5 - Freude PDF Drucken E-Mail
Die Sophia-Serie - Jahrgang 1
Geschrieben von: Lea Hamann   
Sonntag, 15. Juli 2007

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Und so beginnen wir...

...gemeinsam diesen Tag, diese gemeinsame Zeit. Ich, Sophia, komme herein mit meiner Liebe, mit meinem Mitgefühl, meiner Weisheit, meiner Tiefe, mit allem, was ich bin. Ich komme herein in diesen Raum, der vielen von Euch schon bekannt ist. Denn ihr wart schon einmal hier. Manche von euch waren bei unseren Treffen mit dabei. Manche von euch sind nachts in ihren Träumen hierher gekommen. Manche von euch haben einfach nur wahrgenommen – da ist ein Raum, der sich öffnet. Ein neuer Raum, der diese Erde mit der femininen Energie verbindet. Ein neuer Raum, der für jeden Menschen offen ist, der jeden Menschen einlädt, wieder Kontakt aufzunehmen mit seiner femininen Seite.

Ganz gleich, welches Alter, ganz gleich, welchen Beruf du ausübst, ob du männlich oder weiblich bist, ganz gleich, wo auf dieser Erde ihr euch befindet – ihr seid eingeladen, du bist eingeladen, hier zu sein. Du bist eingeladen, hier zu sein, zu sein in dieser Liebe, in dieser Geborgenheit, in dieser Stille – zu sein, so, wie du wirklich bist.

Du bist eingeladen, innezuhalten, auf deinem Weg innezuhalten und still zu werden und zu fühlen, was dir deine Seele sagen möchte, zu fühlen, wer du wirklich bist, wahrzunehmen, in welch einer wundervollen Zeit du lebst. In welch einer aufregenden einmaligen Zeit du lebst. Es ist die Zeit des Erwachens. Es ist die Zeit Eins zu werden mit Dir. Nicht Eins zu werden mit allen anderen Menschen, sondern Eins zu werden mit dir.

Eins zu werden mit all den Anteilen, die zu Dir gehören. Diejenigen, die dir gefallen und diejenigen, die dir nicht gefallen. Es wird Zeit, wieder ganz zu werden wie eine Sonne, die all ihre Planeten einlädt: „Kommt nach Hause, kommt zu mir.“ Alle deine Aspekte, die bisher im All herumgeflogen sind, die bisher auf der Suche waren, auf der Suche nach Heilung, auf der Suche nach einem Zuhause; auf der Suche nach Liebe. Sie dürfen nach Hause kommen zu Dir. Sie dürfen nach Hause kommen, dahin, wo du bist, dahin, wo du atmest, dahin, wo du lebst.

In unseren heutigen Raum, in unser gemeinsames Treffen laden wir die Energie des Wassers ein. Die Energie des Wassers existiert nicht nur auf dieser Erde, sondern auch in anderen Bereichen. Und wir laden die Energie des Wassers heute ein, bei uns zu sein. Wasser, das fließt – Wasser, das stillsteht. Das Wasser, das eine unendliche Tiefe hat. Das Wasser, das vor sich hin plätschert in euren Bächen, euren Flüssen. Das Wasser, das steht in euren Seen. Das Wasser, das fließt im Ozean. Das Wasser, das Wellen bildet. Atmet die Energie ein. Lasst sie euch wahrnehmen. Lass sie dich wahrnehmen – die Energie des Wassers, die dich heute umgibt, die dich heute berühren möchte. Wir laden heute die Energie des Wassers ein, weil sie eine so große Weisheit, eine so große Tiefe in sich trägt.

Das Wasser hat die Weisheit, weich zu sein.

Lasst sie euch beobachten, die Wellen des Meeres. Die Wellen des Meeres können sanfter werden, sanfter und sanfter. Und so kann dein Atem, deine Stimme, dein Umgang mit dir selbst sanfter werden – weicher und weicher. Diese Sanftheit ist es, die wir heute mit hereinbringen. Diese Sanftheit ist es, die euch helfen wird, all eure Anteile nach Hause zu bringen – Neues wachsen zu lassen in deinem Leben. Lass dich wahrnehmen.

Viele von euch glauben, Stärke bedeutet, hart zu sein. Stärke bedeutet, stark zu sein. Hart zu sein. Kalt zu sein. Bestimmt zu sein. Stärke bedeutet, sich abzugrenzen, sich stark zu machen für etwas, sich nichts gefallen zu lassen. All diese Dinge habt ihr als Stärke anerkannt, und immer wieder beobachte ich euch, wie ihr versucht, stark zu sein, wenn etwas Neues in euer Leben hereinkommen möchte – wenn du die Wellen spürst, die Wellen des Neuen.

Wenn sich etwas verändern möchte in deinem Leben, dann greifst du zurück auf die Stärke und du sagst: Das lasse ich mir nicht gefallen, dass sich da etwas verändert in meinem Leben. Das lasse ich mir nicht gefallen, dass ich gekündigt werde. Das lasse ich mir nicht gefallen, dass mein Partner sich von mir trennt. Dazu sage ich Nein. Davon möchte ich mich abgrenzen, dass es Menschen gibt, die mich ärgern und verletzen.

Lass dich das wahrnehmen, was geschieht, wenn du dich abgrenzt. Was geschieht? Was geschieht, wenn du dich zurückziehst, stark machst, deine Grenzen setzt? Das Wasser, der Fluss, die Wellen – sie halten an, sie bleiben stehen. Das Wasser stößt an diese Grenze. Das Neue, was in dein Leben hereinkommen wollte, stößt an diese Grenze, stößt an diese Mauer, an diese Mauer aus: Ich möchte stark sein.

Und so bittet ihr um Veränderung und ihr öffnet euch für Veränderung und wenn diese Veränderung geschieht, greifst du zurück auf dein Starksein, auf die Mauer, die du aufbauen kannst. Hart, bestimmt - die Mauer, die dich geschützt hat für so lange Zeit; die dir geholfen hat zu fühlen, wer du wirklich bist. Lass dich das wahrnehmen. Lass dich das wahrnehmen. Ich möchte euch heute einladen, zu fühlen.

Es gibt eine neue Lösung; einen neuen Umgang mit dir, mit dem Neuen, das gerne in dein Leben hereinkommen möchte. Einen neuen Umgang mit all den Erfahrungen, die du Tag für Tag machst. Ich lade dich ein, deinen Atem sanfter werden zu lassen, weicher werden zu lassen. Du bist umgeben von der Energie des Wassers, von den feinen behutsamen Bewegungen des Wassers. Lass dich davon inspirieren, lass dich davon leiten von dieser weichen, weichen sich bewegenden Energie. Lass dich weich atmen und fühlen.

Je weicher dein Atem, desto mehr öffnet sich dein Körper, desto mehr öffnet sich jede Zelle deines Körpers, um deine Energie wieder aufzunehmen, desto leichter kann deine Energie durch deinen Körper hindurchströmen. Desto leichter kann das Neue in dein Leben hineinfließen und das, was sich lösen möchte, kann aus deinem Leben hinaus fließen. Und du brauchst es nicht zu steuern und du brauchst es nicht festzuhalten, und du brauchst dich auch nicht mehr zu wehren und dich zu verteidigen.

Lass dich wahrnehmen, wie liebevoll, wie liebevoll die Energien in deinem Leben fließen können. Ein weicherer Rhythmus kann in deinem Leben beginnen. Ein sanfter Rhythmus – ein Rhythmus, der wohltuend ist für deinen Körper, für alles, was du erlebst, für deine Seele, wohltuend für dich.

Du bist der Dirigent, der dieses Orchester leitet, diese Sinfonie deines Lebens. Du bist der Dirigent, der den Rhythmus vorgibt, die Melodie, die Tonart, die Lautstärke. Lass dein Leben sanfter werden. Lass den Rhythmus in deinem Leben sanfter werden, behutsamer – behutsamer.

Viele von euch haben sich damit abgefunden, dass das Leben immer eine Spur zu schnell oder zu langsam ist, dass die Dinge in eurem Leben euch manchmal erschrecken. Manchmal passiert etwas so plötzlich, manchmal passiert lange überhaupt gar nichts und ich lade euch ein, wieder Dirigent zu sein in eurem Leben. Nicht mit Gewalt – nicht durch diese alte Form der Stärke, sondern durch die neue Sanftheit, die gerade in deinem Inneren erwacht. Die Sanftheit, die deinen Atem weicher werden lässt, die deinem Körper erlaubt, wieder zu atmen – die jeder Zelle erlaubt, wieder zu atmen, wieder ganz da zu sein, mehr als jemals zuvor.

Du bist eingeladen, wahrzunehmen. Du bist eingeladen, Dirigent zu sein in deinem Leben; ein liebevoller Dirigent in deinem Leben. Du entscheidest, ob dein Atem hart und grausam sein muss oder ob dein Atem weich und liebevoll sein kann. Du entscheidest es für dich. Niemand gibt es dir vor. Niemand sagt Dir: So ist es eben. Das Leben ist eben immer eine Spur zu schnell, zu plötzlich, zu unsicher für dich. Niemand sagt: So ist es eben. Dein Leben ist eben immer eine Spur zu langsam, immer eine Spur zu träge und zu stagnierend für dich. Niemand ist da – außer dir.

Du bist der Dirigent, du bist die Dirigentin in deinem Leben.

Dein Atem gibt den Rhythmus vor.

Lass deinen Atem wieder weicher werden, lass deinen Atem wieder sanfter werden für dich und lass dich erfahren, wie anders dein Leben sein kann – wie viel vertrauter, wie viel liebevoller dein Leben sein kann, wie viel weicher und behutsamer das Neue in dein Leben herein fließen kann.

Fühle die Energie, die Liebe des Wassers, die uns heute umgibt, die durch diesen Raum hindurch tanzt – die dich umspült, die mit dir spielen möchte. Die Energie dieses Wassers, die gerne durch dich hindurchfließen möchte, mit dir tanzen möchte. So weich zu sein, so sanft zu sein, ist die größte Stärke – die größte Stärke, die du hast. Die größte Stärke, die du hast, ist diese Sanftheit. Je weicher dein Leben sein darf, desto sicherer ist es für dich, dich wieder zu öffnen – in deiner Mitte zu sein und dich für dein Leben zu öffnen – dein Leben einzuatmen, die Freude in deinem Leben wieder einzuatmen.

Je mehr du dich öffnest, desto leichter können deine Anteile wieder zu dir zurückkehren mit all der Weisheit, mit all der Tiefe und der Freude und all der Liebe, die sie für dich aufbewahrt haben. Dein Schatz darf zu dir zurückkehren. Die unendlichen Schätze, die du besitzt, dürfen zu dir zurückkehren. In diesem weichen sanften Atem können sie es tun. In diesem weichen sanften Atem können sich Dinge verändern, kann Neues wachsen, kann deine Seele wieder hervorkommen und spielen. Deine Seele liebt diese weiche Sanftheit. Deine Seele liebt es in dieser Weichheit zu spielen, sich wieder zu öffnen, wieder neugierig herauszuschauen aus deinen Augen. Neugierig... neugierig zu fühlen: Das Leben kann angenehm sein.

Dein Leben darf weich und behutsam sein. Es ist kein Zeichen von Stärke, von einem Chaos ins nächste zu stolpern. Es ist kein Zeichen von Stärke, zu kämpfen und hart zu sein. Es ist kein Zeichen von Stärke. Es ist ein Zeichen von Stärke, deinen Atem weicher werden zu lassen, deinen Atem sanfter werden zu lassen – in deine Mitte hinein zu sinken und dich wieder wohl zu fühlen.

Viele von euch fragen mich: Warum kann ich nicht JA sagen zu meinem Leben? Viele von euch fragen: Ich habe schon so oft JA gesagt und noch immer habe ich das Gefühl, Teile von mir, sagen überhaupt nicht JA zu diesem Leben. Anteile von mir fürchten sich noch. Anteile von mir fühlen sich noch nicht wohl.

Und ich lade dich ein: Fühle dein Leben, fühle den Rhythmus, die Qualität, die in deinem Leben vorherrscht, die dein Leben bestimmt. Und wenn du magst, lass diesen Rhythmus weicher werden. Wenn du magst, erlaube dir, dass dein Leben wieder weicher werden darf. Dass du dich wieder wohl fühlen kannst in deinem Leben.

Du kannst deine Seele nicht manipulieren. Du kannst deine Seele nicht zwingen, in eine Umgebung hineinzukommen, die hart ist und kalt und keine Liebe für sie bereit hält. Deine Seele ist wie ein kleines Baby – so unschuldig und so ehrlich. Und deine Seele wird dir genau sagen, ob sie sich wohl fühlt oder nicht. Deine Seele wird es dir zeigen.

Viele von euch glauben, dass ihr euch wohl fühlt in eurem Leben. Ihr glaubt: Ja, ich fühle mich wohl. Ein bisschen Härte, ein bisschen Rauheit hat noch keinem geschadet. Es ist eben so. Ich habe mich daran gewöhnt. Ich habe mich daran gewöhnt, dass jeder Moment mich ein klein wenig verletzt. Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich nie wirklich sicher bin, nie wirklich zu Hause, nie wirklich erfüllt. So ist es. So ist das Leben.

Ihr habt es gelernt, so wurde es euch beigebracht. Es wurde euch beigebracht, auf eure Freude zu verzichten. Es wurde euch beigebracht, die Arbeit und die Mühe an erste Stelle zu stellen in eurem Leben. Und ganz, ganz hinten – da, wo die unwichtigen Dinge sind, da steht irgendwann die Freude und das Wohlgefühl und die Behaglichkeit. Und ich lade dich ein, überleg dir ganz genau, was dir am wichtigsten ist, was dich am weitesten bringt – was für dich am liebevollsten ist.

Erinnere dich daran: Du bist der Dirigent. Du komponierst diese Sinfonie. Du entscheidest, wie viel Streichinstrumente, wie viel Blasinstrumente – Du entscheidest, ob es Trommeln gibt, ob leise gespielt wird oder laut. Du entscheidest. Du entscheidest, dass die Freude ganz weit hinten kommt in deinem Leben. Du entscheidest, dass an erster Stelle dein Überlebenskampf steht, an erster Stelle die Arbeit, die Mühe, der Verstand, die Vernunft, das Verzichten – auf schöne Dinge. Und dein Leben lächelt dich an und sagt: Und so ist es. Und so soll es sein. So soll es sein. Genau so, wie du dein Leben dirigierst, genau so wird die Sinfonie deines Lebens erklingen. Genauso angenehm oder genauso drohend und schrecklich, genauso leer und karg oder so voll und spielerisch. Du entscheidest.

Ich bin hier, um dich einzuladen – einzuladen, um zu fühlen, dass es einen Anteil gibt in dir, der so gerne wieder spielen möchte, der sich so sehr nach Freude sehnt und weißt du, Freude findet nicht irgendwann in der Zukunft statt – irgendwann, wenn du endlich einen neuen Beruf gefunden hast, wenn endlich die Schulden auf deinem Konto getilgt sind, wenn du endlich du einen neuen Partner gefunden hast, wenn du Gewicht verloren hast oder dein Körper wieder gesund ist, wenn du ein Buch geschrieben hast oder wenn du eine neue Erfindung erfunden hast.

Freude ist JETZT oder überhaupt nicht.

Freude findet in diesem Augenblick statt. In jedem Augenblick - während du nachgrübelst über einen neuen Job oder du dich sehnst nach einer neuen Beziehung, dich ärgerst und leidest unter deinem Körper, all diese Dinge tust. In diesem JETZT kann Freude stattfinden. Nur in diesem Augenblick. Und du bist eingeladen. Du bist eingeladen wahrzunehmen, wenn deine Seele atmet, wenn deine Seele beginnt in deinen Körper hinein zu sinken – in dein Leben. Wenn sie beginnt, die Fülle mitzubringen, die Liebe, die Weisheit, die sie besitzt. Dann braucht sie Freude. Freude hält deine Seele hier. Freude ist Nahrung für deine Seele.

Freude im JETZT.

Das Spiel, das Lachen, der Genuss, die Behutsamkeit, die Wärme, dieses liebevolle Sein mit dir. Das ist die Nahrung für deine Seele. Das ist es, was deine Seele dazu bringt, JA zu sagen zu deinem Leben. Deine Seele ist nicht nur wie ein weiser Engel – ein Engel, der nach Erleuchtung strebt und die spirituelle Leiter weiter nach oben klettert, immer mehr Blockaden löst und Erfahrungen sammelt und noch mehr Weisheit anhäuft. Deine Seele ist wie ein Kind. So unschuldig, so neugierig und rein wie ein Kind.

Und überlege Dir, wie das Kinderzimmer aussieht, in das du dieses Kind einlädst. Ist es leer und kalt? Ist es einsam und ungemütlich in diesem Kinderzimmer? Dann wird dieses Kind dich anschauen und sagen: Nein, ich komme nicht herein in diese Leere. Ich komme nicht herein in diesen Schmerz. Ich warte bis es bunte Spielsachen gibt in meinem Zimmer – Musik und Freude. Ich warte, bis ich tanzen darf in meinem Zimmer. Bis ich experimentieren und ausprobieren darf in meinem Zimmer. Dann sage ich JA. Dann wache ich morgens auf und springe aus dem Bett und sage JA. JA, es ist so wundervoll, hier zu sein – so wundervoll zu leben. So wunderschön, und es gehört mir. Es gehört mir, diese Freude. Ich spüre die Leichtigkeit. Es gehört mir.

Jeder von euch, der heute hier ist in diesem Raum – jeder von euch, jeder einzelne ist eingeladen, diese Freude wieder anzunehmen. Dir genau zu überlegen, wie du dein Leben verbringen möchtest.

Möchtest du morgens aufwachen, und dein erster Gedanke ist dein leeres Konto und der Job, der dir nicht mehr gefällt und die Partnerschaft, die nicht funktioniert und der Schmerz in deinem Rücken und die Leere in dir und die Blockaden, die du noch lösen möchtest, und die Dinge, die du noch verstehen möchtest? Oder möchtest Du aufwachen und fühlen, was deiner Seele Freude macht? Möchtest du fühlen, was diesem Kind in dir Freude macht? Was bringt deine Augen zum Leuchten? Was bringt dich dazu zu lachen, morgens, wenn du aufstehst? Welche Dinge möchtest du essen? Möchtest du tanzen in deinem Zimmer? Möchtest du basteln und bunte Dinge in deinem Zimmer aufhängen? Welche Kleider möchtest du tragen? Was möchtest du für dich kaufen, um dir zu zeigen, wie sehr du dich liebst? Was möchtest du dir schenken? Welche Hobbys, welche Tätigkeiten machen dir Freude?

Diese Freude bringt deine Seele in deinen Körper, in dein Leben hinein.

Diese Freude lässt dich erblühen, lässt dich erwachen, lässt dich lebendig werden.

Diese Freude bringt deine Seele zum Singen.

Ein ganz neuer Klang, eine ganz neue Sinfonie, die entstehen möchte für dich. Für dich, für alles, was du bist.

Lass dich wahrnehmen, wie sehr deine Seele dich liebt und wie sehr deine Seele sich nach dieser Freude sehnt – nach dieser Freude, für die du nichts tun musst. Die du nicht erkämpfen musst oder verdienen musst, die nicht an ein bestimmtes Ziel gebunden ist. Sie ist da… genau jetzt. Kleinste, unschuldigste, tiefste Freude für dich. In diesem Jetzt, in diesem Augenblick. Lass dich diese Freude einatmen, lass sie tief in deinen Bauch hinein fließen.

Lass dich fühlen... lass dich fühlen, wie die Schmetterlinge beginnen durch deinen Körper hindurchzutanzen. Die Schmetterlinge der Freude! Wie dein Körper auf einmal merkt, dass du wieder leben möchtest, wie dein Körper merkt, dass du gesund sein möchtest – lebendig, beweglich. Wie jede Zelle aufwacht und mit dir tanzt und mit dir lebt und atmet. Alles wartet darauf, deiner Sinfonie zu folgen – dem Takt, den du vorgibst, zu folgen. So, wie sie es immer schon getan haben.

Ich lade dich ein, deine alten Vorstellungen von Spiritualität loszulassen.

Siehst Du: Die alten Vorstellungen haben dir gesagt: Du musst dieses tun und jenes tun. Du musst dich weiter entwickeln. Du musst fortwährend an dir arbeiten und nach hunderten von Jahren und Versuchen, nach einer unendlichen Zeit der Dürre, der Einsamkeit, des Verzichts kommst du irgendwann an in deiner Erleuchtung, in deiner Glückseligkeit. Und dann wirst du belohnt für all das Leid, was du auf dich genommen hast – für all den Verzicht, für all die Dinge, die du dir verweigert hast. Für all das, was du dir nicht erlaubt hast, auf was du verzichtet hast.

Und viele von euch leben immer noch oder teilweise in diesem Gedanken. Ihr arbeitet an euch, ihr versucht, besser zu werden. Ihr sucht nach euren Fehlern. Ihr sucht danach. Ihr fragt Euch: Was mache ich noch falsch? Wo bin ich noch nicht perfekt? Was kann ich besser machen? Wie kann ich noch besser leben, noch spiritueller sein, noch besser verstehen, noch mehr wahrnehmen? Und diese Nahrung nährt einen Anteil von Dir, aber nicht Alles, was du bist.

Verzicht, Leid und harte Arbeit nähren einen Teil von dir. Aber nicht ALLES, was du bist. Und solange du in diesem Gedanken lebst, in dieser Vorstellung von Spiritualität, in diesem Leiden, diesem Verzicht wird deine Seele zu dir sagen: Ich komme erst herein, wenn du JA sagst zur Freude, wenn du JA sagst zu Allem, zu Allem, was diese Erde zu bieten hat. JA zur Freude. JA zur Zeit mit dir. JA zum Genießen. JA – alles zu umarmen, was diese Erde dir schenken möchte.

Seht ihr – in der Vergangenheit habt ihr euch damit gerühmt, auf was ihr alles verzichten könnt. Ihr habt euch gegenseitig verglichen und gesagt: Ich brauche kein Auto. Ich brauche keine Nahrung. Ich brauche nichts zu trinken, keinen Reichtum, keine Partnerschaft. Ich brauche keine schönen Dinge in meiner Wohnung. Siehst du, ich kann leben in einer Zelle, in der überhaupt nichts da ist. Nur eine harte Pritsche oder der harte Boden. Meine Kleider sind rau und braun. So kann ich leben. So kann ich existieren. Schau einmal. So sehr kann ich mich zurückhalten. So sehr kann ich mir alle Dinge nehmen, die mich mit der Erde verbinden.

Und JA, eure Seele hat sich aus eurem Körper zurückgezogen. Und ihr seid in andere Dimensionen aufgestiegen. Aber warum? Weil eure Seele dieses Leid und diesen Verzicht nicht mehr ertragen konnte. Weil deine Seele so sehr gelitten hat. So sehr, dass sie angefangen hat, sich aus deinem Körper zurückzuziehen, aus deinem Leben. Und ja – mit ihr bist du in andere Dimensionen aufgestiegen. Das ist ein Weg, ein Weg von vielen Wegen und er ist nicht falsch und nicht richtig.

Es ist etwas Neues möglich für dich und dein Leben. Es ist eine Freude möglich für dich, die dich tiefer ankommen lässt in deinen Körper, die alles, was du bist, hereinbringt in diese Welt. Diese Weisheit in dir, die Weisheit des Erwachens sagt: Ich brauche die Welt nicht mehr zu fürchten. Ich brauche das Genießen nicht mehr zu fürchten. Ich brauche mich nicht mehr davor zu fürchten, mich zu verlieren in einem wundervollen Essen, in Zeiten der Stille, in Tanz, in Musik, in der Liebe. Ich brauche keine Angst mehr zu haben, mich zu verlieren. Im Gegenteil. Ich finde mich mehr und mehr und mehr.

Die Freude ist ein neuer Ort, an dem du leben kannst. Ein Ort, der dich JA sagen lässt zu allem, was du bist. Ein Ort, der dich wachsen lässt und dein Leben wachsen lässt. Ein Ort, der dich trägt und hält. Und du brauchst nichts dafür tun. Und du musst es nicht verdienen oder erkämpfen. Du kannst es annehmen für dich!

Siehst du – es sind alle Erfahrungen möglich. Es ist möglich, arm zu sein. Es ist möglich krank zu sein und einen Körper zu haben, der nicht zu dir passt. Es ist all dies möglich für dich. Es ist aber auch möglich, in der Freude zu leben. Es ist möglich, in der Fülle zu leben. Es ist möglich, in der Schönheit und in der Gesundheit zu leben. Beide Welten sind da, sind offen für Dich – wo möchtest du leben? In einer Welt der Fülle, der Freude, in einer Welt, in der deine Seele eingeladen ist, teilzunehmen oder in einer Welt der Leere, des Verzichts, der Arbeit, in der du alleine bist, so allein? Du entscheidest das für dich.

Du triffst die Wahl, DU bist der Dirigent. Du gibst den Klang, den Rhythmus, die Melodie. Du gibst es vor für dich, für alles, was du bist. In welcher Welt möchtest du leben? In welcher Welt möchtest du alles, was du bist, wieder zusammen bringen? Denn es IST die Zeit der Integration. Es ist die Zeit, all deine Anteile einzusammeln. Wo möchtest du es tun? Wo möchtest du leben? Fülle oder Leere? Leid oder Freude? Wo möchtest du sein?

Die größte Lüge, die euch das Leid erzählt, ist die Lüge: Wenn du genug gelitten hast, dann kommt irgendwann die Freude. Wenn du genug gearbeitet hast, genug gelöst, genug erreicht, genug gekämpft, dann irgendwann kommt die Fülle und der Frieden zu dir. Wenn du genug gehungert hast, dann kommt irgendwann einmal die Zufriedenheit zu dir. Das ist die größte Lüge, die euch dieses Leid erzählt. Es sind alte Vorstellungen, die viele von euch tief, tief in eurem Inneren tragen, tief in eurem Inneren. Und ich, Sophia, komme herein mit meiner Weisheit, um dir zu sagen: Der Weg des Leids führt dich in noch mehr Leiden. Der Weg der Arbeit führt dich in noch mehr Arbeit. Der Weg der Traurigkeit in noch mehr Trauer.

DU entscheidest, DU wählst.

Für jeden Menschen steht die Freude offen. Für jeden Menschen steht die Fülle offen. Du hast es verdient. Es gehört dir. Es ist dein Recht. Dein Recht, zu wählen – dein Recht zu wählen für dich und all deine Anteile. So viel Liebe, so viel Geborgenheit, so viel Fülle zu wählen. Es gehört dir. Es gehört dir.

Es sind die alten Muster, mit denen ihr in Atlantis gespielt habt.

Die alten Muster, mit denen ihr gespielt habt. Die euch sagen: Dir steht die harte Arbeit zu, und das soll deine Freude sein. Und andere Dinge, wie Genießen, andere Dinge, wie Fülle und Reichtum stehen dir nicht zu. Nur einige wenige sind privilegiert. Nur einige wenige haben das Recht, so reich zu sein. Du nicht. Es gehört dir nicht.

Und viele von euch, die mit diesen Mustern gespielt haben, die ausprobiert haben, wie es sein kann, deine eigene Fülle so sehr wegzugeben, deine Freude so sehr zu verlieren. Einige von euch tragen diese Muster immer noch im Inneren. Und ihr lebt nach den gleichen Regeln und den gleichen Gesetzen

Und ich lade euch ein zu fühlen. Ich lade dich ein zu fühlen. Es ist genug. Genug. Genug. Genug damit, arm zu sein. Es ist genug damit, zu leiden. Es ist genug. Du bist der Dirigent. Du bist derjenige, der die Musik vorgibt. Derjenige, der sagt: JA, ich wähle für mich die Freude. Ich wähle für mich die Fülle, die Liebe. Ich wähle für mich so sehr ein wunderschönes Leben auf dieser Erde, weil es mir gehört. Es gehört mir!

Und so bringe ich euch diese Nachricht, diesen Hinweis, diese Anregung – genau heute, genau an diesem Tag, wo sich das Bewusstsein einen Schritt weiter öffnet; wo wieder mehr Menschen für sich beschließen: JA, ich wähle den sanften Atem. Ich wähle, mich wohl zu fühlen in meinem Leben, genau jetzt in diesem Augenblick.

Und ich, Sophia, begleite euch auf diesem Weg in eure eigene Weisheit, in deine eigene Tiefe, in dein eigenes Leuchten, in das Erblühen deiner Seele auf dieser Welt. Ich begleite dich und jeden Menschen, der in seinem Inneren spürt: Es ist genug. Ich habe lange genug gearbeitet, gelitten und verzichtet. Ich bin bereit für etwas Neues. Ich bin bereit für die Liebe meiner Seele, bereit für die Freude, bereit für eine neue Melodie in meinem Leben. So sehr bereit. So sehr bereit wie niemals zuvor.

Und diese Bereitschaft bringt mich herein in diese Zeit. Diese Bereitschaft - genau jetzt in diesem Augenblick, lässt mich hier sein und zu euch sprechen.

Ich liebe euch so sehr – so sehr. Ich begleite euren Weg. Ich bin da für jeden einzelnen von euch auf diesem Weg in die Freude; auf diesem Weg in einen neuen Beginn.

Und so beginnen wir gemeinsam...

 

 

 

Teil 2 - Fragen und Antworten mit Sophia:

 

Und so beginnen wir gemeinsam...


... diese Fragen und diese Antworten, gemeinsam diese Zeit, in der wir uns austauschen können, in der ihr ganz nah kommen könnt, mit allem, was euch beschäftigt – mit allem, was euch wichtig ist und ich euch zeigen kann, welche Antworten bereits in euch warten.

Ihr habt viele Antworten in euch und ich zeige euch eine dieser Antworten; eine mögliche Antwort von vielen möglichen Antworten. Und du bist der Dirigent, der letztendlich entscheidet: JA, diese Melodie, diese Melodie lasse ich in mein Leben einfließen. Du bist derjenige, der die neue Melodie in dein Leben hineinweben kann, hineinfließen lassen kann, wie das Wasser, das uns heute umgibt – heute während diesem Treffen, während dieser gemeinsamen Zeit.

Und ich lade euch ein, ganz nah zu kommen – ganz nah zu euch, ganz nah zu mir und einfach nur da zu sein und für einen Moment zu fühlen; eure Energie wahrzunehmen, die Energie der Erde wahrzunehmen; das Bewusstsein der Menschen wahrzunehmen. Für einen Moment einfach nur wahrzunehmen.

Die Welt wahrzunehmen, in der ihr lebt, ohne zu urteilen, ohne dagegen anzukämpfen, es für einen Moment einfach nur wahrzunehmen. Wahrzunehmen wie ein Bild, wie ein Bild, an dem ihr vorüber geht und das ihr betrachtet und dem ihr erlauben könnt, euch zu berühren. Genau jetzt. So wie ihr dabei seid, die Freude zu wählen und zu erkennen, dass es so viel mehr gibt für euch, für euer Leben – so viel mehr Fülle, die bisher im Verborgenen lag. Fülle, die unsichtbar war, so viel Freude, die in Vergessenheit geraten ist. Freude, für die es keinen Platz gab auf dieser Welt.

Und so wie ihr entdeckt, dass so viel mehr da ist für euch und so wie ihr beginnt, die neue Melodie in euer Leben einzubringen, so beginnt die Welt, das Bewusstsein aller Menschen eine neue Melodie einzubringen. Eine neue Möglichkeit, von vielen Möglichkeiten, die es gibt. Einen neuen Weg, eine neue Freude, eine neue Fülle.

Und diese Möglichkeit ist für jeden Menschen da – nicht nur für einige wenige, die erwacht sind, nicht nur für einige wenige, die hart an sich arbeiten und die viel gelöst und erfahren haben.

Diese Möglichkeit steht offen für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde. Für eine Frau, die in Afrika lebt in einem ganz einfachen Dorf, die auf einmal für sich erkennt: Es gibt so viel mehr Liebe, so viel mehr Fülle für mich und ich muss nicht einmal dafür arbeiten und niemand anders kann es mir geben. Ich selbst kann damit beginnen, es in mein Leben einzuladen – es einzuatmen, behutsam, wie Wasser, behutsam einzuatmen.

Vielleicht ist es ein älterer Mann in Russland, der irgendwo in einem kleinen Dorf wohnt – auf dem Land - der eines Tages aus dem Fenster schaut und sieht, wie ein Vogel vorbei fliegt, vorbeischwebt an seinem Fenster, und der auf einmal fühlt: Es gibt noch so viel mehr für mich, so viel mehr, zu dem ich JA sagen kann, so viel mehr Freude, und der auf einmal beginnt, diese neue Melodie in sein Leben einfließen zu lassen.

Vielleicht ist es ein kleiner Junge in China. In diesem Land, in dem im Moment so viele Dinge geschehen, wo sich im Untergrund so viel auf etwas Neues vorbereitet. Und vielleicht, während dieser kleine Junge in der Schule ist und lernt oder zu Hause arbeitet, auf einmal öffnet sich sein Herz und er merkt: Es ist so viel mehr für mich da. Es ist eine Liebe für mich da, die keine Grenzen setzt, die nicht über mich bestimmen möchte. Es ist eine Einladung da, ein Einladung, die sagt: Komm! Nimm noch mehr Freude an für dich, noch mehr Lachen, noch mehr Fülle, noch mehr wunderschöne Erfahrungen für dich. Überall auf dieser Welt, auf dieser wunderschönen Erde.

Vielleicht in Südamerika, irgendwo, gibt es eine ältere Frau, die auf einmal für sich spürt: Es ist etwas da, was ich vergessen habe. Es ist etwas da, was mich fasziniert, was mich beschwingt, was mich singen und tanzen lässt, was mich auf einmal zu berühren beginnt. Was mir sagt: Komm, komm – es gibt so viel mehr für dich, so viel Liebe, so viel mehr Freude, so viel mehr Reichtum, der auf dich wartet – der nur dir alleine gehört.

Diese Möglichkeit ist da. Sie ist noch ganz zart, ganz jung und doch bereit, jeden Menschen zu tragen in diesem Augenblick und in jedem weiteren Augenblick, der noch kommen wird.

Und ihr seid eingeladen, für einen Moment wahrzunehmen: Das ist das Erblühen der Erde. Das sind die Möglichkeiten, die jedem einzelnen Menschen offen stehen. Und niemand muss sie erarbeiten und niemand muss sie intellektuell erlernen und viele Dinge lesen, um sie zu verstehen. Und niemand muss sie erkämpfen. Sie sind da. Und diese Möglichkeit bringt Frieden in dein Leben, bringt Liebe und Geborgenheit in deine Welt. Und diese Möglichkeit bringt Frieden zur Welt, in der wir leben – Geborgenheit, eine neue Hoffnung – eine neue Freude auf diese Erde, einen neuen Weg, eine neue Energie. Ihr alle seid Teil davon.

Und ich, Sophia, komme herein, um meinen Teil beizutragen – meine Melodie, meine Stimme, meine Weisheit erfahrbar zu machen. Erfahrbar zu machen für all diejenigen, die bereit sind für diese neue Möglichkeit. Und es ist nicht besser und nicht schlechter als das, was ihr bisher gelebt habt. Lasst euch fühlen: Es ist so viel Liebe für euch da.

Ich liebe euch so sehr, egal, auf welchem Weg ihr euch befindet – egal, welche Melodie du in dein Leben einlädst, egal, welchen Weg du gehst. Und so kommen wir herein – gemeinsam – an diesem heutigen Tag.

Und ich freue mich darauf, eure Fragen zu beantworten. Fragen, die sich angesammelt haben. Fragen, die nicht nur für die Fragestellerin oder den Fragesteller von Bedeutung sind, sondern die momentan für viele, viele Menschen von Bedeutung sind.

Und so laden wir die erste Frage ein.

Frage 1:

Liebe Sophia, warum verschließt sich immer wieder mein Herz, so dass ich weder meine Liebe noch meine geistigen Freunde wahrnehmen kann?

Sophia:

Eine wunderschöne Frage, die du mir stellst – die du uns stellst, allen, die sich heute hier versammelt haben und die heute hier sind in diesem Raum. Und wir antworten mit einer Frage an dich: Warum bleibst du nicht in deiner Offenheit, warum bleibst du nicht in deiner Liebe? Warum bleibst du nicht in deiner Wahrnehmung?

Lass dich einen Moment sein mit dieser Frage. Warum? Und es geht nicht mehr darum, dich zu zwingen, mit Gewalt dazubleiben, in deiner Mitte zu sein und zu fühlen. Es geht nicht darum, euch mit Gewalt zu öffnen, zu versuchen, euch dazu zu zwingen, euch zu öffnen. Es geht darum, euch anzuschauen: Wie viel Freude ist in meinem Leben? Wie liebevoll ist mein Leben für mich?

Je liebevoller dein Leben, desto einfacher ist es, in deinem Leben zu sein. Je mehr kleine Freuden du dir erlaubst, und ganz besonders du, die diese Frage gestellt hat - je mehr kleine Freuden du dir jeden Tag erlaubst, desto mehr wird dieser Anteil, der im Moment noch nicht glücklich ist mit deinem Leben, der noch nicht geborgen ist, sich noch nicht wohl fühlt, noch nicht spielen darf, so wie er gerne spielen möchte – dieser Anteil wird sich wohler fühlen und tiefer in deinen Körper und in dein Leben herein sinken. Du wirst merken, dass dieser Anteil bleiben wird. Nicht, weil du ihn zwingst, nicht, weil du eine Blockade gelöst hast, sondern, weil du JA sagst zur Freude, weil du JA sagst zum Spiel und zum Genuss an deinem Leben.

Dankeschön.

Frage 2:

Hallo Sophia, schön, dass du jetzt auch hier bist. Ich habe eine Frage. Du hattest von den vielen Sternen hier gesprochen, die darauf warten, entdeckt zu werden. In den letzten Tagen und Wochen wurde mir immer mehr bewusst, wie schwer es mir fällt, dieses Geschenk anzunehmen. Ich fühle die Widerstände in mir. Auf der einen Seite würde ich sie wahnsinnig gerne entdecken und endlich leben. Ich meine, das ist doch ein wesentlicher Teil von mir. Deshalb bin ich hier. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass ich es nicht verdient habe, dass ich es überhaupt nicht wert bin und dass ich noch nicht so weit bin.

Eben alle diese Ausreden, die mich davon abhalten, ich selbst zu sein. Was kann ich machen, um meine Kraft und meine Talente anzunehmen und sie leben zu können, anstatt sie einfach nur daliegen zu lassen wie ungenutzter Speicherplatz und weiterhin bei anderen borgen zu gehen?

Sophia:

Oh, mein Liebes. Das ist eine wunderschöne Frage und eine Frage, die viele, viele Menschen im Moment betrifft, und der Ursprung dieser Frage führt uns zurück zum Ursprung von Atlantis. Und der Ursprung dieser Frage führt uns zurück in den Gedanken, der in Atlantis entstanden ist: Was wäre, wenn viele, viele Menschen anfangen zu arbeiten, hart zu arbeiten und auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu leben? Was wäre, wenn all diese Menschen arbeiten, damit die ganze gesamte Gesellschaft mehr Wissen erlangt, mehr Reichtum erlangt – in bessere Bahnen geführt wird? Und hier sehen wir, was geschieht, wenn wir dem mehr verstandesgeprägtem Anteil des Selbst folgen. Der verstandesgeprägte Anteil sagt: Wäre es nicht praktisch, wenn alle das gleiche wollen? – ordentlich und effizient. Wäre es nicht einfacher und profitabler für diese Gesellschaft, wenn es viele, viele Menschen gäbe, die einzig dafür da sind, um zu arbeiten? Und in Atlantis wurde dieser Versuch gemacht.

Es wurde der Versuch gemacht, die Mehrheit der Menschen dazu zu bringen, zu arbeiten, keine Fragen zu stellen, nichts für sich selber anzunehmen, sondern nur und für den einzigen Zweck zu leben, nämlich, um der Mehrheit zu dienen und der Gesellschaft zu dienen und denjenigen zu dienen, die die Gesellschaft lenken.

Und dieser Versuch – dieser Versuch hat viele Menschen eingeladen, Erfahrungen für sich zu sammeln, zu erfahren, wie es ist, nur für andere zu leben – nichts für sich selber zu wollen, nichts für sich selber anzunehmen; jeden morgen aufzustehen wie eine Maschine und zu arbeiten, zu arbeiten, zu arbeiten und darin Freude zu finden.

Dies ist nicht die Freude, die dir aus deinem Herzen erwächst, die aus dem natürlichen Dasein entsteht, sondern eine gezwungene Freude. Gezwungen zu werden, an etwas anderem Freude zu finden, zu glauben: Ich kann nicht wählen für mich. Zu glauben, irgendjemand anders entscheidet, ob ich reich sein darf oder nicht. Irgendjemand anders bestimmt, ob ich das Recht dazu habe, glücklich zu sein oder nicht.

Und wir laden jeden von euch ein zu fühlen: Wo hast du diese Muster in dir vergraben tief in deinem Inneren? Und wo nimmst du diese Wahrheit immer noch als deine Wahrheit an? Wo dienst du noch immer einer Gesellschaft, die schon längst im Ozean versunken ist, die die Zeit schon längst hinweg getragen hat?

Immer noch folgen viele von euch diesem Drang: Ich muss der Menschheit dienen. Ich muss das tun, was andere von mir erwarten und dafür werde ich belohnt oder bestraft und es wird über mich entschieden, ob ich das Recht habe, Freude zu haben oder nicht.

Lasst es euch wahrnehmen. Viele von euch nehmen es als eine Art blinden Fleck wahr, als eine Art grauen Nebel, durch den ihr nicht hindurch sehen könnt. Eine Art Lähmung, die euch erfasst, wenn ihr daran denkt, eure Freude zu wählen, Dinge zu tun, die aus eurem Herzen entspringen, die euch lachen lassen; die eure Herzen zum Singen bringen.

Und wir laden euch ein zu überlegen: Möchtest du dieses Muster weiter mit dir herumtragen? Möchtest du weiter glauben: Ich bin es noch nicht wert. Ich habe es nicht verdient. Es ist nicht erlaubt, mich selber zu entfalten, sondern es ist nur erlaubt, zu arbeiten und mich von Tag zu Tag dahin zu schleppen. Wir laden dich ein, zu überlegen.

Ist es noch immer das, was du erfahren möchtest?

Oder entscheidest du für dich - und das wird sich mit Sicherheit erst einmal unbequem anfühlen oder unbekannt anfühlen, weil du so lange nicht mehr für dich entschieden hast. Entscheidest du für dich: Es ist genug. Ich bin lange genug diesen Mustern gefolgt, habe für andere alles gegeben. Es ist genug. Es reicht. Dies ist mein Leben, mein Leben der Integration, der Freude. Mein Neubeginn, der nur mir gehört.

Wir laden dich ein, JA zu sagen zu einem Leben jenseits dieses Musters, jenseits dieses kleinen Käfigs, jenseits dieser kleinen Linie im Sand, die du um dich herum gezogen hast. Niemand kann es dir nehmen. Du kannst es nicht lösen, du kannst nicht dagegen ankämpfen; du kannst einzig und allein erkennen: Genug. Es reicht.

Ich möchte mein Leben für mich leben.

Und an dich, der diese Frage gestellt hat: Wir laden dich ein, diese Entscheidung für dich zu treffen.

Danke für diese Frage.

Frage 3:

Liebe Sophia! Kannst du etwas zu uns sagen bezüglich des Einbringens von Mutterweisheit unserer äußeren Welt. Ich hege Imaginationen von einer flexiblen Demokratie (Mutterweisheit) in unserer äußeren Welt, wo es keine Minderheiten mehr geben würde, wie dies in der derzeitigen Form der starren Demokratie (Vaterweisheit) heute noch der Fall ist.

Hast du einen Tipp, wo wir bei diesen Gedanken vom Einbringen von Mutterweisheiten in unserer äußeren Welt den ersten Schritt in diese Richtung setzen können - zum Beispiel ein Buch schreiben oder Bewusstseinsarbeit mit einzelnen Menschen anbieten? Wo soll ich Prioritäten setzen?

Sophia:

Wir danken dir für diese Frage.

Wir laden dich ein, die Priorität bei dir zu setzen – dich in die Mitte zu stellen deines eigenen Lebens und zu betrachten: Wo kannst du dich öffnen für die feminine Energie, für diese neue Weisheit deiner Seele? Wo kannst du dich tragen lassen? Wo kannst du fühlen, dass noch viel mehr für dich da ist – das du noch viel mehr einatmen und annehmen kannst für dich.

Und wir laden dich ein, ganz genau zu betrachten, dass du geschickt die Frage nach deiner eigenen Freude umgehst. Du fragst nach der Freude für die ganze Welt, nach einem Neuanfang für die ganze Erde, für andere Menschen, nach einem Neubeginn für einen Neuanfang für die Gesellschaft. Und ich frage dich: Wo ist dein Neuanfang in Dir? Was macht dir Freude? Was bringt dich zum lachen? Was hilft dir, morgens aufzuspringen aus deinem Bett und zu sagen: JA wie schön. Heute kann ich wieder etwas schreiben oder etwas malen. Heute kann ich wieder mit Menschen arbeiten oder sprechen. Heute kann ich tanzen und lachen.

Was ist es, was dich erfüllt?

Siehst du: Dann gehst du voraus. Du ebnest den Weg und sagst: Ich wähle es, in meine Freude zu gehen. Und die Welt kann dir folgen. Und alle deine Anteile können dir folgen. Und andere Menschen können dir folgen und sagen: Das gefällt mir; diese Freude, diese Inspiration, diese Kreativität. Das gefällt mir. Und selbst die Gesellschaft kann dir folgen. Aber, es funktioniert nicht anders herum. Es funktioniert nicht, darauf zu warten, dass sich erst die Gesellschaft ändert, erst die ganze Welt ändert.

Du beginnst! Es beginnt bei dir in deinem Inneren. Und je mehr du JA sagen kannst zu deiner Freude, desto mehr wird diese Melodie in der Welt hörbar, spürbar sein und viele, viele Menschen können dieser Melodie folgen in ihrem eigenen Leben.

Dankeschön.

Frage 4:

Hallo Sophia! Ich habe da eine Frage. Ich möchte gerne wissen, woher es kommt, dass ich oft das Gefühl habe, wenig Anreiz in meinem Leben zu spüren oder zu sehen? Können mir die Menschen noch etwas geben? Kinder vielleicht ja, aber Erwachsene – so wie ich? Ich bin 25 Jahre alt. Das ist nicht immer mein Gefühl. Aber, so oft fühle ich mich seelisch so anders, so eigen. Könntest du mir das erklären, wie ich mit diesen Gefühlen umgehen könnte?

Sophia:

Eine wunderschöne Frage. Und wir laden dich ein zu fühlen. Es ist deine Aufgabe, dich zu nähren. Es ist deine Aufgabe, Freude und Schönheit in deinem Leben anzunehmen. Die Welt kann es dir nicht geben. Andere Menschen können es dir nicht geben. Selbst die Kinder, die dich umgeben, sie können es dir ebenfalls nicht geben. Lass dich wahrnehmen: Diese Aufgabe gehört dir allein. Du bist der Dirigent in deinem Leben und du entscheidest, ob deine Melodie eine Melodie der Leere ist, eine Melodie, die dir hilft, dich fremd zu fühlen, die dir hilft, dich abzulehnen oder zusammen zu ziehen und zu verschließen gegenüber dem, was ist oder ob du eine Melodie wählst, die dir Freude macht – die dir hilft, JA zu sagen zu deinem Leben und zu dir – zu allem, was du bist.

Wir laden dich ein, zu fühlen:

Was ist es, wozu du noch nicht JA gesagt hast?

Was ist es, was du dir nicht erlaubst?

Du schaust in die Welt hinaus und sagst: Es ist nirgendwo zu sehen. Und ich sage dir: Nimm es an. Atme es ein. Lass es hineinfließen in dein Leben. Lass dein Leben zu diesem Paradies erblühen, wo du dich wohl fühlst, wo du dich öffnest, wo du sagst: Das bin ich und das macht mir Freude! Und so will ich meine Zeit verbringen. Und andere Menschen werden auf dich aufmerksam werden und dich fragen: Wie machst du das? Wie schaffst du es, so viel Freude in deinem Leben zu haben?

Danke für die Frage.

Frage 5:

Ich bin seit mehr als 30 Jahren Grundschullehrerin und liebe die Arbeit mit Kindern. So lange ich meine Klassentür zu habe und mit meinen Kindern alleine bin, ist alles prima. Wenn man aber die Tür aufmacht und all die Verordnungen und Standardtests hereinströmen, fühle ich mich immer ziemlich ohnmächtig, weil ich genau weiß, mit wie viel Angst die Kinder wieder überflutet werden. Meine Frage soll also lauten: Kannst du mir einen Rat geben, was ich persönlich tun soll? Soll ich das staatliche System verlassen oder soll ich gerade in dieses System neue Arbeitsformen einbringen? Welches Potential kannst du für mich sehen?

Sophia:

Wir danken dir sehr. Wir danken dir für diese Frage.

Viele, viele Menschen sind im Moment an diesem Punkt, an dem du dich befindest und bemerken, welchen Spannungen die Kinder der heutigen Zeit ausgesetzt sind, welche Angst ihnen entgegen kommt. Und wir laden dich ein, voraus zu gehen und diesen Kindern zu zeigen, dass man keine Angst haben muss – keine Angst vor der Angst der Erwachsenen, keine Angst vor einem System, das kontrollieren möchte, das festhalten möchte – keine Angst vor der Angst.

Siehst du, das System fühlt, dass Neues herein strömt, und die heutigen Kinder bringen so viel Neues mit herein, dass das System zumacht, sich eng macht, dass das System anfängt, sich zu wehren und zu verschließen, gegenüber diesen Kindern. Wenn du in deinem Mitgefühl bist – in deiner Mitte - wenn du in deinem weichen Atem bist, in dem weichen Atem... so weich wie das Wasser, so weich, wie die Wellen, keinen Widerstand, keinen Kampf, kein "Das darf nicht so sein" oder "Es müsste anders sein", sondern, wenn du einfach nur da bist – ganz bei dir, leuchtend und entspannt, lächelnd – dann kannst du voraus gehen und diesen Kindern zeigen:

Ich habe keine Angst. Dieses System hat Angst. Viele Menschen haben Angst vor dem Neuen. Die ganze Erde hat eine Spur Angst vor dem Neuen und vor dem, was kommt. Ich habe keine Angst. Ich bin bei mir. Ich bin frei. Ich bin in meiner Freude und Nichts und Niemand kann mich aus meiner Mitte hinaus bringen.

Ich bin so tief bei mir. So tief in meiner Liebe, in meiner Freude, in meinem blühenden Garten, dass all die Kinder, mit denen du arbeitest, fühlen können: Es gibt einen neuen Weg. Wir brauchen uns weder zurückziehen, noch müssen wir kämpfen.

Wir können in unserer Mitte ankommen und spüren: Kein System dieser Welt kann über mich bestimmen.

Zu dieser Erkenntnis wird dich der Kampf nicht führen und auch das Aufgeben wird dich nicht zu dieser Erkenntnis führen. Jeder Mensch für sich kann zu dieser Erkenntnis kommen, indem er in der eigenen Mitte bleibt und weich atmet. Nichts und niemand kann mich beeinflussen. Ich bin der Dirigent in meinem Leben.

Diese Stärke, diese neue Aufrichtigkeit, diese neue Würde ist es, nach der diese Kinder suchen. Und du kannst bei dir beginnen und diesen Weg vorausgehen.

Wir danken dir für diese Frage.

Frage 6:

Wie kann ich zum Kanal für die geistige Welt werden? Wie kann ich mich selbst hören? Ich möchte Heilerin, Lehrerin, sein. Doch ich möchte immer die richtige Antwort für den Betreffenden und für mich selbst haben. Keine Antwort aus dem Verstand oder dem ganzen angelernten Wissen. Ich möchte authentisch und präsent sein und in Liebe möchte ich anderen zu ihren eigenen Erkenntnissen führen. Was kann ich tun oder wo hängt es bei mir? Die Zeit ist doch reif.

Sophia:

Und so spricht EIN Anteil deiner Seele. EIN Anteil, der sehr ehrgeizig ist, der sehr viele Erwartungen an sich selber hat und der ein genaues Bild davon hat, was es heißt Heiler zu sein oder Lehrer zu sein.

Und ich lade dich ein zu fühlen: Es gibt eine Mitte in dir. Es gibt eine tiefere Weisheit in dir, die kein Bild hat, keine Erwartung, die nicht diese Härte hat und diese Einschränkungen, sondern die einfach nur da ist und dich einlädt: Komm! Komm herein in deine Mitte. Komm herein zu dir und lass dich wahrnehmen. Jedes mal, wenn du Freude erlaubst für dich, erblüht dein Leben, erblüht deine Seele – erblühst DU! Du bist Lehrerin! Du bist Heilerin! Und je mehr du dich ankommen lässt in dieser Welt, desto mehr erblüht die Heilerin und die Lehrerin, die du wirklich bist.

Dieser kleine Anteil deiner Seele hat keine Antwort für dich. Er führt dich immer wieder in die gleiche Erfahrung – immer wieder in die Erfahrung, dass du genau weißt, was von dir erwartet wird und das du es nicht geben kannst, dass es nicht geschehen kann. Und dann kehrst du wieder um und du fragst dich und du zweifelst an dir und dann beginnst du wieder aufs Neue.

Und ich lade dich ein, aus diesem Kreislauf herauszutreten und noch mehr in deiner Mitte anzukommen – dahin, wo es still ist. Deine Seele hat keine genaue Vorstellung, wie du sein müsstest, hat keine Erwartung an dich. Deine Seele ist da wie eine liebevolle Mama, die ihr Kind hält und sagt: Alles, was du werden möchtest, so wie du erblühst... so liebe ich dich! Es spielt keine Rolle, keine Rolle für mich, so wie du erblühst, ist es richtig. So wie du deinen Weg gehst, ist es vollkommen.

Und ich – Sophia – lade dich ein DIESER Stimme zu folgen, dieser Sicherheit, dieser Geborgenheit, die sagt: Ich bin schon angekommen! Ich muss nicht mehr kämpfen. Ich muss nichts mehr lösen. Ich lasse mich ankommen in meiner Mitte!

Wir danken dir für diese Frage.

***



Und mit dieser Frage möchten wir die heutigen Fragen und Antworten beenden. Wir möchten euch einladen zu fühlen, wie viel Liebe wir heute geteilt haben – wie viel Freude wir heute geteilt haben mit euch.

Es ist eine Freude für mich, Sophia, euch zu betrachten, euch zu sehen auf eurem eigenen Weg zu beobachten, da, wo ihr jetzt gerade seid. Und ich weiß mit allem, was ich bin: Du bist angekommen! Du bist am richtigen Ort und die Freude deines Herzens gehört dir bereits! Niemand kann sie dir geben und niemand kann sie dir vorenthalten. Sie gehört dir, die Liebe, die Fülle, die Freude. Sie gehören dir!

Und ich warte mit dir auf den Moment, an dem du sagst: JA, ich nehme es wieder an. Ich atme es ein, weich und behutsam... weich und behutsam... Schritt für Schritt.


Und so beginnen wir gemeinsam...

 

 

Transkribiert von Annette Kühnhardt

 

 


 

© 2009, Lea Hamann, Königstein im Taunus
Wir freuen uns, wenn du diesen Text unter Hinzufügung dieser Fußnote auf nichtkommerzielle Weise frei weitergibst oder weiterversendest!
Allgemeiner Hinweis zum Thema Channeling:
Jeder Text, der durch einen bestimmten Menschen gechannelt wird, ist ein Ausdruck. Ein Ausdruck von vielen möglichen. Nimm dir nur das mit, was dich anspricht, was dir gefällt. Bei jedem Channeling gilt: Die Worte sind Hilfsmittel, der Energie zu folgen und sie anzunehmen, aber die Worte sind nicht das, worum es letztendlich geht.
Channeling ist eine Möglichkeit, Energie fließen zulassen. Du bist beim Lesen dieser Texte eingeladen, jederzeit für dich selbst zu entscheiden, was sich für dich stimmig anfühlt und was nicht. Es gibt keine absolute Wahrheit, die allgemein gültig ist. Es gibt viele Wahrheiten, und du darfst die Wahrheit wählen, die sich heute stimmig anfühlt für dich. Im Laufe deiner Entwicklung kann sich dies immer wieder verändern. Sophias Liebe begleitet dich, wenn du es möchtest, da wo du gerade stehst. Du musst nichts dafür tun. Viel Freude mit den Texten!
Über Sophia:
Sophia ist eine feminine Energie, die das Erwachen und die Entwicklung der Menschheit durch ihr Verständnis und Ihre Weisheit begleitet. Ihre Botschaften sind einfach und tiefgehend. Lea Hamann arbeitet seit einiger Zeit persönlich und beruflich mit Sophias Energie. Sie begann Sophia im Jahr 2007 öffentlich zu channeln. Seitdem begleitet uns Sophia in monatlichen Channelings, der Sophia-Serie. Sie lädt uns ein, wieder mit der femininen Energie unserer Seele vertraut zu werden.
Feminine Energie bedeutet nicht unbedingt Frausein. Männer und Frauen besitzen gleichermaßen einen femininen Teil der Seele. Das feminine Prinzip hilft uns dabei, Fülle anzunehmen, unsere Schöpfungen wachsen zu lassen und unser Leben in einem tiefen Vertrauen zu führen. In unserer heutigen Welt haben die meisten Menschen die Tendenz unbalanciert zu sein und schwerpunktmäßig ihre maskuline Energie zu leben. Sophia betont oft, wie wichtig die Verbindung zur femininen Energie für ein liebevolles und balanciertes Leben ist.

Die monatlichen Channelings der Sophia-Serie sind kostenlos auf unserer Webseite erhältlich. Du bist eingeladen dich von Sophias Liebe berühren zu lassen. Wir freuen uns, wenn du Sophias Botschaften auf nichtkommerzielle Art und Weise weitergibst. Unsere Webseite: www.eelea.de
Über Lea Hamann:
Lea Hamann, Jahrgang 1982, arbeitet als Lehrerin und mitfühlende Begleiterin mit Menschen, die sich in ihrem spirituellen Erwachen befinden. Sie lehrt das Bewusste Atmen und die Rückverbindung mit der femininen Energie in Einzelsitzungen und Seminaren. Sophias Weisheit ist untrennbarer Bestandteil von Lea Hamanns Arbeit. Sophias Liebe ist eine ständige Präsenz in ihren Sitzungen und ihren Seminaren. Lea Hamann lebt mit ihrem Partner Matthias Kreis in Königstein im Taunus.
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