| eelea-Newsletter April 2009 |
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| Newsletter - Newsletterarchiv |
| Geschrieben von: Matthias Kreis |
| Samstag, 11. April 2009 |
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Willkommen zur April-Ausgabe unseres monatlichen Newsletters! In den letzten Wochen ist der Frühling auch bei uns angekommen. Jeden Tag sind die Blätter an den Bäumen ein wenig größer und die Wiesen ein wenig grüner. Die Frühlingssonne und die Neue Energie, die derzeit auf unsere Erde strömt, weckt nicht nur angenehme Anteile in unserem Inneren auf. Auch die weniger angenehmen Anteile machen sich auf den Weg und strecken ihre Nase hervor. Im letzten Channeling ging Sophia darauf ein, dass dieses Erwachen und damit die Rückkehr aller unserer Anteile sanft oder auch unsanft vonstatten gehen kann. Wir haben die Wahl zu atmen und die Energien fließen zu lassen - oder festzuhalten bis es nicht mehr anders geht. Sophia sprach davon, dass es nicht notwendig ist, auf die inneren und äußeren Erdbeben zu warten damit Energien sich lösen können. Es ist so viel angenehmer und ruhiger, wenn wir beginnen zu atmen und dem Neubeginn seinen Lauf lassen. Ostern - die Zeit des ersten Frühlingsvollmonds - ist eine schöne Zeit, den Anteil in uns selbst, der erwachen möchte, ankommen zu lassen. Darf mehr von dir mit dir atmen, leben und fühlen? Darf mehr von dir in deinem Körper lebendig werden? Was oft vergessen wird ist, dass es Zeit und Raum braucht, die Anteile ankommen zu lassen. Es braucht Zeiten der Stille und des Nichtstuns, wo wir Zeit haben das Neue zu begrüßen. Denn viele Anteile bringen auch schmerzhafte Erinnerungen mit. Wir brauchen nicht mit ihnen zu leiden, aber wir dürfen anerkennen, dass es viele liebevolle Atemzüge braucht, diesen Anteil in die Arme der eigenen Seele zu begleiten. Und wer weiß, vielleicht ist dieses Innehalten und dir selber zuhören etwas, was dir Freude macht. Alles Liebe für dich, wünschen Lea und Matthias
Inhalt:
Der Schriftsteller Tolkien Matthias Kreis
Ich habe mich darüber besonders gefreut, denn Tolkien war in meiner Jugendzeit einer meiner Lieblingsschriftsteller. Sein „Herr der Ringe“ ist wohl das Buch, das ich am häufigsten gelesen habe – 9 oder 10 Male waren es bestimmt. Normalerweise lese ich Bücher nur dann ein zweites Mal, wenn ich wirklich das Gefühl habe, dass es sich lohnt – denn schließlich gibt es ja noch sehr viele andere, die darauf warten, gelesen zu werden. ;-) Ich habe immer den Zauber und die Tiefe geliebt, die hinter seinen Worten zu fühlen sind, und wenn Sophia sagt, dass er sich erlaubt hat, die Geschichte der Seele wahrzunehmen und fühlbar zu machen, so kann ich das nur bestätigen. Seine Erzählungen sind mythischer und archetypischer Natur, sie handeln von Dingen, die jeder Seele tief vertraut sind, und die so viele der Erfahrungen widerspiegeln, die wir als Seelenwesen gemacht haben, bevor wir auf die Erde gekommen sind – und auch danach, in der Anfangszeit der Erde. Viele wundervolle und spezielle Energien sind in seinem Werk zu fühlen, und es würde zu weit führen, zu versuchen sie auch nur ansatzweise zu beschreiben. Tolkien selbst war Professor für englische Sprache und Literatur in Oxford. Als junger Soldat im Ersten Weltkrieg begann er, die Geschichten, die ihm in den Sinn kamen, aufzuschreiben – und er erlaubte ihnen, zu wachsen und sich immer weiter zu entfalten. Nach und nach, im Verlaufe seines langen Lebens, kamen ganze Kulturen und Völker dazu, vollständig ausgearbeitete Sprachen (die zuvor auf der Erde nicht existierten), sowie eine eigene Schöpfungsgeschichte, die die Entstehung der Menschen und anderen Wesen beschreibt. Diese ursprünglichen Mythen und Schöpfungsgeschichten sind in seinem weiteren Buch „Das Silmarillion“ zu finden – in einer getragenen und würdevollen Sprache aufgezeichnet, aber dennoch hat auch gerade dieses Werk von ihm auf mich persönlich immer eine ganz besondere Faszination ausgeübt. Tolkien hat sich selbst übrigens nie als Schriftsteller im Sinne eines „Erfinders“ seiner Geschichten und Welten gesehen. Er beschrieb sich Freunden gegenüber immer als Forscher und Entdecker, und das war auch die Einstellung, die er seinem Lebenswerk gegenüber hatte. Er hat sich erlaubt, sich für die imaginativen Bereiche seiner Seele zu öffnen, und staunte sein ganzes Leben lang immer wieder darüber, was dort zum Vorschein kam und was es dort zu entdecken gab.
Initiation der Femininen Energie
Die Arbeit mit der Femininen Energie in früheren Zeiten fand oftmals an bestimmten, besonderen Orten statt. Manchmal waren es besondere Orte in der Natur, manchmal gab es auch entsprechende äußere Gebäude, Tempel zum Beispiel. Neulich hatte ich eine sehr schöne Erinnerung daran, wie die persönliche Entwicklung eines jeden, der an diesen Orten gearbeitet hat, gewürdigt wurde. Ich erinnere mich daran, dass es nicht so sehr darum ging, einen bestimmten Rang zu erreichen, sondern die natürliche Entwicklung eines jeden stand im Vordergrund. So wurde anerkannt, wenn jemand sich weiter entwickelt hatte. Es wurde anerkannt, wenn jemand neue Inspirationen einbrachte oder eine bisher unerkannte Facette der Göttin entdeckte. Ich erinnere mich an besondere Feste und Initiationsfeiern, die zur Ehrung dieser persönlichen Entwicklungsschritte abgehalten wurden. So konnten alle an der Freude teilhaben, die Wachstum und Entfaltung mit sich bringen. Denn mit dem Schritt jedes einzelnen entwickelte sich auch die gesamte Energie der Göttin weiter. Und so wurden diese Momente feierlich begangen, mit besonderem Essen, mit besonderer Musik und Tanz. Und ein Teil dieser Feier war ein Moment des Alleinseins für die Person, für die diese Feier abgehalten wurde. Eine Schale Wasser Es war eine Zeit, in der man ganz alleine mit der femininen Energie, der Göttin, Zwiesprache halten konnte. Es war ein Moment der großen Liebe und Wertschätzung. Und es gibt sicher viele Menschen, die ganz persönliche Erinnerungen an die Zwiesprache mit der Göttin haben. Ich fand es so schön, mich an diese besonderen Momente zu erinnern. Die liebevolle Stimme der Göttin zu hören, mit ihr zu lachen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Ich habe vor diese Initiation der femininen Energie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder zu feiern. Das Osterfest ist ein schöner Zeitpunkt dafür. Eine Zeit, mich wertzuschätzen, eine Zeit, meine eigenen Entwicklung zu feiern und eine Zeit, die Liebe der Göttin für mich anzunehmen. Vielleicht möchtest du für dich deine ganz eigene Initiation feiern und deine Entwicklung würdigen, und die Liebe der Göttin in dein Leben einladen.
Aktuelles Sophia-Channeling: "Das Dritte Zeitalter"
Sophia spricht in unserem aktuellen Channeling über Erschütterungen, die durch die gegenwärtigen Veränderungen auf der Erde im Bewusstsein der Menschen hervorgerufen werden, und darüber, wie wir uns durch Sinkenlassen in die feminine Energie unserer Seele unterstützen lassen können, so dass uns diese Erschütterungen nicht hin- und herzuwerfen brauchen und die Veränderungen sanft vonstatten gehen können. Sophia spricht über das neue, das Dritte Zeitalter, das nun gerade auf der Erde heraufzieht (nach dem Ersten Zeitalter der Ursprünglichen Einheit und dem Zweiten Zeitalter der Dualität, auf der Erde symbolisiert durch die Energien von Lemurien und Atlantis), für welches es das entscheidende Charakteristikum ist, dass Menschen nun beginnen, das eine Chakra, das eine Portal in sich zu öffnen, durch das die Energie ihrer Seele auf die Erde und in ihr Leben fließen kann. Sophia ermutigt uns und lädt uns ein, diesem Portal zu erlauben sich zu öffnen. Sie erwähnt, dass es in der Geschichte der Menschheit immer wieder Schriftsteller und andere Künstler gegeben hat, die diesem Portal zumindest ansatzweise erlaubt haben, sich zu öffnen, und nennt als Beispiel den Schriftsteller Tolkien, der sich erlaubt hat, Energien der Geschichte unserer eigenen Seele auf die Erde einfließen zu lassen und erfahrbar zu machen.
Das nächste Sophia-Channeling findet statt am
Kommende Seminare: ![]() Seminar: Merlin-Seminar 2./3. Mai 2009 Vierwaldstättersee Weggis, Schweiz
Sophia-Seminar: ![]() Sommerferien: 6. Juli - 26. August 2009
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Sophia sprach in unserem letzten Channel über den Schriftsteller John Ronald Reuel Tolkien und darüber, dass er ein Mensch war, der sich erlaubte, Energien der Seele auf die Erde fließen zu lassen. Während des Channeling war die Energie von Tolkien zu Gast, um uns eine Ahnung davon zu geben, wie es sich anfühlt wenn man sich erlaubt, Energien unserer Seele wahrzunehmen und einzubringen.












