Energie fließen lassen PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Lea Hamann   
Montag, 11. Mai 2009

Letzte Woche habe ich meinen Klienten eine Frage gestellt: „Was möchte Energie?“ Der Verstand hat keine Ahnung. Aber wenn du nach innen fühlst, kannst du spüren, dass jede Energie in deinem Inneren sich danach sehnt, zu fließen. Auch hier können wir in die Natur schauen. Denn die Energie in jeder Pflanze, im Wasser, in der Luft, in der Erde möchte nur eins: Fließen.

Da wir Menschen mit einem Verstand gesegnet sind, der uns immer wieder verwirrt, da er sich insbesondere in Zeiten der Veränderung überfordert fühlt, ist unsere Lebensenergie meistens nicht am Fließen. Die Verkrampfungen in unserem Körper, die festgefahrenen Situationen, selbst die Ebbe im finanziellen Bereich sind ein deutliches Zeichen dafür, dass unsere Energie stagniert. Sie stagniert, weil wir Angst haben, und sehr oft, weil wir an alten Geschichten festhalten.

In meinen Sitzungen und Seminaren geht es immer darum, Energien in Fluss zu bringen. Ich helfe dir dabei, den Fuß von der Bremse zu nehmen. Natürlich ist dabei, die Wiederanbindung an die feminine Energie und das dadurch entstehende Vertrauen ein entscheidender Faktor. Doch es gibt auf jeden Fall ein paar einfache Dinge, die man tun kann, um sich selbst das In-Fluss-Kommen zu erleichtern:

  1. Tägliches Spazierengehen
    Ich gehe jeden Morgen und jeden Nachmittag eine Stunde mit unserem Hund spazieren. Das ruhige, gleichmäßige Gehen hilft mir dabei, Energien in Fluss zu bringen.
  2. Bewusstes Atmen
    Das Atmen unterstützt das natürliche Fließen der eigenen Lebensenergie. So wie das Wasser fließt auch der Atem und spült alte Energien fort. Das Atmen begleitet mich in meiner Arbeit, aber auch sonst. Es ist mir zur Gewohnheit geworden zu atmen. Und ich genieße das belebende Gefühl, wenn meine Lebensenergie durch mich hindurchströmt und mich lebendig macht.
  3. Der Freude folgen
    Die Freude ist ein Kompass, der dir zeigt, wo deine Lebensenergie fließt. In jedem Moment gibt es etwas, das Freude macht. Wenn ich merke, dass ich Freude habe, etwas aufzuschreiben, folge ich dieser Freude. Wenn ich merke, dass es Freude macht, mich zu bewegen, bewege ich mich. Wenn ich merke, dass es mir Freude macht auszuruhen, ruhe ich aus.