| Mutter Erde Update 7 |
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| Blogs - Leas Blog |
| Geschrieben von: Lea Hamann |
| Montag, 11. April 2011 |
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Zu lernen mit der derzeitigen Energie der Erde klarzukommen, ist ein wenig so, wie zu lernen auf einem schwankenden Schiff zu leben. Zunächst kann es sein, dass ängstliche Anteil in uns rebellieren und gerne wieder zurück ans feste Ufer möchten. Es kann unangenehm und beunruhigend sein, dass so viel im Fluss ist - doch nach und nach können wir uns an diese neue Situation gewöhnen. Wir dürfen die Stille in der Bewegung finden. Zwischen zwei Wellen gibt es einen Moment der Stille. So einen Moment erleben wir momentan. Dein Körper möchte jetzt genügend Ruhe und Zeit haben, um sich an die Neue Energie anzupassen. Durch regelmäßiges weiches Atmen kannst du ängstliche Anteile, die durch die Wellen an die Oberfläche gespült worden sind, liebevoll integrieren. Denn tief in unserem Inneren kündigt sich bereits die nächste Energiewelle an. Bilder und Vorahnungen Viele Klienten haben mir in den vergangenen Wochen davon berichtet, dass sie Träume haben, Bilder sehen oder ein Gefühl der Vorahnung haben. Das ist zunächst einmal eine Folge davon, dass sich das Magnetfeld der Erde öffnet - unsere Wahrnehmung wird feiner. Auf der anderen Seite nehmen wir auch wahr, was die Erde uns Menschen mitteilen möchte. Die Erde liebt uns Menschen. Sie teilt uns immer mit, was sich gerade in ihr bewegt. Bevor es irgendwo ein Erdbeben gibt, sendet Mutter Erde bereits lange vorher Informationen an uns - sie teilt uns mit, was geschieht. Natürlich gibt es oft kaum Menschen, die ihren Ruf hören und sich von der Erde führen lassen. Wir können uns sollen das jedoch wieder lernen. Ich nehme diese Bilder und das Wissen um die Veränderungen unserer Erde seit einigen Monaten verstärkt wahr. Mein Gefühl ist, dass es momentan nur darum geht, liebevoll damit zu sein. Es ist nicht angebracht sich in der Angst oder im Drama zu verstricken. Die Erde ist mitten in einem Geburtsprozess, natürlich wackelt es ab und zu hier und da. Wichtig finde ich, dass wir im deutschsprachigen Raum das Glück haben, in einem (von der Erde her gesehen) sehr ruhigen Gebiet zu leben. Wir dürfen uns innerlich für die Neue Energie öffnen und Hand in Hand in Veränderung gehen. Ich sehe es als unsere Aufgabe das Neue weiter anzunehmen und einzubringen - in aller Ruhe. Die Neue Erde und ihre Gärten In letzter Zeit nehme ich verstärkt wahr, dass es in den kommenden Jahren immer wichtiger wird, dass so viele Menschen wie möglich einen Garten anlegen. Damit ist nicht nur ein Ziergarten mit einem hübschen Rasen gemeint - damit ist ein Garten gemeint, in dem Gemüse, Früchte, Blumen, Kartoffeln und Hülsenfrüchte wachsen können. Dabei geht es nicht darum, aus Angst vor Veränderung einen Garten anzulegen. Der Grund für diesen Garten ist, dass die Natur wieder in ein ganz nahes persönliches Verhältnis mit uns treten möchte. Was könnte dich der Erde näher bringen als ein Garten? Was kann dich mehr mit der Energie der Natur in Kontakt bringen als ein Garten? Diese Gärten sollen nicht auf die alte Art und Weise angelegt werden - das heißt mit viel Arbeit, viel Muskelkater und Stress. Die Gärten der Neuen Erde wachsen durch Erlauben, durch dein Dasein, durch die Verbundenheit mit der Erde - und natürlich durch ein bisschen Anstrengung und Muskelkater… Wenn du dich von deiner Seele gerufen fühlst, einen Garten anzulegen, dann öffne dich dafür. Selbst wenn du überhaupt nicht weißt, wie das gehen soll oder du mitten in einer großen Stadt lebst. Teile deiner Seele und der Erde mit, dass du bereit bist, mit ihr zusammen zu arbeiten. Wenn du dich jeden Tag damit verbindest, wirst du beobachten wie sehr schnell ungeahnte Möglichkeiten zu dir kommen. Wir werden zukünftig noch intensiver über diese Neuen Gärten sprechen. In unserem Transformationsraum zum Thema „Erde und Mensch“ werden diese Neuen Gärten ebenfalls Thema sein. Wenn du möchtest, sei live mit dabei: Erde und Mensch - Neues Bewusstsein in der Landwirtschaft 28. April 2011, 20:30 Uhr Hier findest du die Informationen zum Transformationsraum
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Wir haben die große Energiewelle, die Anfang März über uns hinweg gespült ist, überstanden. Das Bewusstsein ist einen Schritt weiter gegangen. Momentan dürfen wir uns Zeit lassen, mit dieser veränderten Situation klar zu kommen. Die erhöhte Energie bedeutet für uns, dass sehr viel mehr in Bewegung ist als zuvor. Überall auf der Erde scheint es zu brodeln - nichts ist mehr so ruhig und sicher wie noch vor einigen Jahren.










