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Und so beginnen wir gemeinsam…
So beginnen wir unser heutiges Treffen gemeinsam in diesem Raum des Vertrauens, in diesem Raum der Stille. Es ist eine sehr bewegte Zeit – eine sehr bewegte Zeit auf dieser Erde und auch überall um euch herum, in anderen Dimensionen. Und wir laden euch ein, ich, Sophia, lade euch ein, an diesem Tag innezuhalten. Innezuhalten in der Bewegung, in der du dich jetzt gerade befindest. Innezuhalten in dieser hohen Geschwindigkeit, mit der du dich weiterbewegst. Innezuhalten und still zu werden, in dich selber hinein zu sinken, in die Stille in deinem Inneren. Die Stille, die nur darauf wartet, dich halten zu dürfen, dich tragen zu dürfen.
Es ist eine ganz besondere Liebe in dieser Stille, eine ganz besondere Qualität. So ähnlich wie die Stille, die ein Baby umgibt, wenn es geboren wird. Eine heilige, eine besondere Stille, die dieses Baby hält und ihm Geborgenheit schenkt.
Und ich lade dich heute ein, diese Stille um dich herum zu fühlen und in deinem Inneren wahrzunehmen. Diese Stille, die dich umgibt, die dir so gerne Geborgenheit schenken möchte, die dich für einen Moment so gerne halten möchte, so gerne bei dir sein möchte für einen Augenblick. Für dieses JETZT, dieses Jetzt, in dem wir uns wieder einmal gemeinsam begegnen.
Wir begegnen uns hier an diesem Ort in dieser Zeit, in diesem Augenblick, und viele, viele kommen herein. Es kommen diejenigen herein, die ihr als Menschen bezeichnet würdet. Es kommen diejenigen herein, die ihr als Engel bezeichnen würdet. Es kommen meine Freunde herein. Ich, Sophia, bringe meine Freunde mit mir. Die Freunde, mit denen ich mich liebevoll verbunden fühle, kommen herein, um mit mir zu sein, um mit dir zu sein und das mit uns zu teilen, was sie sind, was sie wissen.
Und du kommst herein mit deinem derzeitigen Leben, mit allem, was dich im Moment beschäftigt, mit all den Dingen, die wichtig für dich sind. Die Wesen, die ihr als Engel bezeichnen würdet, kommen herein mit den Dingen, die sie beschäftigen, mit den Dingen, die sie gerade in ihrem Leben, in ihrer Welt weiter bewegen.
Und so begegnen wir uns. Wir begegnen uns in einem Raum, der keine Rangordnung kennt. Es gibt keine besseren Plätze, keine schlechteren Plätze. Es gibt keine zweite Reihe in diesem Raum. Jeder findet seinen Platz. Jeder bringt seinen Platz mit in diesem Raum. Und jeder Platz sieht anders aus. Manche sitzen auf dem Boden, auf der Erde. Manche sitzen im Wasser, treiben im Wasser dahin, in den Wellen. Manche von euch sitzen auf einem Stuhl, einige schweben, einige tanzen, einige sitzen ganz alleine und etwas abseits. Andere sitzen mittendrin in der Menge. Jeder sitzt da, wo es ihm bequem ist, wo er sich zu Hause fühlt.
Erlaube dir zu fühlen. Wo sitzt du? Wo ist dein Platz, dein Platz, den du mitbringst in diesen Raum? Dein Platz, der dir so sehr entspricht. Wie ein Handschuh, der auf deine Hand passt, so passt dein Platz zu dir, so trägt dich dein Platz genau auf die richtige Art und Weise. Dein Platz ist nicht zu kalt, nicht zu warm, nicht zu groß, nicht zu klein. Er ist genau richtig. Genau richtig!
Und lass dich wahrnehmen. Es gibt in diesem Raum keine Bewertung. Keine Bewertung darüber ob es ein besserer oder ein schlechterer Platz ist. Ob es bequem oder unbequem ist, richtig, falsch, besser oder schlechter. Dein Raum ist genau so wie er ist. Und genau so wird er anerkannt, anerkannt von dir selbst, anerkannt von allen anderen, die dir heute in diesem Raum begegnen.
Es ist ein Raum, in dem wir uns gegenseitig anerkennen, in dem wir uns gegenseitig mit Mitgefühl und Achtung begegnen. Es ist ein Raum, in dem wir innehalten, in dem wir uns zurücklehnen können, wieder zu uns kommen können. Es ist ein Raum, in dem wir teilen, in dem wir teilen, was wir wissen und was wir sind, was wir fühlen und wahrnehmen. Jeder bringt das, was ihn beschäftigt, was ihn berührt. Und wir beobachten uns gegenseitig und wir inspirieren uns gegenseitig und wir unterstützen uns gegenseitig, nur dadurch, dass wir da sind. Du unterstützt andere, nur dadurch, dass du da bist. Du gibst ihnen nichts. Sie geben dir auch nichts. Du bist einfach nur da. Du bist da, wo es dir gut geht, da, wo du dich wohl fühlst. Und dies ist ein solches Geschenk, ein solch wundervolles Geschenk für jeden anderen, der diesen Raum mit dir teilt. Dein reines einfaches Dasein ist so ein Geschenk.
Ein Dasein, das nichts will, nichts erwartet, was auch nichts geben möchte, nichts verändern möchte, was einfach nur da ist. So ein Dasein entspringt aus einem tiefen Vertrauen. Ein tiefes Vertrauen, dass ich gar nichts beitragen muss, dass ich gar nichts verändern muss, dass ich bei mir bleiben kann, bei mir sein kann.
Ein Sein, ein Vertrauen, eine Stille, die wir heute teilen in diesem Raum.
Und ich lade dich ein zu fühlen, wie du langsam ankommst in diesem Raum, wie es langsam selbstverständlicher und bequemer für dich wird hier zu sein, hier zu sein bei dir, bei uns, bei mir, Sophia. Ich möchte dich einladen, einen Moment still zu sein, einen Moment diese Stille zu teilen mit dir selbst und mit allen anderen, die heute hier sind.
(längere Pause)
Siehst du, ich, Sophia, weiß um die Heilkraft der Stille. Und ich möchte dir heute ein wenig mehr über diese Stille erzählen, dir diese Stille ein wenig näher bringen.
In allen Zeiten, hier auf der Erde und in anderen Bereichen, gab es Menschen, die angefangen haben, die Stille zu suchen. Und sie haben sie damit finden wollen, dass sie sich vom Leben, von den Erfahrungen des Alltags zurückgezogen haben. Menschen sind in Höhlen gewandert und haben sich dort niedergelassen, sind in den Himalaja gezogen, weit ab von jeglicher Zivilisation, haben sich in die Wälder zurückgezogen, in die Höhlen, haben angefangen, irgendwo alleine ihre Existenz aufzubauen oder einfach nur zu meditieren und in sich selber hinein zu sinken.
Und ich möchte dich heute einladen zu fühlen, welche Anteile von dir immer noch versuchen, die Stille auf diese Art zu erreichen, die Stille dadurch zu erreichen, dass du alles andere verdrängen musst, alles andere sein lassen musst, dem Leben, der Lebendigkeit und der Bewegung entsagen musst, damit endlich Stille da ist.
Ich lade dich ein wahrzunehmen, an welcher Stelle du glaubst, dass du gegen die Geräusche der Umgebung, gegen den Lärm der Stadt, in der du lebst, den Lärm deiner Familie, deiner Arbeitsstelle, ankämpfen musst, um endlich, endlich in der Stille ankommen zu können.
Und siehst du, das ist der alte Weg. Das ist der Weg, der der von vielen, vielen spirituellen Suchern ausprobiert wurde, und der sie nicht weitergeführt hat. Denn siehst du, wenn einer dieser Suchenden dann endlich in einer Höhle im Himalaja angekommen ist und er endlich ein, zwei oder sieben Jahre lang in dieser Höhle gelebt hat – irgendwann kam dann ein Vogel herein geflogen in seine Höhle und machte einen großen Lärm. Vielleicht kam auch ein anderer Mensch, ein anderer Wanderer vorbei und hat ihn gestört. Selbst hier am Ende der Welt, selbst im entlegensten Winkel dieser Erde gab es immer noch etwas, das ihn gestört hat in seiner Stille, das diese Stille verdorben hat.
Und ich möchte dich einladen zu fühlen. Wenn du dich zurückziehst, wenn du die Ruhe aufsuchen möchtest, wenn du anfängst zu sagen: Das ist meine Zeit. Die gehört mir. Wie oft klingelt dein Telefon? Wie oft möchten deine Kinder genau jetzt mit dir spielen? Wie oft klingelt es an der Tür und es kommt ein Päckchen für dich, die Post kommt, dein Vermieter kommt herein? Irgendetwas geschieht. Ein Unwetter zieht herauf, ein Fenster klappert, die Nachbarn hören laute Musik, irgendetwas geschieht, was dich stört in dieser Ruhe, in dieser Zeit mit dir.
Und ich möchte dich heute einladen, einen neuen Weg kennen zu lernen, diese Stille zu erreichen, diese Stille wieder anzunehmen. Denn siehst du, Stille bedeutet nicht: Keine Geräusche, keine Bewegung, keine anderen Menschen. Stille bedeutet nicht einmal, alleine sein, zurückgezogen sein, abgegrenzt sein. Denn diese Art von Stille, die mit Gewalt und Anstrengung erreicht werden muss, bewirkt nur Lärm, bewirkt nur eine Gegenenergie, eine gegensätzliche Energie, die anfängt, mit dieser Stille zu kämpfen.
Wann immer du anfängst, etwas durch Anstrengung, durch Abgrenzung zu erreichen, erschaffst du dir damit sofort das Gegenteil, die gegensätzliche Energie.
Wenn du anfängst, dir Reichtum erschaffen zu wollen, erschaffst du dir gleichzeitig Armut, die dich bei deinem Reichsein stört. Wenn du dir durch Anstrengung versuchst, eine Stunde am Tag Stille zu reservieren, Rückzug und Entspannung zu reservieren, erschaffst du dir in dem Moment Lärm, Unterbrechung und Störung von Außen. Und jedesmal, wenn du in deiner Stille bist, fühlst du, dass da noch etwas anderes ist. Da ist etwas, das dich von dieser Stille trennt. Da ist etwas, das dich von dieser Stille zurückhält.
Erlaube dir zu fühlen, je mehr du in dieser Stille sein möchtest, desto mehr richtet sich dein Augenmerk, auf die Störungen, auf den Lärm. Desto mehr ist die Anspannung da, die Angst. Was geschieht, wenn mich jemand unterbricht? Was geschieht, wenn jetzt die Klingel läutet? Was geschieht, wenn meine Nachbarn gerade jetzt laute Musik hören möchten? Und dieser Zustand ist nicht Stille. Selbst, wenn dich niemand stört, selbst, wenn die Glocke nicht läutet, selbst, wenn alles still ist um dich herum – in deinem Inneren ist eine ganze Menge Aktivität, eine ganze Menge Durcheinander, eine ganze Menge Angst davor, dass dir diese Stille wieder genommen wird.
Ihr versucht, Dinge durch Anstrengung zu erreichen. Denn tief im Inneren glaubst du, dass diese Stille dir nicht gehört. Du versuchst, durch Anstrengung Reichtum zu erlangen, weil du tief in deinem Inneren glaubst, dass dieser Reichtum dir gar nicht gehört.
Tief in deinem Inneren bist du davon überzeugt, dass diese Stille, dieser Reichtum, diese Beziehung, dieses, was auch immer es sein mag, dir nicht zusteht, dir nicht gehört, getrennt von dir ist. Und diese Angst bringt dich dazu in die Anstrengung zu verfallen, in die Gewalt, wie ihr manchmal um euch herum auf dieser Erde sehen könnt. Ganze Völker, ganze Staaten sind manchmal davon überzeugt: Uns gehört der Frieden nicht. Uns gehört der Wohlstand, die Sicherheit nicht. Wir müssen dafür kämpfen.
Erlaube dir zu fühlen, es ist diese tiefe Angst, diese tiefe Überzeugung: Der Frieden steht mir nicht zu. Der Reichtum, der Wohlstand, die Stille stehen mir nicht zu. Diese Vorstellungen bringen dich dazu, dich anzustrengen, dich abzugrenzen zu versuchen, dich zurückzuziehen. Und dadurch erreichst du genau das, was du tief in deinem Inneren glaubst. Es wird immer schwieriger, die Stille zu erreichen, der Reichtum entzieht sich dir immer mehr und mehr und der Wohlstand ist etwas, das dir immer wieder vor der Nase davon läuft.
Und ich, Sophia, lade dich heute ein, auf dieser tiefsten, tiefsten, tiefsten Ebene zu fühlen. Dieser tiefe Glaube, der so alt ist, wie die Erde selbst, noch viel älter. Es gehört mir nicht. Es gehört mir nicht. Lass ihn dich wahrnehmen! Lass deine Aufmerksamkeit für einen Moment auf diesem Gedanken ruhen. Dieser Gedanke, der dir sagt: Es gehört dir nun einmal nicht. Dieser Gedanke, der dir sagt, dass du ein Waisenkind bist, dass du nichts und niemanden hast. Und alles, was da ist, musst du erkämpfen. Du musst dich anstrengen, für alles, was da ist. Denn, es gehört dir nicht. Es steht dir nicht zu. Du bist nun einmal nicht reich geboren. Es gehört dir nicht.
Erlaube dir zu fühlen, wie dieser tiefe Glaubenssatz Kreise schlägt in deinem Leben, wie dieser tiefe Glaubenssatz alles berührt, alles verändert, was du erlebst.
Alles baut auf diesen Glaubenssatz auf. Alles wird davon berührt. Und es ist nicht anstrengend zu glauben, dass mir nichts gehört. Du brauchst dich nicht besonders anzustrengen oder dich zu konzentrieren. Es geschieht von ganz alleine, von ganz alleine. Und alles, alles bestätigt dir jeden Tag aufs Neue. Siehst du, es gehört dir eben nicht. Dein Erfolg gehört dir nicht. Dein Körper gehört dir nicht. Dir gehört überhaupt gar nichts. Und diese Angst, die dann entsteht, diese Leere, die du dann fühlst, wenn dir nichts gehört, ist der Motor, der uns zum Kämpfen bringt, zum Abgrenzen, der uns geizig werden lässt, ängstlich werden lässt, der uns dazu bringt, unser Herz und unsere Wahrnehmung zu verschließen.
Und ich lade dich einfach ein, dies wahrzunehmen, dir dessen wieder bewusst zu werden, bewusst zu werden. Da ist dieser Glaubenssatz, der sagt, es gehört mir nicht. Und sobald ich glaube, diese Stille gehört mir nicht, kann ich sie nicht erleben, nicht erfahren, selbst, wenn ich darum kämpfe. Siehst du, selbst wenn die Menschen ihren Frieden erkämpft haben, selbst wenn alle Bomben geworfen sind, alle Kämpfe ausgefochten , selbst wenn der Mensch, der uns gestört hat, verhasst war, nicht mehr da ist und die Bildfläche verlassen hat – ist das wirklich der Frieden, nach dem wir uns gesehnt haben?
Ist das wirklich die Stille, nach der du dich sehnst, für die du zuerst zehn Türen verschließen, deine Familie aussperren, dein Telefon und die Klingel ausschalten musst? Wenn du dich fürchten musst vor deinem Nachbarn und dem Lärm, den sie machen – ist das die Stille, nach der du dich sehnst? Ist das die Stille, mit der du dich wirklich wohl fühlst?
Der Reichtum, der erst erkämpft werden muss, der durch harte Arbeit, durch die Aufopferung deiner Freizeit, die Aufopferung von dem, was dir wirklich Freude macht, erreicht werden musste – ist das wirklich der Reichtum, den du haben möchtest? Der Reichtum, der verteidigt werden muss. Der Reichtum, der dir immer wieder genommen werden kann von einem Dieb, vom Finanzamt, von anderen Menschen, die vielleicht einen Anspruch an dich haben. Ist das der Reichtum, den du wirklich besitzen möchtest? Ist das der Reichtum, nach dem dich dein Herz sehnt? Ist das der Reichtum, der dich glücklich macht? Der Reichtum, den du in Wirklichkeit gar nicht besitzt, den du nur durch Zufall bekommen hast, oder durch deine Anstrengung oder durch dein unermüdliches Kämpfen.
Und ich, Sophia, möchte dich heute einladen, hier auf dieser tiefen Ebene in dir selber zu fühlen: Direkt neben dem Gedanken "Es gehört mir nicht", direkt daneben liegt der Gedanke „Es gehört mir.“
Direkt neben dem Gedanken "Es gehört mir nicht" liegt der Gedanke "Es gehört mir".
Und du alleine entscheidest, welche dieser Gedanken in deinem Leben Gültigkeit besitzt, siehst du. Bisher hast du Erfahrungen gemacht mit dem Gedanken "Es gehört mir nicht". Du hast die Erfahrungen gemacht, die daraus resultieren. Und ich, Sophia, lade dich ein zu fühlen. Es ist Teil der Neuen Zeit, die gerade in deinem Inneren und um dich herum entsteht, es ist Teil dieser Veränderung einen neuen Glauben zu finden in dir, ein neues Programm einzuschalten, eine neue Wahl zu treffen für dich. Und diese Wahl heißt.
Es gehört mir.
Es gehört mir.
Und ich möchte dich für einen Augenblick einladen zu fühlen, diesen Glaubenssatz zu fühlen, diese Wahrheit zu fühlen. Es gehört dir. "Es gehört dir" ist so kraftvoll und verwandelt alles, was du bist, alles, was du erlebst. Die Dynamik von "Es gehört dir" erlaubt dir wirklich und wahrhaftig die neue Zeit zu erfahren, die jetzt gerade entsteht, den nächsten Schritt der Entwicklung deiner eigenen Seele zu erleben und zu genießen.
Wenn du weißt, "Es gehört mir", verstummt der Kampf in deinem Inneren, verstummt die Angst, die dich bisher angetrieben hat. Wenn du weißt. "Es gehört mir" kannst du damit beginnen, es anzunehmen, was auch immer es sein mag. Wenn du weißt, es gehört dir sowieso, es ist da für dich, dann kannst du damit beginnen weicher zu werden, dich wieder zu öffnen. Dann kannst du wieder beginnen, Energien in dein Leben fließen zu lassen, in deine Realität hineinfließen zu lassen.
Die Energie der Stille haben wir heute eingeladen, eingeladen, weil einige von euch diese Energie gerade sehr nötig haben, da im Moment so viel Bewegung und so viel Veränderung auf eurer Erde und überhaupt in eurem Inneren herrscht. Wir haben die Stille eingeladen, damit du ausprobieren kannst mit einer Energie, die dir vertraut ist, mit einer Energie, die du liebst. Was geschieht, wenn du weißt: Die Stille gehört mir. Die Stille gehört mir. Lass diese Wahrnehmung tief hinein sinken in dich und beobachte. Beobachte, was geschieht, wenn du weißt. Die Stille gehört mir. Die Stille gehört mir und sie ist da. Und ich kann damit beginnen, diese Stille einzuatmen, diese Stille anzunehmen.
Je weniger Angst du hast, je weniger du kämpfst, desto mehr kann in dein Leben herein kommen, desto mehr Stille, Reichtum, Liebe – was auch immer es sein mag, kann in dein Leben herein kommen. Je mehr du glaubst, es gehört dir nicht, je mehr du davor Angst hast, dass es nicht für dich da ist, je mehr du kämpfst, desto mehr zieht sich die Stille, der Reichtum oder was auch immer es sein mag vor dir zurück. Wie die Geschichte von der Karotte und dem Esel. Je schneller er läuft, desto schneller läuft die Karotte vor ihm davon. Bis du innehältst, innehältst und eine neue Wahl triffst für dich. Und die neue Wahl heißt: Es gehört mir.
Einige von euch glauben so sehr daran, dass es doch möglich ist, sich so sehr anzustrengen, dass es doch möglich ist, so viele Blockaden zu lösen, so viel Bewusstsein zu erreichen, so weit aufzusteigen auf der spirituellen Leiter, bis dir eines Tages alles geschenkt wird nach dem du dich sehnst. Ein Gott wird es dir schenken, wird es dir geben. Deine Erleuchtung wird es dir bringen. Irgendetwas wird von außen kommen, um dir all das zu geben, nach dem du dich sehnst. Eine neue Beziehung, ein neuer Partner wird es dir geben. Eine Veränderung im politischen System wird es dir geben. Eine Veränderung in deiner Gesundheit wird dir all das geben. Und ihr legt eure Hoffnung nach außen, in die Zukunft und auf andere Menschen, auf eure Umwelt. Und siehst du:
Hoffnung ist kein Werkzeug für einen wahren Schöpfer.
Hoffnung ist etwas, was man tut, wenn man sich als Opfer empfindet. Wenn man glaubt, man sei schwach und hilflos, dann beginnt man zu hoffen. Dann beginnt man zu warten. Dann beginnt man, sich zu verstecken. Und ich lade dich ein. Es ist an der Zeit für dich zu wählen, zu erkennen, dass dir bereits alles gehört, dass es dir immer gehört hat und immer gehören wird. Alle deine Schöpfungen gehören dir. Alles, was du brauchst, gehört dir.
Einige von euch haben begonnen, auf Dinge zu verzichten. Ihr habt begonnen, euch sicherer zu fühlen, wenn ihr bestimmte Dinge nicht braucht: „Oh, wie wundervoll, ich brauche keine Nahrung mehr. Oh, wie wundervoll, ich brauche keine schöne Wohnung mehr. Oh, wie wundervoll, ich brauche kein Auto. Schau einmal, wie unabhängig ich bin. Schau einmal, wie wenig ich diese Welt, diese Erde brauche.“ Und dies ist nur ein Spiel. Ein Spiel der Angst, ein Spiel der Angst, dass all diese Dinge wie zum Beispiel die Nahrung, die schöne Wohnung, dein Körper, dass all diese Dinge dir nicht wirklich gehören und dass es besser ist, sich nicht darauf zu verlassen, sonst wirst du nur wieder enttäuscht.
Und ich lade dich ein wahrzunehmen. Du kannst wählen, du kannst erlauben: Ja, es gehört mir. Es gehört mir. Und je mehr du für dich annimmst, je mehr du für dich erkennst, dass die Nahrung, die Wohnung, all diese Dinge dir bereits gehören, für dich da sind und auf dich warten, desto mehr kannst du dich wieder öffnen für dein Leben und für dich. Desto mehr kannst du dich öffnen für alles, was du bist, für die Erfahrung, hier auf der Erde zu sein.
Der Gedanke "Es gehört mir" schafft Frieden auf der Erde und in deinem Inneren, Frieden für dich, Freiheit für dich. Der Gedanke. "Es gehört mir bereits" erlaubt dir, dich zu entfalten, anzunehmen, was dir bereits gehört, zu genießen, was für dich da ist, deine Zeit hier auf der Erde zu genießen.
So viele Menschen haben Angst davor, dieses Leben zu genießen, weil das bedeuten würde, dass es sie berührt, dass es etwas Besonderes ist, etwas Einzigartiges, etwas Schönes. Und solange ich glaube, dass es mir nicht gehört und dass ein Windstoß, ein Hauch, genügen würde, mir alles wieder zu nehmen, solange kann ich mich nicht berühren lassen von meinem Leben. Solange kann ich auch keine neue Schöpfung in mein Leben hereinkommen lassen.
Viele von euch kommen heute herein und im Schlepptau habt ihr eure Schöpfungen, die bereit sind, auf die Erde zu kommen. Ihr bringt diese Samenkörner, diese kleinen Pflänzchen, diese Energie, die bereit ist zu wachsen. Sie ist bereit, in deinem Leben zu wachsen und Früchte zu tragen. Und ihr traut euch nicht, diese Schöpfungen wirklich und wahrhaftig wachsen zu lassen, weil ihr nicht genau wisst: Gehört mir dieses Leben? Gehört mir diese Schöpfung? Wer bestimmt über mich und meine Schöpfung? Kann jemand meine Schöpfung zerstören und sie mir wegnehmen?
So viele Menschen haben Angst, dass ihnen ihre Schöpfungen genommen werden können. Und sie versuchen, sich dagegen zu wehren und ihre Schöpfungen zu schützen und sie machen ihre Schöpfungen kleiner, als sie in Wirklichkeit sind, damit niemand darauf aufmerksam wird, damit niemand es sehen kann. Und ihr schützt eure Schöpfungen und ihr versteckt sie und ihr versucht, eine große eiserne Kette daran zu binden, damit niemand es euch nehmen kann.
Und siehst du, was in Wirklichkeit passiert: Du lässt diese Schöpfung ersticken. Diese Schöpfung verkümmert, weil sie nicht mehr atmen kann, weil sie nicht frei gegeben wird, weil du kein Vertrauen zu ihr hast, weil du nicht weißt, dass sie dir bereits gehört. Und all diejenigen von euch, die eine solche Schöpfung in unseren heutigen Raum mit herein bringen, ihr seid eingeladen zu fühlen: Diese Schöpfung gehört dir, gehört dir mit allem, was sie beinhaltet. Und je mehr du dies annehmen kannst und je mehr du dies fühlen kannst, diese unendliche Liebe, die darin enthalten ist, dass dir diese Schöpfung gehört, desto sicherer wirst du sein, diese Schöpfung wachsen zu lassen, strahlen zu lassen, leuchten zu lassen. Und du wirst akzeptieren, dass alle deine Schöpfung sehen dürfen, alle deine Schöpfung erleben und erfahren dürfen, deine Freude an dieser neuen Schöpfung teilen dürfen.
Meine Schöpfung gehört mir.
Und sie wird mir immer gehören vom kleinen Samenkorn, von der Idee bis zum großen Baum, der Früchte trägt, bis zur Verwirklichung. Deine Schöpfung gehört dir. Deine Schöpfung gehört dir so sehr, so sehr, dass du keine Angst mehr haben musst. So sehr, dass du nicht mehr kämpfen musst, dass du nicht mehr neidisch sein musst, dass du nicht mehr böse sein musst oder deine Schöpfung verstecken musst.
Lass dich das wahrnehmen. Welch ein Geschenk, welch ein wunderschöner Tag für diese Erde, wenn eine Gruppe von Menschen damit beginnen kann dies zu fühlen.
Alles, was da ist gehört mir bereits. Alles, was herein kommen darf in mein Leben, alle Möglichkeiten, alle Potentiale, sie gehören mir. Sie warten auf mich. Sie gehören mir.
Es ist die Liebe deiner Seele, die hier sichtbar wird, die Liebe deiner Seele, die dir sagt: „Wie könnte ich dich alleine auf diese Erde gehen lassen ohne Liebe, ohne Dinge, die dir gehören.“ Deine Seele schaut dich an und sagt: „Wie kannst du nur glauben, ich hätte dich vergessen. Wie kannst du nur glauben, ich hätte dich ganz alleine wie ein Waisenkind auf diese Erde geschickt ohne Liebe, ohne Schöpfungen, die dir gehören, ohne dich mit dem zu versorgen, was du brauchst.“
Und wenn du möchtest, kannst du diese Liebe, diese Dinge, die für dich da sind und da sein werden, wieder als dein Eigentum annehmen, wieder fühlen, dass sie dir gehören, dass sie dir immer gehören werden, immer für dich da sein werden. Und du brauchst sie nicht mehr zu bewachen. Und du brauchst sie nicht mehr schützen oder verstecken. Dein Licht darf leuchten. Deine Freude an deiner Schöpfung darf da sein. Deine Schöpfung darf sichtbar werden. Dein Reichtum darf sichtbar werden. Dein schönes neues Auto, dein schönes neues Haus, dein wundervoller neuer Beruf, deine Webseite, dein Lied, dein Bild. Es darf sichtbar sein. Es darf auf dieser Welt leuchten und scheinen und du darfst fühlen: Es gehört dir. Und es wird immer dir gehören.
Und zum Abschluss dieser heutigen gemeinsamen Zeit lade ich dich ein, die Stille, die für dich da ist anzunehmen, zu erkennen, dass dir diese Stille gehört, und dass diese Stille in dieser Zeit besonders heilsam für dich sein kann. Erlaub dir zu fühlen: Diese Stille wohnt in deinem Körper. Diese Stille wohnt in deinen Gedanken, in deinen Handlungen, in allem, was du tust. Diese Stille wohnt in deinem Schlaf, in der Zeit, in der du wach bist. Diese Stille möchte dich begleiten, möchte dich daran erinnern, dass sie dir gehört.
Immer, wenn du das Gefühl hast, es wird dir alles zu viel, es ist zu viel Bewegung, zu viel Neues, was entsteht, atme deine Stille ein. Nimm sie an und lass dich wahrnehmen, wie alles still wird, wie alles zur Ruhe kommt in dir und um dich herum. Wie weich und wie heilsam diese Stille für dich da ist, wie verlässlich, wie unglaublich geborgen diese Stille sein kann für dich.
Sie gehört dir. Es bleibt dir überlassen, ob du sie annehmen möchtest, ob du glauben möchtest, dass sie dir gehört oder ob du glauben möchtest, dass sie dir nicht gehört.
Und somit beenden wir dieses heutige gemeinsame Sein.
Wir werden nach einer kleinen Pause zurückkehren und deine Fragen, die Fragen, die hier im Raum stehen und andere Fragen, beantworten.
Wir danken euch für diese gemeinsame Zeit, diese gemeinsame Zeit, die wir teilen.
Und so beginnen wir…
Teil 2 - Fragen und Antworten mit Sophia:
Und so fahren wir fort…
mit unserem gemeinsamen Treffen, mit unserer Zeit, die wir gemeinsam verbringen. Und ich lade euch ein zu fühlen: Wo bist du jetzt? Wo ist dein Platz? Was sind die Dinge, die dir gehören?
Erlaube dir zu fühlen: Die Stille umgibt uns heute, eine heilsame liebevolle Stille, die dich einhüllt, die unser gemeinsames Treffen trägt und unterstützt. Und wir kommen zusammen für die gemeinsame Zeit der Fragen und Antworten. Und ich, Sophia, werde meine Antworten zu euren Fragen beitragen. Meine Antwort ist eine von vielen Antworten, von vielen möglichen Antworten. Und ich lade euch ein zu fühlen und wahrzunehmen, was die Dinge sind, die dir gefallen, die dich inspirieren, die dir wohl tun und diese Dinge für dich anzunehmen.
Bevor wir beginnen mit euren Fragen, die jetzt im Raum stehen, möchte ich, Sophia, ein klein wenig über mich erzählen, ein klein wenig berichten, warum ich hier bin, jetzt in dieser Zeit auf dieser Erde.
Ich bin ein Teil der Femininen Energie. Ich bin ein Teil der Energie, die annimmt, die wachsen lässt und die frei gibt.
Es ist die Natur der femininen Energie, Dinge anzunehmen und sie wachsen zu lassen und ihnen dann, wenn die Zeit gekommen ist, ihre Freiheit zu schenken. Ich bin Teil von dieser Energie, ein Teil dieser Welle, ein Teil dieser Melodie. Und ich komme von Zeit zu Zeit auf diese Erde, denn ich liebe die Menschen, ich liebe die Natur. Ich liebe dieses Abenteuer, was sich hier auf dieser Erde entfaltet.
Und ich komme herein in dieser Zeit, um bei euch zu sein, um euch zu begegnen, zu erinnern und um mit euch gemeinsam dieses Abenteuer zu teilen. Ich werde Monat für Monat hereinkommen, um mit euch ein gemeinsames Treffen abzuhalten, eine gemeinsame Energie zu teilen und wachsen zu lassen und frei zu geben. Und während die feminine Energie auf dieser Erde sich wieder zu bewegen beginnt, fange auch ich, Sophia, an, mich wieder zu bewegen und euch auf neue Art und Weise zu begegnen.
Und ich lade euch ein zu fühlen: Ich, Sophia, habe einige Räume vorbereitet, die nur darauf warten, dass wir uns in ihnen begegnen können, dass wir miteinander teilen und wachsen können, dass wir miteinander dieses Abenteuer, das Abenteuer deiner Entwicklung, feiern können. Und diese Treffen finden auf dieser Erde und in anderen Ebenen statt.
Manchmal kommst du herein in deinen Träumen, während du schläfst. Und manchmal kommst du herein in einem Seminar, oder hier, in diesem Internet, in diese Räume, die wir hier erschaffen haben. Es ist mein Geschenk, und es ist das was mir, Sophia, am meisten Freude bereitet. Es ist das was mich ausmacht: Bei dir zu sein, mit dir zu gehen, meine Liebe hier auf dieser Erde sein zu lassen.
Denn siehst du, ich weiß: Dieser Ozean von Liebe in meinem Inneren gehört mir, gehört mir. Und da ich weiß, dass diese Liebe mir gehört und immer mir gehören wird, kann ich sie fließen lassen hier auf dieser Erde, kann ich sie teilen, kann ich sie zeigen und leuchten lassen, so dass du sie erfahren und erleben kannst.
Und ich habe keine Angst, dass sie mir genommen wird. Ich habe keine Angst, denn ich weiß: Diese Liebe gehört mir. Diese Liebe ist Teil von mir und wird immer Teil von mir sein.
Diese kleine Anmerkung schicke ich voraus. Und jetzt lade ich dich ein, deine Fragen an mich zu richten.
Wir beginnen mit der ersten Frage.
Erste Frage:
Liebe Sophia! Ich habe eine Frage zu meinem Gesundheitszustand, der mich schon Jahre begleitet. Warum kann ich das Übergewicht, 40 kg, nicht loslassen? Das bin ich nicht. Und warum habe ich seit vielen Jahren jeden Monat bis zu 18 Tage Migräne? Sind das Aufstiegssymptome? Beides macht mir ein normales Leben nicht so recht möglich. Dabei fühle ich so viel Leben in mir und auch Jugend. Ich danke dir von Herzen für die Antwort und freue mich bereits darauf.
Sophia:
Wir danken dir für diese Frage und wir laden dich ein, für einen Moment wahrzunehmen. Wir laden dich ein wahrzunehmen: Es ist so viel Liebe da für dich, so viel Mitgefühl, so viel Geborgenheit, dass du für einen Moment innehalten kannst, dass du für einen Moment fühlen kannst, dass du so sicher bist, so gut aufgehoben.
Und wir möchten dich einladen wahrzunehmen: Du lebst in diesem Körper und du veränderst dich in diesem Körper. Und du öffnest dich für neue Dinge in diesem Körper und doch hast du niemals angenommen, dass dieser Körper dir gehört. Tief, tief in deinem Inneren glaubst du, dass du in diesen Körper hineingestolpert bist und dass dieser Körper macht, was er will und es nichts mit dir zu tun hat, wie sich dieser Körper entwickelt und verändert.
Und ich möchte dich einladen zu fühlen, aufzuhören zu kämpfen, aufzuhören dich zu wehren, aufzuhören dich von deiner Angst leiten zu lassen und einen Moment inne zu halten. Möchtest du wieder erkennen, dass dieser Körper dir gehört? Möchtest du erkennen, dass dieser Körper dir selbst gehört, und dass er immer dir gehören wird?
Siehst du, es gibt eine Trennung zwischen dir und deinem Körper, ein Ungleichgewicht. Wir möchten es heute einmal so beschreiben: Es ist eine Wand zwischen deinem seelischen Anteil und deinem physischen Anteil, deinem Körper. Und sobald du wieder merkst, dass dieser Körper dir gehört, dass er ist nicht dein Feind ist, dass er nicht etwas ist, um was du kämpfen musst oder gegen das du kämpfen musst, merkst du: Es ist ein Teil von dir, ein Teil deiner Liebe, ein Teil deines Lebens.
So bald du wieder annehmen kannst: „Dieser Körper gehört mir“, wirst du merken, wie du dich entspannen kannst, wie dein Atem weicher wird, wie du weicher wirst, wie dein Körper weicher wird und diese Trennung, diese Mauer zwischen dir und deinem Körper verschwimmt und sich wieder öffnet, damit du wieder mit deinem Körper im Gleichklang sein kannst.
Und dafür, dass du mit deinem Körper im Gleichklang sein kannst, bist du außerdem eingeladen, alle Erwartungen an deinen Körper freizugeben, alle Erwartungen, wie dein Körper aussehen soll, wie er sich verhalten soll, wie er wirken soll, wie er sich anfühlen soll. Denn das gehört zu deinem Kampf und deiner Auseinandersetzung und steht dir und deinem Körper dabei im Weg, eine liebevolle, freundschaftliche Beziehung aufzubauen.
Erlaube dir wahrzunehmen: Was wäre, wenn du deinem Körper wieder näher kommst und die Liebe deines Körpers wieder fühlst – und das Wohlgefühl in deinem Körper zu sein und die Sicherheit und das Übergewicht, das du jetzt hast, das Gewicht, das du jetzt hast, bleibt. Es bleibt einfach. Was wäre dann? Kannst du damit einverstanden sein? Kannst du dich damit sicher und geborgen fühlen? Kannst du dir erlauben, damit Freude zu haben in deinem Leben?
Denn siehst du, dieser Kampf, den du führst, nimmt dir die Freude an dir und deinem Körper. Dieser Kampf, den du führst, versperrt dir den Weg, dich zu entwickeln mit deinem Körper. Ich sage nicht, dass dein Gewicht so bleiben wird und sich niemals verändern wird. Ich lade dich ein zu fühlen: Erst, wenn du damit einverstanden sein kannst, dass es so ist, wie es ist und dass es so bleibt, wie es bleibt, erst dann bist du frei für Veränderung. Erst dann kann wirklich eine Veränderung eintreten.
Das ist ein guter Test, mit dem du dich selber prüfen kannst. Bin ich bereit, mein Leben lang so auszusehen, in diesem Körper zu wohnen, in dem ich jetzt wohne? Kann ich mich sicher und geborgen fühlen? Kann ich Freude finden und mich erleben und genießen so wie ich bin?
Erst dann ist der Weg frei für etwas Neues.
Wir danken dir für deine Frage.
Zweite Frage:
Hallo Sophia! Meine Freude ist mir wieder einmal abhanden gekommen, teilweise durch den Tod meines Vaters, der sehr viel ausgelöst hat. Es gibt so viel, was mir normalerweise Freude macht, Vogelgezwitscher, ein Eichhörnchen auf meinem Balkon, ein Sonnenaufgang, Natur, tanzen, singen, Spaß haben, in mich verliebt sein. Wunderschön, und dann plötzlich der Umschwung. Ich spüre nichts bei all diesen Dingen. Alles ist leer und nutzlos und langweilig. So schön es ist, sich mit sich allein wohl zu fühlen, so schön wäre es, dies auch alles ab und zu mit jemandem zu teilen. Zurzeit gibt es für mich nicht eine einzige Herzensfreundin/freund, geschweige denn einen Herzenspartner. Wozu habe ich mich für hier unten entschieden, wenn ich nur so für mich alleine bin? Oder bin ich einfach nur zu überheblich und anspruchsvoll, dass mir keiner passt? Auch meine Herzensarbeit, meine Herzensbeschäftigung habe ich noch immer nicht gefunden. Und so fühle ich mich momentan ziemlich als Versagerin. Wie komme ich darauf, was da schief läuft? Danke und alles Liebe.
Sophia:
Ja meine Liebe, wir laden dich ein, einen Moment die Stille zu fühlen, die dich heute umgibt, einen Moment zu fühlen, wie tief deine Überzeugung ist, dass dir all diese Dinge, nach denen du dich sehnst, nicht gehören. Du bist überzeugt, ein Partner gehört nicht dir, eine Freundin oder ein Freund gehört nicht dir, der wunderschöne Beruf gehört nicht dir, die Erfüllung gehört nicht dir. Du bist so überzeugt davon, dass dir nichts gehört. Du hast es so tief in deinem Inneren angenommen, dass dir nichts gehört.
Und wir laden dich ein – ich, Sophia, lade dich ein, zu überlegen: Ist es noch immer das, was du erleben möchtest? Oder möchtest du in deinem Inneren annehmen: JA, es gehört mir. Ja, die Beziehung, ja die Freunde, ja mein Beruf – es gehört mir! Es ist da für mich. Es wartet auf mich. Es gehört mir. Und für einen Moment, erlaube dir, den Frieden zu fühlen, die Fülle, die Geborgenheit zu fühlen, die einsetzt sobald du weißt, es gehört dir.
Wir halten uns heute kurz und laden dich einfach nur ein, immer wieder für dich zu wählen, dass diese Dinge dir gehören. Es gibt einige Schichten in deinem Inneren, die so sehr davon überzeugt sind, dass dir nichts gehört, dass dir nichts zusteht, dass du nichts verdient hast. Und wir laden dich ein aufmerksam zu sein und liebevoll zu wählen, liebevoll zu wählen, dass dir all diese Dinge wieder gehören dürfen.
Wir danken dir für deine Frage.
Dritte Frage:
Liebe Sophia! Momentan bewegt sich sehr viel auf der Erde. Überall ist viel los. Das Wetter ist anders als sonst, die Wirtschaft bebt an manchen Orten und auch im Inneren der Menschen geschieht viel. Kannst du mir etwas dazu sagen, wie wir diese Zeit so einfach wie möglich erleben können? Was können wir tun, um ruhig zu bleiben? Vielen Dank für deine Antwort.
Sophia:
Ja, wir danken dir für diese Frage, die hier im Raum steht. Diese Frage, die viele von euch beschäftigt im Moment. Und wir laden dich ein zu fühlen, diese Stille, die wir heute hereingebracht haben, diese Stille, die du heute wieder erleben konntest, viele von euch heute wieder wahrnehmen konnten, ist sehr heilsam im Augenblick. Und ich meine damit nicht das Kämpfen um Stille, das sich Bemühen um Stille, sondern ich meine damit, tief in deinem Inneren anzunehmen: Stille gehört mir. Ruhe gehört mir. Und zu beobachten, wie diese Stille ganz von alleine auftaucht überall in deinem Leben, wie du zu einem Ort der Stille werden kannst, zu einem Ort der Ruhe inmitten von diesen Veränderungen.
Inmitten von diesem Sturm kannst du der Pol sein, der ruhig ist.
Du kannst der Mensch sein, der still ist, der bei sich ist, der entspannt ist. Du kannst der Mensch sein, der fühlt: Ich bin geborgen. Ich bin sicher. Ich bin zu Hause.
Dieser Stress, den ihr momentan auf der Erde fühlt, diese starken energetischen Bewegungen, die ihr im Moment fühlt, sind einfach Teil der Veränderung von jedem einzelnen von euch, Teil einer Veränderung, die im Inneren geschieht. Und ihr seht im Außen einfach nur die Auswirkungen von dieser Veränderung.
Und wir laden dich ein, nicht in deinen Verstand zu gehen, nicht in deine Angst zu gehen, diese Veränderung nicht als etwas Bedrohliches oder Feindliches zu sehen, sondern zu fühlen, wie sicher und geborgen du bist, wie sehr du ein Teil von dieser Veränderung bist und wie sehr dir diese Veränderung dient.
Seht ihr, ihr könntet euch selbst davon überzeugen, dass diese Veränderung euch schadet. Und dann wird sie euch schaden. Ihr könnt allerdings auch überzeugt davon sein, dass diese Veränderung dir dient. Und dann wird sie dir dienen. Es liegt an dir und an der Haltung, die du im Inneren hast.
Darf dir diese Veränderung dienen, dich unterstützen, dich tragen, bestimmte Beschränkungen aus deinem Weg räumen und dir neue Wege öffnen? Oder soll dich diese Veränderung bedrohen und dir Schaden zufügen? Es liegt bei dir. Du bist eingeladen, die Stille aufzusuchen, die Stille anzunehmen für dich, immer und immer wieder zurückzukehren in deine Mitte und zu beobachten: Diese Veränderung möchte dir dienen!
Wir danken dir für diese Frage.
Vierte Frage:
Liebe Sophia! Viele Menschen berichten immer wieder, dass sie Probleme mit den Energien anderer Menschen haben. Manchmal nehmen sie die Energien anderer Menschen auf und tragen sie mit sich herum. Manchmal haben sie das Gefühl, es wird ihnen ihre eigene Energie weggenommen. Kannst du für all diejenigen etwas sagen? Was wäre dein Vorschlag, damit umzugehen.
Sophia:
Wir danken dir für diese Frage.
Es gibt in der Tat einige Menschen, die sehr unsicher sind in Bezug auf Energien, die sich im Außen befinden. Zum Beispiel haben manche Menschen Angst vor der Energie ihrer Nachbarn, die im gleichen Haus mit ihnen wohnen. Oder ihr habt Angst vor den Energien eurer Mitarbeiter, die im gleichen Büro arbeiten. Oder ihr habt Angst vor eurer Familie, die euch energetisch sehr nahe steht.
Wir laden euch, jeden von euch ein, den dieses Thema heute betrifft, wahrzunehmen: Was macht dir wirklich Angst? Was macht dir wirklich Angst, wenn du sagst: Ich habe Angst vor der Energie meiner Mitarbeiter, meiner Nachbarn, meiner Eltern. Und wir laden dich ein, einmal ganz genau hinzuschauen und zu spüren:
Deine Angst bezieht sich nicht auf deine Eltern, auf deine Mitarbeiter, auf deine Familie, sondern du hast Angst vor Anteilen, die zu dir gehören. Du hast Angst vor deiner eigenen negativen oder dunklen Seite in dir! Und dieser Kampf in deinem Inneren, diese Angst in deinem Inneren erlebst du im Außen. Es gibt Anteile in dir, die du ablehnst in deinem Inneren und dann begegnen sie dir nicht nur in deinem Inneren, sondern auch im Außen, im Alltag. Und du merkst, dich davon abzugrenzen, dagegen anzukämpfen und sie zu fürchten ist keine Lösung.
Ich lade dich ein, diese scheinbar negativen Energien mit den Augen der Liebe, mit den Augen des Mitgefühls zu betrachten. Während du in deiner Stille, in deiner Geborgenheit bist, erlaube dir, diese Energien liebevoll zu betrachten und zu fühlen: Diese verdrängten Anteile in deinem Inneren, was wollen sie wirklich von dir?
Du glaubst, sie bedrohen dich. Du glaubst, sie wollen dich erobern, dich töten, sie wollen dir alles nehmen, was du besitzt. Du glaubst, es sind deine erbitterten Feinde. Schau noch einmal genau hin! Schau noch einmal genau hin und beobachte, wie hilflos diese Anteile wirklich sind. Es sind deine Kinder, die ausgezogen sind, um Erfahrungen zu machen und die den Weg nach Hause nicht mehr finden. Es sind deine Kinder, die schreien, die weinen, die kämpfen, die strampeln, damit endlich jemand kommt und ihnen sagt, wohin sie gehen können, wo ihr Zuhause ist, wo die Liebe ist, die sie nicht mehr fühlen können.
Und ja, sie haben eine lange Reise hinter sich, und manche sehen sehr zerlumpt aus und manche haben gestohlen und Dinge angestellt, auf die sie nicht besonders stolz sind. Aber es ist Zeit, diese Anteile nach Hause kommen zu lassen. Es ist Zeit, weich zu atmen und diese Anteile, die du verachtest, gegen die du dich abgegrenzt hast, die du verdrängt hast, wieder nach Hause kommen zu lassen, sie einzuatmen, sie liebevoll anzunehmen und ihnen zu erlauben, wieder Teil von dir zu sein.
Und du wirst beobachten: Je offener du bist für diese eigene Dunkelheit in dir, desto weniger wird dich die Dunkelheit im Außen bedrohen, desto weniger wirst du sie überhaupt noch wahrnehmen. Du wirst einfach nur Menschen wahrnehmen, die ihren Weg gehen. Du wirst einfach nur neutrale Energie spüren.
Nur das ist negativ für dich, was du ablehnst, was du fürchtest und gegen das du kämpfst.
Es liegt an dir. Möchtest du diese Anteile liebevoll annehmen? Möchtest du, dass Frieden einkehrt in deinem Inneren und im Außen? Oder möchtest du weiter kämpfen? Es liegt ganz bei dir.
Vielen Dank für diese Frage.
Fünfte Frage:
Liebe Sophia! Ich habe oft das Gefühl, dass Menschen sich so tief in der Materie und in ihren Glaubensmustern verstricken, dass sie nicht mehr ein noch aus wissen. Sie suchen dann nach irgendwelchen Techniken, und sie sind dann enttäuscht, wenn es nicht so funktioniert, wie sie es sich vorgestellt haben. Welches ist der einfachste Beginn für Menschen, wenn man sich so fühlt, um wieder anzufangen in Kontakt mit sich selbst zu kommen? Kannst du das ein bisschen ausführen?
Sophia:
Eine wunderschöne Frage. Und wir danken dir für diese Frage.
Dies ist ein Thema, das viele im Augenblick beschäftigt. Was ist der erste Schritt, der erste Schritt auf dem Weg nach Hause, auf dem Weg zu mir? Und wir beobachten im Moment, ich, Sophia, beobachte im Moment auf dieser Erde: Der Motor für jeden Kampf, für jede Verzweiflung, für jeden Schmerz ist das Gefühl "Es gehört nicht mir".
Der Schmerz darüber einen geliebten Menschen, die Liebe eines geliebten Menschen, zu verlieren, der Schmerz darüber, eine Arbeitsstelle zu verlieren, Gesundheit zu verlieren, der Schmerz, der in der Veränderung entsteht, dieser Schmerz entsteht, wenn ich nicht weiß, dass diese Liebe mir gehört und sie mir immer gehören wird.
Der Gedanke, dass ich wirklich etwas verlieren kann, dass wirklich etwas für immer verschwinden kann, dass mir etwas genommen werden kann, dass ich wirklich in Gefahr bin, das ist die Wurzel der Dualität. Das ist der Ursprung der Dualität.
Daraus entsteht Kampf. Daraus entsteht Angst. Das ist der Grund, warum sich die meisten Menschen verschließen, vor anderen Menschen und vor sich selbst. Sie haben Angst, noch mehr zu verlieren. Sie haben Angst, das Wenige zu verlieren, was sie besitzen. Sie haben Angst: Wenn ich mich öffne, kann ich nicht mehr festhalten, was mir gehört und dann verschwindet es.
Wenn du in deinem Inneren angenommen hast, dass es dir gehört mir und es dir immer gehören wird, bist du wie ein Fels in der Brandung, bist du wie ein leuchtendes Vertrauen, eine leuchtende Stille, eine leuchtende Insel in einem Ozean von Angst, von Kampf, von Schmerz.
Und ich lade dich ein zu fühlen: Es ist deine Aufgabe da zu sein und zu genießen, wie schön es ist anzukommen, wie schön es ist, sicher zu werden, wie schön es ist zu wissen, dass es dir gehört und es dir immer gehören wird.
Das ist dein erster Schritt. Und dein erster Schritt hinterlässt Fußspuren im Sand. Dein erster Schritt hinterlässt einen Weg, den andere nach dir gehen können. Du hinterlässt eine Inspiration, allein dadurch, dass du auf dieser Welt bist, eine Inspiration, die andere für sich nutzen können, um in sich den ersten Schritt zu gehen und zu fühlen, dass nichts verschwunden ist von dem sie glaubten, es sei für immer verloren. Es ist nichts für immer verschwunden und verloren. Es wird niemals etwas für immer verschwinden und verloren gehen. „Es gehört mir. Und es wird mir immer gehören.“
Und in dem Moment, in dem sie sich erlauben, das zu fühlen, hört ein Teil von ihnen auf zu kämpfen, fängt ein Anteil von ihnen an, Frieden zu finden. Und dieser Frieden kann wachsen, kann gedeihen und dieser Frieden lässt Neues entstehen und erlaubt den Menschen sich zu entfalten auf eine neue Art und Weise.
Der erste Schritt ist die Erkenntnis: Es gehört mir! Was auch immer es sein mag, es gehört mir!
Wir danken dir für diese besondere Frage.
Sechste Frage:
Liebe Sophia! Viele Menschen wollen Fülle in ihrem Leben erschaffen. Kannst du etwas zu der Aussage sagen: „Fülle kann man nicht erschaffen bzw. erzeugen, man kann sie nur erlauben."
Sophia:
Eine wunderschöne Frage, die so wunderbar zum heutigen Thema passt.
Wir laden alle heute ein, die das Thema Fülle betrifft, wahrzunehmen. Erst, wenn du weißt: „Es gehört dir“. Erst wenn du weißt, dass die Fülle, dein Geld, das Haus, das Auto, die Wohnung, alle Dinge, die du besitzt, von dir kommen, aus der Liebe deiner eigenen Seele kommen, aus der Liebe deiner eigenen Seele stammen, aus dem Bewusstsein: Es gehört mir. Das ist das Bewusstsein, dass Fülle tatsächlich fließen lässt, das Bewusstsein: Es gehört mir.
Alle Menschen, die in Armut leben, glauben, die Fülle gehört ihnen nicht. Es ist nichts da für sie. Sie haben nichts verdient. Und sie glauben, vielleicht kommt irgendjemand anders, ein Erste-Hilfe-Paket, eine Spende, ein Almosen, das mir hilft zu überleben, denn mir gehört nichts. Und solange sie dieses Glaubensmuster in ihrem Inneren tragen, können sie keine Fülle entstehen lassen, können sie keine Fülle erleben in ihrem Alltag.
Die Wahrheit ist: Die Fülle ist bereits da. Aber erst, wenn ich weiß, dass diese Fülle mir gehört, erst dann, erst dann werde ich erleben können, was es bedeutet, Fülle in meinem Leben zu haben. Und dies ist ein wichtiges Thema, ein sehr grundsätzliches Thema und nicht umsonst laden wir euch ein, zu unserem nächsten Seminar zu kommen, dass das Thema Fülle trägt und wo wir gemeinsam neue Wege herausfinden werden, Fülle anzunehmen, Fülle zu erkennen, Fülle wieder in Besitz zu nehmen.
Seht ihr, viele von euch haben das Gefühl, es gehört euch nichts und wenn ihr etwas annehmt, nehmt ihr anderen damit etwas weg. Und viele von euch verzichten auf die Fülle aus Liebe zu anderen Menschen.
Wenn ihr euch die Länder anschaut, die ihr als die Dritte Welt bezeichnet, so ist es die Liebe dieser Menschen, die sagt: Wir lieben euch so sehr. Wir wollen euch nichts wegnehmen. Wir verzichten auf alles, damit ihr mehr habt, damit ihr genug zum Leben habt. Es ist die tiefe Liebe dieser Menschen, die sie arm macht, die sie ihre eigene Fülle nicht annehmen lässt.
Und es wird Zeit für dich und für alle Menschen zu erkennen, dass es deine eigene Liebe ist, die du annimmst, die sichtbar wird als Fülle in deinem Leben. Sie gehört dir bereits. Und du kannst so viel von dem Ozean der Liebe annehmen, wie du möchtest, so viel, wie du möchtest. Niemals wirst du jemandem anderen etwas wegnehmen. Im Gegenteil. Je mehr von deiner Liebe du annimmst, desto reicher wird die ganze Welt.
Wir laden dich ein zu diesem Seminar zu kommen, wenn dich dieses Thema interessiert und zu erfahren, welches die Glaubensmuster sind, die dir im Weg stehen, die dich von deiner Fülle trennen. Und wir laden dich ein zu erfahren, wie du deine eigene Fülle in deinem Leben für dich wieder annehmen kannst. Es ist ein Teil der Freude auf dieser Erde zu sein, deine Fülle anzunehmen.
Wir danken dir für diese Frage.
Siebte Frage:
Liebe Sophia! Kannst du mir ein paar Anregungen für meinen persönlichen Weg geben, wie ich die Leidenschaft meiner Seele und mein gesamtes Selbst und meine Kreativität mehr einfließen lassen kann? Was wäre förderlich für mich, und wofür kann ich mich mehr öffnen?
Sophia:
Wir danken dir für diese Frage. Und für dich ganz persönlich – wir möchten dich einladen zu fühlen, dass dein Körper deine Insel hier auf der Erde ist, wo die Energie deiner Seele sich ausdrücken kann, sichtbar werden kann. Dein Körper ist wie eine Verbindungsstelle zwischen dir und deinem Leben, zwischen deiner Seele und deinem Leben.
Und du hast einige Bereiche in deinem Körper verschlossen. Du hast sie verengt und verschlossen, damit nicht alles von deiner Energie hier herein fließen kann in dieses Leben. Und es war eine Zeit lang sehr angemessen, es war eine Art Konzentration auf das Wichtigste. Du hast nicht alles einfließen lassen, damit du nicht allem deine Beachtung schenken musst, damit es dich nicht überwältigt.
Aber ich, Sophia, lade dich ein zu fühlen, durch das weiche Atmen, durch das bewusste weiche Atmen möchte sich dein Körper wieder öffnen, deine Stimme, deine Präsenz wieder öffnen. Und durch deinen Körper kann deine Energie auf eine neue leichte Weise präsent sein in dieser Welt. Und das ist nichts, was von einen Tag auf den anderen geschehen muss, sondern das ist etwas, das du in der nächsten Zeit erlauben kannst.
Du kannst dir erlauben, weicher zu atmen. Es geht nicht darum, mit Gewalt diese Blockaden oder Verengungen aus dem Weg zu räumen. Es geht nicht darum, gegen sie anzukämpfen. Es geht darum zu fühlen, dass sie da sind und zu fühlen, dass dein weicher Atem dir hilft, sie wieder zu öffnen.
Je weicher dein Atem ist, desto weicher werden diese Blockaden. Je weicher dein Atem ist, desto leichter öffnen sich diese Verbindungen zwischen deiner Seele und deinem Leben. Im Moment fließt nur ein Teil deiner Energie hier auf der Erde ein, so wie es bei fast allen Menschen der Fall ist. Und du kannst wahrnehmen: Du bist jetzt sicher genug, du bist jetzt erwachsen genug, um mehr von dir selbst in dieses Jetzt einfließen zu lassen.
Und wir begleiten dich auf deiner Reise. Wir begleiten dich auf diesem Weg.
Und wir danken dir für deine Frage. ***
Und so komme ich, Sophia, so kommen wir gemeinsam an das Ende unseres heutigen Zusammenseins. Wir haben viel miteinander geteilt, miteinander erfahren. Wir haben uns gegenseitig inspiriert. Wir unterstützen uns gegenseitig dadurch, dass wir einfach da sind.
Ich freue mich darauf, euch in Zukunft auf vielen, vielen verschiedenen Wegen zu begegnen, in euren Träumen, in meinen Seminaren, in den Channelings, die jeden Monat stattfinden. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie wir uns begegnen können, wie wir unsere Liebe teilen können, diese Liebe, die mir gehört und diese Liebe, die dir gehört.
Und so beginnen wir gemeinsam… Transkribiert von Annette Kühnhardt

© 2009, Lea Hamann, Königstein im TaunusWir freuen uns, wenn du diesen Text unter Hinzufügung dieser Fußnote auf nichtkommerzielle Weise frei weitergibst oder weiterversendest!Allgemeiner Hinweis zum Thema Channeling: Jeder Text, der durch einen bestimmten Menschen gechannelt wird, ist ein Ausdruck. Ein Ausdruck von vielen möglichen. Nimm dir nur das mit, was dich anspricht, was dir gefällt. Bei jedem Channeling gilt: Die Worte sind Hilfsmittel, der Energie zu folgen und sie anzunehmen, aber die Worte sind nicht das, worum es letztendlich geht.Channeling ist eine Möglichkeit, Energie fließen zulassen. Du bist beim Lesen dieser Texte eingeladen, jederzeit für dich selbst zu entscheiden, was sich für dich stimmig anfühlt und was nicht. Es gibt keine absolute Wahrheit, die allgemein gültig ist. Es gibt viele Wahrheiten, und du darfst die Wahrheit wählen, die sich heute stimmig anfühlt für dich. Im Laufe deiner Entwicklung kann sich dies immer wieder verändern. Sophias Liebe begleitet dich, wenn du es möchtest, da wo du gerade stehst. Du musst nichts dafür tun. Viel Freude mit den Texten!Über Sophia: Sophia ist eine feminine Energie, die das Erwachen und die Entwicklung der Menschheit durch ihr Verständnis und Ihre Weisheit begleitet. Ihre Botschaften sind einfach und tiefgehend. Lea Hamann arbeitet seit einiger Zeit persönlich und beruflich mit Sophias Energie. Sie begann Sophia im Jahr 2007 öffentlich zu channeln. Seitdem begleitet uns Sophia in monatlichen Channelings, der Sophia-Serie. Sie lädt uns ein, wieder mit der femininen Energie unserer Seele vertraut zu werden.Feminine Energie bedeutet nicht unbedingt Frausein. Männer und Frauen besitzen gleichermaßen einen femininen Teil der Seele. Das feminine Prinzip hilft uns dabei, Fülle anzunehmen, unsere Schöpfungen wachsen zu lassen und unser Leben in einem tiefen Vertrauen zu führen. In unserer heutigen Welt haben die meisten Menschen die Tendenz unbalanciert zu sein und schwerpunktmäßig ihre maskuline Energie zu leben. Sophia betont oft, wie wichtig die Verbindung zur femininen Energie für ein liebevolles und balanciertes Leben ist.
Die monatlichen Channelings der Sophia-Serie sind kostenlos auf unserer Webseite erhältlich. Du bist eingeladen dich von Sophias Liebe berühren zu lassen. Wir freuen uns, wenn du Sophias Botschaften auf nichtkommerzielle Art und Weise weitergibst. Unsere Webseite: www.eelea.deÜber Lea Hamann: Lea Hamann, Jahrgang 1982, arbeitet als Lehrerin und mitfühlende Begleiterin mit Menschen, die sich in ihrem spirituellen Erwachen befinden. Sie lehrt das Bewusste Atmen und die Rückverbindung mit der femininen Energie in Einzelsitzungen und Seminaren. Sophias Weisheit ist untrennbarer Bestandteil von Lea Hamanns Arbeit. Sophias Liebe ist eine ständige Präsenz in ihren Sitzungen und ihren Seminaren. Lea Hamann lebt mit ihrem Partner Matthias Kreis in Königstein im Taunus.Kontakt: Lea Hamann | Gerbereigasse 5A | 61462 Königstein im Taunus Telefon: 0049 - 6174 - 256 773 Email: lea@eelea.de Webseite: www.eelea.deFinanzielle Unterstützung der Sophia-Serie: Dein finanzieller Beitrag hilft uns dabei, die Liebe von Sophia-Serie auf die Erde zu bringen! Überweise deine Spende auf folgendes Konto:
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