4 - Der ängstlichste Anteil PDF Drucken E-Mail
Die Sophia-Serie - Jahrgang 2
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 22. Juni 2008

www.eelea.de


Foto: jlokij www.photocase.com

Und so beginnen wir gemeinsam.

So komme ich, Sophia, mit all meiner Liebe herein in dieses Jetzt. Herein zu jedem von euch, zu dir, der heute in diesem Raum anwesend ist. Zu jedem einzelnen von euch.

 


Wir haben heute etwas Zeit damit verbracht, diesem Raum, in dem wir uns treffen, in dem wir uns begegnen, diesem Raum zu erlauben, heute die Liebe deiner Seele zu repräsentieren und zu halten. Wir haben heute etwas Zeit darauf verwendet zu erlauben, dass dieser Raum dir so vertraut sein darf, dass dieser Raum so sehr angefüllt ist mit der Liebe deiner eigenen Seele, dass du es fühlen und wahrnehmen kannst.

Und du bist eingeladen, ganz und gar hier zu sein mit allem, was du bist, mit allem, was dich ausmacht. Du bist eingeladen, hier zu sein in diesem Augenblick, in dieser ganz besonderen Zeit. Es ist etwas so Einfaches und gleichzeitig etwas so Fundamentales hier zu sein, anwesend zu sein, deinen Körper auszufüllen, dich halten und tragen zu lassen von allem, was dich hält und trägt, dir zu erlauben, ganz da zu sein, wo du wirklich bist. Wahrzunehmen, wo du dich befindest, wie du dich fühlst, wie es dir dabei geht.

Das ist die Einladung, die ich dir heute geben möchte. Die Einladung, dich wahrzunehmen. Die Einladung zu fühlen, was sich gerade alles in deinem Leben abspielt im Innen und im Außen. Wahrzunehmen, was das Neue ist, was hereinkommen möchte zu dir. Das Neue, was du in deinem Inneren fühlst und das Neue, was genauso auch im Außen gedeihen möchte.

Du bist eingeladen zu fühlen, wo es noch Ängste gibt in dir, wo es noch eng ist, wo du fest hältst und dich verkrampfst. Du bist eingeladen zu fühlen, wo du noch wütend bist, wo es Bereiche gibt in dir, die dich wütend machen im Innen und im Außen. Du bist eingeladen, dies zu fühlen.

Und es ist eine besondere Art des Fühlens, zu der ich dich heute einladen möchte. Es geht nicht darum, zu verstehen. Es geht auch nicht darum zu erklären, warum die Dinge da sind, warum du bestimmte Dinge fühlst. Es geht nicht darum, es zu erklären, zu sagen: Ich fühle es, weil das und das passiert ist. Ich fühle es, weil es mich an etwas erinnert. Du bist heute eingeladen, es einfach zu fühlen, da zu sein und wahrzunehmen, was du in diesem Augenblick wahrnimmst. Zu fühlen und zu beobachten ohne es zu erklären, ohne es zu rechtfertigen und ohne es zu verurteilen.

Kannst du all diese Gefühle, die dein Jetzt ausmachen, da sein lassen ohne dass du sie einteilst in gut oder schlecht, ohne dass du versuchen möchtest zu verstehen, warum sie da sind? Sondern, magst du diesen Augenblick dafür nutzen, all das wahrzunehmen, was du jetzt wahrnimmst?

 

***

Nimm dir einen Augenblick Zeit und nimm wahr, all das, was du wahrnimmst. Beginne mit deinem Körper. Wie nimmst du deinen Körper wahr? Wie fühlt er sich jetzt gerade an? Was für eine Schwingung, was für ein Rhythmus bewegt deinen Körper? Wie fühlt sich dein Körper im Inneren an? Kannst du diesen Moment verwenden, einfach nur wahrzunehmen, alles, was zu ihm gehört, einfach nur zu fühlen? Kannst du dich von deinem Körper halten lassen? Halten lassen wie ein Baby, das sich von seiner Mutter halten lässt. Kannst du dich hinein sinken lassen in deinen Körper und wahrnehmen, wie dich dein Körper einhüllt und trägt? Kannst du einen Moment dafür verwenden wahrzunehmen, wie durchlässig dein Körper eigentlich ist?

Dein Körper ist gar nicht so fest, wie du es manchmal glaubst. Dein Körper ist nicht so konzentriert und eng. Dein Körper besteht gar nicht so sehr aus Materie, wie du es dir vorgestellt hast. Magst du für einen Moment spüren, wie deine Energie aus deiner Seele durch deinen Körper strömt? Wie eine Blume, die ihren Duft verströmt, so verströmt deine Seele ihre Lebensenergie, ihre Liebe, ihre Vitalität und lässt sie durch deinen Körper hindurch fließen.

Es ist die Präsenz deiner Seele, die durch deinen Körper strömt, die die Atome in deinem Körper bewegt, die die Materie erschafft und erzeugt. Es ist die Präsenz deiner Seele, die diesen Körper lebendig macht. Ohne deine Seele ist dein Körper nicht lebendig. Ohne deine Seele gibt es deinen Körper überhaupt nicht.

Vielleicht magst du einen Moment wahrnehmen, wie die Quelle deiner Seele durch deinen Körper hindurch strömt und deinen Körper erschafft, in jedem Augenblick neu. Dein Körper ist wie die Welle in einem Fluss, und das Wasser, das aus der Quelle strömt, erschafft diese Welle in jedem Augenblick neu. Wie deine Seele strömen kann und strömen darf bewirkt, wie dein Körper sich anfühlt in diesem Augenblick. Je weicher du wirst, je mehr du dieser Quelle in deiner Mitte erlaubst zu strömen, je mehr du deiner Seele erlaubst, wieder zu atmen, desto klarer und leichter kann deine Seele fließen, kann deine Seele deinen Körper schaffen, kann deine Seele noch mehr als deinen Körper dein ganzes Leben schaffen, sichtbar werden lassen.

Siehst du: Das Fließen und Atmen deiner Seele schafft deinen Körper, macht ihn sichtbar, schafft deine Wohnung, schafft deine Erfahrungen. Es ist fast so, als wäre die Seele die Luft, die man in eine Luftmatratze hinein geben kann und die die Luftmatratze erst zu dem macht, was sie eigentlich ist. Ohne die Luft ist die Luftmatratze nur etwas kleines, flaches, was man zusammen falten kann, was man in eine Tasche tun kann, was keine Bedeutung hat. Aber, sobald man der Luft erlaubt, in diesen Körper, in diesen Behälter hinein zu strömen, wird dieses Etwas zu einer Luftmatratze, die dich trägt und hält. Ganz genau so funktioniert es mit deinem Körper, mit deinem Alltag, mit allem, was du erlebst und wahrnimmst.

Du kannst es nicht mit deinem Verstand begreifen. Deshalb sprechen wir heute so langsam. Deshalb lassen wir heute so viel Zeit zum Fühlen und Wahrnehmen. Wir lassen dir Zeit wahrzunehmen, wahrzunehmen, dass es tief in dir eine Quelle gibt, die fließt und sich ausbreitet und all das lebendig macht. Genau so, wie erst die Luft die Luftmatratze lebendig macht, genau so macht erst deine Seele deinen Körper und dein Leben wirklich lebendig. Wirklich sichtbar und greifbar.

Gib dir einen Augenblick, das wahrzunehmen und zu fühlen, welch tiefer Frieden einkehren kann, wenn ich beginne, meine Seele wieder atmen zu lassen, die Liebe und die Energie meiner Seele wieder fließen zu lassen.

***

Das ist es, warum wir wirklich hier sind. Das ist es, was wir als Erwachen der Menschheit bezeichnen. Das Fließen deiner Seele wieder zu erlauben. Nicht länger dagegen anzukämpfen. Dich nicht länger dagegen zu wehren, sondern dieses Strömen und Fließen wieder geschehen zu lassen und mehr noch: Dich davon tragen zu lassen.


Viele Menschen reden davon, dass sie wieder Eins werden wollen mit sich selbst, Eins werden mit ihrem Körper, mit ihrer Seele und mit ihrem Leben. Und in unserem Beispiel - wenn wir uns fühlen lassen, dass die Seele immerfort aus der Mitte heraus strömt und in alle Richtungen fließt wie die Strahlen einer Sonne, wie das Leuchten eines Sterns: Was bedeutet dann Eins sein mit mir? Was bedeutet Eins sein mit meinem Körper, Eins zu sein mit meiner Seele? Wie kann ich das fühlen und wahrnehmen?

Und ich lade dich heute ein, eine kleine Reise zu unternehmen: Eine Reise in dich selbst an einen ganz bestimmten Punkt in dir. Du bist eingeladen, genau zu beobachten, wie du dich fühlst, was du auf dieser Reise wahrnimmst. Und du bist eingeladen, es nicht zu verurteilen. Wenn es ein unangenehmes Gefühl ist, lass es da sein. Wenn es ein angenehmes Gefühl ist, dann lass es ebenfalls da sein.

Es geht nicht darum, etwas Bestimmtes zu erreichen oder zu erkämpfen. Es geht einfach nur darum, noch mehr wahrzunehmen und dieses Wahrnehmen geschehen zu lassen ohne davor Angst zu haben. Es ist nur eine Wahrnehmung, nur ein Gefühl und es kann nichts Schlimmes passieren. Selbst, wenn ich ein unangenehmes Gefühl wahrnehme: Es ist nicht mehr als ein unangenehmes Gefühl.

Und dann lade ich dich ein, dich sinken zu lassen in dich selbst. Und ich lade dich ein zu fühlen, dass es in dir einen Punkt gibt, einen Punkt, der etwas härter ist, einen Punkt, der etwas selbst in sich zusammen gezogen ist. Du würdest vielleicht sagen verkrampft oder eng oder einfach hart. Es gibt in dir einen Punkt, vielleicht ist es sogar wie ein Muster, wenn du es näher betrachtest. Vielleicht sind es viele Punkte, die zusammen gehören. Vielleicht ist es ein Muster. Vielleicht ist es eine Form, ein Bereich oder auch nur ein einziger Punkt in dir, der hart ist, fest, zusammen gezogen. Und du kannst diesen Punkt auch in deinem Körper spüren. Du kannst diesen Punkt in deinem Körper wahrnehmen. Manche von euch sehen es wie eine Form, die sich durch euren Körper hindurch zieht. Manche sehen es wie einen großen Kloß in euren Schultern, am Rücken. Etwas, was hart ist und fest.

Und ich möchte dich heute einladen, diese Verhärtung zu fühlen ohne über sie zu urteilen, ohne zu sagen, es sei schlecht oder falsch, sie so klar und so offen wahrzunehmen. Wahrzunehmen, dass etwas in dir ist, was härter ist, verkrampfter. Härter sogar als die Knochen in deinem Körper. Es ist eine innere Härte, eine innere Enge. Und vielleicht magst du einen Augenblick bei dieser Härte sein und beobachten, beobachten, dass diese Härte wie ein Stein oder wie ein Staudamm im Fluss deiner Seele liegt.

Deine Seele atmet und strömt. Und diese Verhärtung liegt in deinem Fluss, liegt in deinem Atem, in deinem Körper, und ohne zu verurteilen, beobachte, was geschieht. Beobachte, wie das Wasser oder die Lebensenergie deiner Seele um diesen Felsen herum fließt. Vielleicht strömt sie unter diesem Felsen hindurch, an ihm vorbei. Das Fließen und Strömen deiner Seele fließt um diese Verhärtung herum. Und auf einmal gibt es Bereiche in diesem Fluss, wo das Wasser gar nicht mehr so frei und einfach fließen kann. Es gibt vielleicht Bereiche, die werden abgetrennt vom Fließen deiner Seele, von der Liebe deiner eigenen Seele. Denn diese Verhärtung lässt das Wasser nicht mehr so wie vorher fließen.

Lass dich das für einen Augenblick nur wahrnehmen. Beobachte und fühle, wie die Lebensenergie deiner Seele um die Verhärtungen in deinem Inneren herum fließt, an ihnen vorbei, über sie hinweg. Und einige Bereiche von dir bekommen weniger Lebensenergie, weniger Liebe, weniger Atem als andere Bereiche. Es ist wie ein Staudamm, der verhindert, dass alles mit dem Lebensbringenden Wasser benetzt wird. Es ist ein Staudamm, der den Fluss der Seele lenkt. Und so gibt es an manchen Stellen besonders viel Wasser und an anderen Stellen besonders wenig.

Und vielleicht möchtest du für einen Augenblick fühlen, was das in deinem Leben bewirkt. Die Verhärtungen in dir bewirken, dass nicht alle Bereiche deines Lebens gleichmäßig mit der Liebe deiner Seele durchdrungen werden, dass nicht alle Bereiche von der Vitalität belebt werden.

Es gibt einige Bereiche, da strömt vielleicht zu viel Lebensenergie hinein und andere Bereiche erhalten zu wenig von dieser Lebensenergie. Vielleicht magst du einmal dein Leben betrachten. Deinen Alltag, deinen Beruf, alles, was dein Leben enthält. Deine Beziehungen, Freundschaften, Projekte, Ideen, deine finanzielle Situation. Kannst du wahrnehmen, wie Atemzug für Atemzug die Liebe deiner Seele in dein Leben hineinfluten möchte, alles mit ihrer Lebendigkeit durchdringen mag? Doch die Verhärtungen lenken den Atem oder das Wasser nur zu bestimmten Bereichen hin. Kannst du wahrnehmen, welche Bereiche in deinem Leben genau jetzt in diesem Augenblick wenig Liebe, wenig Lebendigkeit bekommen? Kannst du wahrnehmen, welche Bereiche zu viel Leben und Lebendigkeit bekommen?

Gibt es Bereiche in deinem Leben, wo einfach nichts fließt? Gibt es Bereiche in deinem Leben, wo alles leer ist, wo du einen großen Mangel verspürst, eine große Leere? Und gibt es Bereiche in deinem Leben, wo du fühlst, dass es zu viel ist, dass du überschwemmt wirst mit Aktivität, mit Veränderungen? Lass dich das für einen Moment wahrnehmen ohne es zu verurteilen und ohne zu sagen, es sei schlecht oder falsch. Lass es dich für einen Moment einfach nur wahrnehmen. Wahrnehmen, was für ein Muster die Verhärtungen in dir in deinem Leben schaffen.

Einige von euch haben sich vielleicht schon einmal gewundert, warum es so viel Fluss und Aktivität in eurem Berufsleben gibt, aber kaum oder ganz wenig Leben in euren Beziehungen oder Freundschaften. Einige von euch haben sich vielleicht schon einmal gefragt, warum ihr so viel Reichtum in eurem Inneren wahrnehmen könnt, aber so wenig Reichtum im Außen um euch herum. Wieder andere haben sich gefragt, warum es so einfach ist, davon zu laufen und so schwierig ist, einfach da zu bleiben. Warum ist es so leicht nichts zu tun und so schwierig etwas zu tun? Warum ist es so leicht zu sagen: Ich kann es nicht – und so schwer mich erleben zu lassen, dass ich es kann?

Lass dich das für einen Moment wahrnehmen während du weiter diese Verhärtungen in dir fühlst und wahrnimmst. Einige von euch haben ein Bild für diese Verhärtungen. Ihr könntet eine Form zeichnen, ein Bild malen. Andere von euch fühlen es in eurem eigenen Körper, ihr fühlt die Orte, wo eure Muskeln verhärtet sind, wo nichts durch zu fließen scheint. Wieder andere von euch haben nur ein Gefühl, eine Ahnung, dass die Verhärtung da ist. Ihr wisst, dass sie da ist. Ihr könnt es wahrnehmen.

Und ich lade dich für einen Moment ein, bei dieser Wahrnehmung zu sein, bei dieser Wahrnehmung zu bleiben und für einen Augenblick zu fühlen, wahrzunehmen. Wahrzunehmen: Was für ein Gefühl ist mit dieser Verhärtung verbunden? Wie geht es dir, wenn du diese Verhärtung fühlst, wenn du dich damit beschäftigst? Einige von euch fühlen eine unglaubliche Wut, einen tiefen Hass. Andere von euch eine große Traurigkeit, das Gefühl, etwas zu verlieren, eine Verzweiflung oder eine Hilflosigkeit. Wieder andere fühlen einfach einen blinden Fleck, ein Nichts, eine Leere, einen Abgrund, ein Vakuum.

Und ich lade dich ein, für einen Moment bei diesem Gefühl zu bleiben ohne etwas zu verändern, ohne deine Wahrnehmung verändern zu wollen, sondern einfach nur zu fühlen, einfach nur da zu sein, zu beobachten, wie der Atem deiner Seele stetig fließt. Zu beobachten, wie diese Form, dieses Muster, diese verhärtete Stelle in dir einfach da ist und weiter festhält. Zu fühlen, welche Emotionen und Erinnerungen mit dieser Verhärtung verknüpft sind ohne sie zu verändern oder zu analysieren. Einfach nur wahrzunehmen, zu fühlen.

Einige von euch nehmen diese Verhärtung wie einen Fremdkörper wahr. Ihr wünscht euch, ihr könntet diese Verhärtung einfach aus eurem Körper heraus lösen, könntet sie vielleicht in die Luft sprengen, aus dem Weg räumen. Ihr nehmt es wie etwas Fremdes wahr, etwas, was dir auferlegt wurde. Etwas, was du überhaupt nicht in deinem Leben haben möchtest. Etwas, was dir so unangenehm, so zuwider ist, dass du es eigentlich überhaupt nicht fühlen möchtest.

Einige von euch haben schon begonnen, es zu fühlen. Einige von euch haben begonnen, es wahrzunehmen in den letzten Monaten oder auch Jahren. Es hat bei einigen dazu geführt, dass ihr sehr wütend wurdet oder unglaubliche Angst bekamt von einem Augenblick auf den anderen ohne eine Erklärung, ohne, dass es einen Sinn gemacht hätte für euch. Der Hass oder die Angst waren auf einmal da. So unglaublich heftig und stark, dass ihr gar nichts damit anfangen konntet.

Für andere von euch war es ein körperlicher Schmerz. Vielleicht dachtet ihr: Oh, ich habe eine Migräne. Oh, ich habe Schmerzen in meinem Körper. Aber in Wirklichkeit war es nichts weiter als das ihr euch erlaubt habt, mit dem ängstlichsten Anteil von dir selbst in Berührung zu sein. Wenn auch nur für einen winzigen Augenblick.

Siehst du: In der Zeit der Dualität gab es den ängstlichsten Anteil in dir und den mutigsten Anteil. Es gab das, was unglaublich fest verschlossen war und das, was wundervoll offen war. Es gab das Harte und das Weiche, das Wütende und das Friedliche, das Ängstliche und die Liebe in dir und es gab die Spannung zwischen diesen beiden Extremen. Es gab die Spannung zwischen der Liebe deiner Seele, die einfach nur frei fließen möchte, und diesem verhärteten, ängstlichen, verschlossenen Anteil in dir, der nichts fließen lassen möchte, der nichts fließen lassen kann, der nichts fließen lassen will.

Und heute beschäftigen wir uns mit diesem Anteil, weil es für viele von euch an der Zeit ist, diesen Anteil von seiner Aufgabe zu erlösen, diesem Anteil eine neue Freiheit zu schenken. Egal, ob es Hass oder Wut ist, die ihr verspürt, wenn ihr euch auf diesen Anteil einlasst oder Angst, Ekel, Widerwillen, Ablehnung oder sogar einfach nur ein großes Nichts. Es spielt überhaupt keine Rolle.

Ich, Sophia, lade dich am heutigen Tag ein, diesen ängstlichen Anteil, dieses Verletzlichste in dir, den Anteil, der am tiefsten verwundet wurde, dessen Trauma und dessen Erfahrungen so unglaublich grauenhaft war - ich lade dich ein, diesen Anteil wahrzunehmen, zu fühlen, dass auch er einmal ein freier, offener, friedlicher Anteil von dir gewesen ist. Dass auch er vor langer, langer Zeit einmal die Liebe und die Vitalität deiner Seele durch sich hindurch hat strömen lassen. Auch dieser Anteil gehört zu dir. Er ist ein Teil von dir.

Und ich lade dich heute ein, wenn du es für dich wählst, diesem Anteil zu erlauben, die Liebe deiner Seele, die seit tausenden und millionen von Jahren über ihn hinweg strömt, an ihm vorbei strömt, um ihn herum strömt, wieder wahrzunehmen. Dieser ängstlichste Anteil in dir hat etwas erlebt, was so unangenehm war, dass er sich komplett verschlossen hat, dass er sich komplett abgewendet hat von dir, von deiner Seele, von der Liebe deiner Seele. Er hat sich so komplett davor verschlossen, dass er nichts mehr wahrnimmt, nichts mehr hört, nichts mehr fühlt, nichts mehr kennt außer dieser großen Angst, diesem Hass, dieser Wut oder dieser Leere. Er nimmt nur noch das wahr, was ihn so sehr verletzt hat, als wäre er mitten in seiner Erfahrung erstarrt und für immer in dieser Erfahrung geblieben.

Niemand hat ihn wahrgenommen, niemand hat ihn gesehen und gehört. Niemand war da, der verstanden hat, was für ein schlimmer Schmerz dieser kleine Anteil erlebt hat. Niemand hat ihn ernst genommen. Niemand hat ihm zugehört. Kein liebevolles Wort. Kein liebevoller Blick. Keine liebevolle Berührung, die ihm hätte helfen können, aus dieser Erfahrung wieder hinaus zu kommen. Alles, was er erlebt hat, war Härte und Ablehnung von allen Seiten. Denn es stimmt: Dieser Anteil ist dir im Weg gestanden und steht dir auch heute noch immer im Weg. Und du hast begonnen, gegen diesen Anteil anzukämpfen, hast versucht, dieses unaussprechliche Etwas in dir, was immer noch festhält, auf irgendeine Art und Weise zu beseitigen. Einige von euch haben nach Heilung gesucht. Einige von euch wollten sich besonders stark machen, um diese Angst nicht mehr zu fühlen oder diesen Hass oder dieses Nichts. Andere von euch haben sich geschämt. Geschämt dafür, dass es immer noch einen Anteil in dir gibt, der so sehr Angst hat oder hasst, so sehr verloren ist.

Wie auch immer du mit deinem Anteil, mit deinem ängstlichsten Anteil in dir, umgegangen bist - vielleicht ist es an der Zeit, eine neue innere Haltung anzunehmen, diesem Anteil gegenüber, der sich so sehr verschlossen hat. Vielleicht ist es an der Zeit, ihm einfach nur zuzuhören und einfach nur da zu sein. Vielleicht möchtest du wahrnehmen, was es für einen Unterschied macht, wenn du einfach nur da bist und diesem Anteil liebevoll zuhörst ohne ihn zu verurteilen, ohne ihm zu sagen, dass er dich nervt oder stört, sondern ihm zuzuhören. Vielleicht hörst du nichts weiter als seine Stille, seine Erstarrung. Vielleicht hörst du weit in der Ferne ein leichtes verzweifeltes Weinen. Eine Angst. Eine Wut.

Und vielleicht möchtest du hier bei deinem Anteil sein und ihm weiter zuhören, ihm zu verstehen geben, dass es nichts zu verändern gibt, dass er sich nicht schämen muss für das, was er erlebt und erfahren hat, dass es keine Bedrohung mehr gibt, dass er jetzt in Sicherheit ist, dass du bereit bist, einfach nur da zu sein ohne zu versuchen, ihn mit Gewalt zu verändern. Ohne ihn aus seiner dunklen Höhle herauszuzerren. Ohne irgendetwas zu erklären, zu analysieren. Sondern so wie du einem Kind zuhören würdest, das so viel Angst hat und das eine so furchtbare Erfahrung gemacht hat. Und du lässt ihm alle Zeit der Welt und du bist einfach nur da so still und friedlich, wie du jetzt da sein kannst.

Und du lässt diesem Anteil so viel Zeit sich daran zu gewöhnen, dass er nicht mehr bedroht wird, sich daran zu gewöhnen, dass er nicht mehr abgelehnt wird. Du lässt diesen Anteil fühlen, dass du seine Erfahrung nicht abtun möchtest, dass du nicht leichten Herzens darüber hinweg gehst und ihm sagst: Das war ja gar nicht so schlimm. Sondern, dass du wirklich bereit bist zu hören, was er erlebt hat. Dass du wirklich bereit bist zu hören, ob es für diesen Anteil schlimm war und dein Anteil sich allein gefühlt hat, traurig oder enttäuscht war.

Es ist nicht der Moment, um mit deinem Anteil zu kommunizieren, mit ihm zu sprechen, sondern es ist der Moment, einfach nur zuzuhören. Ein liebevoller Zuhörer, der einfach nur da ist, weich atmet und merkt: Ich habe alle Zeit der Welt. Ich brauche mich nicht zu beeilen. Ich brauche überhaupt nichts wieder gut zu machen. Ich brauche nichts zu verändern, sondern ich bin einfach nur da und höre dir zu.

***

Wir haben heute damit begonnen, diesem ängstlichsten Anteil in dir zuzuhören, weil es genau der Anteil ist, der dich am meisten zu schaffen macht. Einige von euch haben schon gemerkt, dass es einfach ist, Anteilen von dir zuzuhören und sie wahrzunehmen, die zufrieden und fröhlich sind oder ein klein wenig Angst haben oder ein klein wenig traurig sind oder ein klein wenig wütend sind.

Aber, was ist mit den Anteilen, die sehr sehr traurig sind? Sehr wütend? Die sich so in sich selbst verschlossen haben, dass sie überhaupt keinen Kontakt mehr zu dir oder zu deiner Seele wahrnehmen können? Was ist mit diesen Kindern, die etwas Furchtbares für sie erlebt haben, die sich sehr erschrocken haben, sehr enttäuscht waren? Kannst du diesem Kind in deinem Inneren zuhören? Kannst du wahrnehmen, was es dir sagen möchte? Vielleicht weint es einfach ein bisschen. Vielleicht ist es wütend und schreit und schimpft. Vielleicht ist es auch einfach nur ganz still, ganz starr und erschrocken. Kannst du bei diesem Kind bleiben und ihm einfach nur zuhören ohne es zu verurteilen, ohne es wegzuschieben, ohne überhaupt irgendetwas zu tun?

Einige von euch wundern sich gerade, wie einfach und selbstverständlich es ist, da zu sein und zuzuhören. Und vielleicht fragt ihr euch, was ihr anders macht, wenn ihr alleine seid, was der Unterschied ist zwischen diesem Zuhören, was wir heute gemeinsam erfahren und dem Zuhören oder anwesend sein, was du bisher für dich erfahren hast.

Warum ist es manchmal so schwierig? Warum hast du manchmal das Gefühl, dass ein so großer Widerstand da ist, dass du so stark sein musst? Warum hast du das Gefühl, es sei so anstrengend, diesen traumatisierten, verletzten Anteilen zuzuhören? Siehst du: Die Antwort ist so einfach. Die Antwort ist so leicht: In dem Augenblick, wo du diesen Anteil verändern möchtest, damit der verhärtete Anteil wieder weich wird, wo du möchtest, dass der ängstliche Anteil endlich aufhört Angst zu haben - da hast du ihn nicht verstanden. Der Anteil fühlt dann, dass du ihn nicht verstehst. Der Anteil fühlt, dass du gar nicht daran interessiert bist, wie es ihm geht, was er erlebt hat, was er noch immer erlebt. Der Anteil fühlt nichts weiter als einen lieblosen Versuch, ihn zu verändern und er wird sich wehren und er wird sich noch weiter verschließen. Und er wird noch mehr Angst bekommen und noch wütender sein, weil er diesen lieblosen Versuch wahrnimmt, der nichts anderes tun möchte, als ihn zu verändern.

Auch du selbst kennst dieses Gefühl. Auch du selbst weißt, was geschieht, wenn jemand anders dich nur verändern möchte und dir nicht zuhört und nicht wahrnimmt, was du eigentlich sagen möchtest.

Wie viele von euch werden wütend oder sind frustriert, wenn ihr bemerkt, dass euch nicht zugehört wird, sondern, dass es von allen Seiten nur gut gemeinte Ratschläge gibt oder euch gesagt wird, es sei doch nicht so schlimm. Du merkst, dass niemand da ist, der dich wirklich achtet und wahrnimmt. Du merkst, dass niemand da ist, der sich die Zeit nimmt, dich wahrzunehmen, deine Erfahrung zu hören, deine Gefühle wahrzunehmen, bei dir zu sein. Jemand, der dich nicht verurteilt. Jemand, der nicht sagt, dass du es anders machen könntest oder solltest. Sondern jemand, der einfach nur bei dir ist und dir zuhört und das wahrnimmt, was du sagen möchtest, selbst, wenn du es nicht aussprechen kannst.

Das ist die innere Haltung, in der selbst der ängstlichste Anteil in dir wieder Vertrauen bekommt, beginnt sich wieder zu öffnen - weil er merkt, dass jemand da ist, der es liebevoll mit ihm meint, der Mitgefühl, eine Stille in sich trägt, und deshalb ist es so einfach und deshalb ist es so leicht. Und deshalb lade ich dich jetzt ein, den verhärteten, ängstlichsten Anteil in dir noch einmal wahrzunehmen, noch einmal zu fühlen und zu beobachten, dass sich bereits etwas verändert hat.

Durch diese kurze Zeit, wo du nichts getan hast, außer da zu sein und zuzuhören, wahrzunehmen, was dieser Anteil empfindet, wahrzunehmen, was ihn dazu gebracht hat, sich so zu verschließen – allein durch dieses kurze Zuhören konnte sich dieser ängstlichste Anteil von dir ein ganz klein wenig entspannen. Er hat ein ganz klein wenig mehr Vertrauen. Er hat ein ganz klein wenig mehr Stille, mehr Frieden. Es ist wie ein Wunder. Es ist wie ein Wunder, dass die Anteile in dir, die Anteile, die am ängstlichsten sind, wirklich nichts weiter von dir erwarten als das du sie ehrlich und offen wahrnimmst, als das du ihnen zuhörst. Und durch dieses Zuhören bekommen sie Vertrauen, merken sie, dass nicht alles im Außen so böse und feindlich ist, wie sie bisher dachten. Etwas in ihnen beginnt zu vertrauen, beginnt sich zu regen, beginnt lebendig zu werden. Etwas in ihnen beginnt erneut, zu atmen.

Dieser Heilungsprozess braucht Zeit. Dieser Heilungsprozess geschieht nicht in einer Stunde, in einigen wenigen Minuten, sondern in jedem Augenblick, wo du bereit bist, zuzuhören, in jedem Augenblick, wo du bereit bist, weich und offen zuzuhören, wo du nicht beurteilst, du nicht bewertest, sondern, wo du einfach nur zuhörst und wahrnimmst, wie Anteil um Anteil in dir ein Vertrauen bekommt, sich wieder öffnet und wieder zu atmen beginnt.

Es ist ein Wunder, das geschieht. Es ist eine neue Ordnung, die dadurch geschaffen wird. Und siehst du: Überall dort, wo die verhärteten, angespannten Anteile weich werden dürfen und wieder im Fluss deiner Seele mit fließen, da werden sie Eins von dir. Sie atmen mit dir. Sie bewegen sich mit dir. Sie teilen deinen Rhythmus, dein Gefühl, deine Wahrnehmung. So wie jeder Tropfen Wasser Teil ist von dem Fluss in dem er fließt, genauso dürfen all diese Anteile hinein schmelzen in diesen Fluss deiner Seele.

Und was geschieht dadurch? Dadurch geschieht, dass die Liebe deiner Seele, die in deiner Mitte entspringt und sich in alle Richtungen ausdehnen möchte, verströmen möchte, dass sie alles berührt und alles erreicht, was du bist und was zu dir gehört. Je mehr Verhärtungen schmelzen dürfen, je mehr Anteile sich wieder öffnen und Vertrauen fassen, desto mehr kann der stetige Atem deiner Seele, jeden Winkel deines Lebens erreichen und zu neuem Leben erwecken, als würden Staudämme geöffnet, durch die große Bereiche der Erde vertrocknet wären, große Bereiche der Erde zu einer Wüste geworden wären.

Durch das Schmelzen und Weichwerden kann das Wasser auch in diese Bereiche hinein strömen und sie zu neuem Leben erwecken. Genauso wie du zu einem blühenden Garten wirst, genauso möchte die Erde zu einem blühenden Garten werden. Und kein Kontinent und kein Land und kein Mensch, der auf dieser Erde lebt, soll von dem Fluss ihrer Liebe getrennt sein, sondern jedes Land, jeder Kontinent und jeder Mensch, der auf dieser Erde lebt, darf wieder Teil dieses Fliessens, Teil dieser Fülle, Teil dieses blühenden Gartens sein.

Und genauso wie du in deinem Inneren heilst und wieder Eins wirst mit dir, genauso heilt die Erde und wird wieder Eins mit sich. Es ist eine besondere Zeit, in der du lebst, in der du es gewählt hast, auf dieser Erde zu sein. Du hast für dich gewählt, diesen Weg der Heilung, des Einswerden mit deiner eigenen Seele zu gehen. Und du gehst diesen Weg auf deine ganz besondere Art und Weise. Und dein Verstand kann überhaupt nicht erfassen, wie vollkommen und wie unglaublich richtig du deinen Weg gehst. Niemand kann deinen Weg so vollkommen erleben und fließen lassen wie du.

Lass dich das nicht vergessen.

Und so schließen wir die Energie unseres heutigen Treffens ab. Und wir laden dich ein, in der nächsten Zeit zuzuhören und anwesend zu sein und zu beobachten, wie selbst die ängstlichsten Anteile in dir anfangen, ein neues Vertrauen zu fassen, zu dir und deiner Seele.

Und so beginnen wir gemeinsam.

 

 



Transkribiert von Annette Kühnhardt

 


 

© 2009, Lea Hamann, Königstein im Taunus
Wir freuen uns, wenn du diesen Text unter Hinzufügung dieser Fußnote auf nichtkommerzielle Weise frei weitergibst oder weiterversendest!
Allgemeiner Hinweis zum Thema Channeling:
Jeder Text, der durch einen bestimmten Menschen gechannelt wird, ist ein Ausdruck. Ein Ausdruck von vielen möglichen. Nimm dir nur das mit, was dich anspricht, was dir gefällt. Bei jedem Channeling gilt: Die Worte sind Hilfsmittel, der Energie zu folgen und sie anzunehmen, aber die Worte sind nicht das, worum es letztendlich geht.
Channeling ist eine Möglichkeit, Energie fließen zulassen. Du bist beim Lesen dieser Texte eingeladen, jederzeit für dich selbst zu entscheiden, was sich für dich stimmig anfühlt und was nicht. Es gibt keine absolute Wahrheit, die allgemein gültig ist. Es gibt viele Wahrheiten, und du darfst die Wahrheit wählen, die sich heute stimmig anfühlt für dich. Im Laufe deiner Entwicklung kann sich dies immer wieder verändern. Sophias Liebe begleitet dich, wenn du es möchtest, da wo du gerade stehst. Du musst nichts dafür tun. Viel Freude mit den Texten!
Über Sophia:
Sophia ist eine feminine Energie, die das Erwachen und die Entwicklung der Menschheit durch ihr Verständnis und Ihre Weisheit begleitet. Ihre Botschaften sind einfach und tiefgehend. Lea Hamann arbeitet seit einiger Zeit persönlich und beruflich mit Sophias Energie. Sie begann Sophia im Jahr 2007 öffentlich zu channeln. Seitdem begleitet uns Sophia in monatlichen Channelings, der Sophia-Serie. Sie lädt uns ein, wieder mit der femininen Energie unserer Seele vertraut zu werden.
Feminine Energie bedeutet nicht unbedingt Frausein. Männer und Frauen besitzen gleichermaßen einen femininen Teil der Seele. Das feminine Prinzip hilft uns dabei, Fülle anzunehmen, unsere Schöpfungen wachsen zu lassen und unser Leben in einem tiefen Vertrauen zu führen. In unserer heutigen Welt haben die meisten Menschen die Tendenz unbalanciert zu sein und schwerpunktmäßig ihre maskuline Energie zu leben. Sophia betont oft, wie wichtig die Verbindung zur femininen Energie für ein liebevolles und balanciertes Leben ist.

Die monatlichen Channelings der Sophia-Serie sind kostenlos auf unserer Webseite erhältlich. Du bist eingeladen dich von Sophias Liebe berühren zu lassen. Wir freuen uns, wenn du Sophias Botschaften auf nichtkommerzielle Art und Weise weitergibst. Unsere Webseite: www.eelea.de
Über Lea Hamann:
Lea Hamann, Jahrgang 1982, arbeitet als Lehrerin und mitfühlende Begleiterin mit Menschen, die sich in ihrem spirituellen Erwachen befinden. Sie lehrt das Bewusste Atmen und die Rückverbindung mit der femininen Energie in Einzelsitzungen und Seminaren. Sophias Weisheit ist untrennbarer Bestandteil von Lea Hamanns Arbeit. Sophias Liebe ist eine ständige Präsenz in ihren Sitzungen und ihren Seminaren. Lea Hamann lebt mit ihrem Partner Matthias Kreis in Königstein im Taunus.
Kontakt:
Lea Hamann | Gerbereigasse 5A | 61462 Königstein im Taunus
Telefon: 0049 - 6174 - 256 773
Email: lea@eelea.de
Webseite: www.eelea.de
Finanzielle Unterstützung der Sophia-Serie:
Dein finanzieller Beitrag hilft uns dabei, die Liebe von Sophia-Serie auf die Erde zu bringen! Überweise deine Spende auf folgendes Konto:

Lea Hamann | Postbank Dortmund
Kontonummer: 819169462 | Bankleitzahl: 44010046
Kostenlose Überweisung aus dem europäischen Ausland:
IBAN: DE85 4401 0046 0819 1694 62 und BIC: PBNKDEFF
Spenden über PayPal: