tiefen Hoffnungslosigkeit der Welt gegenüber. Das können Anteile sein, die z.B. in deiner Kindheit gelernt haben, dass sie nicht gut genug sind, dass sie nicht erwünscht sind und dass sie kein Recht haben, glücklich zu sein.
Immer wenn wir das Gefühl haben: „In meinem Leben widerholt sich ständig dasselbe Spiel“, sind es Anteile, denen wir unsere Schöpferkraft überlassen. Das ist so als würdest das Steuer einem hilflosen, entmutigten Kind überlassen, was glaubt: „Es hat ja sowieso alles keinen Sinn.“ Dieses Kind wird, weil es nicht anders kann, immer dieselben ausweglosen Situationen in deinem Leben kreieren, die seine Hoffnungslosigkeit bestätigen.
In dieser Zeit des Erwachens sind wir eingeladen, unsere Schöpferkraft wieder selbst in die Hand zu nehmen. Jetzt wird es spannend, denn wir können völlig neue Türen in unserem Leben öffnen und Möglichkeiten kreieren, die bisher für uns nicht existiert haben. Das geht ganz einfach, indem du dich mit deiner Seele verbindest, und mit ihr gemeinsam deine Schöpfung wachsen lässt.
Dabei ist es wichtig, dass du die alten Glaubensmuster und die Opferhaltung des hilflosen Anteils beiseitelässt und dich stattdessen an deiner Seele orientierst. Deine Seele sagt: „Du darfst dich für deinen Beruf öffnen. Wir lassen es gemeinsam wachsen, Schritt für Schritt. Nimm die Liebe und die Freude an, die in dein Leben kommen wollen.“
In unserer Schöpferwerkstatt im Fichtelgebirge werden wir gemeinsam wahrnehmen, wo wir unsere Schöpferkraft noch abgeben. Das können die Bereiche im Leben sein, wo wir immer noch auf Veränderung warten und wo wir das Gefühl haben, dass sich nichts bewegt. Genau hier ist es wichtig, uns wieder ans Steuer unseres Lebens zu setzen und aus der Freude und der tiefen Liebe unserer Seele Neues zu erschaffen.
Viele Menschen haben noch Angst davor, ihre Schöpferkraft wirklich zu spüren, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. In unserer Schöpferwerkstatt lernen wir einen Weg kennen, der uns erlaubt, die Schöpferkraft im Einklang mit unserer tiefsten Wahrheit fließen zu lassen. So dienen unsere Schöpfungen nicht nur uns selbst, sondern sie sind auch eine Bereicherung für die Welt um uns herum.
Jetzt ist der beste Zeitpunkt, neue Schöpfungen zu aktivieren und eine liebevolle, lebensbejahende Dynamik in unser Leben zu bringen - wir sind eingeladen!
ich werde immer wieder unsicher, wenn es ums Thema Geld geht. Wie schöpfe ich das? Ist es notwendig, dass ich das Geld wahrnehme und mit dieser Energie atme? Kann ich mich immer wieder mit der Quelle in meinem Innern verbinden, mit ihr atmen und diese Energie fließen lassen? Oder kommt das Geld “automatisch” in mein Leben, wenn ich mit meiner Schöpfung (Einzelsitzungen geben) atme? Darf ich meine Aufmerksamkeit mehr darauf lenken und meine Einzelsitzungen wachsen lassen?
Wenn ich einfach wahrnehme was mir meine Seele schenken möchte, dann werde ich schier wahnsinnig, weil ich einfach nicht weiß, was es ist – und dann hör ich wieder auf damit zu atmen. Kannst du mir da ein bisschen mehr Klarheit hinein bringen?
Liebe Grüße, Nicole
Liebe Nicole,
wenn du die Liebe deiner Seele einatmest, nimmst du ihre Unterstützung und ihre Fürsorge an. Oftmals haben wir alte Glaubensmuster, die uns sagen: „Meine Seele kann mich zwar emotional unterstützen, z.B. durch ein friedvolles Gefühl und Vertrauen, doch sie kann mir kein Geld geben.“ Viele Menschen glauben, dass Geld kein Teil der göttlichen Liebe ist, sondern etwas Fremdes, etwas anderes. So entsteht eine Blockade in unserem Leben. Wir blockieren unbewusst den Fluss der Fülle.
Du kannst wahrnehmen, welche Gefühle aufkommen, wenn du dich mit dem Thema Geld beschäftigst. Du hast ja schon angesprochen, dass da eine Unsicherheit ist. Daran kannst du erkennen, dass da ein unsicherer Anteil ist, der sagt: „Geld kann man nicht erschaffen. Das geht nicht.“ Solange dieser Anteil das Steuer in der Hand hat, wird der Fluss der Fülle nicht fließen.
Es ist wichtig, dich ans Steuer zu setzen und dich immer wieder dafür zu entscheiden, die tiefe Liebe deiner Seele anzunehmen, die sich auch finanziell ausdrücken möchte. Die Liebe deiner Seele wirkt überall. Es gibt nichts in dieser Welt, das nicht ursprünglich aus der Seele stammt. Es gibt keinen Bereich deines Lebens, in dem dich deine Seele allein lassen möchte.
Du darfst mit deiner Stärke atmen und alle Anteile zu deiner Seele schicken, die Angst vor Geld haben oder die glauben, es nicht verdient zu haben. Höre auf deine Seele und nimm wahr, wie sie leicht und liebevoll mit dem Geld spielen möchte. Für sie ist es kein schwerwiegendes, schreckliches Thema, sondern ein weiterer Spielplatz, wo sie dir zeigen kann, wie sehr sie dich liebt.
Während du deine Beziehung zum Geld klärst, kannst du jeden Tag mit diesem Thema atmen. Du kannst dir sogar einen kleinen Fülle-Altar einrichten, wo du all das hinlegst, was dich mit der Freude an der Fülle in Berührung bringt und dich immer wieder daran erinnert, die Liebe deiner Seele auch in diesem Bereich anzunehmen. Du kannst dich einfach für Geld öffnen, ohne genau zu wissen, woher es kommt. Genauso kannst du dich für deine Einzelsitzungen öffnen, ohne genau zu wissen, wie sie nun weiter wachsen werden. Deine Seele weiß den Weg.
Da dieses wichtige Thema momentan bei so vielen erwachenden Menschen aktuell ist, bieten wir im April ein Telinar mit dem Titel „Das Neue Geld aktivieren“ an. Dabei geht es darum, in diesem Lebensbereich die Energie wieder in Fluss zu bringen, alte Glaubensmuster aus dem Weg zu räumen und eine neue Beziehung zum Geld zu beginnen.
Ich glaube, dass sich unser Umgang mit Geld auf der äußeren Ebene (Währungen, Börse, Handel usw.) erst dann ins Licht bewegen kann, wenn viele einzelne Menschen ihre Beziehung mit dem Geld geklärt haben und wieder im Fluss sind.
Wir öffnen uns für eine völlig neue Dimension des Geldes, wir öffnen uns für das Geld der Neuen Energie. Dieses Geld fließt im Sinne der Liebe, verteilt sich gleichmäßig und ist immer dann da, wenn wir es brauchen. Wir sind eingeladen!
Wie einige von euch bereits wissen, haben wir letztes Jahr im Sommer unsere Ernährung noch einmal deutlich umgestellt. Wir haben uns auf unserem Weg Jahr für Jahr für eine liebevollere Beziehung zum Essen geöffnet. Anstatt auf den Verstand zu hören oder alten Diät-Regeln zu folgen, war es mir wichtig, diesen Bereich meines Lebens meiner Seele zu übergeben.
Der erste Schritt auf diesem Heilungsweg begann vor ca. 7 Jahren, es war die Einladung meiner Seele: „Lass alle Regeln im Bezug auf Nahrung weg und folge deinem Gefühl.“ Das Loslassen der Regeln, die ich mir seit meiner Jugend auferlegt hatte, da ich gerne schlank sein wollte, führte mich erst einmal zu einer ganzen Menge Schokolade und all den Dingen, die ich als Kind gerne gegessen hatte.
Diese Phase war zwar nicht sonderlich wohltuend für meinen Körper, aber es hat mir geholfen, die kindliche, hungrige Seite in mir kennenzulernen, die ein ganzes Leben lang über die Nahrung zu mehr Liebe kommen wollte. Außerdem war es eine tiefe Entspannung für mein ganzes Sein. Ich konnte das Bild loslassen, dem ich entsprechen wollte und erkennen, wie mein Körper wirklich ist.
Natürlich ist Loslassen alleine nicht ausreichend, um einen Lebensbereich zu heilen. Je entspannter ich mit der Ernährung umgehen konnte, je mehr ich die Angst vor der Nahrung verlor, desto mehr konnte ich eine ruhige Kraft in meinem Inneren spüren. Diese Kraft führte mich weg vom Supermarkt und hin zum Bioladen. Später bemerkten sowohl Matthias als auch ich, dass wir beide kein Fleisch mehr essen wollten, denn es schmeckte nicht lebendig und frisch, sondern eher, naja - tot.
Die Integration der hungrigen Anteile
Es gab eine Phase, da habe ich jeden Tag ganz bewusst mit meinen Anteilen geatmet, die mit dem Essen verbunden waren. Dabei entdeckte ich, dass ich nicht nur hungrige Anteile habe, sondern auch Anteile, die so verschlossen sind, dass sie gar nichts annehmen können. Ich entdeckte, dass diese beiden Anteile sich gegenseitig ausgleichen. Wenn die einen Anteile gar nichts annehmen, dann müssen die anderen dafür sorgen, dass ab und zu etwas mehr gegessen wird.
Jeden Tag habe ich eine kleine bewusste Mahlzeit eingelegt, wo ich mich mit einem Snack erst einmal 15 Minuten hingesetzt habe. Alle Anteile kamen nach und nach zum Vorschein und ich konnte sie integrieren. Da war so viel Schmerz, Trennung, Einsamkeit und Hilflosigkeit zu spüren. Als ob in diesem Bereich der Ernährung die Trennung der Dualität sehr vieles zum Erstarren gebracht hätte.
Was sagt mein Körper?
Je mehr Anteile zu meiner Seele heimkehren durften, umso mehr fiel mir auf, dass viele Nahrungsmittel, die ich regelmäßig gegessen habe, meinem Körper Schmerzen verursachten. Brot lag mir wie ein Stein im Magen - ganz egal wie lange ich gekaut habe. Milchprodukte haben meinen Bauch aufgebläht und hinterließen ein schleimiges Gefühl in meinem Inneren. Auch bestimmte Mischungen von Nahrungsmitteln - Mehlprodukte und Zucker - ergaben eine essigsaure Mixtur in meinem Magen. Ich begann meinen Körper zu beobachten und mich zu fragen: Wie kann ich meinen Körper nähren, so dass er nicht leiden muss?
So begab ich mich auf die Reise zu einer neuen Form von Ernährung - eine liebevolle Ernährung. "Einfach soll es sein", sagte mein Körper, "Grüne Blätter, frisches Gemüse und Vollwertgetreide." So sind auf unserem Rohkostteller immer nur maximal vier verschieden Sorten von Gemüse zu finden und auch unsere gekochten Mahlzeiten sind einfach. Gar nicht ertragen kann mein Körper Milchprodukte, Brot und Gebackenes - und alles was aus der Tüte oder der Dose kommt und nicht mehr naturnah ist.
Nach und nach haben Matthias und ich ein neues Gleichgewicht gefunden. Wir haben experimentiert, nach innen gespürt und immer wieder ganze Gruppen von Anteilen integriert. Nach einigen Monaten ziemlich heftiger Entgiftung - es kam mir so vor als würde mein Körper all das rausschmeißen, was ich ihm jahrelang aufgezwungen habe - kehrte Frieden ein. Es wurde ruhig in meinem Körper.
Ernährung ohne Leid
Die typischen Schmerzen, die wir oft gar nicht mehr als Schmerz erkennen, nämlich ein schweres Gefühl im Magen, Säure, Müdigkeit, Unzufriedenheit und Verdauungsprobleme waren auf einmal weg.
Anfangs war es seltsam, mich auf diese neue Weise zu ernähren. Mein altes Denken und meine jahrzehntelange Prägung waren immer noch präsent, schauten mir über die Schulter und sagten: „Davon wird man doch nicht satt!“ Doch je öfter ich meinen Rohkostteller nicht leer essen konnte, weil ich richtig satt war, desto leiser wurden diese Stimmen. Mein Blick veränderte sich. Auf einmal lief mir beim Anblick eines schneeweißen Blumenkohls das Wasser im Mund zusammen, und mehr als einmal musste ich mich im Bioladen davon abhalten, einfach in ein grünes Blatt Minze zu beißen.
Freude, Überfluss und Genuss sind ein Teil unserer Ernährung. Man könnte sogar sagen, das ist unsere Ernährung. Es gibt keinen Tag, wo ich mich nicht auf etwas besonders freue. Im Winter waren es die leuchtenden Orangen, der Feldsalat und das frische Sauerkraut. Jetzt im Frühling sind es die ersten grünen Blätter.
Eine neue Süße taucht auf
Vor kurzem haben wir wie jeden Mittag unsere Rohkost gegessen und auf einmal sagte Matthias: "Die Karotten schmecken heute aber besonders süß." Ich dachte mir gar nichts dabei und ein paar Tage später fiel mir das gleiche auf. Es waren immer wieder andere Karotten, also konnte es nicht an der Sorte liegen. Es fühlte sich an, als hätte jemand Zucker über mein Essen gestreut. Alles war auf einmal so süß. Der Salat, die Karotten, der Sellerie. Überall war ein Hauch Süße mit dabei.
Matthias meinte: „Die Süße gehört zur Nahrung mit dazu. Wir haben uns nur so von der Erde und dem Annehmen von Liebe entfernt, dass wir die natürliche Süße nicht mehr wahrnehmen konnten. Aber diese Qualität möchte nach wie vor Teil unserer Nahrung sein. Jetzt, durch das Einlassen auf eine natürliche Ernährung, öffnet sich diese Verbindung wieder.“
Wie schön! Heute ist meine Ernährung eine Liebesbeziehung zwischen der Erde und meinem Körper. Es wird mir so viel geschenkt. Jeden Tag ist so viel Liebe für mich da. Die Erde hilft meinem Körper dabei, immer mehr zu heilen und stärker zu werden. Mein Körper hilft mir dabei, mich hier auf der Erde wohl zu fühlen.
Und wenn ich heute an einem Regal mit Schokolade vorbeigehe? Es sieht nicht mehr aus wie Nahrung. Es ist ein Teil der Vergangenheit. Es war der Ersatz für eine tiefe Liebe, für eine allumfassende Süße, die man nie wirklich ersetzen konnte. Wer die wirkliche Liebe kennt und annimmt, für den ist der Ersatz gar nicht mehr so spannend.
Die "News zum Montag" stehen diesmal ganz unter dem Motto "inspirierende Menschen der neuen Zeit". Es ist wundervoll, dass immer mehr Puzzleteile zusammenkommen, die uns langsam aber sicher einen Blick darauf erlauben, welche Qualitäten für eine neue Zeit ausschlaggebend sind. Wir erleben immer mehr Menschen, die sich für ihr tiefes Potenzial öffnen, die Ideen haben, die vorangehen, Neues einbringen und einfach "ihr Ding" machen und für ihre Überzeugung einstehen, aus ihrer eigenen, tiefen Wahrheit heraus. Hier also die "News", viel Freude damit.
Wir lesen immer wieder mal gerne im Blog der Sparkling Martins. Das ist eine Familie aus New Hampshire, USA, die ihre Kinder mit der "Unschooling"-Herangehensweise aufwachsen lässt - d.h. sie geben ihnen überhaupt keine Zeitpläne, keine Vorgaben, was sie lernen sollen und was nicht, sondern erlauben ihnen voll und ganz, ihren eigenen, schöpferischen und lernenwollenden Impulsen zu folgen und unterstützen sie dabei nach Kräften. Ich finde es immer wieder wunderschön, zu spüren, was für eine innere Stärke und Bewusstheit bei diesen Kindern zu spüren ist, was gerade auch durch die Fotos immer wieder rüberkommt.
Aktuell berichtet Dayna (die Mutter) darüber, wie sich ihre Kinder auf ganz natürliche Weise zu krativen Unternehmern entwickeln und eine ganz natürliche Einstellung zu Geld und Fülle bekommen. Sie haben entdeckt, dass sie selbst kreativ werden und Dinge anbieten können, um sich mit dem dadurch verdienten Geld dann Sachen kaufen zu können, die sie selbst gerne haben möchten. So hat ihre Tochter Tiffany zum Beispiel eine Haustierbetreuung ins Leben gerufen, und ihr Sohn Devin verkauft selbst angefertigte Holzschwerter über das Internet. Dayna schreibt:
"Ein solch unglaublicher Vorteil von Unschooling ist es, dass dadurch wirklich frei-denkende Unternehmer aufwachsen können. Unsere Kinder bekommen nicht zu hören, dass sie 'irgendwann einmal' ein Unternehmen werden haben können. Sie haben es bereits! Sie haben dadurch einen solchen Vorsprung im Vergleich zu ihren Altersgenossen in der Schule, wenn es darum geht, in der realen Welt zu leben und zurechtzukommen, ihrer Passion zu folgen und Geld damit zu verdienen."
Hier ein Bericht über eine Haus-Alleingeburt in Deutschland. Er trägt den passenden und schönen Titel "Majestätische Alleingeburt". Lea sprach in unserer letzten Begegnung darüber, wie unsere innere Königin (oder König) nun wieder zurückkehrt. Und wenn sie das tut, wenn wir wieder beginnen, unsere eigene Stärke wieder zuzulassen und unserer inneren Wahrheit zu vertrauen, können ganz wundervolle, "majestätische" Dinge in unserem Leben zum Ausdruck kommen, auf die einfachste und wunderschöne Weise, wie der Artikel zeigt. Ein Zitat aus der Geburtsanzeige für den Kleinen:
"Dort, wo Angst und Zweifel nicht existieren, Nur Bewusstsein und Vertrauen regieren, Dort wird Leben geboren."
Letztes Wochenende fand die wohl weltweit erste vegane Mahnwache statt, vor der Firma Tönnies, der größten Schweineschlachtfabrik Europas, wie Brigitte Rondholz in ihrem Blog berichtet. Brigitte hatte sich ja vor ein paar Wochen in ihrem Blog bereits mal gewünscht, dass sich die Occupy-Bewegung auch auf Schlachthöfe und dergleichen ausdehnen möge. Und auch Lea und ich haben uns gerade vor ein paar Tagen darüber unterhalten, wie angemessen es wäre, wenn nun auch auf diese dunklen und versteckten Bereiche unserer Gesellschaft, die vom regulären Massenkonsumenten in der Regel überhaupt nicht wahrgenommen werden, mehr Licht fällt, durch bewusste Menschen, die an diesen Orten einfach anwesend sind und das Bewusstsein darauf lenken. Nun scheint es soweit zu sein. Ein wundervoller Schritt mit großem Symbolgehalt. Denn diese Art des Umgangs mit unserer Natur, mit empfindenden Wesen und dem Leben selbst ist nicht mehr angemessen (und war es auch noch nie).
Und hier noch ein Interview mit einem insprierenden Menschen, gefunden auf Helgas Blog, der sich zum Ziel gesetzt hat, durch persönlichen Einsatz und "ziviles Ungehorsam" die Lebens- und Menschenfeindlichkeit unseres Hartz-IV-Systems aufzuzeigen, mit all den damit einhergenden Sanktionen und Zwangsmaßnahmen. Sein Name ist Ralph Boes, er ist Philosoph, Autor, Dozent für Geistesschulung, Referent sowie Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.in Berlin. Dies ist seine Webseite.
Viel Freude beim Anschauen des Videos.
(Ich habe dort übrigens noch einen Link auf eine weitere, sehr lustige Seite von Ralph Boes entdeckt, die den schönen Titel trägt Grundeinkommen? Nein danke! Auf der ersten Seite steht: "Sie sind gegen das bedingungslose Grundeinkommen eingestellt? Dann sind Sie hier richtig! Zeigen Sie, dass Sie nicht nur reden, sondern wirklich zu ihrer Ansicht stehen. Tragen Sie sich hier ein! Wenn Grundeinkommen eingeführt ist, werden Sie es nicht erhalten!" ;-))