| 8 - Rückkehr in die Liebe |
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| Aktuelles - Neuigkeiten |
| Geschrieben von: Lea Hamann |
| Dienstag, 09. August 2011 |
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Download der mp3-Datei hierDiese Neue Energie, die wir gerade beginnen zu erleben, diese Neue Energie möchte etwas in uns, das verbogen ist und ungerade wurde, wieder aufrichten und gerade machen. Wir Menschen sind zum größten Teil in der alten Energie groß geworden. Und diese alte Energie bestand zum größten Teil daraus, dass wir in Angst gelebt haben, dass wir uns nicht verbunden gefühlt haben mit der Seele, mit der Liebe, mit der Geborgenheit, mit Gott. Wir mussten ohne dieses Urvertrauen groß werden. Das ist ein bisschen so, als würden wir einen zarten, jungen Baum auf eine vom Wind gepeitschte Ebene pflanzen. Dieser Wind peitscht den jungen, zarten Baum, der noch so biegsam ist, über Wochen, Monate und Jahre immer wieder hin und her, rüttelt und schüttelt ihn. Dieser junge, offene, biegsame Baum lernt, dass er sich schützen muss gegen diesen harschen Wind. Er lernt, eine dicke Schale herauszubilden, die ihn gegen die Umwelt schützt. Er lernt seine Kraft zu verwenden, um sich gegen den Wind zu stemmen, gegen diese harschen Einflüsse, die auf ihn einwirken. So beginnt dieser junge, biegsame Baum krumm zu werden. Seine Äste und Zweige werden knorrig und hart und krumm und stemmen sich weiter und weiter gegen den Wind, suchen verzweifelt irgendwo Halt und finden keinen Halt. Seine Wurzeln wollen sich in die Erde hinein versenken und verankern, doch dieser Baum, der ein Beispiel ist für unser eigenes Erwachsenwerden, steht auf einem felsigen Boden, wo seine Wurzeln kaum Halt finden. Die Erde kommt ihm hart und feindlich vor. Er versucht, sich irgendwo festzukrallen und findet doch nirgendwo diesen entspannten, liebevollen Halt, der ihm erlauben würde, der Baum zu werden, der er eigentlich ist. |















