| News zum Montag: Neuigkeiten und Webfundstücke |
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| Blogs - Die Welt wandelt sich |
| Geschrieben von: Matthias Kreis |
| Sonntag, 09. Oktober 2011 |
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Und hier wieder ein paar aktuelle News und Fundstücke aus den Weiten des Internet: Nachruf auf Steve Jobs Steve Jobs, Mitbegründer und langjähriger Chef von Apple und ein wahrhaftiger Visionär und Innovator, ist vor ein paar Tagen gestorben. Er hatte sich ja schon seit längerem schrittweise von den wichtigen Positionen in seinem Unternehmen zurückgezogen, und es gab auch immer wieder Gerüchte um seinen Gesundheitszustand. Steve Jobs war bekennender Buddhist. Zum Thema Tod sagte er in einer Rede vor Studenten: „Sich daran zu erinnern, dass man sterben muss, ist meiner Meinung nach die beste Art, um nicht in die Falle zu tappen, dass man glaubt, etwas zu verlieren zu haben.“ Zu Apple-Produkten hatte ich persönlich kein so besonders enges Verhältnis, bis auf den allgegenwärtigen iPod und den iTunes Store natürlich, um die man heute ja kaum noch herumkommt. Ach ja, und auf unserer letzten Kauai-Reise haben wir uns ein iPad der 2. Generation gekauft, das schon Spaß macht, muss ich sagen. Was ich an Apple bewundere, ist die Verbindung von Technik, intuitiver und fließender Bedienung und Ästhetik. Eine Technik der Zukunft, eine Technik der neuen Zeit würde sich wohl auf jeden Fall so anfühlen wie Apple-Produkte, finde ich. Steve Jobs hatte übrigens in den Jahren, in denen er nicht für Apple tätig war, die Trickfilmstudios "pixar" gekauft und zum Erfolg geführt, in denen dann die allerersten komplett computeranimierten Spielfilme kreiert wurden - mit so wunderbaren Werken wie "Toy Story", "Findet Nemo" und "Ratatouille". Auf der Webseite des KGS gibt es einen Nachruf auf Steve Jobs. Demonstrationen nun auch in den USA Auch in den USA - vor allem in New York in der Nähe der Börse an der Wallstreet - gehen inzwischen Menschen auf die Straße, um gegen die Macht der Konzerne und die Finanzwelt zu demonstrieren. Im Grunde eint alle Demonstranten auf der ganzen Welt momentan eines: Das tiefe, intuitive Gefühl, dass es so nicht weitergehen kann. Im Grunde ist es auch egal, dass die Demonstranten, wenn sie von den Journalisten gefragt werden, noch nicht genau sagen können, was es denn nun genau ist, was sie wollen. Es ist einfach ein tiefes Unzufriedenheitsgefühl, das sich gerade überall auf der Welt Bahn bricht, und daraus wird auf jeden Fall etwas Neues entstehen, davon bin ich überzeugt. Wie zum Beispiel bei uns gerade bei der Piratenpartei zu beobachten ist, die sich nun nach ihrem Erfolg in Berlin nicht mehr als "Internetpartei" versteht, sondern als Bürgerrechtspartei. Hier ein Artikel über die Demos an der Wallstreet auf der Seite der Süddeutschen. Einen weiteren gibt es hier auf Spiegel Online, mit ein paar lesenswerten Kurzporträts von einigen der Demonstrierenden. Geschenktes Einkommen Und hier noch eine schöne Initiative, auf die ich über den Blog von Susanne Wiest aufmerksam geworden bin. Es geht um Arbeit, die man gerne tut aber die (bisher) noch nicht bezahlt wird. Auf diesem Portal (das noch im Entwurfsstadium ist) kann man sich selbst und sein Projekt vorstellen, und andere können einen dann finanziell sponsoren und einem somit ein Einkommen ermöglichen. Eine schöne Idee mit einer schönen Energie. Mal sehen, was daraus wird. |
















